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An den Ufern von Stellata Roman | Der Nr.1 Bestseller aus Italien: Eine große Familiensaga, die sich über 200 Jahre erstreckt

72

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3,4 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

La casa sull'argine. La saga della famiglia Casadio

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06833-6

Beschreibung

Rezension

»So geheimnsivoll glühend wie sein Cover ist dieses Romandebüt einer Lyrikerin, die erst mit über 60 zur Prosa kam.« ("Brigitte")
»So klingen spannende Familiengeschichten, und ,,An den Ufern von Stellata" ist voll von ihnen.« ("Stern")
«Raimondi erzählt in ihrem Roman in poetischer wie auch realistischer Sprache oft mit feinsinnigem Humor überaus unterhaltsam eine fiktive Familinesaga.» ("Die Rheinpfalz")
»Es gibt Spannung, Romantik, ein bisschen augenzwinkernde Esoterik und Momente, in denen sich ein Cliffhanger in Lachen auflöst. Das Ende spielt in der heutigen Zeit und rundet die Familiensaga gekonnt ab.« ("Radio 91.2")
»Daniela Raimondi erschafft hier einen ganz großen Bilderbogen, der in der Tradition des Magischen Realismus von Gabriel Garcia Marquez‚ Hundert Jahre Einsamkeit steht. Sie erzählt über fünf Generationen hinweg von 170 Jahren Krieg und Frieden, Not und Leid, Glück und Erfüllung. Ihr gelingt eine abwechslungsreiche Familiensaga, die über die gesamte Länge von 500 Seiten trägt und die ebenso stimmig von Zeitgeschichte, wie von Übersinnlichem, von Liebe und familiären Zusammenhalt erzählt. Ein großer Schmöker aus Italien, der hier zu entdecken ist.« ("buchhaltung.com")
»In dem farbenprächtigen Roman mit dem schlichten Titel "An den Ufern von Stellata" fächert Daniela Raimondi die italienische Geschichte anhand einer Familie in der Po-Ebene auf.« ("Die Presse am Sonntag")
»Ein faszinierendes und atmosphärisch tiefes Romandebüt.« ("Hörzu")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3,4 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Messing

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

La casa sull'argine. La saga della famiglia Casadio

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06833-6

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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magische und authentische Familiengeschichte

Bewertung am 12.08.2023

Bewertungsnummer: 1998936

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzkommentar: Ein warmherziges Generationenporträt, das im 20. Jahrhundert in Norditalien angesiedelt ist. Magisch und authentisch erzählt, folgt man gerne den charakterstarken Protagonist/innen dieser Familie. Ein leichtes aber durchaus abwechslungsreiches Lese-Erlebnis!

magische und authentische Familiengeschichte

Bewertung am 12.08.2023
Bewertungsnummer: 1998936
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzkommentar: Ein warmherziges Generationenporträt, das im 20. Jahrhundert in Norditalien angesiedelt ist. Magisch und authentisch erzählt, folgt man gerne den charakterstarken Protagonist/innen dieser Familie. Ein leichtes aber durchaus abwechslungsreiches Lese-Erlebnis!

Ein Dorf, mit einer Familie, wie kein weiteres

Bewertung am 11.07.2023

Bewertungsnummer: 1978240

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oftmals geht es bei einer Familiengeschichte nur um eine Person und deren Schicksal, hier jedoch erfahren wir wie es einer ganzen Familie ergangen ist. Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in den anfang der 2000ner, begleiten wir Familie Casadio. Ich konnte das Buch fast gar nicht aus der Hand legen so sehr war ich gefesselt von ihrer Geschichte und Entwicklung, einfach ein auf und ab der Gefühle. Man will geradezu wissen wie es mit den Kindern,Enkeln und Urenkeln weitergeht und welche Richtung sie einschlagen. Von meiner seite eine sehr große Empfehlung an alle die mal was neues ausprobieren wollen, aber auch an alle welche sich ein Stück von Italien durch die Jahrhunderte ansehen wollen.

Ein Dorf, mit einer Familie, wie kein weiteres

Bewertung am 11.07.2023
Bewertungsnummer: 1978240
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oftmals geht es bei einer Familiengeschichte nur um eine Person und deren Schicksal, hier jedoch erfahren wir wie es einer ganzen Familie ergangen ist. Vom Ende des 18. Jahrhunderts bis in den anfang der 2000ner, begleiten wir Familie Casadio. Ich konnte das Buch fast gar nicht aus der Hand legen so sehr war ich gefesselt von ihrer Geschichte und Entwicklung, einfach ein auf und ab der Gefühle. Man will geradezu wissen wie es mit den Kindern,Enkeln und Urenkeln weitergeht und welche Richtung sie einschlagen. Von meiner seite eine sehr große Empfehlung an alle die mal was neues ausprobieren wollen, aber auch an alle welche sich ein Stück von Italien durch die Jahrhunderte ansehen wollen.

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An den Ufern von Stellata

von Daniela Raimondi

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

4/5

An den ufer

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Szenen reich, beeindrucken bildhaft erzählt. Sehr interessant, trotz der vielen Personen, es bedarf an Aufmerksamkeit. Den man verliert, sofort den Überblick, wo man gerade ist bzw. wer uns gerade seine Geschichte erzählt. Ein Werk über mehrere Generationen vom 1800 bis heute. Sehr gut gelesen.
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

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4/5

An den ufer

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Szenen reich, beeindrucken bildhaft erzählt. Sehr interessant, trotz der vielen Personen, es bedarf an Aufmerksamkeit. Den man verliert, sofort den Überblick, wo man gerade ist bzw. wer uns gerade seine Geschichte erzählt. Ein Werk über mehrere Generationen vom 1800 bis heute. Sehr gut gelesen.

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

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4/5

Von Liebe, Leid und Träumen

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Alles beginnt mit einer Liebe gegen alle Widerstände: Im Jahr 1800 begegnen sich in Stella, einem kleinen Ort im Norden Italiens, Giacomo und Viollca. Der verträumte junge Mann mit den strahlend blauen Augen und die junge Frau aus dem fahrenden Volk mit den stechend schwarzen Augen und rabenschwarzem Haar, die mit ihrer ungezügelten Energie sich nie einem Mann unterwerfen würde. Und als die beiden sich vorsichtig einander annähern, scheint der Dorfbevölkerung selbst das schon auszureichen, um Lautstark auf die Barrikaden zu gehen. Denn eigentlich wollten die zingara nur für ein Wochenende hier ihre Zelte aufschlagen und schon bald reiht sich Monat an Monat. Das ungleiche Paar wird einen Sohn bekommen und so entspinnt sich eine lange Kette von Generationen der Familie Casadio, von Daniela Raimondi nachgezeichnet bis in unsere Gegenwart. „An den Ufern von Stellata“ ist eine bewegende Familiensaga, die alle Höhen und Tiefen, Glücksmomente und Tragödien der menschlichen Existenz im Verlaufe von über zwei Jahrhunderten erzählt. In fast jeder Generation wird es einen ausgemachten Träumer geben, der unablässig an seinen Hoffnungen und Visionen festhält – was nicht selten auch seinen Untergang bedeutet. So ist der Sohn von Giacomo und Viollca besessen von der Idee, eine funktionierende Arche zu bauen; doch keiner seiner sechs Versuche, ein größeres Boot in die Fluten des Po zu setzen, trägt ihn länger als ein paar Kilometer, bevor es seine letzte Reise abwärts antritt. So reihen sich unzählige Schicksale aneinander: berührende Liebesgeschichten, wundersame Heilungen todkranker Kinder, untrennbare Freundschaften, aber auch entfremdete Ehen, enttäuschte Träume und die Schrecken der Unabhängigkeits- und Weltkriege. Der Debütroman der italienischen Autorin liest sich unglaublich leicht und flüssig, ihre Sprache hat einen melodischen, aber niemals aufgesetzt lyrischen Klang und die Geschichten der verschiedenen Generationen und Zeitalter sind so klar voneinander getrennt, dass es nie zu Verwechslungen kommt – und das obwohl mit der Zeit die Anzahl der Figuren auf eine beachtliche Menge ansteigt. Doch genau darin liegt auch eine der besonderen Schönheiten dieses Romans: Wie man über die Jahrzehnte dabei zuschaut, wie sich ein ganzer Geschichtenteppich bildet von zwischenmenschlichen Beziehungen, erträumten Kindern, erinnerten Urgroßeltern und eben jenen Idealist*innen, die nicht bereit sind, ihre Träume aufzugeben. Besonders allen Fans von Domenico Daras „Der Postbote von Girifalco“ oder Gabriel Garcia Marquez „Liebe in Zeiten der Cholera“ nachhaltig empfohlen.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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4/5

Von Liebe, Leid und Träumen

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Alles beginnt mit einer Liebe gegen alle Widerstände: Im Jahr 1800 begegnen sich in Stella, einem kleinen Ort im Norden Italiens, Giacomo und Viollca. Der verträumte junge Mann mit den strahlend blauen Augen und die junge Frau aus dem fahrenden Volk mit den stechend schwarzen Augen und rabenschwarzem Haar, die mit ihrer ungezügelten Energie sich nie einem Mann unterwerfen würde. Und als die beiden sich vorsichtig einander annähern, scheint der Dorfbevölkerung selbst das schon auszureichen, um Lautstark auf die Barrikaden zu gehen. Denn eigentlich wollten die zingara nur für ein Wochenende hier ihre Zelte aufschlagen und schon bald reiht sich Monat an Monat. Das ungleiche Paar wird einen Sohn bekommen und so entspinnt sich eine lange Kette von Generationen der Familie Casadio, von Daniela Raimondi nachgezeichnet bis in unsere Gegenwart. „An den Ufern von Stellata“ ist eine bewegende Familiensaga, die alle Höhen und Tiefen, Glücksmomente und Tragödien der menschlichen Existenz im Verlaufe von über zwei Jahrhunderten erzählt. In fast jeder Generation wird es einen ausgemachten Träumer geben, der unablässig an seinen Hoffnungen und Visionen festhält – was nicht selten auch seinen Untergang bedeutet. So ist der Sohn von Giacomo und Viollca besessen von der Idee, eine funktionierende Arche zu bauen; doch keiner seiner sechs Versuche, ein größeres Boot in die Fluten des Po zu setzen, trägt ihn länger als ein paar Kilometer, bevor es seine letzte Reise abwärts antritt. So reihen sich unzählige Schicksale aneinander: berührende Liebesgeschichten, wundersame Heilungen todkranker Kinder, untrennbare Freundschaften, aber auch entfremdete Ehen, enttäuschte Träume und die Schrecken der Unabhängigkeits- und Weltkriege. Der Debütroman der italienischen Autorin liest sich unglaublich leicht und flüssig, ihre Sprache hat einen melodischen, aber niemals aufgesetzt lyrischen Klang und die Geschichten der verschiedenen Generationen und Zeitalter sind so klar voneinander getrennt, dass es nie zu Verwechslungen kommt – und das obwohl mit der Zeit die Anzahl der Figuren auf eine beachtliche Menge ansteigt. Doch genau darin liegt auch eine der besonderen Schönheiten dieses Romans: Wie man über die Jahrzehnte dabei zuschaut, wie sich ein ganzer Geschichtenteppich bildet von zwischenmenschlichen Beziehungen, erträumten Kindern, erinnerten Urgroßeltern und eben jenen Idealist*innen, die nicht bereit sind, ihre Träume aufzugeben. Besonders allen Fans von Domenico Daras „Der Postbote von Girifalco“ oder Gabriel Garcia Marquez „Liebe in Zeiten der Cholera“ nachhaltig empfohlen.

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