Produktbild: Das Beste sind die Augen

Das Beste sind die Augen Roman | Der Sunday-Times-Bestseller

85

14,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Morally Grey + weitere

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6145 KB

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313901

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ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Book Tropes

  • Morally Grey
  • Victim Gets Revenge

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

6145 KB

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783462313901

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Sooo gut

    Wow. Richtig gut und eine klare Empfehlung! Die kurzen Kapitel haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen. Jetzt habe ich allerdings das Problem, dass meine restlichen Bücher nicht so gut sind wie das hier.

  • darkola77

    5/5

    16.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Feministischer Horror, der süchtig macht

    Atemberaubend, richtig abgefahren, unglaublich gut und scary! Diese Geschichte hat mich eiskalt erwischt. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gänsehaut auf meinen Armen, ein kalter Schauer, der über den Rücken läuft und ganz viel Adrenalin. Und richtig viel Spaß! Denn „Das Beste sind die Augen“ ist der Knaller! Ein Gamechanger. Und ein absolutes Highlight der feministischen Literatur. Und für Freund*innen der abgedrehten Horrorgeschichten. Doch von Anfang an. Als der Vater überraschend die Familie verlässt, bricht für Ji-won, ihre Schwester Ji-hyon und ihre Mutter eine Welt zusammen. Letztere, ein Häufchen Elend, quält sich durch die Tage. Tränenreich und ohne eine Perspektive. Um den treulosen Ehemann zurückzuwünschen, werden selbst koreanische Mythen und der Aberglaube bedient. „Fischaugen bringen Glück.“ Und werden von ihr wortreich vor den Schwestern verspeist. Und die Augen zeigen Wirkung. Zwar kommt nicht der eigene Ehemann von der Geliebten zurück, dafür tritt George in ihr Leben. Und macht dieses für ihre Töchter zu einem Ort der Schrecken und Demütigung. Denn Respekt kennt George nicht. Weder vor Sitten, Traditionen noch Kultur. So auch nicht vor Privatsphäre oder persönlichen Grenzen. Doch dafür hat George blaue Augen. Faszinierend blaue Augen. Die für Ji-won zur Obsession werden. Und Dinge und Entwicklungen in Gang setzen, die durch Mark und Bein gehen. Und hier beginnt der creepy Horror und Ji-wons Kampf um ihre Familie. Und gegen patriarchale Unterdrückung und für eine freies, selbstbestimmtes Leben. Ein Leben ohne Angst vor männlichen Übergriffen, Herabsetzung oder Sexualisierung. Und was dann folgt, ist nichts für schwache Mägen. Doch für Leser*innen mit Freude am Außergewöhnlichen, an bewussten Grenzüberschreitungen, schwarzem Humor und einer klaren Botschaft. Und für alle, die nicht 08/15 lesen wollen.

  • Bewertung

    4/5

    12.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannend, unheimlich, eklig - und mit sehr realen Gefühlen und Themen.

    "Das Beste sind die Augen” von Monika Kim ist anders als die Bücher, die ich sonst lese. Auch anders als die Thriller, die ich schon gelesen habe. Es hat mich gefesselt, schockiert und schaudern lassen. Monika Kim nimmt uns mit in die Welt von Jiwon. Jiwons Familie zerbricht - verlassen vom Vater, ist ihre Mutter so zerbrochen, dass sie auf George hereinfällt. Ein weißer Mann, der die Familie und die asiatische Kultur herablassend exotisiert und fetischisiert. Jiwons Reaktion darauf: Wut und Rachegelüste. Die Besessenheit von blauen Augen kam mir vor, wie ihre Antwort auf die Objektifizierung, die sie und ihr Umfeld erlebt hat. Auch an der Uni kann Jiwon nicht abschalten und gerät in ein Dreieck aus Freundschaft, krankhaften Liebeswahn und toxischem Verhalten. Um Spoiler zu verhindern, möchte ich hier nicht weiter drauf eingehen. Immer wieder kommt die Frage auf, wie weit man gehen kann und welche Taten gerechtfertigt sind, um sich zu wehren. Wenn Traum und Realität verschwimmen und man selbst nicht mehr weiß, was wahr und was falsch ist, dann beginnt ein guter Thriller. Der “Horror” war für mich eher, was im Kopf von Jiwon passiert. Die Beschreibung des Geschmacks der Augen und des Gefühls hatte einen gewissen Ekelfaktor, doch als Horror würde ich es persönlich nicht beschreiben (ich kenne mich in dem Genre allerdings auch nicht wirklich aus). Eine tolle Mischung aus Gesellschaftskritik, Psychothriller & Coming-of-Age. Ich war positiv überrascht. Kleiner Hinweis: Nichts für schwache Mägen & für Menschen mit gutem Vorstellungsvermögen könnte es sehr eklig werden *Als Rezensionsexemplar erhalten*

  • nicole____1975_buecherwurm

    aus Soest

    4/5

    14.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein tolles Debüt

    Die Welt von Ji-won und ihrer Schwester gerät aus den Fugen als ihr Vater die Familie verlässt. Ihre Mutter steht mehr neben sich und hofft , dass er zurück kommt. Was aber nicht passiert. Nicht lang darauf kommt sie mit einem neuen Mann nach Hause - George.... und das leise Grauen beginnt. Irgendwie war mir kein Charakter so richtig sympathisch. Der Vater, der von jetzt auf gleich keinen Kontakt mehr zu seinen Töchtern sucht , die Mutter, die erst in Trauer und dann mit der rosaroten Brille lebt. George ist einfach nur unangenehm und da verstehe ich es nicht warum Ji-won ' s Mutter dies nicht bemerkt. Ji-hyun ist ein ganz blasser Charakter und Ji-won wird mir vom Charakter her in der Story eigentlich immer unsympathischer. Wie sie mit ihren Freundinnen umgegangen ist war äußerst fragwürdig. Andererseits kann man in der Storyentwicklung eigentlich sehen unter was für einen Druck Ji-won steht. Alles prasselt auf sie nieder und dann ihr innerlicher Drang sich mit Augen zu beschäftigen. Hier kann man auch nicht viel sagen ohne zu spoilern . Lesefluss war super und die Kapitellängen genau richtig. Auch wenn ich keinen Charakter richtig mochte hat mir das Buch gefallen. Familiendrama, sozialkritisch , feministischer Horrortrip und Rassismus. Monika Kim ' s Debüt ist gelungen

  • Leandro Reinhardt

    4/5

    07.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Das Beste sind die Augen – Ein Debütroman voller Wut und Wahrheit

    Monika Kims Debütroman „Das Beste sind die Augen“ ist ein literarischer Faustschlag – wütend, mutig und unbequem. In der Figur Ji-won, einer jungen Frau zwischen zwei Kulturen, spiegelt sich der tägliche Kampf gegen Rassismus, Sexismus und das Gefühl, nie wirklich dazuzugehören. Die Autorin verknüpft gesellschaftliche Kritik mit psychologischem Horror, feministischer Wut und surrealer Bildsprache zu einem eigenen, intensiven Stil, der lange nachwirkt. Kims Sprache ist direkt, eindringlich und manchmal gnadenlos. Besonders kraftvoll sind die Szenen rund um das Thema „Augen“ – als Symbol für Kontrolle, Begehren und Bedrohung. Die typografisch hervorgehobenen Wut-Gedanken in Großbuchstaben wirken wie herausgerissene Gedankenblitze und geben dem Text zusätzlich eine rohe Energie – auch wenn dieser Stil nicht immer subtil ist. George steht stellvertretend für weiße männliche Dominanz und sexuelle Projektion – das ist klar und konsequent erzählt, wenn auch sehr einseitig. Einige Nebenfiguren bleiben etwas flach oder wirken wie bewusst überzogene Darstellungen, was stellenweise die Tiefe der Geschichte schmälert. Auch das Ende fällt im Vergleich zur kraftvollen Erzählung etwas zu glatt aus – fast so, als wolle der Text zum Schluss keine allzu große Unruhe mehr stiften. Trotz dieser kleinen Schwächen bleibt „Das Beste sind die Augen“ ein beeindruckendes Buch. Es erzählt von Schmerz, Fremdzuschreibung und dem Versuch, in einer weißen Mehrheitsgesellschaft sichtbar zu werden – mit eigenen Augen, nicht mit denen der anderen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (85)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Annelie W.

    Annelie W.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    22.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    verstörend genial

    »Das Beste sind die Augen« von Monika Kim ist ein Buch, das einem lange im Gedächtnis bleibt - hat es doch einen gleichermaßen spannenden und verstörenden Plot. Dabei schafft es die Autorin, den Wandel zum Wahnsinn perfekt einzufangen und packt einen förmlich mit ihrem fließenden Schreibstil. Dieses Buch zeigt zahlreiche gesellschaftliche Probleme auf, mit denen sich viele oft nur oberflächlich auseinandersetzten und lässt einen nicht mehr los. Eine große Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra

    Alexandra

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feminismus, Horror und Augen!

    Fischaugen bringen Glück oder sind es doch vielleicht doch unsere. Monika Kim wirf uns in ihrem Debütroman in eine düstere Atmosphäre wo wichtige Themen mit purem Horror gepaart werden. Ein traumatisches Erlebnis nach dem Anderen reißt Ji-won den Boden unter den Füßen weg. Ihr Vater verlässt sie und ihre Familie ohne Vorwarnung, hinterlässt eine am Boden zerstörte Mutter die man am besten nur noch mit Samthandschuhen berührt, bis diese wie sollte es anders sein einen neuen Lover findet. Besagter neuer Lover, George, ist leider nicht so wie Ji-won‘s Mutter es gerne hätte der strahlende Ritter der sie aus ihrem hohen Turm rettet, weil auch wenn er im ersten Moment charmant und freundlich wirkt kommt schnell sein wahres Gesicht zum Vorschein. Ein ekelhafter Mann mit Vorliebe zum Exotischen, wie er es wohl nennen würde. Ji-won und ihre jüngere Schwester müssen darunter leiden und da entwickelt sich dann auch Ji-won‘s Obsession zu blauen Augen. Sie wird von ihnen regelrecht bis in ihre Träume verfolgt und machen sie immer mehr verrückt. In ihrem Umfeld wird es leider auch nicht einfacher für sie, ein Kommilitone aus ihrem Studium der zuerst als guter Freund scheint, der ihrer kleinen kaputten Welt etwas Halt bieten kann, entwickelt sich zu Jemanden der alles noch mehr ins rütteln bringt. Ji-won‘s Wut steigt und steigt immer mehr bis sie natürlich dann auch explodiert und sich „auslebt“. Der ganze Roman war durch den sagenhaften Schreibstil ein absoluter Genuss, eine Seite nach der Anderen wurde verschlungen. Ich kann dieses Buch wirklich nur mit besten Gewissen weiterempfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Mona

    Mona

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministischer Horror, der ins Auge geht ️

    Das Beste sind die Augen von Monika Kim ist ein eindrucksvoller feministischer Horrorroman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Der Titel ist perfekt gewählt – das Buch eignet sich für alle, die Nervenkitzel lieben, und ebenso für alle, die sich vielleicht gerade in einem Reading Slump befinden. Sobald man anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beginnt mit einem Bruch: Ji-wons Vater verlässt die Familie – plötzlich, ohne Vorwarnung, für eine andere Frau. Von diesem Moment an steht Ji-wons Leben Kopf. Ihre Mutter versinkt in einer tiefen Depression, und auch Ji-hyun, Ji-wons kleine Schwester, ist völlig überfordert. Ji-won selbst steckt mitten im Beginn ihres Studiums und versucht verzweifelt, Normalität aufrechtzuerhalten, während ihr Zuhause langsam auseinanderfällt. Doch es kommt noch schlimmer: Ihre Mutter lernt einen neuen Mann kennen – George, einen weißen Amerikaner, der die koreanische Kultur auf unangenehme Weise exotisiert. Nach außen hin wirkt er charmant, doch sein Verhalten gegenüber Ji-won und ihrer Schwester ist zunehmend verstörend. Dennoch fühlt sich Ji-won auf unheimliche Weise von ihm angezogen – vor allem von seinen wasserfallblauen Augen, die bald zu einer gefährlichen Obsession werden. Gleichzeitig tritt Geoffrey, ein Kommilitone aus ihrem Studium, in ihr Leben. Anfangs scheint er ihr Verständnis und Nähe zu bieten, doch auch diese Begegnung entpuppt sich als trügerisch und trägt dazu bei, dass Ji-wons ohnehin brüchige Welt weiter ins Wanken gerät. Monika Kim gelingt es meisterhaft, Themen wie kulturelle Identität, weibliche Wut, psychische Verletzlichkeit und Machtmissbrauch in eine dichte, unheimliche Atmosphäre zu verweben. Der Roman ist nicht nur gruselig, sondern auch tiefgründig – ein echter Pageturner mit feministischer Schärfe und gesellschaftlicher Relevanz.
  • Zum Bewerterprofil von Nico Wapp

    Nico Wapp

    Thalia Eisenstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitgefühl mit einer Kannibalin?

    Oh mein Gott! Das Buch war perfekt! Es war zwar kein typisches Horror-Werk wie es im Buche steht, aber dafür ein Thriller mit graphischer Beschreibung von Blood & Gore, der besonders für Anfänger im Horror-Genre geeignet ist. Ich dachte, ich würde niemals in meinem ganzen Leben mit Kannibalen Mitgefühl haben könnte, und doch bin ich voll und ganz der Meinung, dass jeder dieser Menschen es verdient hat. P.S.: Als kleines Sahnehäubchen oben drauf kommt sie auch noch mit drei Morden davon...
  • Zum Bewerterprofil von Luna

    Luna

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Auge bringt doch Glück, oder?

    Ich habe dieses Buch verschlungen. Ein sehr guter Female-Rage-Horror-Roman, der es in sich hat. Perfekt für den Herbst und die Halloween-Saison. Ich bin sehr verliebt in die Erzählweise, in den Spannungsaufbau und die Beschreibung der Charaktere. Für jede/n „Bunny“, „Earthlings“ und „Tender is the Flesh“-Liebhaber/in. Monika Kim befasst sich in diesem Roman sehr stark mit Rassismus, Feminismus, Fetischisierung von Kulturen und vielen weiteren wichtigen Themen. Ji-Wons Welt verändert sich auf einen Schlag, als ihr Vater sie, ihre Schwester und ihre Mutter sitzen lässt. Wenige Monate später lernt ihre Mutter einen weißen Mann kennen, der sichtlich ein Faible für asiatische Frauen hat. Er ist ekelhaft, gafft und denkt, er sei nicht rassistisch, weil er die Kultur ja so liebt. Doch am einprägsamsten findet Ji-Won seine blauen Augen. Denn genau so wie beim Fisch sind das Beste die Augen.

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