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Das Beste sind die Augen Roman | Der Sunday-Times-Bestseller | Limitiert: Motivfarbschnitt nur, solange der Vorrat reicht

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34084

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.07.2025

Abbildungen

2 schwarzweisse -Illustrationen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,3 cm

Gewicht

403 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00998-9

Beschreibung

Rezension

»eine geniale, feministische Rachegeschichte, die einem den Magen umdreht.« ("Kreuzer logbuch")
»schockierend gut!« ("InStyle")
»Für Freunde und Freundinnen des kleinen Horrors ist das genau das Richtige.« ("rbb Schöner Lesen")
»[E]in schneller, unterhaltsamer Read, der unter die Haut geht und auf den Magen schlägt [...] hinterlässt einen auf eine gute Art und Weise verstört.« ("FM4")
»Monika Kim öffnet uns jedenfalls die Augen, dass Frau durchaus durchtrieben und bösartig sein darf. Zumindest in der Fantasie.« ("SWR Lesenswert")
»originell, mutig und ganz schön düster« ("Kölner Stadt-Anzeiger")

Produktdetails

Verkaufsrang

34084

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.07.2025

Abbildungen

2 schwarzweisse -Illustrationen

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,3 cm

Gewicht

403 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Eyes Are the Best Part

Übersetzt von

Jasmin Humburg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00998-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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widerlich, aber absolut spannend

Vanessa aus Braunschweig am 21.04.2026

Bewertungsnummer: 3115610

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

• Das Beste sind die Augen • Nach der Trennung ihrer Eltern gerät Jiwons Leben ins Chaos – und der neue, selbstgefällige weiße Freund ihrer Mutter macht alles nur schlimmer, indem er sie und ihre Schwester fetischisiert und ihre Kultur verhöhnt. Jiwons Gedanken werden immer radikaler. Wie weit wird sie gehen, um ihre Familie zu retten? Rezension: Ein Roman hat mir seit langem nicht mehr so gefesselt und umgehauen. Der Schreibstil war super und leicht zu lesen. Die Spannung baut sich von Anfang an auf und endet auf eine unerwartete und morbide Art, die man der Hauptfigur nicht zugetraut hätte. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil die Autorin die Entwicklung der Hauptfigur zeichnet. Anfangs wirkt sie fast zerbrechlich und zurückhaltend, doch im Verlauf der Geschichte offenbaren sich immer mehr Abgründe, die einen gleichzeitig schockieren und faszinieren. Diese Wandlung passiert nicht abrupt, sondern schleichend und dadurch umso glaubwürdiger. Es handel sich hier nicht um einen klassischen Horror-Roman, sondern geht tief in die psychologischen Abgrunde und gesellschaftskritische Richtung. Viele Momente im Buch sind widerlich und dadurch etwas hart zu lesen. Die Protagonistin schwebt zwsichen ihrer eigenen Wut, die Verzweiflung ihrer Mutter und die sorgen ihrer Schwester und versucht alles zu klären. Insgesamt passt das Buch in kein klassisches Genre, da es werder ein richtiger Horror, keine richtige feministische Literatur noch ein richtig sozialkritisches Werk ist und doch hat es mich von Anfang bis Ende gefesselt.

widerlich, aber absolut spannend

Vanessa aus Braunschweig am 21.04.2026
Bewertungsnummer: 3115610
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

• Das Beste sind die Augen • Nach der Trennung ihrer Eltern gerät Jiwons Leben ins Chaos – und der neue, selbstgefällige weiße Freund ihrer Mutter macht alles nur schlimmer, indem er sie und ihre Schwester fetischisiert und ihre Kultur verhöhnt. Jiwons Gedanken werden immer radikaler. Wie weit wird sie gehen, um ihre Familie zu retten? Rezension: Ein Roman hat mir seit langem nicht mehr so gefesselt und umgehauen. Der Schreibstil war super und leicht zu lesen. Die Spannung baut sich von Anfang an auf und endet auf eine unerwartete und morbide Art, die man der Hauptfigur nicht zugetraut hätte. Besonders beeindruckt hat mich, wie subtil die Autorin die Entwicklung der Hauptfigur zeichnet. Anfangs wirkt sie fast zerbrechlich und zurückhaltend, doch im Verlauf der Geschichte offenbaren sich immer mehr Abgründe, die einen gleichzeitig schockieren und faszinieren. Diese Wandlung passiert nicht abrupt, sondern schleichend und dadurch umso glaubwürdiger. Es handel sich hier nicht um einen klassischen Horror-Roman, sondern geht tief in die psychologischen Abgrunde und gesellschaftskritische Richtung. Viele Momente im Buch sind widerlich und dadurch etwas hart zu lesen. Die Protagonistin schwebt zwsichen ihrer eigenen Wut, die Verzweiflung ihrer Mutter und die sorgen ihrer Schwester und versucht alles zu klären. Insgesamt passt das Buch in kein klassisches Genre, da es werder ein richtiger Horror, keine richtige feministische Literatur noch ein richtig sozialkritisches Werk ist und doch hat es mich von Anfang bis Ende gefesselt.

Weird, Eklig und Originell

Lea Louise am 02.12.2025

Bewertungsnummer: 2668117

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch verschlungen, für mich ein absolutes Jahreshighlight! Es liest sich wie Butter - Kurze Kapitel, die den Spannungsbogen aufrechterhalten. Nach jedem Kapitel will man mehr und fragt sich, was gleich als nächstes passiert. Die Idee ist originell und weird, weshalb es mich so in den Bann gezogen hat. Hinter all dem steckt eine feministische Message und das Bild von weiblichem Frust. Die zweite hälfte des Buches habe ich so nicht kommen sehen. Manche Stellen sind nichts für schwache Nerven, mir wurde beim Lesen teils etwas schlecht. Am besten nicht beim essen Lesen! Eine klare Leseempfehlung, besonders für Horror/Thriller fans.

Weird, Eklig und Originell

Lea Louise am 02.12.2025
Bewertungsnummer: 2668117
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe dieses Buch verschlungen, für mich ein absolutes Jahreshighlight! Es liest sich wie Butter - Kurze Kapitel, die den Spannungsbogen aufrechterhalten. Nach jedem Kapitel will man mehr und fragt sich, was gleich als nächstes passiert. Die Idee ist originell und weird, weshalb es mich so in den Bann gezogen hat. Hinter all dem steckt eine feministische Message und das Bild von weiblichem Frust. Die zweite hälfte des Buches habe ich so nicht kommen sehen. Manche Stellen sind nichts für schwache Nerven, mir wurde beim Lesen teils etwas schlecht. Am besten nicht beim essen Lesen! Eine klare Leseempfehlung, besonders für Horror/Thriller fans.

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Das Beste sind die Augen

von Monika Kim

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Meinung aus der Buchhandlung

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Annelie W.

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

5/5

verstörend genial

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Das Beste sind die Augen« von Monika Kim ist ein Buch, das einem lange im Gedächtnis bleibt - hat es doch einen gleichermaßen spannenden und verstörenden Plot. Dabei schafft es die Autorin, den Wandel zum Wahnsinn perfekt einzufangen und packt einen förmlich mit ihrem fließenden Schreibstil. Dieses Buch zeigt zahlreiche gesellschaftliche Probleme auf, mit denen sich viele oft nur oberflächlich auseinandersetzten und lässt einen nicht mehr los. Eine große Empfehlung.
  • Annelie W.
  • Buchhändler/-in

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5/5

verstörend genial

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

»Das Beste sind die Augen« von Monika Kim ist ein Buch, das einem lange im Gedächtnis bleibt - hat es doch einen gleichermaßen spannenden und verstörenden Plot. Dabei schafft es die Autorin, den Wandel zum Wahnsinn perfekt einzufangen und packt einen förmlich mit ihrem fließenden Schreibstil. Dieses Buch zeigt zahlreiche gesellschaftliche Probleme auf, mit denen sich viele oft nur oberflächlich auseinandersetzten und lässt einen nicht mehr los. Eine große Empfehlung.

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Mona

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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5/5

Feministischer Horror, der ins Auge geht ️

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Beste sind die Augen von Monika Kim ist ein eindrucksvoller feministischer Horrorroman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Der Titel ist perfekt gewählt – das Buch eignet sich für alle, die Nervenkitzel lieben, und ebenso für alle, die sich vielleicht gerade in einem Reading Slump befinden. Sobald man anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beginnt mit einem Bruch: Ji-wons Vater verlässt die Familie – plötzlich, ohne Vorwarnung, für eine andere Frau. Von diesem Moment an steht Ji-wons Leben Kopf. Ihre Mutter versinkt in einer tiefen Depression, und auch Ji-hyun, Ji-wons kleine Schwester, ist völlig überfordert. Ji-won selbst steckt mitten im Beginn ihres Studiums und versucht verzweifelt, Normalität aufrechtzuerhalten, während ihr Zuhause langsam auseinanderfällt. Doch es kommt noch schlimmer: Ihre Mutter lernt einen neuen Mann kennen – George, einen weißen Amerikaner, der die koreanische Kultur auf unangenehme Weise exotisiert. Nach außen hin wirkt er charmant, doch sein Verhalten gegenüber Ji-won und ihrer Schwester ist zunehmend verstörend. Dennoch fühlt sich Ji-won auf unheimliche Weise von ihm angezogen – vor allem von seinen wasserfallblauen Augen, die bald zu einer gefährlichen Obsession werden. Gleichzeitig tritt Geoffrey, ein Kommilitone aus ihrem Studium, in ihr Leben. Anfangs scheint er ihr Verständnis und Nähe zu bieten, doch auch diese Begegnung entpuppt sich als trügerisch und trägt dazu bei, dass Ji-wons ohnehin brüchige Welt weiter ins Wanken gerät. Monika Kim gelingt es meisterhaft, Themen wie kulturelle Identität, weibliche Wut, psychische Verletzlichkeit und Machtmissbrauch in eine dichte, unheimliche Atmosphäre zu verweben. Der Roman ist nicht nur gruselig, sondern auch tiefgründig – ein echter Pageturner mit feministischer Schärfe und gesellschaftlicher Relevanz.
  • Mona
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5/5

Feministischer Horror, der ins Auge geht ️

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Beste sind die Augen von Monika Kim ist ein eindrucksvoller feministischer Horrorroman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Der Titel ist perfekt gewählt – das Buch eignet sich für alle, die Nervenkitzel lieben, und ebenso für alle, die sich vielleicht gerade in einem Reading Slump befinden. Sobald man anfängt zu lesen, kann man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte beginnt mit einem Bruch: Ji-wons Vater verlässt die Familie – plötzlich, ohne Vorwarnung, für eine andere Frau. Von diesem Moment an steht Ji-wons Leben Kopf. Ihre Mutter versinkt in einer tiefen Depression, und auch Ji-hyun, Ji-wons kleine Schwester, ist völlig überfordert. Ji-won selbst steckt mitten im Beginn ihres Studiums und versucht verzweifelt, Normalität aufrechtzuerhalten, während ihr Zuhause langsam auseinanderfällt. Doch es kommt noch schlimmer: Ihre Mutter lernt einen neuen Mann kennen – George, einen weißen Amerikaner, der die koreanische Kultur auf unangenehme Weise exotisiert. Nach außen hin wirkt er charmant, doch sein Verhalten gegenüber Ji-won und ihrer Schwester ist zunehmend verstörend. Dennoch fühlt sich Ji-won auf unheimliche Weise von ihm angezogen – vor allem von seinen wasserfallblauen Augen, die bald zu einer gefährlichen Obsession werden. Gleichzeitig tritt Geoffrey, ein Kommilitone aus ihrem Studium, in ihr Leben. Anfangs scheint er ihr Verständnis und Nähe zu bieten, doch auch diese Begegnung entpuppt sich als trügerisch und trägt dazu bei, dass Ji-wons ohnehin brüchige Welt weiter ins Wanken gerät. Monika Kim gelingt es meisterhaft, Themen wie kulturelle Identität, weibliche Wut, psychische Verletzlichkeit und Machtmissbrauch in eine dichte, unheimliche Atmosphäre zu verweben. Der Roman ist nicht nur gruselig, sondern auch tiefgründig – ein echter Pageturner mit feministischer Schärfe und gesellschaftlicher Relevanz.

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Das Beste sind die Augen

von Monika Kim

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