Schöner fast-paced Sommerroman, der sich leicht lesen lässt und wenig dramatisch ist. Vor allem den MMC fand ich sehr angenehm und die Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren hat einfach gepasst.
Lovestory im Sommercamp! Herzensbuch
Bewertung am 27.06.2024
Bewertungsnummer: 2231936
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Wildfire hat mich direkt ab der ersten Seite begeistern können!
Russ und Aurora hatten von Anfang an eine super schöne Dynamik und man konnte direkt die Anziehung zwischen beiden spüren. Alleine schon die Party Szene hat gereicht um mich vom Potenzial der Lovestory zu überzeugen. Insbesondere die gesunde Kommunikation zwischen ihnen ist sehr angenehm.
Auch das Setting im Ferienlager Honey Acres war perfekt! Alleine durchs lesen hatte ich das Gefühl mitten drin dabei zu sein, am Lagerfeuer zu sitzen und den Sommer im Camp zu erleben.
Die Nebenfiguren haben auch super in die Geschichte gepasst und alles abgerundet.
Was mir jedoch am besten gefallen hat, war der Plot des Buches. Da Aurora selbst buchverliebt ist, wurde direkt der Miscommunication-Trope aufgedeckt und witzig dargestellt. Es kam während der Geschichte zu keinem Riesen Bruch zwischen den Protagonisten, was ist sehr angenehm empfunden habe. Beide hatten mit ihren Päckchen zu kämpfen aber haben gelernt, damit umzugehen und sich dem anderen in ihrem Tempo anzuvertrauen. Man kann nicht anders als sich dabei wohlzufühlen.
Auch sehr süß waren für mich die buchigen Anspielungen, die sich immer wieder gefunden haben.
Ich würde dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen und immer wieder lesen!
Meinung aus der Buchhandlung
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Summer Camp + parental issues = Love at first drama
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
I really enjoyed Wildfire, although I didn’t love it quite as much as the first book in the series. The summer camp counselor setting was a refreshing change and gave the story a different vibe compared to the previous installment (and compared to other New Adult romances).
I definitely wouldn’t describe this book as just smut, because of the strict camp rules they have to comply to. They can’t exactly act on every impulse, which adds tension and makes you wait for their happy ending. I liked that they had to wait for a time alone and find other ways to get to know each other.
What I didn’t enjoy as much was how heavily the story leaned into blaming their parents for everything that had gone wrong in their lives. At times, it felt like the drama was amplified more than necessary. That said, I absolutely loved their instant chemistry, and Russ is an absolute sweetheart — definitely top-tier book boyfriend material.
Overall, while it didn’t surpass the first book for me, it was still an entertaining read.
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“Wildfire” ist nach “Icebreaker” der zweite Roman von Hannah Grace, den ich gelesen habe. Als ich mein Projekt “Romance Novels” begonnen habe, habe ich zuerst in meiner Buchhandlung 5 Titel geschnappt, die sich in den Wochen davor wie die warmen Semmeln verkauft haben. Hannah Grace war mit “Icebreaker” unter den Top 3 und weil ich nicht unbedingt mit einer Sport-College-Romanze beginnen wollte, habe ich “Wildfire” UND “Icebreaker” eingepackt. Letzten Endes hat doch “Icebreaker” das Rennen gemacht, einfach aus dem Grund, weil ich keine Lust auf ein Buch hatte, in dem der Protagonist Russ heißt. Ja, so banal können die Grunde sein, warum ein Buch am Pile of Shame, dem Stapel der ungelesenen Bücher, landet.
Die Lust auf “Wildfire” war nicht sehr groß, nachdem ich “Icebreaker”, unterbrochen von zwei Lesepausen, in denen ich etwas anderes gelesen habe, endlich fertig gelesen hatte. Aber um beim Thema “banale Gründe” zu bleiben: wenn man im Bett liegt, ein Buch ausgelesen hat, und sich fragt, was man als nächstes lesen soll, dann wandert der Blick über den Pile of Shame am Nachttisch und man krallt sich das Buch, das ganz oben liegt und das war “Wildfire”.
Der Einstieg in diesen Liebesroman fiel mir bei weitem leichter als der Einstieg bei “Icebreaker”. Die Startszene am College (ich mag keine College-Romanzen), war sehr kurz und verlagert sich fast sofort in die viel gemütlicher Umgebung eines Feriencamps.
Aurora und Russ sind ein süßes Paar, das die Hürden einer Miskommunikation sehr rasch nimmt, und einen Großteil des Sommers auf Wolke 7 schwebt. Kein Slowburn, viel (brave) Erotik, kein Enemies-to-lovers - zwei haben sich gesehen und zwei haben sich gefunden. Aber es wäre natürlich keine Romance Novel, wenn es nicht die eine oder andere Schwierigkeit zu überwinden gäbe, die hauptsächlich in Russ' Familie zu suchen ist. In den meisten Romance Novels ist das Mädchen schüchtern und introvertiert, hier ist es genau umgekehrt und das fand ich sehr erfrischend. Aurora lässt vor Russ nichts anbrennen, sie ist extrovertiert und erfolgreich und ein bisschen bindungsscheu. Russ ist scheu und unsicher, aber zielstrebig und hat das Herz am rechten Fleck.
“Wildfire” hat mir um einiges besser gefallen als “Icebreaker”, denn “Icebreaker” war mir zu sport- und trainingslastig, dagegen fand ich die Szenarien, wo Russ und Aurora wandern oder mit den Kindern im Camp arbeiten oder sich vorbereiten, viel ansprechender. Wer “Icebreaker” mochte, wird mit Sicherheit auch “Wildfire” mögen, denn es gibt viele sich wiederholende Elemente und Protagonist*innen.
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