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An den Ufern von Stellata

Roman | Das literarische Ereignis aus Italien: Die Geschichte einer Familie, deren Geschicke so verschlungen sind wie der Lauf des Flusses 

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An den Ufern von Stellata

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Beschreibung


»Ein Ritt durch die Geschichte, ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.« Io Donna



Ein Dorf in der Lombardei zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts: Als ein Wagenzug des fahrenden Volkes nach sintflutartigen Regenfällen gezwungen ist, in Stellata zu überwintern, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der schwermütige Giacomo Casadio verliert sein Herz an Viollca, eine Frau mit rabenschwarzer Mähne und Federn im Haar. Die beiden bekommen einen Sohn, der sich am Grab seines Vaters weiter lebhaft mit ihm – und mit anderen Toten – unterhält. Doch damit nicht genug. Für ihren Enkel Achill, der das Gewicht eines Atemzugs messen will, und Neve, die mitten im Sommer in einem Schneesturm zur Welt kommt, und auch für die kühne Donata, die über ihren Idealen sich selbst vergisst, hält das Leben die Herausforderung bereit, weder den Kopf in den Wolken zu verlieren noch in den Fluten unterzugehen.

»Daniela Raimondi erzählt hinreißend und voller Liebe zu ihren Figuren die Geschichte einer außergewöhnlichen Familie und entfaltet zugleich ein episches Panorama von zweihundert Jahren italienischer Geschichte.« Constanze Neumann 

»So klingen spannende Familiengeschichten, und ,,An den Ufern von Stellata" ist voll von ihnen.« ("stern")
»Daniela Raimondi erschafft hier einen ganz großen Bilderbogen, der in der Tradition des Magischen Realismus von Gabriel Garcia Marquez‚ Hundert Jahre Einsamkeit steht. Sie erzählt über fünf Generationen hinweg von 170 Jahren Krieg und Frieden, Not und Leid, Glück und Erfüllung. Ihr gelingt eine abwechslungsreiche Familiensaga, die über die gesamte Länge von 500 Seiten trägt und die ebenso stimmig von Zeitgeschichte, wie von Übersinnlichem, von Liebe und familiären Zusammenhalt erzählt. Ein großer Schmöker aus Italien, der hier zu entdecken ist.« ("buchhaltung.com")
»In dem farbenprächtigen Roman mit dem schlichten Titel "An den Ufern von Stellata" fächert Daniela Raimondi die italienische Geschichte anhand einer Familie in der Po-Ebene auf.« ("Die Presse am Sonntag")
»Ein faszinierendes und atmosphärisch tiefes Romandebüt.« ("Hörzu")
»Ein Epos voller Drama, Leidenschaft und Liebe.« ("Freundin")

Details

Verkaufsrang

7517

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7517

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Buchverlage

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/5,1 cm

Gewicht

654 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

La casa sull'argine. La saga della famiglia Casadio

Übersetzer

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20176-9

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Magische Geschichten

Bewertung aus Rösrath am 15.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Magische Geschichten, die allerdings nur schwer einen Zusammenhalt , einen verbindenden, gemeinsamen Spannunsbogen finden... Bitte nicht falsch verstehen: "An den Ufern von Stellata" von der italienischen Schriftstellerin Daniela Raimondi ist durchaus sehr unterhaltsam, auch sind die einzelnen (Lebens-) Geschichten gut zu lesen und auch gut anzuhören, auch gibt es einen Beginn, der zunächst eine richtige Leselust erzeugt, weil die Erzählweise der Autorin eine äußerst angenehme ist und - was der Zeit der Ausgangshandlung, dem Beginn des neunzehnten Jahrhunderts geschuldet ist - auch etwas Magisches hat (Aberglaube, Vorhersehung, mit den Toten sprechen...), auch ist jede der vielen Figuren mit ihrer jeweiligen Geschichte interessant... Aber: Ab der Mitte des Buches ist es eine große Herausforderung, in der Generationenabfolge, in der Folge der andauernden Geburten den Überblick zu behalten... was die Leselust ein wenig beeinträchtigt. Da wäre weniger sicher mehr gewesen.

Magische Geschichten

Bewertung aus Rösrath am 15.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Magische Geschichten, die allerdings nur schwer einen Zusammenhalt , einen verbindenden, gemeinsamen Spannunsbogen finden... Bitte nicht falsch verstehen: "An den Ufern von Stellata" von der italienischen Schriftstellerin Daniela Raimondi ist durchaus sehr unterhaltsam, auch sind die einzelnen (Lebens-) Geschichten gut zu lesen und auch gut anzuhören, auch gibt es einen Beginn, der zunächst eine richtige Leselust erzeugt, weil die Erzählweise der Autorin eine äußerst angenehme ist und - was der Zeit der Ausgangshandlung, dem Beginn des neunzehnten Jahrhunderts geschuldet ist - auch etwas Magisches hat (Aberglaube, Vorhersehung, mit den Toten sprechen...), auch ist jede der vielen Figuren mit ihrer jeweiligen Geschichte interessant... Aber: Ab der Mitte des Buches ist es eine große Herausforderung, in der Generationenabfolge, in der Folge der andauernden Geburten den Überblick zu behalten... was die Leselust ein wenig beeinträchtigt. Da wäre weniger sicher mehr gewesen.

Wunderschönste Familiengeschichte!

Buchundbrimborium am 06.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leute: Unbedingt beginnen muss ich, auch wenn es doch sehr oberflächlich anmutet, mit dem Cover. Selten wurde ich so häufig auf ein Buch in meiner Hand angesprochen: In der Bahn, im Bus, im Job, von Vorgesetzten. Das macht es doch unheimlich leicht, darüber ins Gespräch zu kommen. Und dann der Inhalt. Diese Familiengeschichte ist doch ein Traum. Dir Seiten und die Zeit beim Lesen fliegen nur so dahin. Ich habe JEDE Figur dieses Romans geliebt. Wirklich jede. Und jede ist mir so unheimlich ans Herz gewachsen, dass ich richtig traurig war, als die Jahre voranschritten. Diese Familie, die aus Träumenden und Menschen besteht, die mit ihren Toten sprechen und dabei ihre Kinder so unheimlich lieben, werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Und ich wünsche der Autorin von Herzen weitere Romane, denn Figuren in Worte zeichnen- das kann sie!

Wunderschönste Familiengeschichte!

Buchundbrimborium am 06.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leute: Unbedingt beginnen muss ich, auch wenn es doch sehr oberflächlich anmutet, mit dem Cover. Selten wurde ich so häufig auf ein Buch in meiner Hand angesprochen: In der Bahn, im Bus, im Job, von Vorgesetzten. Das macht es doch unheimlich leicht, darüber ins Gespräch zu kommen. Und dann der Inhalt. Diese Familiengeschichte ist doch ein Traum. Dir Seiten und die Zeit beim Lesen fliegen nur so dahin. Ich habe JEDE Figur dieses Romans geliebt. Wirklich jede. Und jede ist mir so unheimlich ans Herz gewachsen, dass ich richtig traurig war, als die Jahre voranschritten. Diese Familie, die aus Träumenden und Menschen besteht, die mit ihren Toten sprechen und dabei ihre Kinder so unheimlich lieben, werde ich so schnell nicht mehr vergessen. Und ich wünsche der Autorin von Herzen weitere Romane, denn Figuren in Worte zeichnen- das kann sie!

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An den Ufern von Stellata

von Daniela Raimondi

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz - Landstraße

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3/5

Farbenrprächtige, aber langatmige Erzählung aus Italien

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Italien ist ja gerade im Sommer der Sehnsuchtsort vieler Österreicher/innen und Deutschen. Das sich das auch beim Erscheinen von Büchern, welche wie es der Zufall will, genau im Sommer erscheinen, auch deutlich macht, ist kein Geheimnis. Mit schönen Romanen über Spanien oder Griechenland ist es ja auch nicht anders. Daher habe ich mich auch heuer dazu entschlossen, in der heißesten Jahreszeit ein Buch aus einem Land zu lesen, in dem viele von uns im August Urlaub machen. Ohne Vorbehalte entschied ich mich für das hier vorliegende Buch der italienischen Schriftstellerin Daniela Raimondi. Ich kannte die Autorin im Vorhinein nicht und daher begann ich ohne Vorurteile zu lesen. Im Wesentlichen ist es eine farbenprächtige Erzählung, welche während eines realtiv langen Zeitraum in der Po Gegend spielt. Aus der Sicht von Viollca wird erzählt, wie sich eine Familie im Laufe der Zeit verändert. Mal im Guten und mal im Schlechten werden neue Seiten der Familienmitglieder bekannt, das ist mitunter leider auch sehr langatmig. Viollca lebt bei ihrer Familie in dem kleinen Städtchen Stellata. Hier ist sie von Anfang an eine Außenseiterin. Sie kleidet sich nicht wie alle anderen im Ort und ist von jeher eine Person, die gerne auch mal auch aneckt. Ihre Zöpfe entsprechen nicht dem Idealbild der durchscnittlichen Menschen jener Region und eine Fasanenfeder in den Haaren ist auch nicht wirklich hilfreich, wenn man aus der Menge nicht herausstechen möchte. Doch das ist nicht das größte Geheimnis von Stellata. Sie ist in der Lage in die Zukunft zu sehen. Die anderen Familienmitglieder der Familie "Casadios" wollen ihr verbieten von dieser Gabe Gebrauch zu machen Die Tarot Karten, welche auf immer abenteuerliche Weise verschwinden, können Viollca jedoch nicht davor bewahren, anderen in ihrer Familie zu helfen. Sie weiß nämlich, nur wenn sie in der Lage ist ihre Kinder und auch die Kindeskinder zu warnen, gibt es eine Zukunft für sie, die besser ist als das was sie zu sehen geglaubt hat. Die Casadios haben als Haustier eine Schlange. Auch das ist im ersten Moment mal nicht wirklich schlecht, andere haben eben Katzen, Hunde oder Schildkröten. Dieses Haustier jedoch ist den meisten Bewohnern nicht bewusst, lebt es doch im Fundament des Hauses und belauscht die Bewohner. Ebenfalls etwas eigenartig ist der tote Sohn von Viollca. Obwohl er eigentlich tot ist, unterhält er sich weiterhin mit ihr und natürlich auch mit anderen Toten in den Gräbern in seiner Umgebung. Grundsätzlich ist das eine interessante Idee - leider mit über 500 Seiten aber zu lange. Ich konnte den verschiedenen Blickwinkeln durchaus etwas abgewinnen, jedoch muss ich leider sagen, dass die Form, die hier gewählt wurde, stark an Gabriel Garica Marquez erinnert. Auch dieser, aus Südamerika stammende Autor, hat die Form des magischen Realismus gewählt. Einen roten Faden konnte ich hier, wie bei Marquez, jedoch leider nicht sehen. Inkludiert ist eine schöne Beschreibung der Landschaft und deren Bewohner, welche zu Beginn des 18ten Jahrhunderts startet und über mehrere Jahrzente ausgebauet wird. Die Handlung an sich wurde mir aber zu langatmig.
3/5

Farbenrprächtige, aber langatmige Erzählung aus Italien

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Italien ist ja gerade im Sommer der Sehnsuchtsort vieler Österreicher/innen und Deutschen. Das sich das auch beim Erscheinen von Büchern, welche wie es der Zufall will, genau im Sommer erscheinen, auch deutlich macht, ist kein Geheimnis. Mit schönen Romanen über Spanien oder Griechenland ist es ja auch nicht anders. Daher habe ich mich auch heuer dazu entschlossen, in der heißesten Jahreszeit ein Buch aus einem Land zu lesen, in dem viele von uns im August Urlaub machen. Ohne Vorbehalte entschied ich mich für das hier vorliegende Buch der italienischen Schriftstellerin Daniela Raimondi. Ich kannte die Autorin im Vorhinein nicht und daher begann ich ohne Vorurteile zu lesen. Im Wesentlichen ist es eine farbenprächtige Erzählung, welche während eines realtiv langen Zeitraum in der Po Gegend spielt. Aus der Sicht von Viollca wird erzählt, wie sich eine Familie im Laufe der Zeit verändert. Mal im Guten und mal im Schlechten werden neue Seiten der Familienmitglieder bekannt, das ist mitunter leider auch sehr langatmig. Viollca lebt bei ihrer Familie in dem kleinen Städtchen Stellata. Hier ist sie von Anfang an eine Außenseiterin. Sie kleidet sich nicht wie alle anderen im Ort und ist von jeher eine Person, die gerne auch mal auch aneckt. Ihre Zöpfe entsprechen nicht dem Idealbild der durchscnittlichen Menschen jener Region und eine Fasanenfeder in den Haaren ist auch nicht wirklich hilfreich, wenn man aus der Menge nicht herausstechen möchte. Doch das ist nicht das größte Geheimnis von Stellata. Sie ist in der Lage in die Zukunft zu sehen. Die anderen Familienmitglieder der Familie "Casadios" wollen ihr verbieten von dieser Gabe Gebrauch zu machen Die Tarot Karten, welche auf immer abenteuerliche Weise verschwinden, können Viollca jedoch nicht davor bewahren, anderen in ihrer Familie zu helfen. Sie weiß nämlich, nur wenn sie in der Lage ist ihre Kinder und auch die Kindeskinder zu warnen, gibt es eine Zukunft für sie, die besser ist als das was sie zu sehen geglaubt hat. Die Casadios haben als Haustier eine Schlange. Auch das ist im ersten Moment mal nicht wirklich schlecht, andere haben eben Katzen, Hunde oder Schildkröten. Dieses Haustier jedoch ist den meisten Bewohnern nicht bewusst, lebt es doch im Fundament des Hauses und belauscht die Bewohner. Ebenfalls etwas eigenartig ist der tote Sohn von Viollca. Obwohl er eigentlich tot ist, unterhält er sich weiterhin mit ihr und natürlich auch mit anderen Toten in den Gräbern in seiner Umgebung. Grundsätzlich ist das eine interessante Idee - leider mit über 500 Seiten aber zu lange. Ich konnte den verschiedenen Blickwinkeln durchaus etwas abgewinnen, jedoch muss ich leider sagen, dass die Form, die hier gewählt wurde, stark an Gabriel Garica Marquez erinnert. Auch dieser, aus Südamerika stammende Autor, hat die Form des magischen Realismus gewählt. Einen roten Faden konnte ich hier, wie bei Marquez, jedoch leider nicht sehen. Inkludiert ist eine schöne Beschreibung der Landschaft und deren Bewohner, welche zu Beginn des 18ten Jahrhunderts startet und über mehrere Jahrzente ausgebauet wird. Die Handlung an sich wurde mir aber zu langatmig.

Philipp Brandstötter
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Ingrid Führer

Thalia Gmunden - SEP

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4/5

An den ufer

Bewertet: Hörbuch (CD)

Szenen reich, beeindrucken bildhaft erzählt. Sehr interessant, trotz der vielen Personen, es bedarf an Aufmerksamkeit. Den man verliert, sofort den Überblick, wo man gerade ist bzw. wer uns gerade seine Geschichte erzählt. Ein Werk über mehrere Generationen vom 1800 bis heute. Sehr gut gelesen.
4/5

An den ufer

Bewertet: Hörbuch (CD)

Szenen reich, beeindrucken bildhaft erzählt. Sehr interessant, trotz der vielen Personen, es bedarf an Aufmerksamkeit. Den man verliert, sofort den Überblick, wo man gerade ist bzw. wer uns gerade seine Geschichte erzählt. Ein Werk über mehrere Generationen vom 1800 bis heute. Sehr gut gelesen.

Ingrid Führer
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