Wildfire
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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lyx

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2024

Verlag

Lyx

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3,4 cm

Gewicht

580 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Richard Betzenbichler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7363-2085-7

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Eine süße Geschichte für den Sommer

Buecher_Panda am 17.04.2024

Bewertungsnummer: 2179832

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Wildfire“ besuchen wie zum zweiten Mal Maple Hills und dürfen Aurora und Russ auf ihrer Sommerreise begleiten. Obwohl „Wildfire“ der zweite Band der Maple Hills Reihe von Hannah Grace ist, kann man ihn, meiner Meinung nach, auch unabhängig von „Icebreaker“ lesen. Das Setting hat mich direkt in Sommerlaune versetzt. Ich war noch nie in einem Sommercamp, aber ich hatte das Gefühl, durch „Wildfire“ an dieser Erfahrung teilzuhaben. Aurora und Russ lassen die Seiten zwar nicht genauso brennen wie Nate und Anastasia, aber ein paar Spicy-Szenen findet man trotzdem ;) Russ ist ein wirklicher Gentleman: höflich, zuvorkommend und sehr liebevoll. Und das trotz des zerrütteten Verhältnisses zu seinem Elternhaus. Ich mochte ihn sehr gerne und bisher ist er, glaube ich, mein liebster Protagonist aus der Feder von Hannah Grace. Aurora ist von der Persönlichkeit das absolute Gegenteil von Russ. Sie redet, was ihr in den Sinn kommt. Sie fühlt sich in ihrer Haut sehr wohl, ist sexuell gesehen sehr erfahren und ein totales Party Girl. Ich finde, dass sie gut zu Russ passt und mag sie sehr gerne, die beiden ergänzen sich perfekt! Für mich ist „Wildfire“ eine süße Sommerromance, bei der man gut entspannen und sich den Sommervibes hingeben kann. „Wildfire“ von Hannah Grace bekommt 4 von 5 Sterne von mir. Vielen Dank an den Lyx Verlag für das Rezensionsexemplar.
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Eine süße Geschichte für den Sommer

Buecher_Panda am 17.04.2024
Bewertungsnummer: 2179832
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Wildfire“ besuchen wie zum zweiten Mal Maple Hills und dürfen Aurora und Russ auf ihrer Sommerreise begleiten. Obwohl „Wildfire“ der zweite Band der Maple Hills Reihe von Hannah Grace ist, kann man ihn, meiner Meinung nach, auch unabhängig von „Icebreaker“ lesen. Das Setting hat mich direkt in Sommerlaune versetzt. Ich war noch nie in einem Sommercamp, aber ich hatte das Gefühl, durch „Wildfire“ an dieser Erfahrung teilzuhaben. Aurora und Russ lassen die Seiten zwar nicht genauso brennen wie Nate und Anastasia, aber ein paar Spicy-Szenen findet man trotzdem ;) Russ ist ein wirklicher Gentleman: höflich, zuvorkommend und sehr liebevoll. Und das trotz des zerrütteten Verhältnisses zu seinem Elternhaus. Ich mochte ihn sehr gerne und bisher ist er, glaube ich, mein liebster Protagonist aus der Feder von Hannah Grace. Aurora ist von der Persönlichkeit das absolute Gegenteil von Russ. Sie redet, was ihr in den Sinn kommt. Sie fühlt sich in ihrer Haut sehr wohl, ist sexuell gesehen sehr erfahren und ein totales Party Girl. Ich finde, dass sie gut zu Russ passt und mag sie sehr gerne, die beiden ergänzen sich perfekt! Für mich ist „Wildfire“ eine süße Sommerromance, bei der man gut entspannen und sich den Sommervibes hingeben kann. „Wildfire“ von Hannah Grace bekommt 4 von 5 Sterne von mir. Vielen Dank an den Lyx Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Green Flag

Bewertung am 12.04.2024

Bewertungsnummer: 2176620

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine supersüße Geschichte. Green Flag Charaktere, ein schönes Setting, humorvoll und emotional. Die Clique macht Lust auf den nächsten Band der Maple Hills Reihe. Auch die Nebencharaktere schleichen sich ins Herz. Toll. Hat Icebreaker für mich um Längen übertroffen.
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Green Flag

Bewertung am 12.04.2024
Bewertungsnummer: 2176620
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine supersüße Geschichte. Green Flag Charaktere, ein schönes Setting, humorvoll und emotional. Die Clique macht Lust auf den nächsten Band der Maple Hills Reihe. Auch die Nebencharaktere schleichen sich ins Herz. Toll. Hat Icebreaker für mich um Längen übertroffen.

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von Hannah Grace

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Pia Lemberger

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4/5

Wildfire

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Wildfire” ist nach “Icebreaker” der zweite Roman von Hannah Grace, den ich gelesen habe. Als ich mein Projekt “Romance Novels” begonnen habe, habe ich zuerst in meiner Buchhandlung 5 Titel geschnappt, die sich in den Wochen davor wie die warmen Semmeln verkauft haben. Hannah Grace war mit “Icebreaker” unter den Top 3 und weil ich nicht unbedingt mit einer Sport-College-Romanze beginnen wollte, habe ich “Wildfire” UND “Icebreaker” eingepackt. Letzten Endes hat doch “Icebreaker” das Rennen gemacht, einfach aus dem Grund, weil ich keine Lust auf ein Buch hatte, in dem der Protagonist Russ heißt. Ja, so banal können die Grunde sein, warum ein Buch am Pile of Shame, dem Stapel der ungelesenen Bücher, landet. Die Lust auf “Wildfire” war nicht sehr groß, nachdem ich “Icebreaker”, unterbrochen von zwei Lesepausen, in denen ich etwas anderes gelesen habe, endlich fertig gelesen hatte. Aber um beim Thema “banale Gründe” zu bleiben: wenn man im Bett liegt, ein Buch ausgelesen hat, und sich fragt, was man als nächstes lesen soll, dann wandert der Blick über den Pile of Shame am Nachttisch und man krallt sich das Buch, das ganz oben liegt und das war “Wildfire”. Der Einstieg in diesen Liebesroman fiel mir bei weitem leichter als der Einstieg bei “Icebreaker”. Die Startszene am College (ich mag keine College-Romanzen), war sehr kurz und verlagert sich fast sofort in die viel gemütlicher Umgebung eines Feriencamps. Aurora und Russ sind ein süßes Paar, das die Hürden einer Miskommunikation sehr rasch nimmt, und einen Großteil des Sommers auf Wolke 7 schwebt. Kein Slowburn, viel (brave) Erotik, kein Enemies-to-lovers - zwei haben sich gesehen und zwei haben sich gefunden. Aber es wäre natürlich keine Romance Novel, wenn es nicht die eine oder andere Schwierigkeit zu überwinden gäbe, die hauptsächlich in Russ' Familie zu suchen ist. In den meisten Romance Novels ist das Mädchen schüchtern und introvertiert, hier ist es genau umgekehrt und das fand ich sehr erfrischend. Aurora lässt vor Russ nichts anbrennen, sie ist extrovertiert und erfolgreich und ein bisschen bindungsscheu. Russ ist scheu und unsicher, aber zielstrebig und hat das Herz am rechten Fleck. “Wildfire” hat mir um einiges besser gefallen als “Icebreaker”, denn “Icebreaker” war mir zu sport- und trainingslastig, dagegen fand ich die Szenarien, wo Russ und Aurora wandern oder mit den Kindern im Camp arbeiten oder sich vorbereiten, viel ansprechender. Wer “Icebreaker” mochte, wird mit Sicherheit auch “Wildfire” mögen, denn es gibt viele sich wiederholende Elemente und Protagonist*innen.
4/5

Wildfire

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Wildfire” ist nach “Icebreaker” der zweite Roman von Hannah Grace, den ich gelesen habe. Als ich mein Projekt “Romance Novels” begonnen habe, habe ich zuerst in meiner Buchhandlung 5 Titel geschnappt, die sich in den Wochen davor wie die warmen Semmeln verkauft haben. Hannah Grace war mit “Icebreaker” unter den Top 3 und weil ich nicht unbedingt mit einer Sport-College-Romanze beginnen wollte, habe ich “Wildfire” UND “Icebreaker” eingepackt. Letzten Endes hat doch “Icebreaker” das Rennen gemacht, einfach aus dem Grund, weil ich keine Lust auf ein Buch hatte, in dem der Protagonist Russ heißt. Ja, so banal können die Grunde sein, warum ein Buch am Pile of Shame, dem Stapel der ungelesenen Bücher, landet. Die Lust auf “Wildfire” war nicht sehr groß, nachdem ich “Icebreaker”, unterbrochen von zwei Lesepausen, in denen ich etwas anderes gelesen habe, endlich fertig gelesen hatte. Aber um beim Thema “banale Gründe” zu bleiben: wenn man im Bett liegt, ein Buch ausgelesen hat, und sich fragt, was man als nächstes lesen soll, dann wandert der Blick über den Pile of Shame am Nachttisch und man krallt sich das Buch, das ganz oben liegt und das war “Wildfire”. Der Einstieg in diesen Liebesroman fiel mir bei weitem leichter als der Einstieg bei “Icebreaker”. Die Startszene am College (ich mag keine College-Romanzen), war sehr kurz und verlagert sich fast sofort in die viel gemütlicher Umgebung eines Feriencamps. Aurora und Russ sind ein süßes Paar, das die Hürden einer Miskommunikation sehr rasch nimmt, und einen Großteil des Sommers auf Wolke 7 schwebt. Kein Slowburn, viel (brave) Erotik, kein Enemies-to-lovers - zwei haben sich gesehen und zwei haben sich gefunden. Aber es wäre natürlich keine Romance Novel, wenn es nicht die eine oder andere Schwierigkeit zu überwinden gäbe, die hauptsächlich in Russ' Familie zu suchen ist. In den meisten Romance Novels ist das Mädchen schüchtern und introvertiert, hier ist es genau umgekehrt und das fand ich sehr erfrischend. Aurora lässt vor Russ nichts anbrennen, sie ist extrovertiert und erfolgreich und ein bisschen bindungsscheu. Russ ist scheu und unsicher, aber zielstrebig und hat das Herz am rechten Fleck. “Wildfire” hat mir um einiges besser gefallen als “Icebreaker”, denn “Icebreaker” war mir zu sport- und trainingslastig, dagegen fand ich die Szenarien, wo Russ und Aurora wandern oder mit den Kindern im Camp arbeiten oder sich vorbereiten, viel ansprechender. Wer “Icebreaker” mochte, wird mit Sicherheit auch “Wildfire” mögen, denn es gibt viele sich wiederholende Elemente und Protagonist*innen.

Pia Lemberger
  • Pia Lemberger
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