Produktbild: Pause

Pause Roman | Ein warmherziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den Weg hinaus. »Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es dich richtig zerlegt hat.« Caroline Wahl

179

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

94

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1176 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449229

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

94

Erscheinungsdatum

01.05.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1176 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423449229

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  • Bewertung

    5/5

    07.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Die Pausentaste finden

    Der Roman "Pause" ist der Debütroman von Lena Kupke und im Verlag dtv erschienen. Das Cover und der Titel passen ausgezeichnet zu diesem Roman und haben mich, zusammen mit dem Klappentext, neugierig gemacht. Hanna, 36 Jahre, hat einen Zusammenbruch und wird ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr Freund Paul ist zu beschäftigt und kann sie nicht abholen und so landet Hanna in ihrem Kinderzimmer im Elternhaus in Lüneburg. Ihre Eltern und ihre Schwester Sara bemerken, dass es Hanna nicht gut geht, doch keiner bringt es fertig, mit ihr darüber zu reden. Aber auch Hanna fällt es schwer über das zu reden, was sie belastet. Doch dann kommt der Moment, wo der Topf überkocht. Lena Kupke ist das Thema ihres Romans mit Einfühlsamkeit und einer Portion Humor angegangen. Man stellt schon Ähnlichkeiten zum wahren Leben fest. Die Mutter steht immer ein wenig unter Strom und der Vater hat seine täglichen Rituale. Aber auch die Sprachlosigkeit begegnet uns immer wieder im Alltag. Oft aus der Unsicherheit das richtige zu sagen, oft aber auch aus Gedankenlosigkeit oder Desinteresse. Ich kann den Roman nur empfehlen und die Botschaft dieses Romans zu beherzigen, achtsam mit sich und seinem Umfeld umzugehen.

  • E.

    aus Köln

    5/5

    04.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ich würde sofort mit bei Hannas Familie einziehen!

    Ein toller Roman, der mich von der ersten Seite an überzeugt hat. Lena Kupke liest im Hörbuch selbst und bringt die Geschichte um Hanna überzeugend, mit Humor und Herz. Ich konnte viel lachen, musste aber auch tränenreich zutiefst mitfühlen mit Hanna und ihrem Gefühlschaos und ihrer grässlichen Situation, mal gerade aus ihrem Trott in eine ungewisse Pause katapultiert zu werden. Jeder der Charaktere im Buch ist irgendwie einfach nur ganz normal und genau deshalb so besonders, ich habe sie alle ins Herz geschlossen! Großartig!

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    28.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Fallen & Aufstehen

    "Pause" von Lena Kupke ist ein Debüt, dass mir ausgesprochen gut gefallen hat, weil es so ehrlich & so real ist. Hannah ist 36 und im Ausnahmezustand. Sie kann die Last ihres Lebens nicht mehr tragen. Sie will alles mit sich selbst ausmachen. Sie will niemandem zur Last fallen. Sie ist auf der Flucht vor sich selbst. Sie fühlt sich nicht gesehen & nicht verstanden. Sie ist hilflos & wütend. Gebannt bin ich Hanna gefolgt, habe mitgelitten und mich in manchen Siuationen wiedererkannt. Konnte die Gefühle von Hanna nachvollziehen, dass sich manchmal alles falsch anfühlt, man von sich selbst genervt ist, man irgendwie immer auf der Suche ist & doch nirgendwo ankommt - und das Schweigen manchmal einfacher ist, weil die richtigen Worte fehlen, obwohl man weiß: Reden hilft. "Du weißt nicht, wie stark Du bist, bis Du stark sein musst." Eine Geschichte vom Fallen, Aufstehen, Neusortieren & Weitermachen. Eine Geschichte, die aufwühlt und darüber nachdenken lässt, ob man selbst immer gut für sich sorgt.

  • Bewertung

    5/5

    23.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ehrlich und berührend

    Dieses Buch ist schonungslos ehrlich und berührend. Leider passiert es im Leben oft, das Menschen, denen etwas Schreckliches passiert ist, damit allein gelassen werden. Freunde und Familie sprechen das Thema nicht an und denken, dass sich so alles allein klärt. Ich glaube, dass das aus Angst geschieht. Angst davor, etwas falsch zu machen. Ich glaube, dass es kein richtig und kein falsch gibt. Oft hilft zuhören, einfach da sein oder umarmen. Aber Ignorieren ist für niemanden eine Lösung. Das Buch regt zum Nachdenken an.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    21.05.2026

    eBook (ePUB 3)

    Authentisch und berührend

    Ich war sehr neugierig auf den Debütroman von Lena Kupke. Im Fokus steht die 36jährige Hanna, die aufgrund von psychischem Stress zusammenbricht und ins Krankenhaus kommt. Bisher hat sie ihr Leben gemeistert, sie ist nicht aufgefallen und hat funktioniert. Plötzlich verliert sie den Boden unter ihren Füßen und zieht vorübergehend wieder bei ihren Eltern ein. Dort fühlt sie sich in ihre Kindheit und Jugend zurückversetzt und die Szenen waren humorvoll und so authentisch beschrieben. Ich konnte mich wunderbar in die Figuren hineinfühlen und war sehr berührt. Ich denke, jeder wird Parallelen zu seiner eigenen Jugend feststellen. Der Schreibstil ist ehrlich, emotional und lebendig und ich litt und freute mich mit Hanna. Diese Geschichte hat mich nachdenklich gemacht und ich kann sie euch wärmstens empfehlen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Victoria B.

    Victoria B.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das Leben nach einer "Pause" verlangt...

    Ein Buch, das mich emotional komplett abgeholt und überrascht hat! Lena Kupke schafft es mit "Pause", ihrem Debütroman, humorvoll aber dennoch ernsthaft von einer "Zwangspause" der Protagonistin Hanna zu berichten. Die 36-jährige ist nach einem einschneidendem Ereignis in ihrem Leben wieder in ihr Elternhaus gezogen, in dem eher geschwiegen als diskutiert wird. Sie hinterfragt alles - vom Job bis hin zu ihrem Privatleben. Ich hatte beim Lesen dieses Buches von Lena Kupke immer ein angenehmes Gefühl und konnte mich ziemlich gut mit Hanna identifizieren, besonders ihr Umgang mit schwierigen Lebenslagen. Das Buch fühlt sich an wie eine lange Umarmung - eine große Herzensempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    „Pause“

    Manchmal schreit das Leben „Pause“. So ergeht es auch Hanna, anfangs versucht sie es noch zu verdrängen, bis es nicht mehr geht, Angstzustände und Panikattacken sind die Folge. Hanna hat Glück, sie hat Eltern die sie aufnehmen und auch bald findet auch sie noch eine Liebe, er zeigt Verständnis, will alles Wissen. Auch das ist Hanna nicht gewohnt, den ihre Familie redet nicht. Ein wunderbares Buch, es lässt einen mit einem guten Gefühl zurück, auch wenn das Leben einmal die Stopptaste drückt. Wenn es Menschen gibt, die dich verstehen, dir Hilfe bieten und du sie annimmst, ist alles möglich. Absolute Empfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    4/5

    13.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich denke mal, dass ich jetzt eine Pause brauche.

    „Pause“ von Lena Kupke ist ein intensiver Roman darüber, was passiert, wenn einen der Körper nach traumatischen Schicksalsschlägen zur Pause zwingt und man mit Mitte 30 wieder bei seinen Eltern einzieht. Hanna hat in letzter Zeit einiges durch- und mit sich selbst ausgemacht. Nachdem sie mitten in einer beruflichen Besprechung zusammenbricht und ins Krankenhaus eingeliefert wird, zieht sie mit 36 Jahren in ihr altes Kinderzimmer, das mittlerweile das Büro ihres Vaters ist. Wir begleiten sie in ihrem neuen Alltag und beim Versuch, das Geschehene zu verarbeiten. Lena Kupke schreibt direkt, ehrlich und intim. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Hanna erzählt, was direkten Einblick in ihre Gedanken und Gefühle ermöglicht. Das macht es leicht, mit ihr mitzugehen. Auf der einen Seite ist der Text authentisch und beschönigt nichts, auf der anderen Seite neigt die Autorin zu Übertreibungen und manches war mir zu viel (beispielsweise die Szene in der Bar mit dem alten Schulkollegen). Hannas Beziehung zu allen Figuren kann ich nur als merkwürdig beschreiben. An ihrer Beziehung zu Paul hält sie fest, obwohl er wie ein alter Freund mit ihr spricht und sich nicht wirklich für sie interessiert. Noch dazu hat er so komische Spitznamen für Hanna, dass ich an ihrer Stelle schon längst das Weite gesucht hätte. Dass er sie nicht aus dem Krankenhaus abholen kommt, ist bezeichnend. Hannas Vater ist lieb, er erkennt den Schmerz seiner Tochter, scheint aber nicht wirklich zu wissen, wie er damit umgehen soll. Hannas Mutter, der immer alles zu viel ist, hat manchmal besonders leise, berührende Momente. Ich weiß nicht, ob ich ihre „Ich denke mal, dass du“ - Sätze, mit denen sie ihre eigenen Bedürfnisse auf andere überträgt, lustig oder traurig finden soll. Und schließlich die Schwester, die auf mich sehr unnahbar und kalt gewirkt hat. In dieser Familie wird nicht miteinander gesprochen, zumindest nicht über die Dinge, die einen wirklich belasten. Das Buch zeigt sehr schön, was es für Auswirkungen hat, wenn jeder zwar dein Trauma mitbekommt, aber der Meinung ist, dich besser in Ruhe zu lassen und nicht stören zu wollen. Dass Hanna dieses Verhalten im Buch selbst gegenüber ihrem Vater zeigt, wird leider nicht reflektiert. Hanna selbst hat gemischte Gefühle in mir ausgelöst. Am Anfang konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren, das Gefühl, nicht mehr zu können und eine Pause zu brauchen, konnte ich gut nachempfinden. Ich musste oft schlucken bei ihren Beschreibungen darüber, wie es ihr gerade geht. Auch manche lustige Situationen, die entstehen, wenn man wieder so viel Kontakt zu den Eltern hat, waren mir bekannt (für jeden Bereich eigene Schuhe, Türen knallen, fester Sitzplatz beim Essen). Doch je weiter die Geschichte voranschreitet, desto weniger habe ich eine Entwicklung bei Hanna feststellen können. Mehr noch: Sie ist selbst sehr Ich-bezogen und scheint sich nicht wirklich für andere zu interessieren. Ihr ist nur wichtig, dass sich andere genug für sie interessieren. Als Beispiel: Als sie erfährt, dass sich ihre Schwester wöchentlich mit ihrem Onkel getroffen hat, macht sie ihrer Schwester gleich den Vorwurf, dass diese viel zu selten zu ihr gekommen sei. Auch in Gedanken stellt sie sich selbst stets an erste Stelle. Ich war hin und her gerissen. Auch wenn sie viel Schlimmes erlebt hat, konnte ich manchmal nur den Kopf über sie schütteln. Insgesamt war das Buch aufwühlend, echt, manchmal sogar humorvoll und es lädt definitiv ein, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Ich mochte besonders auch die vielen musikalischen Anspielungen und dass die Autorin nie explizit erwähnt, was Hanna passiert ist, man es als Leserin oder Leser aber trotzdem weiß. Hanna kommt immer wieder an ihre Grenzen – und ich beim Lesen ebenfalls. Es ist kein einfaches Buch, aber definitiv lesenswert.

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