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Wildfire

The Instant Global #1 and Sunday Times Bestseller

Buch (Taschenbuch, Englisch)

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2023

Verlag

Simon & Schuster Books for Young Readers

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

20

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.10.2023

Verlag

Simon & Schuster Books for Young Readers

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,1/13/2,7 cm

Gewicht

272 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-398-52571-9

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4.4

7 Bewertungen

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Super süß!

Bewertung am 22.02.2024

Bewertungsnummer: 2137683

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war besser als Icebreaker! Russ und Aurora hatten wirklich süße Momente und der Fluff war super süß. Beide hatten tatsächliche Probleme und hatten eine schöne Charakterentwicklung. Eine wirklich schöne Leseerfahrung.
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Super süß!

Bewertung am 22.02.2024
Bewertungsnummer: 2137683
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war besser als Icebreaker! Russ und Aurora hatten wirklich süße Momente und der Fluff war super süß. Beide hatten tatsächliche Probleme und hatten eine schöne Charakterentwicklung. Eine wirklich schöne Leseerfahrung.

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Nette Romance für die Sommermonate

Bewertung am 21.02.2024

Bewertungsnummer: 2136695

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt eine wirklich nette liebes Geschichte, in einem Sommercamp. Ich habe Aurora direkt von Anfang an ins Herz geschlossen, obwohl es etwas gedauert hat um zu verstehen wieso sie sich verhält wie sie es eben tut, dasselbe gilt auch für Russ. Ich kann das Buch nur jedem:r Romanzenbegeisterten, mit gewisser Reife, weiterempfehlen!
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Nette Romance für die Sommermonate

Bewertung am 21.02.2024
Bewertungsnummer: 2136695
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch erzählt eine wirklich nette liebes Geschichte, in einem Sommercamp. Ich habe Aurora direkt von Anfang an ins Herz geschlossen, obwohl es etwas gedauert hat um zu verstehen wieso sie sich verhält wie sie es eben tut, dasselbe gilt auch für Russ. Ich kann das Buch nur jedem:r Romanzenbegeisterten, mit gewisser Reife, weiterempfehlen!

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Wildfire

von Hannah Grace

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Pia Lemberger

Thalia Wien - Westfield Donau Zentrum

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4/5

Wildfire

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Wildfire” ist nach “Icebreaker” der zweite Roman von Hannah Grace, den ich gelesen habe. Als ich mein Projekt “Romance Novels” begonnen habe, habe ich zuerst in meiner Buchhandlung 5 Titel geschnappt, die sich in den Wochen davor wie die warmen Semmeln verkauft haben. Hannah Grace war mit “Icebreaker” unter den Top 3 und weil ich nicht unbedingt mit einer Sport-College-Romanze beginnen wollte, habe ich “Wildfire” UND “Icebreaker” eingepackt. Letzten Endes hat doch “Icebreaker” das Rennen gemacht, einfach aus dem Grund, weil ich keine Lust auf ein Buch hatte, in dem der Protagonist Russ heißt. Ja, so banal können die Grunde sein, warum ein Buch am Pile of Shame, dem Stapel der ungelesenen Bücher, landet. Die Lust auf “Wildfire” war nicht sehr groß, nachdem ich “Icebreaker”, unterbrochen von zwei Lesepausen, in denen ich etwas anderes gelesen habe, endlich fertig gelesen hatte. Aber um beim Thema “banale Gründe” zu bleiben: wenn man im Bett liegt, ein Buch ausgelesen hat, und sich fragt, was man als nächstes lesen soll, dann wandert der Blick über den Pile of Shame am Nachttisch und man krallt sich das Buch, das ganz oben liegt und das war “Wildfire”. Der Einstieg in diesen Liebesroman fiel mir bei weitem leichter als der Einstieg bei “Icebreaker”. Die Startszene am College (ich mag keine College-Romanzen), war sehr kurz und verlagert sich fast sofort in die viel gemütlicher Umgebung eines Feriencamps. Aurora und Russ sind ein süßes Paar, das die Hürden einer Miskommunikation sehr rasch nimmt, und einen Großteil des Sommers auf Wolke 7 schwebt. Kein Slowburn, viel (brave) Erotik, kein Enemies-to-lovers - zwei haben sich gesehen und zwei haben sich gefunden. Aber es wäre natürlich keine Romance Novel, wenn es nicht die eine oder andere Schwierigkeit zu überwinden gäbe, die hauptsächlich in Russ' Familie zu suchen ist. In den meisten Romance Novels ist das Mädchen schüchtern und introvertiert, hier ist es genau umgekehrt und das fand ich sehr erfrischend. Aurora lässt vor Russ nichts anbrennen, sie ist extrovertiert und erfolgreich und ein bisschen bindungsscheu. Russ ist scheu und unsicher, aber zielstrebig und hat das Herz am rechten Fleck. “Wildfire” hat mir um einiges besser gefallen als “Icebreaker”, denn “Icebreaker” war mir zu sport- und trainingslastig, dagegen fand ich die Szenarien, wo Russ und Aurora wandern oder mit den Kindern im Camp arbeiten oder sich vorbereiten, viel ansprechender. Wer “Icebreaker” mochte, wird mit Sicherheit auch “Wildfire” mögen, denn es gibt viele sich wiederholende Elemente und Protagonist*innen.
4/5

Wildfire

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“Wildfire” ist nach “Icebreaker” der zweite Roman von Hannah Grace, den ich gelesen habe. Als ich mein Projekt “Romance Novels” begonnen habe, habe ich zuerst in meiner Buchhandlung 5 Titel geschnappt, die sich in den Wochen davor wie die warmen Semmeln verkauft haben. Hannah Grace war mit “Icebreaker” unter den Top 3 und weil ich nicht unbedingt mit einer Sport-College-Romanze beginnen wollte, habe ich “Wildfire” UND “Icebreaker” eingepackt. Letzten Endes hat doch “Icebreaker” das Rennen gemacht, einfach aus dem Grund, weil ich keine Lust auf ein Buch hatte, in dem der Protagonist Russ heißt. Ja, so banal können die Grunde sein, warum ein Buch am Pile of Shame, dem Stapel der ungelesenen Bücher, landet. Die Lust auf “Wildfire” war nicht sehr groß, nachdem ich “Icebreaker”, unterbrochen von zwei Lesepausen, in denen ich etwas anderes gelesen habe, endlich fertig gelesen hatte. Aber um beim Thema “banale Gründe” zu bleiben: wenn man im Bett liegt, ein Buch ausgelesen hat, und sich fragt, was man als nächstes lesen soll, dann wandert der Blick über den Pile of Shame am Nachttisch und man krallt sich das Buch, das ganz oben liegt und das war “Wildfire”. Der Einstieg in diesen Liebesroman fiel mir bei weitem leichter als der Einstieg bei “Icebreaker”. Die Startszene am College (ich mag keine College-Romanzen), war sehr kurz und verlagert sich fast sofort in die viel gemütlicher Umgebung eines Feriencamps. Aurora und Russ sind ein süßes Paar, das die Hürden einer Miskommunikation sehr rasch nimmt, und einen Großteil des Sommers auf Wolke 7 schwebt. Kein Slowburn, viel (brave) Erotik, kein Enemies-to-lovers - zwei haben sich gesehen und zwei haben sich gefunden. Aber es wäre natürlich keine Romance Novel, wenn es nicht die eine oder andere Schwierigkeit zu überwinden gäbe, die hauptsächlich in Russ' Familie zu suchen ist. In den meisten Romance Novels ist das Mädchen schüchtern und introvertiert, hier ist es genau umgekehrt und das fand ich sehr erfrischend. Aurora lässt vor Russ nichts anbrennen, sie ist extrovertiert und erfolgreich und ein bisschen bindungsscheu. Russ ist scheu und unsicher, aber zielstrebig und hat das Herz am rechten Fleck. “Wildfire” hat mir um einiges besser gefallen als “Icebreaker”, denn “Icebreaker” war mir zu sport- und trainingslastig, dagegen fand ich die Szenarien, wo Russ und Aurora wandern oder mit den Kindern im Camp arbeiten oder sich vorbereiten, viel ansprechender. Wer “Icebreaker” mochte, wird mit Sicherheit auch “Wildfire” mögen, denn es gibt viele sich wiederholende Elemente und Protagonist*innen.

Pia Lemberger
  • Pia Lemberger
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Wildfire

von Hannah Grace

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