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Produktbild: Die Assistentin

Die Assistentin Roman | Von der preisgekrönten Bestsellerautorin: Eine junge Frau zwischen Selbstverlust und dem Mut zum eigenen Weg

164

9,99 € 19,99 € *

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

2416

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4486 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024120

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

2416

Erscheinungsdatum

28.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4486 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783644024120

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  • Bewertung

    3/5

    05.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wenn Erwartungen und Erzählstil aufeinandertreffen

    Nachdem mich Caroline Wahls vorherige Werke sehr fasziniert hatten, bin ich mit entsprechend hohen Erwartungen an Assistentin herangegangen. Leider konnte das Buch diese für mich nicht ganz erfüllen. Obwohl das Thema sehr relevant und wichtig ist – besonders, wenn man selbst als Assistentin arbeitet und die Problematik von Überarbeitung und Perfektionismus aus eigener Erfahrung kennt – hat die Geschichte bei mir nicht die gleiche Leselust hervorgerufen wie ihre früheren Romane. Etwas irritiert hat mich zudem der metafiktionale Schreibstil, der mich beim Lesen immer wieder aus der Handlung herausgerissen hat. Diese Art des Erzählens, bei der die Autorin direkt mit den Lesenden interagiert oder den Schreibprozess thematisiert, war für mich eher gewöhnungsbedürftig und hat den Lesefluss etwas gestört. Insgesamt ist Assistentin jedoch ein Buch mit einer wichtigen Botschaft, das die Belastungen und den Druck moderner Arbeitswelten eindrücklich aufzeigt – auch wenn es mich emotional nicht ganz so gepackt hat wie Caroline Wahls frühere Werke

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    3/5

    13.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen

    Meine Meinung Ab dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen Ich habe mich sehr auf das neue Werk von Caroline Wahl gefreut. Meine Freude bekam am Anfang einen gewaltigen Dämpfer. Nein, es lag nicht daran, dass die Autorin ihre gewohnten Pfade verlassen hat; sondern vielmehr an den ständigen Wiederholungen, die ich besonders im ersten Drittel total übertrieben und nervig fand. Da hätte ich dann am liebsten abgebrochen; da ich jedoch das E-Book vom Rowohlt Verlag und Netgalley erhalten habe, war abbrechen keine Option für mich. Darüber bin ich im Nachhinein froh. Es geht um Charlotte Scharf, die die ihre Träume als Musikerin auf Eis gelegt hat, um bei einem Verlag in München als Assistentin des Verlegers Ugo Maise zu arbeiten. Vor ihr wurden einige Assistentinnen gekündigt oder haben selbst das Handtuch geschmissen. Charlotte möchte ihren Job auf alle Fälle behalten und lernt, mit der Unberechenbarkeit ihres Chefs umzugehen. Die zweite Assistentin wird gekündigt und ihre Nachfolgerin schmeißt das Handtuch, was Charlotte sehr bedauert, da sie zu ihr einen sehr guten Draht hatte. Habe ich mich da jetzt irgendwie wiederholt? Macht nichts; dient als kleine Vorbereitung zum Buch. Ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich mit Charlotte richtig mitgelitten. Wer so einen Chef hat, braucht keine Feinde mehr. Wer Sünden abbüßen möchte, ist in diesem Verlag am richtigen Ort. Ob im Büro oder daheim; ihr Chef ruft an, um ihr Aufträge zu erteilen. Das Reservieren von Hotelzimmern und Restaurants bringt der narzisstisch anmutende Verleger nicht selbst zustande. Die ganzen Extrawünsche dazu treiben einem beim Lesen die Zornesröte ins Gesicht. Wenn etwas nicht nach seiner Zufriedenheit ausgeführt wird, schreit er *Zut!* (Verdammt) Wenn es ihm nicht gut geht, kann ohnehin keiner was richtig machen. Charlotte gibt einfach alles, um einen guten Job zu machen. Rückhalt von ihren Eltern kann sie nicht erwarten. Sie meinen es zwar stets gut mit ihr, bemerken aber nicht, wie ihre Tochter ihre Gesundheit aufs Spiel setzt. Verzweifelte Anrufe von Charlotte werden nie richtig ernst genommen; vielmehr animieren sie ihre Tochter weiter im Verlag zu arbeiten. Charlottes Einsamkeit ist zwischen den Zeilen spürbar. Es gibt einen Mann, der nicht mehr mit ansehen möchte, wie Charlotte langsam aber sicher an ihrem Job zugrunde geht. Es handelt sich um Bo, in den sich Charlotte verliebt hat, aber keine Zeit für ihn aufbringen kann. Die beansprucht der Verleger ... Wie schon erwähnt, fiel mir der Einstieg sehr schwer. Für das erste Drittel habe ich drei Tage gebraucht. Ich konnte mich nicht aufraffen, weiterzulesen. Doch dann hat die Geschichte einen Sog entwickelt, dem ich mich nicht mehr entziehen konnte. Die Figuren wirken authentisch und nur wenige waren mir sympathisch. Der Verleger kürzt die Namen seiner Assistentinnen ab und ordnet sie einer Obst oder Gemüsesorte zu. So wird aus Frau Scharf *Sch* die Erdbeere. Muss man nicht verstehen, oder? Zuckerbrot und Peitsche bestimmen die Arbeitstage der Assistentin, die mittlerweile kein Privatleben mehr hat. Arbeiten, an der Isar joggen, anschließend Serien schauen, schlecht schlafen und früh am Morgen zur Arbeit gehen, definieren ihren Alltag. Ich war tatsächlich gestresst beim Lesen und habe den Burnout von Charlotte kommen sehen. Zum einen, weil das ganz einfach eine logische Konsequenz war; zum anderen, weil die Autorin immer wieder angekündigt hat, was passieren wird. Habe ich so noch nicht gelesen und hat mir tatsächlich gefallen. Das Setting hat Heimatgefühle in mir geweckt, da es in München an der Isar spielt, und ich in der Nähe von München wohne und selbst gerne an der Isar spazieren gehe. Bücher sind für mich ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben. Schlechtes Betriebsklima aufgrund Machtmissbrauch, Mobbing und übertrieben lange Arbeitszeiten, machen irgendwie die Illusion kaputt, in einem Verlag zu arbeiten wäre das Paradies für jede Leseratte. *Zut * ... so ist nun mal das Leben. Ich glaube fest daran; es gibt bestimmt auch Verlage mit einem guten Betriebsklima. Fazit Manchmal muss man durch die Hölle gehen, um den Himmel zu erreichen. Die Assistentin findet einen Weg, um ihre Träume wahr werden zu lassen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. "ZUT*, das wäre doch gelacht! Der Schreibstil wirkt direkt und schnörkellos. Ab ca. dem zweiten Drittel konnte mich die Geschichte abholen. Trotz Kritikpunkte kann ich an alle eine Empfehlung aussprechen, die etwas Geduld aufbringen. Für mich hat es sich gelohnt und ich vergebe gerne 3 gute Sterne. Danke, Caroline Wahl.

  • Bewertung

    3/5

    13.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    teils verwirrend

    Ich bin jetzt in der Mitte des Buches ,es ist etwas unübersichtlich, mir gefiel das Buch "22 Bahnen "von der Schriftstellerin besser ,deswegen ist es auch prämiert worden. "Windstärke 17" ist auch interessant und macht Spaß zu lesen

  • Bewertung

    2/5

    05.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Nach der Hälfte abgebrochen

    Ich habe leider in das Buch nicht hineingefunden. Die Erzählerin blieb für mich seltsam und die Erzähltechnik mit der direkten Ansprache der Leser und den Überlegungen zum Verfassen des Textes fand ich konstruiert. Hat mich leider nicht gepackt.

  • Haique

    2/5

    04.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die Assistentin

    Nach den 22 Bahnen und Windstärke 17, nun Die Assistentin. Froh erwartet, aber enttäuschend. Obwohl die Geschichte um Charlotte und dem Machtmissbrauch, dem sie sich aussetzt und dem sie, auf Kosten ihrer körperlichen und psychischen Gesundheit, trotzdem gerecht werden will, durchaus spannend ist, weil so wahr, bleiben alle Personen blass und fern. Kein einziges Mal ist ein Gefühl von Sympathie aufgekommen. Ich habe das Ende des Buches herbei gesehnt, es zu gemacht und dann gedacht: "Das brauch ich wirklich nicht!" Schade!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (164)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Krainz

    Sabine Krainz

    Thalia Leoben – LCS

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tiefgründig aktuelles Thema

    Eigentlich war es immer Charlottes größter Traum, Musikerin zu werden. Doch dieser Traum scheint in weite Ferne gerückt, vielleicht ist es inzwischen sogar zu spät. Stattdessen richtet sie ihren Blick auf einen „vernünftigen“ Beruf, nicht zuletzt den Erwartungen ihrer Eltern zuliebe. Sie findet eine Anstellung in einem Verlag. Keine schlechte Wahl, und München zeigt sich von seiner schönsten Seite, besonders im Sommer. Als Assistentin im Vorzimmer des Verlegers sitzt Charlotte nah am Zentrum der Entscheidungen. Schnell bemerkt sie, dass die Position keine beständige ist, Die Assistentinnen wechseln häufig. Trotzdem gelingt es ihr, ein gutes Verhältnis zu ihrem Chef aufzubauen. Er erkennt ihre Fähigkeiten, schenkt ihr Vertrauen und überträgt ihr Verantwortung. Doch der Preis dafür ist hoch. Charlotte muss vieles hinnehmen, über ihre Grenzen gehen und sich in einem Umfeld behaupten, das wenig Rücksicht kennt. Dabei riskiert sie nicht nur ihre Gesundheit, sondern vielleicht auch ihre Beziehung zu Bo, in den sie sich gerade erst verliebt hat. In einem humorvollen und tiefgründigen Ton erzählt der Roman die Geschichte einer jungen Frau, die sich nicht zum Opfer machen lassen will, und dennoch in eine Situation gerät, die viele kennen: wenn der Beruf zur Belastung, ja zur Hölle wird. Es ist eine eindringliche Erzählung über Widerstandskraft, Selbstbehauptung und das Überleben im Alltag.
  • Zum Bewerterprofil von Leonie Schölmberger

    Leonie Schölmberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Assistentin

    Nachdem ich Caroline Wahls bisherige Romane sehr genossen habe, war die Freude groß, als "die Assistentin" erschienen ist. Auch wenn die Autorin sich hier für einen etwas anderen Stil entschieden hat , und dabei die Geschichte etwas anders erzählt als gewohnt, finde ich nach kurzer Umgewöhnung diese Veränderung äußerst angenehm! Das toxische Arbeitsverhältnis wurde perfekt rübergebracht, denn genauso kommt es doch leider oft vor: immer an der Grenze, oft nicht so eindeutig. Das fand ich an vielen anderen Rezensionen ein wenig schade: das Buch wurde als "zu wenig spannend" beschrieben, man fand das Ende "nicht so schlimm" und habe sich mehr erhofft, einen ausschlaggebenderen Vorfall. Aber muss Charlotte wirklich sexuell belästigt werden, damit es übergriffig und für sie belastend ist? Ich persönlich finde genau das realistisch, und fand die kurzen Einwürfe der Autorin zwischendurch ganz nett und empfand diese auch nicht als Spoiler, da die Prämisse ja so oder so eindeutig war. Für mich auf jeden Fall ein positives Leseerlebnis!
  • Zum Bewerterprofil von Elin K.

    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die unbequeme Anamnese von berechtigter, weiblicher Wut

    Caroline Wahl widmet sich in ihrem neuen Roman dem Thema „junge, ins Berufsleben einsteigende Frau trifft auf bösen, älteren Chef“. Wirkungsvoll legt sie in den Dialogen dar, wie subtil und perfide das Machtgefälle zwischen Charlotte, Assistentin in einem Buchverlag, und dem Verleger sich darstellt. Die weibliche Hauptfigur Charlotte wirkt echt, widersprüchlich und dadurch sympathisch: eine Außenseiterin mit früheren Mental-Health-Issues, dennoch wohl behütet, priviligiert und etwas dem Alter entsprechend narzisstisch im Problem gefangen. Als Autorin bleibt Caroline Wahl etwas auf Distanz, tritt von der Geschichte ab und zu einen Schritt zurück und interagiert mit dem Leser in der Frage, wohin die Geschichte gehen soll. Trotz oder gerade durch diese Konstruiertheit und auch durch das sich In-die-Länge-Ziehen der Thematik im Roman schafft sie es, den Leser das klebrige Gefühl von Ausgenutztsein fühlen zu lassen. Und setzt damit den Finger auf ein Problem in der Gesellschaft, das von vielen leider nicht als Problem angesehen wird, gerade weil es nicht immer einen krassen Ausdruck nimmt. Große Leseempfehlung: hier wird laut ausgesprochen, was hinter verschlossene Türen passiert und vielen jungen und jung gewesenen, arbeitenden Frauen aus der Seele gesprochen!
  • Zum Bewerterprofil von Melina Joelle K.

    Melina Joelle K.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So schön real

    Caroline Wahl macht in diesem Roman auf so viele verschiedene Problematiken der heutigen Gesellschaft aufmerksam und trifft dabei mit manchen Sätzen genau ins Schwarze. Sie schafft es bestimmte Dinge so zu schreiben wie viele Menschen sie wahrscheinlich denken, aber niemals aussprechen würden. Obwohl die Handlung eher monoton verläuft, oder vielleicht genau deswegen, konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Ich konnte mich durch ihren Schreibstil sehr gut in die Protagonistin hineinversetzen und die Handlung aus ihrer Sicht erleben, weil sie eben so schön realistisch und widersprüchlich geschrieben ist.
  • Zum Bewerterprofil von Patricia

    Patricia

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    3/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mir mehr erwartet...

    Stilistisch hat mich Wahls dritter Roman angesprochen – die vielen Wiederholungen, die einfache, schnörkellose Sprache, die Prolepsen und Metakommentare … Auch der Inhalt hätte überzeugen können. Die Prämisse klingt ja auch spannend. Allerdings passiert in diesem Buch nichts beziehungsweise wirklich nicht viel. Das wäre noch in Ordnung, wenn zumindest Charlottes Innenleben oder ihre Beziehung zu anderen Figuren tiefergehend ergründet würde. Jedoch kratzt Wahl auch hier nur an der Oberfläche. Das Ende ist mir persönlich zu abrupt und kitschig. Toller Stil, ansonsten naja... (3/5)

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