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Das Beste sind die Augen Roman | Der Sunday-Times-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16638

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05544-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16638

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Stalker Romance
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

03.09.2026

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05544-3

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Vanessa

    aus Braunschweig

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    widerlich, aber absolut spannend

    • Das Beste sind die Augen • Nach der Trennung ihrer Eltern gerät Jiwons Leben ins Chaos – und der neue, selbstgefällige weiße Freund ihrer Mutter macht alles nur schlimmer, indem er sie und ihre Schwester fetischisiert und ihre Kultur verhöhnt. Jiwons Gedanken werden immer radikaler. Wie weit wird sie gehen, um ihre Familie zu retten? Rezension: Ein Roman hat mir seit langem nicht mehr so gefesselt und umgehauen. Der Schreibstil war super und leicht zu lesen. Die Spannung baut sich von Anfang an auf und endet auf eine unerwartete und morbide Art, die man der Hauptfigur nicht zugetraut hätte. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil die Autorin die Entwicklung der Hauptfigur zeichnet. Anfangs wirkt sie fast zerbrechlich und zurückhaltend, doch im Verlauf der Geschichte offenbaren sich immer mehr Abgründe, die einen gleichzeitig schockieren und faszinieren. Diese Wandlung passiert nicht abrupt, sondern schleichend und dadurch umso glaubwürdiger. Es handel sich hier nicht um einen klassischen Horror-Roman, sondern geht tief in die psychologischen Abgrunde und gesellschaftskritische Richtung. Viele Momente im Buch sind widerlich und dadurch etwas hart zu lesen. Die Protagonistin schwebt zwsichen ihrer eigenen Wut, die Verzweiflung ihrer Mutter und die sorgen ihrer Schwester und versucht alles zu klären. Insgesamt passt das Buch in kein klassisches Genre, da es werder ein richtiger Horror, keine richtige feministische Literatur noch ein richtig sozialkritisches Werk ist und doch hat es mich von Anfang bis Ende gefesselt.

  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sooo gut

    Wow. Richtig gut und eine klare Empfehlung! Die kurzen Kapitel haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass meine restlichen Bücher nicht so gut sind wie das hier.

  • Lea Louise

    5/5

    02.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Weird, Eklig und Originell

    Ich habe dieses Buch verschlungen, für mich ein absolutes Jahreshighlight! Es liest sich wie Butter - Kurze Kapitel, die den Spannungsbogen aufrechterhalten. Nach jedem Kapitel will man mehr und fragt sich, was gleich als nächstes passiert. Die Idee ist originell und weird, weshalb es mich so in den Bann gezogen hat. Hinter all dem steckt eine feministische Message und das Bild von weiblichem Frust. Die zweite hälfte des Buches habe ich so nicht kommen sehen. Manche Stellen sind nichts für schwache Nerven, mir wurde beim Lesen teils etwas schlecht. Am besten nicht beim essen Lesen! Eine klare Leseempfehlung, besonders für Horror/Thriller fans.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    05.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Horror trifft auf Feminismus

    Meine Meinung Horror trifft auf Feminismus Es war einmal eine koreanische Familie, die in Amerika lebte und auseinanderbrach, als der Familienvater eine andere Frau kennenlernte. Die zwei Töchter mussten die Mutter trösten, die nun ständig weinte und bei jedem Fischgericht die Augen mitaß. Bei den Verlassenen handelt es sich um die Mutter (Umma), die ältere von den zwei Töchtern Ji-won und deren jüngeren Schwester Ji-hyun. Ji-won steckt mitten im Studium und hat das Gefühl, es liegt an ihr, was jetzt aus der Familie wird und vernachlässigt darüber hinaus ihr Studium. Die Mutter weint ständig und wartet darauf, dass ihr Ehemann zurückkommt. Sie möchte ihre Töchter dazu bringen, auch Fischaugen zu essen, da sie das Beste sind und ausserdem Glück bringen. Ji-hyun weigert sich vehement, die ekeligen Augen zu essen. Ji-won isst, ihrer Mutter zuliebe, die ekeligen, zähen und salzigen Fischaugen und findet sie gar nicht mal so schlecht. Lecker, wie die beim Kauen knacken! Die Umma lernt den weißen Mann George kennen, der innerhalb kürzester Zeit bei der, vom Vater verlassenen Familie, einzieht. Mit drei asiatischen Frauen wähnt er sich im Schlaraffenland. Er verspricht der Umma die Ehe. Handelt es sich dabei um die Glück bringenden Fischaugen oder beginnt jetzt, der vom Klappentext versprochene Horror? Das hier ist weder ein normales Familiendrama, noch ein Märchen, das mit einem Happy End die Leserschaft beruhigt aufatmen lässt. Vielmehr betrachtet man jetzt die Augen seiner Mitmenschen, mit anderen Augen. Vor allem die, mit blauen ... Monika Kim hat Feminismus mit Horror verwoben, und die Leser ziemlich lange in dem Glauben gelassen, es handle sich ja nur um eine Familiengeschichte, wie es sie zu Tausenden gibt. Dabei erzählt sie von Rassismus und dem Glauben vieler weißer Männer, Asiatinnen wären die idealen Frauen, die MANN unterdrücken kann. Sie betrachten sie als Objekte ihrer Begierden und begegnen ihnen selten auf Augenhöhe. Apropos Augen! Ji-won entdeckt schon sehr bald, dass blaue Menschenaugen wesentlich schmackhafter als Fischaugen sind. Ihre Rache an Männern, die sie enttäuscht haben, kennt keine Grenzen. Die Figur Ji-won ist wunderbar gezeichnet und legt eine Skrupellosigkeit an den Tag, die einigen Männern die ewige Nacht beschert. Das Beste sind dabei für sie die Augen. Sämtliche Personen sind wunderbar in die Geschichte integriert und erleben mit Ji-won ihr blaues Wunder. Durch Rückblenden habe ich versucht, etwas mehr Verständnis für Ji-won aufzubringen. Es ist mir einfach nicht gelungen. Fazit Ich mag normalerweise keine extremen Horrorbücher und bin blauäugig an diese Geschichte herangegangen. Als Appetitzügler kann ich sie wärmstens empfehlen. Die Geschichte hat mich, sehenden Auges, in diesen intelligenten Horror hineingezogen. Das, obwohl der Ekelfaktor enorm ist und ich zum ersten Mal auf Naschereien beim Lesen verzichtet habe. Auf diese Art und Weise Feminismus mit Horror zu verbinden, ist ein wahrer Geniestreich. Für mich war die Handlung nicht vorhersehbar und somit liefen, fast alle meiner Vermutungen, ins Leere. Da ich blaue Augen habe, möchte ich mich keiner Gefahr aussetzen und vergebe 5 Sterne. Danke, Monika Kim. Ich bin sehr glücklich darüber, dass Ji-won nicht in meiner Nähe wohnt.

  • Eva <3

    5/5

    02.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habs verschlungen und geliebt!

    Ob man es als weird fiction nimmt oder als ein Buch mit Horror-Vibes, gepaart mit female rage: es macht unfassbar Spaß zu lesen und die Charaktere ziehen einen in den Bann. Zur Handlung: Ji-won lebt mit ihrer Mutter und Schwester zusammen, nachdem der Vater die Familie für eine neue Frau verlassen hat. Ihre Mutter ist am Boden zerstört und ein Schatten ihrer selbst. Umso überraschter sind die beiden Schwestern, als ihre Mutter plötzlich in der Wohnung herumläuft wie ein verknallter Teenie. Es stellt sich heraus, dass sie jemanden kennengelernt hat. Den unfassbar langweiligen und widerlichen George, welcher sich am laufenden Bande wie eine einzige, testosterongesteuerte Katastrophe benimmt. Ji-won fängt an die Beziehung zu sabotieren und verfällt nach und nach in eine Besessenheit mit Georges blauen Augen. Auch andere blaue Augen fallen ihr auf und ehe sie sich versieht möchte sie diese Augen essen. Was als kleine Sabotage beginnt, entwickelt sich in eine kleine Horror-Story mit wiederkehrenden Blutbad. Es ist herrlich, wie Ji-won ihren klugen Kopf und ihre verzwickten Beziehungen zu Freunden und Familie für sich nutzt. Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe es an einem Stück verschlungen.☺️

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (85)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annelie W.

    Annelie W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    verstörend genial

    »Das Beste sind die Augen« von Monika Kim ist ein Buch, das einem lange im Gedächtnis bleibt - hat es doch einen gleichermaßen spannenden und verstörenden Plot. Dabei schafft es die Autorin, den Wandel zum Wahnsinn perfekt einzufangen und packt einen förmlich mit ihrem fließenden Schreibstil. Dieses Buch zeigt zahlreiche gesellschaftliche Probleme auf, mit denen sich viele oft nur oberflächlich auseinandersetzten und lässt einen nicht mehr los. Eine große Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra

    Alexandra

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feminismus, Horror und Augen!

    Fischaugen bringen Glück oder sind es doch vielleicht doch unsere. Monika Kim wirf uns in ihrem Debütroman in eine düstere Atmosphäre wo wichtige Themen mit purem Horror gepaart werden. Ein traumatisches Erlebnis nach dem Anderen reißt Ji-won den Boden unter den Füßen weg. Ihr Vater verlässt sie und ihre Familie ohne Vorwarnung, hinterlässt eine am Boden zerstörte Mutter die man am besten nur noch mit Samthandschuhen berührt, bis diese wie sollte es anders sein einen neuen Lover findet. Besagter neuer Lover, George, ist leider nicht so wie Ji-won‘s Mutter es gerne hätte der strahlende Ritter der sie aus ihrem hohen Turm rettet, weil auch wenn er im ersten Moment charmant und freundlich wirkt kommt schnell sein wahres Gesicht zum Vorschein. Ein ekelhafter Mann mit Vorliebe zum Exotischen, wie er es wohl nennen würde. Ji-won und ihre jüngere Schwester müssen darunter leiden und da entwickelt sich dann auch Ji-won‘s Obsession zu blauen Augen. Sie wird von ihnen regelrecht bis in ihre Träume verfolgt und machen sie immer mehr verrückt. In ihrem Umfeld wird es leider auch nicht einfacher für sie, ein Kommilitone aus ihrem Studium der zuerst als guter Freund scheint, der ihrer kleinen kaputten Welt etwas Halt bieten kann, entwickelt sich zu Jemanden der alles noch mehr ins rütteln bringt. Ji-won‘s Wut steigt und steigt immer mehr bis sie natürlich dann auch explodiert und sich „auslebt“. Der ganze Roman war durch den sagenhaften Schreibstil ein absoluter Genuss, eine Seite nach der Anderen wurde verschlungen. Ich kann dieses Buch wirklich nur mit besten Gewissen weiterempfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Mona

    Mona

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministischer Horror, der ins Auge geht ️

    Das Beste sind die Augen von Monika Kim ist ein eindrucksvoller feministischer Horrorroman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Der Titel ist perfekt gewählt – das Buch eignet sich für alle, die Nervenkitzel lieben, und ebenso für alle, die sich vielleicht gerade in einem Reading Slump befinden. Sobald man anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beginnt mit einem Bruch: Ji-wons Vater verlässt die Familie – plötzlich, ohne Vorwarnung, für eine andere Frau. Von diesem Moment an steht Ji-wons Leben Kopf. Ihre Mutter versinkt in einer tiefen Depression, und auch Ji-hyun, Ji-wons kleine Schwester, ist völlig überfordert. Ji-won selbst steckt mitten im Beginn ihres Studiums und versucht verzweifelt, Normalität aufrechtzuerhalten, während ihr Zuhause langsam auseinanderfällt. Doch es kommt noch schlimmer: Ihre Mutter lernt einen neuen Mann kennen – George, einen weißen Amerikaner, der die koreanische Kultur auf unangenehme Weise exotisiert. Nach außen hin wirkt er charmant, doch sein Verhalten gegenüber Ji-won und ihrer Schwester ist zunehmend verstörend. Dennoch fühlt sich Ji-won auf unheimliche Weise von ihm angezogen – vor allem von seinen wasserfallblauen Augen, die bald zu einer gefährlichen Obsession werden. Gleichzeitig tritt Geoffrey, ein Kommilitone aus ihrem Studium, in ihr Leben. Anfangs scheint er ihr Verständnis und Nähe zu bieten, doch auch diese Begegnung entpuppt sich als trügerisch und trägt dazu bei, dass Ji-wons ohnehin brüchige Welt weiter ins Wanken gerät. Monika Kim gelingt es meisterhaft, Themen wie kulturelle Identität, weibliche Wut, psychische Verletzlichkeit und Machtmissbrauch in eine dichte, unheimliche Atmosphäre zu verweben. Der Roman ist nicht nur gruselig, sondern auch tiefgründig – ein echter Pageturner mit feministischer Schärfe und gesellschaftlicher Relevanz.
  • Zum Bewerterprofil von Nico Wapp

    Nico Wapp

    Thalia Eisenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitgefühl mit einer Kannibalin?

    Oh mein Gott! Das Buch war perfekt! Es war zwar kein typisches Horror-Werk wie es im Buche steht, aber dafür ein Thriller mit graphischer Beschreibung von Blood & Gore, der besonders für Anfänger im Horror-Genre geeignet ist. Ich dachte, ich würde niemals in meinem ganzen Leben mit Kannibalen Mitgefühl haben könnte, und doch bin ich voll und ganz der Meinung, dass jeder dieser Menschen es verdient hat. P.S.: Als kleines Sahnehäubchen oben drauf kommt sie auch noch mit drei Morden davon...
  • Zum Bewerterprofil von Luna

    Luna

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Auge bringt doch Glück, oder?

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Ein sehr guter Female-Rage-Horror-Roman, der es in sich hat. Perfekt für den Herbst und die Halloween-Saison. Ich bin sehr verliebt in die Erzählweise, in den Spannungsaufbau und die Beschreibung der Charaktere. Für jede/n „Bunny“, „Earthlings“ und „Tender is the Flesh“-Liebhaber/in. Monika Kim befasst sich in diesem Roman sehr stark mit Rassismus, Feminismus, Fetischisierung von Kulturen und vielen weiteren wichtigen Themen. Ji-Wons Welt verändert sich auf einen Schlag, als ihr Vater sie, ihre Schwester und ihre Mutter sitzen lässt. Wenige Monate später lernt ihre Mutter einen weißen Mann kennen, der sichtlich ein Faible für asiatische Frauen hat. Er ist ekelhaft, gafft und denkt, er sei nicht rassistisch, weil er die Kultur ja so liebt. Doch am einprägsamsten findet Ji-Won seine blauen Augen. Denn genau so wie beim Fisch sind das Beste die Augen.

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