Produktbild: Der große Gatsby

Der große Gatsby

Aus der Reihe detebe
54

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.11.2007

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

17,7/11,2/1,6 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Elfenbein / Terracotta

Auflage

18

Originaltitel

The Great Gatsby

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23692-7

Beschreibung

Rezension

»Engel sind die eleganteren Menschen. Aber wer hoch steigt, wird tief fallen. Niemand zeigte beides so schön wie F. Scott Fitzgerald.«
»F. Scott Fitzgerald ist ein Schriftsteller, wie er uns heute fehlt. Man kann ihn wieder und wieder lesen.«
»F. Scott Fitzgerald war der Größte unter uns allen.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.11.2007

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

17,7/11,2/1,6 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Elfenbein / Terracotta

Auflage

18

Originaltitel

The Great Gatsby

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-23692-7

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    5/5

    09.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Klassiker, den man gelesen haben sollte

    Der Große Gatsby gehört zu den Klassikern, die ich in 2025 unbedingt lesen wollte und ich habe wirklich alles daran gemocht! Der Einstieg ist auf jeden Fall anders als gedacht und generell wusste ich nicht, was mich storytechnisch erwartet. Vom Sprachstil her ist das Buch auf jeden Fall gehoben und ich musste immer mal wieder lachen. Zwar wusste ich auf den ersten Seiten nicht, wohin die Geschichte hinauswill, aber das Leben rund um Gatsby stand immer im Zentrum, auch, wenn der Protagonist jemand anderes war. Was mir zudem gefallen hat, war, dass man nicht genau wusste, wer Gatsby jetzt wirklich war. Er hat Geld, er feiert Partys, besitzt eine Villa - aber woher das Geld kommt, weiß man nicht. Es gibt immer mal wieder Andeutungen, dass es um kriminelle Geschäfte geht. Genauso mit der Behauptung Gatsby war in Oxford, was dazu wurde, dass er dort studiert hat. Mir haben diese fadenscheinigen Aussagen sehr gefallen. Ich finde auch, dass der 20er Jahre Glanz gut heraus gekitzelt wird: es gibt Partys ohne Ende, New York erstrahlt und die Menschen schmeißen das Geld heraus. Die Dynamik zwischen Nick und Gatsby war ebenfalls sehr interessant: anfangs blickt Nick zum sagenumwobenen Gatbsy auf, würde alles für ihn tun, doch zum Ende hin sind die Positionen beinahe vertauscht. Für mich ein Klassiker, den man unbedingt gelesen haben sollte! 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Toll!!

    Fitzgerald führt uns in die goldenen Zwanziger voller Prunk, Reichtum und glamourösen Partys. Und zwischen all dem ein mysteriöser Nachbar, um den sich die ganze Welt zu drehen scheint. Doch das Bild um Jay Gatsby ist brüchig. Ein toller Roman, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat.

  • Peter Zielke

    aus Halle (Saale)

    5/5

    06.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Glanz und Elend der goldenen 20er.

    Die USA in den 20er Jahren sind ein Ort des wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwungs. Nicht umsonst gelten sie als die "goldenen 20er". Fitzgerald zeigt in seinem großen Gatsby das pompöse Leben des gleichnamigen Herren in seiner Villa im noblen West Egg. Die ganze Welt scheint sich um ihn zu drehen. Dennoch fehlt ihm etwas im Leben. Und um dies zu erreichen begeht er Fehler, von denen er sich nicht mehr erholen soll. Es ist zurecht eines jener Werke der Weltliteratur, das man gelesen haben muss.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche nach dem grünen Licht

    Es gibt Bücher, die brauchen eine bestimmte Epoche, um zu funktionieren. Bestimmte gesellschaftliche Strömungen, Rahmenbedingungen und Voraussetzungen, die der Handlung eine grundlegende Fassung geben, ohne die der Roman gar nicht erst zu seiner vollen Brillanz auflaufen kann. Und dann gibt es Bücher, die all das nicht brauchen. Die immer funktionieren, in jedem Jahrhundert, zu jeder Epoche. Für diese Bücher braucht es bestimmte Autoren. Autoren, die es schaffen, eine gegenwärtige Strömung einzufangen und in ihren Büchern auf ewig festzuhalten. Die es schaffen, dass diese Bücher über Jahre hinweg aktuell bleiben, Themen behandeln, die über Generationen von Bedeutung sind. Die es schaffen, dass man ihre Bücher nicht vergisst. Dass sie unendlich sind. Es gibt wenige Autoren, die das auf so eindrucksvolle Weise bewerkstelligen wie F. Scott Fitzgerald. Und es gibt wenige Bücher, die so gut, die so großartig sind, so sehr brillieren wie "Der große Gatsby". Die Geschichte über Liebe, Macht, Aufstieg und Fall, in deren Zentrum der extrovertierte und gleichzeitig undurchsichtige Jay Gatsby steht, ist heute noch genauso aktuell wie zu seiner Erstveröffentlichung. Die goldenen Zwanziger in Amerika, das Leben in der High Society, all das packt Fitzgerald in seinen großartigen Roman, der auf diese Weise zu einem herausragenden Gesellschaftsporträt der Roaring Twenties wird. Fitzgerald's Roman strotzt nur so vor bedeutungsschwerer Symbolik, versteckten Metaphern und aussagekräftigen Formulierungen. Und doch wirkt er nicht schwer, nicht aufgesetzt, sondern kommt unglaublich leicht und unterhaltsam daher. "Der große Gatsby" zählt zurecht zu den ganz großen Werken der Weltliteratur und ist heute so aktuelle wie nie! "So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly into the past.” - Es gibt nur einen F. Scott Fitzgerald - - Es gibt nur einen großen Gatsby -

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    26.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Typisch 20er Jahre

    Ich habe das Buch vor allem wegen der neuesten Verfilmung gelesen und habe eine typische Liebesgeschichte erwartet. Ich muss allerdings sagen die Story hat mich positiv überrascht. Fitzgeralds schwungvolle erzählweise macht das Buch relativ leicht zu lesen, ohne dass die Spannungskurve zwischendurch absinkt. Die Geschichte wird so erzählt wie man sich die High Society der 20er Jahre vorstellt, mit wilden Partys, Skandalen und Intrigen. Ein Buch das sich durchaus zu lesen lohnt!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (54)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lui

    Lui

    Thalia Vöcklabruck – Varena

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der große Gatsby

    Das Buch ist durch Fitzgeralds Erzählweise leicht zu lesen und zu verstehen. Ein Klassiker, den jeder mindestens einmal gelesen haben muss :) Das Werk beeindruckt und lehrt zugleich. Eine wunderbare und rührende Geschichte mit dramatischer Wendung.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    18.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Der alte Knabe und die Liebe

    Nick Carraway versucht sich in New York als Börsenmakler und zu diesem Zweck hat er ein altes Haus auf Long Island bezogen. Eine entfernte Verwandte wohnt nicht allzu weit weg, allerdings ist er von ihrem Mann nicht sonderlich angetan, als er ihm ganz frei eröffnet eine Geliebte zu haben, die er in Anwesenheit von Nick sogar gewalttätig angreift. Es dauert nicht lange und Nick wird persönlich zu einer Party eingeladen, die einer seiner Nachbarn regelmäßig veranstaltet. Gatsby ist der Gastgeber der ausschweifenden Feiern, zu denen auch nichteingeladene Gäste gewohnheitsmäßig vorbeischauen. Es liegt schon einige Zeit zurück, dass ich „Der große Gatsby gelesen habe, aber so wie es nun mal ist: Gute Erzählungen liest man immer wieder gerne. Gerade an dieser Übersetzung (=aus dem Jahr 2006) schätze ich die überaus klare und gut akzentuierte Sprache. Fitzgerald gehört eindeutig zur klassischen amerikanischen Literatur, die auch deswegen zum immer wieder Lesen einlädt, weil man auch immer wieder etwas Neues an diesem Roman entdecken kann. Vielleicht ist das auch mitunter ein Grund, wieso es so viele verschiedene Interpretationen des Erzählten gibt. Geschrieben ist das Buch aus dem Blickwinkel Nick Carraways, der nicht immer so sachlich und vorurteilsfrei erzählt, wie man auf dem ersten Anschein vermutet. Nick behauptet ja im Buch selbst, der einzig ehrliche Mensch zu sein, den er kennt. Allerdings versucht er diese abneigende Haltung die er besonders Gatsby gegenüber hat, sich nicht anmerken zu lassen. Fitzgerald begann 1923 an diesem Roman zu arbeiten und zeichnet ein typisches Bild der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts, indem wohl zum Teil auch viel Biographisches mit eingeflossen ist. Der große Gatsby ist erstmals 1925 erschienen, erlangte aber erst nach dem Tod Fitzgeralds eine gerechtere Aufmerksamkeit.

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