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Alexandra Buchhandlung: Thalia Wien – Mariahilfer Straße
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Meine letzte Rezension Tokyo Girls Club von Asako Yuzuki
Tokyo Girls Club ist mein erstes Buch von Asako Yuzuki und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstile war einzigartig und voller Leben, man konnte sich die Situationen Bildhaftvorstellen. Zum Inhalt: Die Story spiet in Japan und präsentiert eine äußerst ungesunde Art von Freundschaft. Eriko, 30, aufgewachsen in einer wohlhabenden Familie und arbeitet in einer Handelsfirma. Ihr fehlt es im Prinzip an nichts außer an einer Freundin die sie dann auch verzweifelt und krankhaft in der Bloggerin Heilbutt sucht oder bessergesagt sie erzwingen möchte. Bloggerin Heilbutt bzw. Shoko entwickelt sich genauso zu einem Komplexen Charakter im laufe der Geschichte. Einige Szenen haben mir Gänsehaut bereitet und ich konnte nur den Kopfschütteln über Eriko ihr verhalten. Es werden auf verschiedene Themen eingegangen sowie: Stalking, Einsamkeit, Freundschaft unter Frauen etc. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen
ab 25,50 €
Produktbild Tokyo Girls Club
4/5
  • Alexandra
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4/5

Tokyo Girls Club

Tokyo Girls Club ist mein erstes Buch von Asako Yuzuki und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstile war einzigartig und voller Leben, man konnte sich die Situationen Bildhaftvorstellen. Zum Inhalt: Die Story spiet in Japan und präsentiert eine äußerst ungesunde Art von Freundschaft. Eriko, 30, aufgewachsen in einer wohlhabenden Familie und arbeitet in einer Handelsfirma. Ihr fehlt es im Prinzip an nichts außer an einer Freundin die sie dann auch verzweifelt und krankhaft in der Bloggerin Heilbutt sucht oder bessergesagt sie erzwingen möchte. Bloggerin Heilbutt bzw. Shoko entwickelt sich genauso zu einem Komplexen Charakter im laufe der Geschichte. Einige Szenen haben mir Gänsehaut bereitet und ich konnte nur den Kopfschütteln über Eriko ihr verhalten. Es werden auf verschiedene Themen eingegangen sowie: Stalking, Einsamkeit, Freundschaft unter Frauen etc. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Das Beste sind die Augen
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    5/5

    Das Beste sind die Augen

    Fischaugen bringen Glück oder sind es doch vielleicht doch unsere. Monika Kim wirf uns in ihrem Debütroman in eine düstere Atmosphäre wo wichtige Themen mit purem Horror gepaart werden. Ein traumatisches Erlebnis nach dem Anderen reißt Ji-won den Boden unter den Füßen weg. Ihr Vater verlässt sie und ihre Familie ohne Vorwarnung, hinterlässt eine am Boden zerstörte Mutter die man am besten nur noch mit Samthandschuhen berührt, bis diese wie sollte es anders sein einen neuen Lover findet. Besagter neuer Lover, George, ist leider nicht so wie Ji-won‘s Mutter es gerne hätte der strahlende Ritter der sie aus ihrem hohen Turm rettet, weil auch wenn er im ersten Moment charmant und freundlich wirkt kommt schnell sein wahres Gesicht zum Vorschein. Ein ekelhafter Mann mit Vorliebe zum Exotischen, wie er es wohl nennen würde. Ji-won und ihre jüngere Schwester müssen darunter leiden und da entwickelt sich dann auch Ji-won‘s Obsession zu blauen Augen. Sie wird von ihnen regelrecht bis in ihre Träume verfolgt und machen sie immer mehr verrückt. In ihrem Umfeld wird es leider auch nicht einfacher für sie, ein Kommilitone aus ihrem Studium der zuerst als guter Freund scheint, der ihrer kleinen kaputten Welt etwas Halt bieten kann, entwickelt sich zu Jemanden der alles noch mehr ins rütteln bringt. Ji-won‘s Wut steigt und steigt immer mehr bis sie natürlich dann auch explodiert und sich „auslebt“. Der ganze Roman war durch den sagenhaften Schreibstil ein absoluter Genuss, eine Seite nach der Anderen wurde verschlungen. Ich kann dieses Buch wirklich nur mit besten Gewissen weiterempfehlen.

  • Produktbild Tokyo Girls Club
    • Alexandra
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    4/5

    Tokyo Girls Club

    Tokyo Girls Club ist mein erstes Buch von Asako Yuzuki und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstile war einzigartig und voller Leben, man konnte sich die Situationen Bildhaftvorstellen. Zum Inhalt: Die Story spiet in Japan und präsentiert eine äußerst ungesunde Art von Freundschaft. Eriko, 30, aufgewachsen in einer wohlhabenden Familie und arbeitet in einer Handelsfirma. Ihr fehlt es im Prinzip an nichts außer an einer Freundin die sie dann auch verzweifelt und krankhaft in der Bloggerin Heilbutt sucht oder bessergesagt sie erzwingen möchte. Bloggerin Heilbutt bzw. Shoko entwickelt sich genauso zu einem Komplexen Charakter im laufe der Geschichte. Einige Szenen haben mir Gänsehaut bereitet und ich konnte nur den Kopfschütteln über Eriko ihr verhalten. Es werden auf verschiedene Themen eingegangen sowie: Stalking, Einsamkeit, Freundschaft unter Frauen etc. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen

  • Produktbild Belly up
    • Alexandra
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    4/5

    Belly up

    Das Buch "Belly up" von Rita Bullwinkel ist meine erste Kurzgeschichten Sammlung die ich gelesen habe und ich wurde positiv überrascht. Man taucht in komplett unterschiedliche Geschichten ein die sowohl absurd, rätselhaft als auch äusserts unterhaltsam sind. Wir sprechen hier von Mädchen die über Kannibalismus philosophieren oder von jemanden der verstorbene Ehemänner vertreibt. Komplett skurril und aufregend, ein Buch was ich jedem empfehlen kann der Lust auf ein paar Kurzgeschichten der besonderen Art hat.

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