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Produktbild: Statt aus dem Fenster zu schauen

Statt aus dem Fenster zu schauen | Umwerfend schöner Roman über Aufbruch, Freiheit und das Glück, sich selbst zu finden

151

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1753

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Pola

Seitenzahl

345 (Printausgabe)

Dateigröße

1279 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783759600462

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

1753

Erscheinungsdatum

30.03.2026

Verlag

Pola

Seitenzahl

345 (Printausgabe)

Dateigröße

1279 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783759600462

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151 Bewertungen

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Ein ruhiger und tiefsinniger Roman.

Bewertung am 29.05.2026

Bewertungsnummer: 3152581

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen. Es beleuchtet Gedanken einer Generation, die verwirrt ist. Ich konnte mich sehr gut hineinversetzen und mochte die Schreibweise. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Danke dafür.

Ein ruhiger und tiefsinniger Roman.

Bewertung am 29.05.2026
Bewertungsnummer: 3152581
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen. Es beleuchtet Gedanken einer Generation, die verwirrt ist. Ich konnte mich sehr gut hineinversetzen und mochte die Schreibweise. Dieses Buch kann ich sehr empfehlen. Danke dafür.

Genau das Richtige

Cha aus Baden-Baden am 05.05.2026

Bewertungsnummer: 3129811

Bewertet: eBook (ePUB)

Das war so toll, das Buch trifft genau sie Sehnsucht so vieler aus meiner Generation: das abgeschiedene Leben auf dem Land. Dadurch konnte ich so gut mit Sophie relaten und hab total mitgefühlt und ihre Entscheidungen hätten auch echt meine sein können. Und ihr Leben fand ich so toll und eindrücklich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, mit ihr gemeinsam alles zu erleben. Mir hat das Lesen wirklich so viel Spaß gemacht und es hat genau meinen Nerv getroffen, große Empfehlung!

Genau das Richtige

Cha aus Baden-Baden am 05.05.2026
Bewertungsnummer: 3129811
Bewertet: eBook (ePUB)

Das war so toll, das Buch trifft genau sie Sehnsucht so vieler aus meiner Generation: das abgeschiedene Leben auf dem Land. Dadurch konnte ich so gut mit Sophie relaten und hab total mitgefühlt und ihre Entscheidungen hätten auch echt meine sein können. Und ihr Leben fand ich so toll und eindrücklich beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, mit ihr gemeinsam alles zu erleben. Mir hat das Lesen wirklich so viel Spaß gemacht und es hat genau meinen Nerv getroffen, große Empfehlung!

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Statt aus dem Fenster zu schauen

von Anna Katharina Scheidemantel

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Meinung aus der Buchhandlung

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Karin Neustifter

Thalia Wels – max.center

Zum Portrait

5/5

Inspirierend, mutig und einfach wunderschön

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben ist kurz - und ich muss gar nichts, außer zu leben! Ein echtes Meisterwerk oder eine ultimative Anleitung zum Glücklichsein? Dieser Roman ist der absolute Wahnsinn, sprüht vor Energie, macht unnormal Mut und liest sich weg wie nichts. Ich könnte ewig so weiterlesen... Sophie Geiger hat genug von ihrem langweiligen ("Dasein") im Münchner Alltag und kauft spontan ein Haus auf dem Land, im Nirgendwo. Scheiß auf die Erwartungen anderer, leb dein eigenes Leben, steht auf dem Ticket in ihr neues Zuhause, denn wahre Freiheit beginnt dort, wo wir aufhören, nach den Regeln der anderen zu leben. Zwischen Ruine und Landidylle startet Sophie in einen Neuanfang voller Abenteuer und versucht dem Glück im einfachen Leben auf dem Land, Stück für Stück näher zu kommen. Die Geschichte strahlt eine wunderbare Wärme aus und geht direkt ans Herz. Es entschleunigt beim Lesen und feiert den Mut zur Veränderung oder einem Neuanfang. Ein absolut fesselndes Highlight, das noch lange nachwirkt und zum Träumen und Nachahmen einlädt.
  • Karin Neustifter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Inspirierend, mutig und einfach wunderschön

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben ist kurz - und ich muss gar nichts, außer zu leben! Ein echtes Meisterwerk oder eine ultimative Anleitung zum Glücklichsein? Dieser Roman ist der absolute Wahnsinn, sprüht vor Energie, macht unnormal Mut und liest sich weg wie nichts. Ich könnte ewig so weiterlesen... Sophie Geiger hat genug von ihrem langweiligen ("Dasein") im Münchner Alltag und kauft spontan ein Haus auf dem Land, im Nirgendwo. Scheiß auf die Erwartungen anderer, leb dein eigenes Leben, steht auf dem Ticket in ihr neues Zuhause, denn wahre Freiheit beginnt dort, wo wir aufhören, nach den Regeln der anderen zu leben. Zwischen Ruine und Landidylle startet Sophie in einen Neuanfang voller Abenteuer und versucht dem Glück im einfachen Leben auf dem Land, Stück für Stück näher zu kommen. Die Geschichte strahlt eine wunderbare Wärme aus und geht direkt ans Herz. Es entschleunigt beim Lesen und feiert den Mut zur Veränderung oder einem Neuanfang. Ein absolut fesselndes Highlight, das noch lange nachwirkt und zum Träumen und Nachahmen einlädt.

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Claudia

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

3/5

(mögliche spoiler hier drinnen)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover lädt direkt zum Verweilen ein, die Ausgangssituation zum Träumen. In Anna Katharina Scheidemantels Debütroman dreht sich die vermalte Geschichte um Sophie - sie fühlt sich im Alltagssumpf festgefahren, findet auf Kleinanzeigen ein baufälliges Haus inmitten Nirgendwo am anderen Ende Deutschlands, drückt auf Nachricht senden, packt ihre Taschen und geht einfach daraufhin los, ohne zweimal darüber nachzudenken oder sich umzudrehen. Ich könnte mich eins zu eins wieder darin finden und denke auch, es ist ein ziemlicher millennial dream, einfach auszusteigen und sich an einem idyllischen Ort mit Hühnern, eigenem Garten und Co. plus ohne andere Menschen (Social Media, Situationships, sinnbefreiten Jobs usw.) niederzulassen – zumindest oftmals meiner. Die Figur der Sophie fand ich auch sehr sympathisch und relatable, in so manchen – einfach ein Haus zu kaufen ohne große Kenntnisse wie zu renovieren, darauflos streichen und Türen zu verschließen, zu dem, was wir nicht sehen wollen; einfach schauen, was passiert und irgendwie wird sich schon alles richten. Kenn ich, fühl ich. Aber je weiter die Geschichte ging, desto weniger warm wurde ich mit ihr. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch sehr viele begeisterte Lesende abholen wird, für mich wars dann doch eher weniger so, aber das ist ja auch voll ok. Was mich hier etwas rausgeholt hat, war zum einen der ständige Gebrauch des Worts „man“ – persönliche Präferenz vielleicht, aber ich kanns nicht ab, deshalb ist es mir wahrscheinlich auch so oft ins Auge gefallen. Auch fand ich es dann etwas meh, dass Sophie ihre Geschichte mit einer klassischen RomCom verglichen hat, ihre dann aber quasi beinahe vergleichend ablief (klar, Moritz nicht ihr Retter in Nöten und auch keine romantische Liebesgeschichte). Als Sophie und Moritz in Berlin waren haben sie das Thema ihrer Privilegien zwar angeschnitten, Sophie auch nochmals in Gedanken zu Heiko, war mir aber am Ende etwas zu wenig präsent; auch dass Sophie zu Ende hin alles finanzielle unerwähnt lässt, ging mir nicht aus dem Sinn. Mal schauen was passiert immer wieder gerne aber wie Grundstückssteuer und Lebenserhalt finanzieren, ohne Erspartes, größeres Einkommen oder finanzielle Absicherung von außen? In „Statt aus dem Fenster zu schauen“ zwar nicht die Hauptthemen, denn hier geht es denk ich eher darum, einen Sinn im eigenen Dasein zu finden, ohne Druck von außen, aber ich konnte diese ganzen Punkte bei meinem Lesen nicht ganz außen vor lassen. Das ja auch das feine an Literatur und dem Lesen diverser Genres – herauszufinden, was sich selbst dabei wichtig ist und gefällt. Im Ganzen fand ich das Debüt gut geschrieben und auch die Geschichte und die Überlegung eine spannende, für mich persönlich vielleicht etwas zu flach gehalten, aber fein, um etwas abzutauchen und sich selbst ins Malerische zu denken.
  • Claudia
  • Buchhändler/-in

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3/5

(mögliche spoiler hier drinnen)

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover lädt direkt zum Verweilen ein, die Ausgangssituation zum Träumen. In Anna Katharina Scheidemantels Debütroman dreht sich die vermalte Geschichte um Sophie - sie fühlt sich im Alltagssumpf festgefahren, findet auf Kleinanzeigen ein baufälliges Haus inmitten Nirgendwo am anderen Ende Deutschlands, drückt auf Nachricht senden, packt ihre Taschen und geht einfach daraufhin los, ohne zweimal darüber nachzudenken oder sich umzudrehen. Ich könnte mich eins zu eins wieder darin finden und denke auch, es ist ein ziemlicher millennial dream, einfach auszusteigen und sich an einem idyllischen Ort mit Hühnern, eigenem Garten und Co. plus ohne andere Menschen (Social Media, Situationships, sinnbefreiten Jobs usw.) niederzulassen – zumindest oftmals meiner. Die Figur der Sophie fand ich auch sehr sympathisch und relatable, in so manchen – einfach ein Haus zu kaufen ohne große Kenntnisse wie zu renovieren, darauflos streichen und Türen zu verschließen, zu dem, was wir nicht sehen wollen; einfach schauen, was passiert und irgendwie wird sich schon alles richten. Kenn ich, fühl ich. Aber je weiter die Geschichte ging, desto weniger warm wurde ich mit ihr. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch sehr viele begeisterte Lesende abholen wird, für mich wars dann doch eher weniger so, aber das ist ja auch voll ok. Was mich hier etwas rausgeholt hat, war zum einen der ständige Gebrauch des Worts „man“ – persönliche Präferenz vielleicht, aber ich kanns nicht ab, deshalb ist es mir wahrscheinlich auch so oft ins Auge gefallen. Auch fand ich es dann etwas meh, dass Sophie ihre Geschichte mit einer klassischen RomCom verglichen hat, ihre dann aber quasi beinahe vergleichend ablief (klar, Moritz nicht ihr Retter in Nöten und auch keine romantische Liebesgeschichte). Als Sophie und Moritz in Berlin waren haben sie das Thema ihrer Privilegien zwar angeschnitten, Sophie auch nochmals in Gedanken zu Heiko, war mir aber am Ende etwas zu wenig präsent; auch dass Sophie zu Ende hin alles finanzielle unerwähnt lässt, ging mir nicht aus dem Sinn. Mal schauen was passiert immer wieder gerne aber wie Grundstückssteuer und Lebenserhalt finanzieren, ohne Erspartes, größeres Einkommen oder finanzielle Absicherung von außen? In „Statt aus dem Fenster zu schauen“ zwar nicht die Hauptthemen, denn hier geht es denk ich eher darum, einen Sinn im eigenen Dasein zu finden, ohne Druck von außen, aber ich konnte diese ganzen Punkte bei meinem Lesen nicht ganz außen vor lassen. Das ja auch das feine an Literatur und dem Lesen diverser Genres – herauszufinden, was sich selbst dabei wichtig ist und gefällt. Im Ganzen fand ich das Debüt gut geschrieben und auch die Geschichte und die Überlegung eine spannende, für mich persönlich vielleicht etwas zu flach gehalten, aber fein, um etwas abzutauchen und sich selbst ins Malerische zu denken.

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Statt aus dem Fenster zu schauen

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