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Der Fährmann Roman | Freundschaft und Neid, Liebe und Schuld – und eine Gemeinschaft, die der Nationalismus entzweit

84

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7497

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/14,6/3,6 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56628-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Atmosphärisch dicht und in einer ganz eigenen Sprache spinnt Regina Denk eine Geschichte um Liebe, Schuld und Zusammenhalt, die mich mitgerissen und bewegt hat. Ich werde unbedingt „Die Schwarzgeherin" von ihr lesen." ("emotion")
"[I]n ebenso feiner wie mitreißender Sprache geschrieben." ("Passauer Neue Presse")
"Eine Geschichte voller archaischer Wucht und ein Blick in eine zutiefst patriarchalische Welt" ("Freundin")
"[E]ine wahnsinnig spannende Geschichte um eine tragische Liebesverstrickung. Für dieses Buch sollte man sich Zeit nehmen. Und lieber nicht so viel anderes einplanen." ("Kronen Zeitung")
"Eine sehr spannende Geschichte um Familie, Tradition, Liebe, Freundschaft und Verrat. Wer einmal mit dem Lesen anfängt, hört garantiert nicht mehr auf, bis die letzte Seite des Romans erreicht ist." ("Wir in Bayern (BR)")
"Eindrucksvoll erweckt Regina Denk die beiden Dörfer an der Salzach zum Leben" ("Oberländer Rundschau")
"Die Autorin schafft es meisterhaft, Spannung aufzubauen und bis zum Ende aufrechtzuerhalten." ("Hamburg Magazin")
"Mit beeindruckender sprachlicher Raffinesse schildert Denk das Leben in den Dörfern an der Salzach und die dramatischen Schicksale ihrer Bewohner." ("Regionalfernsehen Oberbayern (rfo)")

Produktdetails

Verkaufsrang

7497

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.03.2026

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/14,6/3,6 cm

Gewicht

479 g

Farbe

Anthrazit / Lichtgrau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56628-2

Herstelleradresse

Droemer HC
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    17.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Brutalität und Hoffnung

    Was für eine besondere Geschichte! Vor allem die Sprache hat mich begeistert. Sie ist außergewöhnlich und passt perfekt zum Setting und zur Zeit, in der die Geschichte spielt. Sie verleiht der Erzählung eine ganz eigene Atmosphäre und macht sie zu etwas Besonderem. Gleichzeitig ist es eine schreckliche Geschichte, die mich sehr nachdenklich zurückgelassen hat. Die Figuren sind noch so jung und haben bereits so viel Grausamkeit, Brutalität und Leid erlebt – und das ganz unabhängig vom Krieg. Es ist erschütternd, wie viel Menschen schon in jungen Jahren ertragen müssen und wie wenig Raum ihnen bleibt, einfach unbeschwert jung zu sein. Umso schöner fand ich das versöhnliche Ende. Nach all dem Schmerz bleibt ein wenig Hoffnung, und ich wünsche den Protagonistinnen von Herzen, dass nun eine ruhigere, schönere Zeit vor ihnen liegt. Eine Geschichte, die berührt, aufwühlt und einen am Ende doch mit einem kleinen Gefühl der Zuversicht zurücklässt.

  • Susi

    aus Herbrechtingen

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein faszinierendes Buch

    Der Fährmann ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Autorin versteht es meisterhaft, die Leser in die Innenwelten der Menschen und in das schicksalhafte Zeitgeschehen zu führen. Unbedingt lesenswert !

  • Bianka

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine düstere Geschichte über Liebe, Freundschaft und die Spuren des Lebens

    Der Fährmann hat mir richtig gut gefallen. Besonders beeindruckt hat mich, wie deutlich die Geschichte zeigt, wie sehr die damalige Rollenverteilung das Leben der Menschen bestimmt hat. Man durfte nicht einfach mit dem Menschen zusammen sein, den man liebte, sondern musste sich oft für das entscheiden, was gesellschaftlich oder praktisch von einem erwartet wurde. Sehr interessant fand ich auch, zu beobachten, was solche Entscheidungen mit Menschen machen und wie sie sie über die Jahre verändern. Und auch der Krieg hinterlässt seine Spuren, besonders bei den Männern, die danach nicht mehr dieselben sind wie zuvor. Was mir außerdem unglaublich gut gefallen hat, war die düstere Atmosphäre. Die Geschichte war für mich so bildlich geschrieben, dass ich mir vieles ganz genau vorstellen konnte, die Fähre, die Umgebung, das Leben und die Arbeit auf dem Bauernhof. Ich hatte beim Lesen wirklich das Gefühl, mitten in dieser Welt zu stehen. Zum Ende hin wurde es dann noch einmal richtig spannend und für mich tatsächlich ziemlich nervenaufreibend. Ich konnte das Buch irgendwann kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie sich alles entwickelt. Besonders schön fand ich außerdem die Freundschaft zwischen den Figuren. Trotz all der Unwägbarkeiten, Veränderungen und schwierigen Lebensumstände bleibt sie etwas, das ihnen Halt gibt. Genau das hat die Geschichte für mich besonders gemacht. Ich habe das Buch gelesen und gleichzeitig als Hörbuch gehört und muss sagen. Auch die Hörbuchfassung hat mich absolut überzeugt. Die Erzählweise und die Stimme haben für mich unglaublich gut zu dieser düsteren und atmosphärischen Geschichte gepasst und die Handlung noch einmal auf eine ganz eigene Art lebendig gemacht. Der Fährmann war mein erstes Buch von dieser Autorin, aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Ich bin sehr gespannt, was sie noch zu erzählen hat. Ein atmosphärischer, berührender und teilweise sehr düsterer Roman über Liebe, Freundschaft, gesellschaftliche Zwänge und die Frage, was das Leben aus einem Menschen macht.

  • Bewertung

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie viel kann eine Freundschaft ertragen ?

    Ich schreibe kaum Rezensionen, aber dieses Mal war ich so begeistert, dass ich mir die Zeit nehmen musste, meine Gedanken in Worte zu fassen. Dieses Buch erzählt eine Liebesgeschichte – und eine noch viel größere Freundschaft. Es erzählt von einer Kindheit in einer Zeit, in der es für viele Kinder keine wirkliche Kindheit gab. Es ist ein Spiegel der Gesellschaft vor rund 100 Jahren: einer Gesellschaft, in der Jungen systematisch dazu erzogen wurden zu herrschen und zu bestimmen, während Mädchen lernten zu schweigen, zu ertragen und zu lächeln. Es geht um gesellschaftliche Erwartungen, patriarchale Strukturen und darum, wie Frauen zum Spielball der Männer wurden. Wenn ihr sehen möchtet, wie schlimm das Patriarchat vor einigen Jahrzehnten noch war und welche Folgen es für das Leben unzähliger Frauen hatte, dann kann ich euch dieses Buch von Herzen empfehlen. Dieses Buch bewegt das Herz. Es bricht es, heilt es wieder – nur um es anschließend erneut zu zerbrechen. Und genau in dem Moment, in dem man glaubt, dass es kein Happy End mehr geben kann, überrascht es einen doch noch. Es schenkt Hoffnung und erinnert daran, dass selbst in den kältesten Nächten das Gute im Herzen der Menschen erblühen kann – und dass Heilung dort möglich ist, wo längst keine Hoffnung mehr zu sein schien.

  • Bewertung

    5/5

    24.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreißend wie ein Fluß

    Diese Geschichte zieht einen von der ersten Seite in seinen Bann. Ich liebe es wenn ein Buch es schafft dass meine Gedanken, auch wenn ich nicht lese um die Geschichte kreisen. Ich konnte mich so gut in die Frauen reinfühlen und ich fand es oft unerträglich was ein Mensch auszuhalten hatte in dieser Zeit. Ich muss jetzt ein paar Tage warten bis ich das nächste Buch starte weil für das nächste Buch wird es jetzt schwer meine Erwartungen zu erfüllen Absolutes Lesehighlight

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (84)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elin K.

    Elin K.

    Thalia Ried – Weberzeile

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unterdrückung als Untiefe des Menschseins

    Wie aus einem Guß kommt der heiß ersehnte neue Roman von Regina Denk daher. Zeit und Ort der Handlung sind das ländliche Grenzgebiet zwischen Österreich und Deutschland vor und im zweiten Weltkrieg. Also ein historisches, ländliches Setting, in dem gesellschaftliche Konventionen das Leben prägen und Lebenswege bestimmen – wen man lieben darf, wie man als Frau und Mann zu sein hat. Dank lebendig dargestellten, authentischen Charakteren und großen Lebensdramen ohne Pathos fühlt sich die Geschichte zeitlos und wie immer dagewesen an. Mit den Themen weibliche Unterdrückung und Selbstermächtigung als konstantes Hintergrundrauschen entwickelt dieser tolle Roman ein Lesesog, dem man sich nicht entziehen kann! Große, mitreißende Literatur mit Klassiker-Feeling!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, tragisch…

    Die Protagonisten sind so authentisch und greifbar. Sehr bildhaft aus verschiedenen Blickwinkeln der Protagonisten erzählt. Tragische, schicksalhafte Familiengeschichte um Anfang 1910. Ein großartiges Buch. Der Schreibstil ist flüssig, ich konnte mich schwer der düsteren Geschichte entziehen. Absolute Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.03.2026

    eBook (ePUB)

    Kompromisslos und düster

    Auch mit ihrem zweiten Roman kann die Autorin wieder ausgezeichnet aufwarten. Der Schreibstil ist bildgewaltig, kompromisslos und ehrlich. Die Stimmung ist düster und atmosphärisch, die Geschichte voller Tiefgang und harter Dramatik mit authentischen Figuren.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart – EO Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    21.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein bewegendes Drama ... für mich stilistisch und inhaltlich ein Meisterwerk!

    Von Anfang an hat mich dieses Buch magisch angezogen und ich kann gar nicht genau sagen, wieso, aber sowohl das Cover als auch der Titel gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Und was soll ich sagen? Mein Instinkt war richtig, denn „Der Fährmann“ ist definitiv jetzt schon ein Jahreshighlight für mich.  Worum geht es?  Wir befinden uns kurz vor dem 1. Weltkrieg an der Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Die drei Freunde aus Kindertagen – Hannes, Elisabeth (Lisi) und Annemarie (Annemie) – werden gemeinsam erwachsen und erleben sowohl private als auch geschichtliche Dramen. Annemarie liebt Hannes, der liebt Lisi, die liebt ihn auch, wird aber mit Josef verheiratet, um die beiden Bauernhöfe zu verbinden. Es geht um Freundschaft, Liebe, Vertrauen, Tradition und Verpflichtungen, Neid, Eifersucht und Gewalt, immer vor der Kulisse des brodelnden Krieges.  Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Hannes, Lisi, Annemarie und Josef erzählt, wobei zwischen den einzelnen Kapiteln Zeitsprünge passieren. Obwohl manchmal ein Jahr vergeht, hat man nicht das Gefühl, etwas versäumt zu haben oder etwas nicht zu verstehen. Durch die Zeitsprünge passiert sehr viel und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht.  Der Schreibstil ist besonders und Regina Denk eine Meisterin der Worte. Sie schreibt so bildhaft und atmosphärisch, dass es mich wie ein Sog in die Geschichte hineingezogen hat. Schon das erste Kapitel „Anderswo“ war mit seinen mystischen, bedrohlichen Beschreibungen des Wassers ein Highlight. Der Fluss wird so personifiziert, dass man meinen könnte, er träfe eigene Entscheidungen. Ein Merkmal des Schreibstils sind zeilenlange Sätze – ich will nicht Schachtelsätze dazu sagen, denn die sind für mich negativ behaftet. In „Der Fährmann“ macht es Spaß, den Sätzen zu folgen, sie sind nie kompliziert oder wirken gewollt; man folgt ihnen atemlos, wie einen die ganze Geschichte atemlos macht.  Obwohl der Titel des Buches „Der Fährmann“ lautet, erfährt man im Vergleich zu den anderen recht wenig über Hannes. Trotzdem ist er ein wichtiger Part, sozusagen der Mittelpunkt, um den alle anderen kreisen. Nur dank ihm sind die Menschen mobil, er kennt viele Geheimnisse, die er auf seinen zahlreichen Fahrten über die Salzach mitbekommt. (Der Beruf des Fährmannes war mir vorher nicht wirklich bekannt. Welchen Gefahren sich diese Männer ausgesetzt haben, ist unglaublich. Dazu immer erreichbar sein, keine eigene Familie haben dürfen ...) Und Hannes ist ein Sympathieträger, hilfsbereit, würde keinen anderen verletzen, schon gar nicht die Menschen, die ihm wichtig sind. Er nimmt einen neutralen Part ein, wenn alle anderen vom Fremdenhass aufgestachelt sind. Wie einfach das geht und dass es nicht wirklich einen Unterschied zwischen damals und heute gibt, zeigt dieses Buch deutlich auf. Es ist so erschreckend, dass Krieg immer noch mit dem Adjektiv „heldenhaft“ verbunden wird. Dass niemand als Held zurückkommt, macht die Geschichte deutlich.  Wie Frauen im Buch behandelt werden und welchen Wert sie haben, ist erschreckend. Wenn man bedenkt, dass nur etwas mehr als hundert Jahre vergangen sind. Dass es Annemarie und Lisi bis zum Schluss geschafft haben, gleicht einem Wunder. Besonders Lisi, die kurz nach der Hochzeit mit Josef schon nur mehr einem Geist gleicht, muss so viel ertragen. Ich habe selten mit einer Figur so mitgelitten. Auch die Ablehnung, die sie vom eigenen Elternhaus bzw. ihrer Mutter erfährt, als sie sich hilfesuchend an sie wendet, hat mir Gänsehaut beschert. Und dann noch die Tatsache, dass die Mutter um die schlechte Behandlung weiß, ihrer Tochter aber trotzdem rät, zu ihrem Mann zurückzugehen, macht einen sprachlos. Zusammenfassend für die Mütter im Text kann man sagen, dass sie alles wissen, aber nichts tun. Sie schicken ihre Töchter bewusst ins Elend oder sehen einfach nur zu. Das finde ich genauso schrecklich wie Josefs Taten.  Obwohl Josef das Gegenstück zu Hannes darstellt, kann man ihn an manchen Stellen verstehen. Er ist selbst mit Gewalt aufgewachsen, hat nie ein liebes Wort erfahren, was er möchte, interessiert den strengen Vater nicht. Irgendwann bleibt aus seiner Sicht nichts anderes übrig, als sich mit Gewalt Gehör zu verschaffen. Es ist ein schleichender Prozess, bis Josef wirklich zum Monster wird, aber die Szene mit dem Fuchs war ein Zeichen, dass es nicht gut enden wird mit ihm – und sehr emotional beim Lesen, wie auch folgende Szenen:  Annemarie wird nach Wilms gebracht,  Lisi verliert das Wichtigste,  der gesamte Showdown und das letzte Kapitel „Anderswo“ (allein den letzten Satz habe ich mehrmals gelesen, da er so mächtig ist: „[...] es sprachen die Kinder nicht die Sprache des Wassers, verstanden nicht die Warnung und die Sorge, sahen nur das, was die Menschen sehen wollten, und glaubten nur das, was sie glauben konnten anstelle von dem, was war, und dem, was noch immer wahr ist.“)  Die Figur der Annemarie gibt immer wieder Hoffnung, da sie es zumindest teilweise schafft, unabhängig zu werden und das Leben so zu gestalten, wie sie das möchte. Dass die drei Freunde am Ende beschließen, alles anders zu machen, neu zu beginnen, aus den alten Mustern auszubrechen, ist ebenso ein hoffnungsvolles Bild.  Regina Denk hat mit „Der Fährmann“ ein zeitloses Werk geschaffen, das einen sowohl sprachlich als auch inhaltlich nicht mehr loslässt. Die Geschichte schockiert immer wieder, rührt einen immer wieder zu Tränen. Ich kann das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen und werde die Botschaft weitertragen, wie es sich die Autorin in der Danksagung wünscht.

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