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Monika Kim

1. Das Beste sind die Augen

Das Beste sind die Augen

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Victim Gets Revenge + weitere

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

159

Verlag

Argon

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783732479535

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

8 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Victim Gets Revenge
  • Morally Grey

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

159

Verlag

Argon

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783732479535

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • thrill.tastic

    5/5

    04.08.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Zart. Unheimlich. Unvergesslich.

    Jiwons Welt gerät aus den Fugen, als der neue Freund ihrer Mutter Grenzen überschreitet und ihre Kultur entwertet. In ihr wächst etwas Dunkles und sie ist bereit, es zuzulassen. "Das Beste Sind Die Augen"... Ein Buch, das genau auf das hinausläuft, was der Titel andeutet und trotzdem überrascht. Monika Kim gelingt mit ihrem Debüt das Kunststück, viele verschiedene gesellschaftliche Themen mit subtiler Spannung zu verweben. Im Zentrum steht Jiwon, eine junge Frau, die zwischen Leistungsdruck, familiären Erwartungen und dem Versuch, sich selbst zu finden, zerrieben wird. Sie hat Schwierigkeiten im Studium, trägt die Verantwortung, ihre Familie finanziell zu unterstützen und kämpft gleichzeitig mit dem Gefühl, nie genug zu sein. Ihre Perspektive ist nachvollziehbar aber manchmal egozentrisch, oft unbequem und genau dadurch so menschlich. Ich bin ihr gern durch diese Geschichte gefolgt. Viel stille, aufgestaute Wut, insbesondere in Bezug auf weibliche Erfahrungen, durchzieht das Buch. Der Horror kommt auf leisen Sohlen. Ein schleichendes Unbehagen, das sich mit jeder Seite verdichtet, gut symbolisiert durch das Verhalten des neuen Partners der Mutter, der Stück für Stück über Grenzen geht. Auch die Nebenfiguren glänzen. Sie sind vielschichtig, lebendig, mit Storytwists, die man so nicht erwartet. Irgendwann ist es dann vorbei mit "subtil" und es wird blutig. Das Ende kommt abrupt aber es sitzt, einfach genial aufgelöst. Große Empfehlung, vor allem als Hörbuch. Christiane Marx verleiht der Geschichte genau die richtige Stimme. Ein stilles, wütendes, kluges Buch, das unter die Haut geht.

  • Jürg K.

    5/5

    08.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Spannend bis zum Ende

    Nach der Trennung ihrer Eltern gerät Jiwons Leben ins Chaos und der neue, selbstgefällige weisse Freund ihrer Mutter macht alles nur schlimmer. Ein fesselnder feministischer Horrorroman über Wut, Obsession und die Grenzen der Moral. Jiwons Gedanken werden immer radikaler. Der Freund ihrer Mutter, ein Mann mit rassistischen und sexualisierenden Tendenzen, wird zum Katalysator für Jiwons zunehmende Wut und psychische Abgründe. Christiane Marx als Erzählerin bringt diese hochspannende Geschichte geschickt dem Zuhörer nahe. Die Entwicklung der Protagonistin zur Serienmörderin ist schockierend, aber nie voyeuristisch vielmehr zwingt sie zum Nachdenken über Moral und Gerechtigkeit. In diesem Hörbuch trifft Feministischer Horror auf gesellschaftskritischen Nervenkitzel. Meine Meinung zu diesem sehr spannenden, packenden Hörbuch ist die, dass man dieses nicht verpassen sollte. Von mir gibt es eine Empfehlung.

  • Bewertung

    4/5

    03.08.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wut, Wahnsinn, Horror

    Ji-wons Leben wird auf den Kopf gestellt als ihr Vater die Familie verlässt. Ihre Mutter versinkt in Depressionen und sucht sich dann einen "weißen" neuen Partner um nicht erneut von einem Koreaner verletzt zu werden. Dieser hat einen Asiatinnen Fetisch und ekelt sie an, jedoch ist sie auch fasziniert von seinen blauen Augen. Ihre Mutter bezeichnet die Augen eines Fisches als den besten Teil und meint, das sie zu essen Glück bringt. Ji-wons geistiger Zustand verschlechtert sich durch die schlimmen Erlebnisse und sie entwickelt eine Augen Obsession. Zusätzlich gibt es einen Jungen in ihrem Leben, der sie in eine komplizierte Lage bringt... Der Body-Horror war sehr gut beschrieben in diesem Buch, Leser denen schnell übel wird sollten die Finger davon lassen. Es wird Frauenfeindlichkeit und Rassismus thematisiert, mit einer Prise dunklem Humor, alles perfekt in die Handlung mit eingepflegt, dass es Ji-wons Wut und Wahnsinn füttert und gedeihen lässt. Christiane Marx war eine wunderbare Erzählerin! #DasBestesinddieAugen #NetGalley Arc received from the publisher. This did in no way influence my opinion on this book.

  • Bewertung

    4/5

    20.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Deine blauen Augen machen mich so... hungrig

    Nachdem der Vater von Jiwon die Familie wegen einer anderen Frau verlässt, stürzt dies zunächst die Mutter in eine Depression. Doch dann taucht ein neuer Mann im ihrem Leben auf: George. Er ist weiß und fetischisiert die beiden Schwestern bzw. grundsätzlich asiatische Frauen. Seine blauen Augen verfolgen Jiwon und führen zu einer Obsession. Das Hörbuch wurde von Christiane Marc gesprochen, was sehr gut gelungen ist! Durch ihre unterschiedlichen Stimmlagen war es kein Problem die drei Frauen in der Familie auseinander zu halten. Aber Achtung: Die Beschreibungen sind zuweilen sehr plastisch, es sind Horror-Elemente enthalten und dies steigert sich im Verlauf. Also definitiv

  • Bewertung

    4/5

    18.07.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Nichts für schwache Mägen

    Wie das Cover und der Titel vermuten lassen, geht es grob gesagt, um das Verlangen danach Augen zu essen. Angefangen bei Fischaugen (was angeblich Glück bringen soll) bis hin zu menschlichen Augen. Blutigen Slasher? Ja, aber nicht nur! Es ist eine feministische Geschichte aus der Sicht von Ji-Won, eine Studentin, die unter dem immensen Druck des Studiums leidet und die an den vielen Fronten ihres Lebens zu zerbrechen droht: familiärer Zerfall, die Entdeckung ihrer queeren Identität – und eine Obsession, die sich langsam in Wahnsinn verwandelt. Ihr familiäres Umfeld bricht auseinander, als der Vater die Familie verlässt. Die Mutter beginnt eine neue Beziehung – ausgerechnet mit einem Mann, der einen Fetisch für asiatische Frauen hat. Diese Beziehung ist nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich – für Ji-Won, ihre Schwester und die Mutter. Essen ist ein wichtiger Teil des Buches. Neben den tollen Beschreibungen der Koreanischen Küche, bekommt man auch eine detailreiche Beschreibung der Konsistenz und des Geschmacks der Augen. Wie gesagt, nichts für schwache Mägen. Der Schluss konnte mich dann noch mal überraschen und ich bin happy mit dem Ausgang. Empfehulng aber nur mit Vorbehalt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (86)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annelie W.

    Annelie W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    verstörend genial

    »Das Beste sind die Augen« von Monika Kim ist ein Buch, das einem lange im Gedächtnis bleibt - hat es doch einen gleichermaßen spannenden und verstörenden Plot. Dabei schafft es die Autorin, den Wandel zum Wahnsinn perfekt einzufangen und packt einen förmlich mit ihrem fließenden Schreibstil. Dieses Buch zeigt zahlreiche gesellschaftliche Probleme auf, mit denen sich viele oft nur oberflächlich auseinandersetzten und lässt einen nicht mehr los. Eine große Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra

    Alexandra

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feminismus, Horror und Augen!

    Fischaugen bringen Glück oder sind es doch vielleicht doch unsere. Monika Kim wirf uns in ihrem Debütroman in eine düstere Atmosphäre wo wichtige Themen mit purem Horror gepaart werden. Ein traumatisches Erlebnis nach dem Anderen reißt Ji-won den Boden unter den Füßen weg. Ihr Vater verlässt sie und ihre Familie ohne Vorwarnung, hinterlässt eine am Boden zerstörte Mutter die man am besten nur noch mit Samthandschuhen berührt, bis diese wie sollte es anders sein einen neuen Lover findet. Besagter neuer Lover, George, ist leider nicht so wie Ji-won‘s Mutter es gerne hätte der strahlende Ritter der sie aus ihrem hohen Turm rettet, weil auch wenn er im ersten Moment charmant und freundlich wirkt kommt schnell sein wahres Gesicht zum Vorschein. Ein ekelhafter Mann mit Vorliebe zum Exotischen, wie er es wohl nennen würde. Ji-won und ihre jüngere Schwester müssen darunter leiden und da entwickelt sich dann auch Ji-won‘s Obsession zu blauen Augen. Sie wird von ihnen regelrecht bis in ihre Träume verfolgt und machen sie immer mehr verrückt. In ihrem Umfeld wird es leider auch nicht einfacher für sie, ein Kommilitone aus ihrem Studium der zuerst als guter Freund scheint, der ihrer kleinen kaputten Welt etwas Halt bieten kann, entwickelt sich zu Jemanden der alles noch mehr ins rütteln bringt. Ji-won‘s Wut steigt und steigt immer mehr bis sie natürlich dann auch explodiert und sich „auslebt“. Der ganze Roman war durch den sagenhaften Schreibstil ein absoluter Genuss, eine Seite nach der Anderen wurde verschlungen. Ich kann dieses Buch wirklich nur mit besten Gewissen weiterempfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Mona

    Mona

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministischer Horror, der ins Auge geht ️

    Das Beste sind die Augen von Monika Kim ist ein eindrucksvoller feministischer Horrorroman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Der Titel ist perfekt gewählt – das Buch eignet sich für alle, die Nervenkitzel lieben, und ebenso für alle, die sich vielleicht gerade in einem Reading Slump befinden. Sobald man anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beginnt mit einem Bruch: Ji-wons Vater verlässt die Familie – plötzlich, ohne Vorwarnung, für eine andere Frau. Von diesem Moment an steht Ji-wons Leben Kopf. Ihre Mutter versinkt in einer tiefen Depression, und auch Ji-hyun, Ji-wons kleine Schwester, ist völlig überfordert. Ji-won selbst steckt mitten im Beginn ihres Studiums und versucht verzweifelt, Normalität aufrechtzuerhalten, während ihr Zuhause langsam auseinanderfällt. Doch es kommt noch schlimmer: Ihre Mutter lernt einen neuen Mann kennen – George, einen weißen Amerikaner, der die koreanische Kultur auf unangenehme Weise exotisiert. Nach außen hin wirkt er charmant, doch sein Verhalten gegenüber Ji-won und ihrer Schwester ist zunehmend verstörend. Dennoch fühlt sich Ji-won auf unheimliche Weise von ihm angezogen – vor allem von seinen wasserfallblauen Augen, die bald zu einer gefährlichen Obsession werden. Gleichzeitig tritt Geoffrey, ein Kommilitone aus ihrem Studium, in ihr Leben. Anfangs scheint er ihr Verständnis und Nähe zu bieten, doch auch diese Begegnung entpuppt sich als trügerisch und trägt dazu bei, dass Ji-wons ohnehin brüchige Welt weiter ins Wanken gerät. Monika Kim gelingt es meisterhaft, Themen wie kulturelle Identität, weibliche Wut, psychische Verletzlichkeit und Machtmissbrauch in eine dichte, unheimliche Atmosphäre zu verweben. Der Roman ist nicht nur gruselig, sondern auch tiefgründig – ein echter Pageturner mit feministischer Schärfe und gesellschaftlicher Relevanz.
  • Zum Bewerterprofil von Nico Wapp

    Nico Wapp

    Thalia Eisenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitgefühl mit einer Kannibalin?

    Oh mein Gott! Das Buch war perfekt! Es war zwar kein typisches Horror-Werk wie es im Buche steht, aber dafür ein Thriller mit graphischer Beschreibung von Blood & Gore, der besonders für Anfänger im Horror-Genre geeignet ist. Ich dachte, ich würde niemals in meinem ganzen Leben mit Kannibalen Mitgefühl haben könnte, und doch bin ich voll und ganz der Meinung, dass jeder dieser Menschen es verdient hat. P.S.: Als kleines Sahnehäubchen oben drauf kommt sie auch noch mit drei Morden davon...
  • Zum Bewerterprofil von Luna

    Luna

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Auge bringt doch Glück, oder?

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Ein sehr guter Female-Rage-Horror-Roman, der es in sich hat. Perfekt für den Herbst und die Halloween-Saison. Ich bin sehr verliebt in die Erzählweise, in den Spannungsaufbau und die Beschreibung der Charaktere. Für jede/n „Bunny“, „Earthlings“ und „Tender is the Flesh“-Liebhaber/in. Monika Kim befasst sich in diesem Roman sehr stark mit Rassismus, Feminismus, Fetischisierung von Kulturen und vielen weiteren wichtigen Themen. Ji-Wons Welt verändert sich auf einen Schlag, als ihr Vater sie, ihre Schwester und ihre Mutter sitzen lässt. Wenige Monate später lernt ihre Mutter einen weißen Mann kennen, der sichtlich ein Faible für asiatische Frauen hat. Er ist ekelhaft, gafft und denkt, er sei nicht rassistisch, weil er die Kultur ja so liebt. Doch am einprägsamsten findet Ji-Won seine blauen Augen. Denn genau so wie beim Fisch sind das Beste die Augen.

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