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Boys don´t cook Doch! Vegan. Rezepte mit Punk-Attitüde

4

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43412

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Abbildungen

ca. 70 Rezepte, ca. mit 90 Fotos

Verlag

Becker Joest Volk Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

27,3/21,1/1,8 cm

Gewicht

822 g

Farbe

Karamell / Bordeaux

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95453-360-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43412

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Abbildungen

ca. 70 Rezepte, ca. mit 90 Fotos

Verlag

Becker Joest Volk Verlag

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

27,3/21,1/1,8 cm

Gewicht

822 g

Farbe

Karamell / Bordeaux

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95453-360-2

Herstelleradresse

Becker Joest Volk Verlag
Bahnhofsallee 5
40721 Hilden
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Rezensionen-Wichmann

    aus Speckgürtel Berlins

    5/5

    22.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was für ein Kochbuch!

    ->Redaktionelle Hinweise: - Das Buch wurde mir für die Rezension ohne Kosten bereitgestellt. - Rezensionsexemplare werden von mir steuerlich berücksichtigt. - Ich schreibe Rezensionen ohne KI und als echten Test. - Bei Bedarf füge ich Hintergrundinformationen zu Begriffen aus der Produktbeschreibung des Herstellers ein. Das finde ich wichtig, um das Produkt einschätzen zu können. - Dieser Test spiegelt nur meine Meinung und meinen Eindruck wieder. Bitte vergleicht auch mit anderen Rezensionen! - Barrierefreiheit und Screenreader sollen unterstützt werden durch: -- einfache Sprache -- kurze Sätze -- Hervorheben von „wichtigen“ Dingen oder „Schlüsselworten“ mit „ -- Auszeichnung von Überschriften mit --> --- Auszeichnung von Zusatzinformationen mit --- Rezensiert wird das Buch Boys Don´t Cook -->Meine Meinung: Das Buch „Boys Don’t Cook“ wird mit einem auffälligen gelben Cover ausgeliefert. Der auf dem Cover als Punk dargestellte Affe trägt eine Armbinde. Auf dieser wird darauf hingewiesen, dass es um „vegane Rezepte“ geht. Das Cover ist wirklich auffällig. Der Untertitel „Rezepte mit Punk-Attitüde“ weist erneut auf Punk hin. Warum, fragte ich mich. Somit hatte ich ein Triggerwort im Kopf, sodass mir sofort der Hinweis auf die Playlist im Buch auffiel. Somit hat man gleich einen Vorschlag, was beim Kochen angehört werden kann. In einem öffentlich zugänglichen Videoportal haben die Köche eine Ansage hinterlegt. „Sympathisch.“ Da schlägt man gerne voller Neugier eine weitere Seite auf. Erst auf der letzten Seite wurde ich auf den Hinweis zum „Mengenrechner“ auf. Auch dieser „Mehrwert“ ermöglicht Folgendes: - Personenzahl anpassen - Einkaufszettel erstellen - Rezeptsuche - Nährwertangaben - Kalorienrechner (gut für mich) - Rezeptfilter Auch hier war ich erstaunt. Das sind wirklich „hilfreiche Tools“! Und ich war noch nicht einmal wirklich bei den Rezepten! Abschreiben und abfotografieren war gestern, wie die beiden schreiben. Ein Buch also mit vielen nützlichen Gimmicks. Das Kochbuch beginnt mit Angaben: - „was man wirklich braucht“ - „wie, was geht (z.b. Teigkneten)“ - „was das Leben beim Rezepteumsetzen leichter macht“ Ich hatte sofort Lust, meiner Frau mal schnell die Knusperflocken von S. 158 zu machen. Mache ich noch. Ich habe um die Ecke nur kein Zwieback (!) bekommen. Den Gedanken hatte ich nicht, weil sie Geburtstag hat, sondern weil sie sonst für mich immer kocht. Das Buch ist also für mich, weil ich ohne Buch nicht kochen kann, (nur essen). Ehrlich gesagt, handelt es sich auch um ein Rezept, das in 15 Minuten Vorbereitungszeit das Schnellste war, was ich fand. Es sollte ja eine Überraschung werden und so aussehen wie auf dem Bild. Ich dachte: Diese Form kriege ich hin! Zurück zum Buch. Es enthält „viele farbige Fotos“. Die „Kapitel sind sauber unterteilt“. Pro Rezept ist eine „gut strukturierte Aufteilung“ in jeweils eine Spalte mit - den Zutaten für z.b. Teig und Soße oder z.B. Belag - der Anleitung was zu tun ist (für hilflose Köche wie mich) - Tipps - jeweils ein Bild zum Gericht Ein Register für die Zutaten und Rezepte runden das Buch ab. Fazit: Ich bin sowas von begeistert! -------------------------------------------------------------------------- -->Es folgt mein Bewertungsmaßstab: ★★★★★ | 5x - Eine klare Empfehlung von meiner Seite aus, weil es gut einsetzbar ist. ★★★★☆ | 4x - Es hat meiner Meinung nach ein kleines Manko. Aber es ist dennoch gut und mit allen beschriebenen Funktionen ausgestattet. ★★★☆☆ | 3x - Meiner Meinung nach kann man es gebrauchen, aber ich konnte nicht alle beschriebenen Funktionen nutzen. ★★☆☆☆ | 2x - Leider keine Empfehlung von mir, da es von mir nicht gut handhabbar war. Das ist aber nur mein Eindruck. Bitte lest auch andere Rezensionen. ★☆☆☆☆ |1x - Meiner Meinung nach ist es unbrauchbar bzw. fehlerhaft. Bitte lest andere Rezensionen, die ggf. einen anderen Fokus haben oder anderes Hintergrundwissen. --------------------------------------------------------------------------

  • Lia

    5/5

    10.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Laut, lecker, liebevoll – vegane Küche mit Punk-Attitüde

    „Boys don’t cook“ ist kein gewöhnliches Kochbuch – es ist ein Statement. Zwischen Rezepten, Fotos und Musikempfehlungen steckt so viel Herzblut, dass man beim Blättern fast das Gefühl hat, mit den Autoren gemeinsam in der Küche zu stehen. Alexander Flohr und Kai Lüftner zeigen, dass veganes Kochen weder langweilig noch belehrend sein muss. Stattdessen gibt’s deftige Hausmannskost in pflanzlich – von Kohlrouladen über Soljanka bis zu Spaghetti mit Vleischbällchen. Das Buch sprüht vor Energie: knallige Farben, authentische Bilder und ein Layout, das perfekt zum rauen, ehrlichen Ton der Autoren passt. Besonders gelungen ist die musikalische Begleitung über den QR-Code – mit Songs von The Cure bis zu den Sex Pistols wird das Kochen zum Erlebnis für alle Sinne. Die Rezepte sind verständlich beschrieben, alltagstauglich und benötigen keine ausgefallenen Zutaten. Auch Kochanfänger kommen hier problemlos zurecht. Schön sind die kleinen Geschichten und Tipps am Rand, die das Buch noch persönlicher machen. Einziger Wermutstropfen: Nährwertangaben sucht man vergeblich – wer darauf Wert legt, muss selbst nachrechnen. Ein wildes, buntes und ehrliches Kochbuch, das beweist, dass vegane Küche alles andere als brav ist. Perfekt für alle, die Spaß am Kochen haben und es gerne mit Musik, Chaos und einer ordentlichen Portion Herz genießen.

  • Bewertung

    4/5

    28.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schönes Kochbuch, wenig "punk"

    Ist ein sehr schönes Kochbuch, vieles wird probiert. Jedes Gericht ist nach einem mehr oder weniger Punk-Song benannt. Hätte jetzt bei den Punk-Bezügen mehr "Küfa"- oder Szene-passendere Rezepte erwartet, aber für Dinner mit Freund:innen sind tolle Ideen dabei.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach nur lecker

    Wer denkt, veganes Kochen sei fade oder nervig korrekt, kennt dieses Buch nicht. In „Boys don’t cook“ knallen dir die beiden Berliner Ex-Punks ihre Version von pflanzlicher Hausmannskost auf den Teller – laut, schnörkellos und mit echtem Geschmack. So holen der erfolgreiche Foodblogger Alexander Flohr und Anarcho-Kinderbuchautor Kai Lüftner klassische Lieblingsgerichte aus der öden Spießigkeit. Ob Spaghetti mit Vleischbällchen, Rouladen mit Klößen, Tofu-Gyros, Burger, Pizza: alles ohne Tier, aber mit vollem Brett Genuss. Frühstück, Fast Food, Süßkram. Das ist keine Hochglanzküche, sondern alltagstauglich: rough, familiengetestet, gelingsicher und unbeeindruckt vom Spülchaos. Mit Kindern funktioniert’s genauso wie in der WG-Küche oder im Bauwagen. Zwischendurch gibt’s Storys, Musikempfehlungen und schön viel Krawall. Das ist mehr als ein Kochbuch, das ist eine Ansage aus der Küche. Für alle, die vegan kochen – ehrlich, wild, einfach geil! (Klappentext) Dieses etwas andere Kochbuch hat mir sehr gut gefallen. Man merkt, wieviel Herzblut von den beiden Autoren in dem Buch steckt. Es ist sehr farbenprächtig und die schönen Rezept-Fotos machen gleich Lust, das eine oder andere vegane Rezept auszuprobieren. Die Rezepte sind sehr gut beschrieben und die Zutaten dürften in der Regel auch überall erhältlich sein. Tipps und Tricks ergänzen die einzelnen Rezepte noch. Ansprechende Fotos gibt es zu jedem Rezept. Was mir leider gefehlt hat, waren die Nährwertangaben. Damit das Kochen gleich noch besser von der Hand geht, gibt es über QR-Code eine Play-List. Ein ansprechendes Kochbuch welches, so glaube ich, gerade junge Leute ansprechen wird. So bunt wie das Buch so sind auch die Rezepte - Klasse

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

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    V. Graml

    Thalia Klagenfurt Südpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Rebellisch, alltagstauglich, lecker

    Dieses Kochbuch verbindet vegane Küche mit einer ordentlichen Portion Haltung, Humor und Punk-Attitüde. Besonders gelungen ist die Mischung aus Rezepten, kleinen Geschichten und der musikalischen Unterlegung – jedem Rezept wurde ein Song zugeordnet. Die Rezepte sind unkompliziert und sowohl für Familien als auch für WGs geeignet. Hervorzuheben ist außerdem, dass sie alle ohne Schnick-Schnack-Zutaten auskommen.

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