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Pause Roman | Ein warmherziges und ehrliches Buch über Momente am Boden und den Weg hinaus. »Dieses Buch ist wie eine feste Umarmung, nachdem es dich richtig zerlegt hat.« Caroline Wahl

178

24,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

77

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Beschreibung

Rezension

Süffige Zeitgeistprosa. ("Der Tagesspiegel")
Mein Rat: Pause machen und den Debütroman von Comedian Lane Kupke lesen. ("Brigitte")
›Pause‹ ist verschriftlicht das, was Lena Kupke beherrscht: eine dunkelbunt selbstironische Stand-up-Comedy-Performance mit rotem Faden, verteilt auf 24 Auftritte, nur diesmal eben in Kapiteln. ("Galore")
Lena Kupke erzählt in ihrem Debütroman eine Geschichte mitten aus dem Leben. Ihre Figuren sind sehr authentisch gezeichnet und man findet alles, was das Herz berührt. Gleichzeitig ist immer viel Humor im Spiel, Selbstironie und Protagonisten, die man liebgewinnt. Für alle, die skurrile Geschichten mögen, die so nur das Leben schreiben kann. ("br.de")
Der Debütroman von Autorin und Stand-up-Comedian Lena Kupke ist eines dieser Bücher, bei dem man sich am liebsten jeden Satz anstreichen möchte. ("Donna online")
Lena Kupke beschreibt realistisch, eindringlich und zum Teil komisch, was passiert, wenn einem Menschen plötzlich der Boden unter den Füßen wegzogen wird. ("NDR Kultur - Journal")
Ihr Blick auf das moderne Leben – auf Erschöpfung, Erwartungsdruck und die Sehnsucht nach einem Moment der Stille – ist so präzise, dass man beim Lesen unwillkürlich innehält. ›Pause‹ ist kein Wellness-Roman und kein Selbsthilfebuch. Es ist Literatur, die uns beim Atemholen zusieht. ("fr.de")
Es ist ein Buch, das berührt und auch mal traurig ist, doch der schräge Humor sorgt für gelungenen Ausgleich. Man taucht wunderbar in die Geschichte ein und lässt diese auch nicht so leicht los. Ein ganz wunderbares Debüt! ("WDR 2")
›Pause‹ ist teilweise extrem lustig, und beschäftigt sich dennoch mit ernsten Problemen. ("rbb radioeins")
Ein Debüt, das lange nachhallt. ("myself")

Produktdetails

Verkaufsrang

77

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2026

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,7/13/3,4 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Cognac / Seidengrau

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28542-1

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    aus München

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unerwartetes Highlight

    Hanna braucht eine Pause. Nach einem Zusammenbruch zieht sie von Berlin wieder zu ihren Eltern in die Kleinstadt und fühlt sich auf einmal wieder zurückversetzt in die Zeit, als sie Teenie war. Familienkonflikte kommen hoch und zeitgleich muss sie sich darüber klar werden, wie sie ihr Leben gestalten will. Die Story ist an sich nichts Neues und von der Storyline her habe ich schon bessere Umsetzungen gelesen. Was “Pause“ für mich so besonders und lesenswert gemacht hat, ist die sarkastische Sprache, der Witz und die zeitgleich spürbare Traurigkeit und Verlorenheit der Protagonistin. Das Buch hat mich schmunzeln lassen und ich habe mit Hanna mitgefühlt, mich manchmal auch über sie geärgert weil sie nicht sagt, was sie denkt und braucht. Sie ist mir in ihrer Impulsivität, manchmal Naivität und ihrem oftmals mangelnden Selbstwertgefühl ans Herz gewachsen und ich habe sie sehr gerne begleitet. Ein Buch für alle, die sich in den schnelllebigen 30ern manchmal verloren fühlen und für alle, die sich Zuhause wieder ein bisschen wie damals fühlen, als sie noch Teenie waren und die Eltern fragen mussten, wie lange sie abends wegbleiben dürfen.

  • AnniS

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Pause mit Mitte 30 bei den Eltern?

    m Mittelpunkt dieses dynamischen Romandebüts steht Hanna. Mitte 30 ist sie, als ihr ihr Körper signalisiert, dass sie eine Pause benötigt. Eine Panikattacke bringt sie zunächst ins Krankenhaus und dann zu ihren Eltern. Denn: niemand aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis kann sie abholen und nach Berlin bringen. Nicht mal ihr Freund Paul.. der sich eh als Loser entpuppt, was Hanna jedoch nur langsam zugeben möchte. Also zieht sie erstmal wieder bei ihren Eltern ein und wie das so ist, wenn man bei den eigenen Eltern ist: man ist quasi wieder 15. Das hat Vor- und Nachteile ;) in ihrer Lüneburger Heimat hofft Hanna zu heilen, die Kommunikation mit den Eltern und der Schwester ist jedoch speziell: es wird viel verdrängt, geschwiegen, schön geredet. Besonders die Mutter hat große Schwierigkeiten Hannas Diagnose richtig einzuordnen und ihre Bedürfnisse nachzuvollziehen. Sie ist an sich ganz nett und bemüht, aber auch stets besorgt, was die Leute sagen. Mit ihrer Schwester ist es so ein on/off-Ding. Aber auch hier: nach einem Streit wird einfach weiter gemacht wie zuvor, man redet nicht mehr drüber. Hanna versucht also mehr oder weniger allein, ihrem Körper mit einer Pause zu helfen, und merkt ganz allmählich, dass dazu mehr nötig ist, als eine kleine Auszeit bei den Eltern.. Hanna ist eine tolle Protagonistin, mit der sich einige sicher gut identifizieren können- ich konnte da auch viel nachvollziehen. Schlecht Nein sagen können zum Beispiel.. People pleasing at its best ;) wir folgen Hanna in ihrer schwierigen Phase, und sie entwickelt sich ganz gut- nachvollziehbar und authentisch sind ihre Gedankengänge, die Dialoge oft lebendig und mit viel unterschwelligem Witz, den die Autorin gezielt einsetzt, um die Schwere des unterschwelligen Themas aufzubrechen. Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende- das schien mir etwa zu plakativ und die Veränderung einiger Figuren wirkte zu konstruiert, das habe ich nicht so recht gekauft. Dennoch würde ich dafür dem Roman nur insgesamt einen halben Stern abziehen, da die Lektüre mich sehr gut unterhalten konnte, ich am Ball war, das Thema sehr wichtig und spannend finde und insgesamt ganz authentisch umgesetzt- das Wiedereinziehen bei den Eltern,die Rückkehr in die alte Heimat..das macht schon was mit einem und das hat die Autorin schön herausgearbeitet. Nicht alles ist am Ende aufgeklärt, aber das ist okay und auch authentisch genug. Es gibt nicht immer eine schnelle Lösung. Pause empfehle ich sehr gern weiter. Ein Roman am Puls der Zeit, mit Situationskomik unterhaltsam geschrieben.

  • Kathitintenkleks

    aus Lautertal

    5/5

    11.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut Team Hanna

    „Pause“ von Lena Kupke hat mich auf vielen verschiedenen Ebenen tief berührt und emotional abgeholt. Selten konnte ich mich mit einer Hauptfigur so stark identifizieren wie mit Hanna. Ihre gesamte Gefühlswelt kam gut bei mir an. Zum Beispiel beschreibt Lena Kupke sehr eindrücklich das Gefühl, sich abends einsam ins Bett zu kuscheln und an ein Kuscheltier zu klammern oder diese absolute Hilflosigkeit und Wut, wenn man vom Partner abgekanzelt wird. Auch die Familiendynamik hat mich sehr an mein eigenes Leben erinnert. Besonders ein Zitat von Seite 179 ging mir richtig nah: „Der Streit ist einfach irgendwann vorbei, lautlos. Nur in mir ist es oft noch lange danach laut.“ Das beschreibt das Verhältnis und den Konflikt mit meiner eigenen Mutter einfach perfekt. Oder der Moment, als ihr auffällt, wie alt ihr Vater mittlerweile geworden ist, hat mich kalt erwischt, weil ich genau diese Situation erst neulich selbst schmerzhaft erlebt habe. Ich war das ganze Buch über absolut Team Hanna und habe die Seiten regelrecht verschlungen. Mein einziger Kritikpunkt ist das Ende. Den letzten Abschnitt habe ich zwar schnell weggelesen, aber mir lief das alles plötzlich ein bisschen zu glatt und zu schnell ab. Diese plötzliche, harmonische Einsicht und die heile Welt der Familie habe ich den Charakteren nicht ganz abgekauft. Nach dem Klappentext hatte ich mir etwas anderes versprochen, und mir fehlt die Phase, in der Hanna wirklich aktiv heilt. Vielleicht gibt es ja irgendwann einen zweiten Teil, der diesen Prozess weiter begleitet? Ich würde es mir wünschen. Insgesamt ist „Pause“ für mich aber eine starke, bewegende Lektüre, die mich trotz der kleinen Schwächen am Ende absolut begeistert hat. Für dieses emotionale Leseerlebnis vergebe ich sehr gerne 4,5 von 5 Sternen und runde daher auf 5 Sterne auf.

  • Nähpummelchen

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwischen Schweigen und Neuanfang

    Ich habe es geliebt, dieses Buch zu lesen. Es beginnt mit einem Knall. Bäm. Krankenhaus. Ein junger Mensch, der irgendwie nicht mehr funktioniert und aber auch gar nicht so richtig weiß, wieso. Was muss diesem Menschen passiert sein, dass der Körper so sehr den Notknopf drückt? Hanna sucht bei ihren Eltern Zeit für die Pause, die ihr Körper ihr auferlegt. Und wieder auf unbestimmte Zeit zurück zu den Eltern zu ziehen, bedeutet für die Familienmitglieder unterschiedliche Veränderungen. Während es für den Vater scheint, als sei trotzdem alles wie immer, schwankt ihre Mutter zwischen Belastung mit der zusätzlichen Mitbewohnerin und tiefster mütterlicher Zuneigung, die alles tragen kann. Schnell wird deutlich, dass es in der Familie unausgesprochene Themen gibt, die Aufarbeitung benötigen. Interessanterweise bleibt bis zuletzt im vagen, was Hanna zugestoßen ist, das sie so sehr belastet und was auch ihre Familie lieber unangesprochen lässt. Es war sehr erwärmend zu lesen, wie sich die Familie dann aber doch füreinander öffnet und einfach mit so viel Liebe da ist.

  • Bewertung

    5/5

    10.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener Roman von der ersten bis zur letzten Seite.

    Mir hat Lena Kupkes Debütroman sehr gefallen. Der Hype um dieses Buch ist hier eindeutig berechtigt! Die Geschichte um die 36-jährige Hanna ist eine gelungene Mischung aus bitterem Humor und emotionalen Tiefgang. Hanna, die in Berlin lebt zieht nach einem Zusammenbruch erstmal wieder nach Lüneburg zu ihren Eltern in die alte Heimat. Sie braucht eine Pause. Sie leidet an Panikattacken, Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit. Zu Hause bei ihren Eltern wird sie behandelt, wie ein Kind. Sie soll Hausschuhe anziehen damit sie sich nicht verkühlt. Manches nervt sie, aber vor allem nervt sie, dass über bestimmte Dinge nicht gesprochen wird, sondern eher alles weiter geht als wäre nix gewesen. Deutlich wird im Roman auch das sie Wutanfälle bekommt, sie will sich mitteilen, das Reden einfordern. Auch von ihrer Schwester Sara. Es ist wie eine Hass-Liebe. Hanna kann ihre Trauer nicht bewältigen, wenn sie mit niemanden darüber reden kann. Sie macht viel mit sich selbst aus und trägt eine Stärke in sich, von der sie glaub nicht wusste, dass sie diese in sich hat. Ich habe viel geschmunzelt und auch viel mitgefühlt. Manches hat mich total an mein Leben erinnert, sowie an meine Eltern.

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  • Zum Bewerterprofil von Victoria B.

    Victoria B.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das Leben nach einer "Pause" verlangt...

    Ein Buch, das mich emotional komplett abgeholt und überrascht hat! Lena Kupke schafft es mit "Pause", ihrem Debütroman, humorvoll aber dennoch ernsthaft von einer "Zwangspause" der Protagonistin Hanna zu berichten. Die 36-jährige ist nach einem einschneidendem Ereignis in ihrem Leben wieder in ihr Elternhaus gezogen, in dem eher geschwiegen als diskutiert wird. Sie hinterfragt alles - vom Job bis hin zu ihrem Privatleben. Ich hatte beim Lesen dieses Buches von Lena Kupke immer ein angenehmes Gefühl und konnte mich ziemlich gut mit Hanna identifizieren, besonders ihr Umgang mit schwierigen Lebenslagen. Das Buch fühlt sich an wie eine lange Umarmung - eine große Herzensempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    „Pause“

    Manchmal schreit das Leben „Pause“. So ergeht es auch Hanna, anfangs versucht sie es noch zu verdrängen, bis es nicht mehr geht, Angstzustände und Panikattacken sind die Folge. Hanna hat Glück, sie hat Eltern die sie aufnehmen und auch bald findet auch sie noch eine Liebe, er zeigt Verständnis, will alles Wissen. Auch das ist Hanna nicht gewohnt, den ihre Familie redet nicht. Ein wunderbares Buch, es lässt einen mit einem guten Gefühl zurück, auch wenn das Leben einmal die Stopptaste drückt. Wenn es Menschen gibt, die dich verstehen, dir Hilfe bieten und du sie annimmst, ist alles möglich. Absolute Empfehlung.

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