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Die Assistentin Roman | Von der preisgekrönten Bestsellerautorin: Eine junge Frau zwischen Selbstverlust und dem Mut zum eigenen Weg

160

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7266

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/3,5 cm

Gewicht

413 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00770-6

Beschreibung

Rezension

„Die Assistentin“ ist schärfer im Ton, bitterböse und selbstironisch – und macht süchtig ("Freundin")
Wahl hat sich ihren faszinierenden Sound bewahrt ... Was das Buch stark macht, ist die Verstrickung der Protagonistin in die Herrschaftsverhältnisse, die sie vorfindet. ("NZZ am Sonntag")
Eine wirklich gute, differenzierte Geschichte von Macht und Ohnmacht ... Caroline Wahl ist cool. ("Die Zeit")
Indem sie Charlottes Geschichte mit den Urteilen über die eigene Autorschaft verschränkt, zeigt Wahl, dass sie ihre vertrauten Muster weiterführt – und zugleich erzählerisch einen Schritt über sie hinausgeht. ("der Freitag")
Wahls größte Stärke sind ihre pointierten Dialoge, in denen sie mit dem Verleger das brillanteste Monster der jüngeren Gegenwartsliteratur erschafft. ("Welt am Sonntag")
Ein spannender Roman ("Emotion")
Der typische Caroline Wahl-Sound klingt in diesem Buch mehr sarkastisch alshumorvoll ... Vielleicht gibt ihr neues Buch genau dadurch einen wichtigen Anstoß, diese Verhältnisse sowohl innerhalb als auch außerhalb der Verlagsbranche so schonungslos zu betrachten, wie sie für junge Frauen tatsächlich sind. ("SWR 2 "Lesenswert"")
Uneingeschränkt lesenswert! ("Rheinische Post")

Produktdetails

Verkaufsrang

7266

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,3/12,9/3,5 cm

Gewicht

413 g

Farbe

Ozeanblau / Beige

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00770-6

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    5/5

    19.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolles Buch!

    Ich liebe die Bücher von Caroline und war schon ganz gespannt auf dieses Buch. Ich habe einige Parallelen feststellen dürfen. Umso mehr habe ich mich über den Ausgang der Hauptfigur gefreut. Ich liebe ihren unkomplizierten, gnadenlos ehrlichen Schreibstil und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    29.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Kunst des Unbequemen

    Caroline Wahl schreibt in Die Assistentin nicht nur über Überforderung, Erschöpfung und den Wunsch nach Veränderung — sie inszeniert diese Gefühle auch sprachlich. Ihr Stil fordert die Leser*innen bewusst heraus. Die Wiederholungen, das Vorwegnehmen einzelner Gedanken, das scheinbar Unsympathische, das sich immer wieder einschleicht: All das ist kein Zufall, sondern ein literarisches Mittel, das die innere Zerrissenheit von Charlotte spürbar macht. Es entsteht eine Art Hassliebe. Genau wie Charlotte muss auch die/ der Leser*in durchhalten, sich reiben, sich fragen: Soll ich weitermachen oder abbrechen? Soll ich etwas verändern oder nicht? Dieser dünne Grat zwischen Weitergehen und Aufgeben macht die Erzählweise so spannend. Man erlebt die gleichen Ambivalenzen wie die Protagonistin — und das ist unbequem, aber wirkungsvoll. Charlotte ist eine Figur, die man sofort versteht, weil sie so alltäglich wirkt. Sie ist erschöpft, pflichtbewusst, loyal – und merkt doch, dass sie sich selbst dabei verliert. Die Autorin zeigt diese innere Spannung ohne große Dramen, sondern in präzisen Beobachtungen, die den Roman so glaubwürdig machen. Gerade die sehr kleinen Momente, in denen Charlotte sich gegen Erwartungen stemmt oder sich nach einem anderen Leben sehnt, entfalten eine große Wirkung. Thematisch bewegt sich der Roman zwischen Überforderung, Selbstbestimmung und der Frage, wie man sich aus Strukturen löst, die man lange für selbstverständlich hielt. Wahl vermeidet einfache Lösungen und zeigt stattdessen, wie mühsam, aber auch befreiend Veränderung sein kann. Die Sprache bleibt dabei unaufgeregt, aber eindringlich – ein Stil, der perfekt zu Charlottes innerer Reise passt. Gerade diese Kombination aus emotionaler Nähe und stilistischer Reibung macht Die Assistentin so besonders. Manche Leser*innen werden diese Intensität als genial empfinden, andere als schwer auszuhalten — und beides ist nachvollziehbar. Wahl zwingt einen dazu, sich mit den eigenen Grenzen, Erwartungen und Gewohnheiten auseinanderzusetzen. Fazit: Ein Roman, der nicht nur erzählt, sondern spürbar macht. Wer bereit ist, sich auf die Reibung einzulassen, wird mit einer aussergewöhnlich dichten, mutigen und ehrlichen Leseerfahrung belohnt.

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erfrischend

    Ich mochte das Buch, die Protagonistin und den Schreibstil sehr. Ich werde es definitiv weiterempfehlen! Das „Vorwegnehmen“ der Handlung ist definitiv ungewöhnlich, hat das Interesse in mir jedoch geweckt, sodass ich unbedingt wissen wollte, wie es sich dorthin entwickelt.

  • Bewertung

    5/5

    29.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anstrengend...

    ...aber Anstrengung wert. Keine reine Wohlfühllektüre, teilweise unbequem, aber sehr denkanregend. Das Lesen löste viele Emotionen aus, ich wollte die Protagonistin teilweise am liebsten schütteln oder trösten, was nicht jedes Buch hinkriegt.

  • Bewertung

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Perfekte Lektüre für alle, die mit Machtmenschen arbeiten

    Mich hat das Buch gepackt und ich habe mich köstlich amüsiert über die vielen Einzelheiten, die die Autorin aus der Arbeit mit einem Machtmenschen beschreibt. Es ist eine wichtige Lektüre für alle, die toxische Arbeitsumfelder kennen und kann die Augen öffnen. Anders geschrieben als "22 Bahnen" und "Windstärke 17", experimenentell mit einem allwissenden Erzähler- daran gewöhnt man sich aber schnell, es ist ein interessantes Experiment. In meinen Augen ist es ein ernster Überlebensroman, wenn auch tragisch -amüsant für die, die sich in der Protagonistin Charlotte wiedererkennen. Ein Muss für das Bücherregal in Vorstandsetagen. Ich fand es klasse!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (160)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Krainz

    Sabine Krainz

    Thalia Leoben – LCS

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tiefgründig aktuelles Thema

    Eigentlich war es immer Charlottes größter Traum, Musikerin zu werden. Doch dieser Traum scheint in weite Ferne gerückt, vielleicht ist es inzwischen sogar zu spät. Stattdessen richtet sie ihren Blick auf einen „vernünftigen“ Beruf, nicht zuletzt den Erwartungen ihrer Eltern zuliebe. Sie findet eine Anstellung in einem Verlag. Keine schlechte Wahl, und München zeigt sich von seiner schönsten Seite, besonders im Sommer. Als Assistentin im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte nah am Zentrum der Entscheidungen. Schnell bemerkt sie, dass die Position keine beständige ist, Die Assistentinnen wechseln häufig. Trotzdem gelingt es ihr, ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef aufzubauen. Er erkennt ihre Fähigkeiten, schenkt ihr Vertrauen und überträgt ihr Verantwortung. Doch der Preis dafür ist hoch. Charlotte muss vieles hinnehmen, über ihre Grenzen gehen und sich in einem Umfeld behaupten, das wenig Rücksicht kennt. Dabei riskiert sie nicht nur ihre Gesundheit, sondern vielleicht auch ihre Beziehung zu Bo, in den sie sich gerade erst verliebt hat. In einem humorvollen und tiefgründigen Ton erzählt der Roman die Geschichte einer jungen Frau, die sich nicht zum Opfer machen lassen will, und dennoch in eine Situation gerät, die viele kennen: wenn der Beruf zur Belastung, ja zur Hölle wird. Es ist eine eindringliche Erzählung über Widerstandskraft, Selbstbehauptung und das Überleben im Alltag.
  • Zum Bewerterprofil von Leonie Schölmberger

    Leonie Schölmberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Assistentin

    Nachdem ich Caroline Wahls bisherige Romane sehr genossen habe, war die Freude groß, als "die Assistentin" erschienen ist. Auch wenn die Autorin sich hier für einen etwas anderen Stil entschieden hat , und dabei die Geschichte etwas anders erzählt als gewohnt, finde ich nach kurzer Umgewöhnung diese Veränderung äußerst angenehm! Das toxische Arbeitsverhältnis wurde perfekt rübergebracht, denn genauso kommt es doch leider oft vor: immer an der Grenze, oft nicht so eindeutig. Das fand ich an vielen anderen Rezensionen ein wenig schade: das Buch wurde als "zu wenig spannend" beschrieben, man fand das Ende "nicht so schlimm" und habe sich mehr erhofft, einen ausschlaggebenderen Vorfall. Aber muss Charlotte wirklich sexuell belästigt werden, damit es übergriffig und für sie belastend ist? Ich persönlich finde genau das realistisch, und fand die kurzen Einwürfe der Autorin zwischendurch ganz nett und empfand diese auch nicht als Spoiler, da die Prämisse ja so oder so eindeutig war. Für mich auf jeden Fall ein positives Leseerlebnis!
  • Zum Bewerterprofil von Elin K.

    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die unbequeme Anamnese von berechtigter, weiblicher Wut

    Caroline Wahl widmet sich in ihrem neuen Roman dem Thema „junge, ins Berufsleben einsteigende Frau trifft auf bösen, älteren Chef“. Wirkungsvoll legt sie in den Dialogen dar, wie subtil und perfide das Machtgefälle zwischen Charlotte, Assistentin in einem Buchverlag, und dem Verleger sich darstellt. Die weibliche Hauptfigur Charlotte wirkt echt, widersprüchlich und dadurch sympathisch: eine Außenseiterin mit früheren Mental-Health-Issues, dennoch wohl behütet, priviligiert und etwas dem Alter entsprechend narzisstisch im Problem gefangen. Als Autorin bleibt Caroline Wahl etwas auf Distanz, tritt von der Geschichte ab und zu einen Schritt zurück und interagiert mit dem Leser in der Frage, wohin die Geschichte gehen soll. Trotz oder gerade durch diese Konstruiertheit und auch durch das sich In-die-Länge-Ziehen der Thematik im Roman schafft sie es, den Leser das klebrige Gefühl von Ausgenutztsein fühlen zu lassen. Und setzt damit den Finger auf ein Problem in der Gesellschaft, das von vielen leider nicht als Problem angesehen wird, gerade weil es nicht immer einen krassen Ausdruck nimmt. Große Leseempfehlung: hier wird laut ausgesprochen, was hinter verschlossene Türen passiert und vielen jungen und jung gewesenen, arbeitenden Frauen aus der Seele gesprochen!
  • Zum Bewerterprofil von Melina Joelle K.

    Melina Joelle K.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So schön real

    Caroline Wahl macht in diesem Roman auf so viele verschiedene Problematiken der heutigen Gesellschaft aufmerksam und trifft dabei mit manchen Sätzen genau ins Schwarze. Sie schafft es bestimmte Dinge so zu schreiben wie viele Menschen sie wahrscheinlich denken, aber niemals aussprechen würden. Obwohl die Handlung eher monoton verläuft, oder vielleicht genau deswegen, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Ich konnte mich durch ihren Schreibstil sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen und die Handlung aus ihrer Sicht erleben, weil sie eben so schön realistisch und widersprüchlich geschrieben ist.
  • Zum Bewerterprofil von Patricia

    Patricia

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    3/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mir mehr erwartet...

    Stilistisch hat mich Wahls dritter Roman angesprochen – die vielen Wiederholungen, die einfache, schnörkellose Sprache, die Prolepsen und Metakommentare … Auch der Inhalt hätte überzeugen können. Die Prämisse klingt ja auch spannend. Allerdings passiert in diesem Buch nichts beziehungsweise wirklich nicht viel. Das wäre noch in Ordnung, wenn zumindest Charlottes Innenleben oder ihre Beziehung zu anderen Figuren tiefergehend ergründet würde. Jedoch kratzt Wahl auch hier nur an der Oberfläche. Das Ende ist mir persönlich zu abrupt und kitschig. Toller Stil, ansonsten naja... (3/5)

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