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Julia Ofner Buchhandlung: Thalia Leoben – LCS
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Meine letzte Rezension Frieren - Nach dem Ende der Reise: Präludium von Kanehito Yamada
"Frieren - Nach dem Ende der Reise: Präludium" ist eine Kurzgeschichtensammlung des Mangas/Animes. Dabei gibt es mehrere Kurzgeschichten, die von unterschiedlichen Charakteren handeln, bevor die eigentliche Geschichte anfängt. Für Fans der Reihe eine absolute Empfehlung!
ab 17,00 €
Produktbild Frieren - Nach dem Ende der Reise: Präludium
5/5
  • Julia Ofner
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5/5

Frieren - Nach dem Ende der Reise: Präludium

"Frieren - Nach dem Ende der Reise: Präludium" ist eine Kurzgeschichtensammlung des Mangas/Animes. Dabei gibt es mehrere Kurzgeschichten, die von unterschiedlichen Charakteren handeln, bevor die eigentliche Geschichte anfängt. Für Fans der Reihe eine absolute Empfehlung!

  • Frieren - Nach dem Ende der Reise: Präludium
  • Kanehito Yamada
  • ab 17,00 €

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Villains Are Made (1). Der Fluch der Medusa
    • Julia Ofner
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    5/5

    Villains Are Made (1). Der Fluch der Medusa

    In „Villains Are Made“ geht es um Isla (Medusa), die in der Gegenwart versucht, Fuß zu fassen. Sie beginnt ein Studium und findet neue Freunde. Dabei lernt sie auch Adrien kennen, zu dem sie sich besonders hingezogen fühlt. Doch ihre Vergangenheit holt sie immer wieder ein – und vielleicht steckt dieses Mal noch viel mehr dahinter. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd auf zwei Zeitebenen: als Medusa in der Vergangenheit und als Isla in der Gegenwart. Dabei sind die Rückblenden genauso spannend gestaltet wie die gegenwärtige Handlung. In der Vergangenheit erfährt man, was Medusa einst widerfahren ist, während man in der Gegenwart eine reifere Version von ihr begleiten darf. Besonders hervorzuheben ist der wunderschöne Schreibstil. Julia Holz hat in ihrem Debüt bewiesen, dass sie unglaublich schön schreiben kann; das Buch glänzt mit zahlreichen Zitaten, die man immer wieder gerne liest. Zudem überzeugt der gelungene Spannungsbogen, der sich durch die gesamte Geschichte zieht, sowie eine enorme Charaktertiefe, die einen tief in die Gedankenwelt der Protagonistin eintauchen lässt. Fazit: Ein vielversprechendes Debüt, das absolut Lust auf den zweiten Band macht!

  • Produktbild I Am the Blade
    • Julia Ofner
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    5/5

    I Am the Blade

    Seren ist eine Assassine des »Hauses« und wird ausgesandt, um über die Rebellen zu richten. Als sie dabei den Rebellen Vale tötet, wird dieser Teil ihres "Lagers"– denn Seren besitzt die Fähigkeit, die Menschen, die sie tötet, in mächtige Waffen zu verwandeln. Vale wird zu einer besonderen Waffe, doch er weigert sich standhaft, von ihr benutzt zu werden und tut alles um ihr Leben schwer zu machen, das er sie immer noch tot sehen will. Als plötzlich immer mehr Morde an Mitgliedern des Hauses geschehen, muss Seren den Ereignissen auf den Grund gehen. Dabei beginnt sie zunehmend zu hinterfragen, wofür das Haus eigentlich steht. Das Buch hat ein richtig gutes Worldbuilding – man hat das Gefühl, gemeinsam mit Seren vor Ort zu sein. Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen, da sie unheimlich komplex und moralisch grau gezeichnet sind. Die Geschichte bleibt durchgehend spannend und die Plottwists konnten mich komplett überzeugen. Fazit: Ein absolutes Highlight mit sehr originellen Handlung!

  • Produktbild Yesteryear
    • Julia Ofner
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    5/5

    Yesteryear

    Natalie ist eine „Tradwife“-Influencerin: Eine traditionelle Hausfrau, die ihren Lebensstil in den sozialen Medien inszeniert und glorifiziert. Als sie sich jedoch eines Tages in einer Zeit wiederfindet, in der sie eine wirkliche Hausfrau sein muss, wird sie unfreiwillig mit genau der Realität konfrontiert, die sie sonst nur vorgibt zu leben. Das Buch wird aus zwei Perspektiven erzählt: Die eine zeigt ihr Leben, bevor sie zur Tradwife-Influencerin wurde, während die andere von der Zeit berichtet, in der sie gezwungen ist, eine „echte“ Hausfrau zu sein. Die stetigen Perspektivenwechsel und kurzen Kapitel sorgen für einen großartigen Lesefluss – man fliegt regelrecht durch die Seiten. Die Protagonistin ist definitiv keine Sympathieträgerin, doch gerade das macht das Buch so spannend. Einerseits empfindet man oft Mitleid mit ihr, andererseits ist sie einem regelrecht unsympathisch, was die Lesenden immer wieder vor ein moralisches Dilemma stellt. Auch die Nebencharaktere sind komplex und vielschichtig gestaltet, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Fazit: Das Buch ist die komplexe Geschichte einer Frau, die mit den Konsequenzen ihrer eigenen Ideologie konfrontiert wird und die Lesenden mit vielen moralischen Fragen zurücklässt.

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