Produktbild: Der Report der Magd
Artikelbild von Der Report der Magd
Margaret Atwood

1. Der Report der Magd

Der Report der Magd

70
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1671

Gesprochen von

Vera Teltz + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.10.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Helga Pfetsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844917185

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1671

Gesprochen von

Spieldauer

11 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.10.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

185

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Helga Pfetsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783844917185

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Biene

    5/5

    31.05.2020

    Hörbuch-Download (MP3)

    Sprecherin überzeugend

    Das Hörbuch ist toll gelesen und man kann es auch ergänzend zur Serie hören. Es ist interessant zu vergleichen, wie der Text in Bilder umgesetzt wurde.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Beklemmend und erschreckend aktuell

    Margaret Atwoods „Der Report der Magd“ ist ein eindringlicher und erschreckend realistischer Roman. Die düstere Welt von Gilead und das Schicksal von Desfred haben mich sehr nachdenklich gemacht. Besonders beeindruckend ist, wie eindringlich Atwood Themen wie Freiheit, Macht und die Unterdrückung von Frauen behandelt. Trotz des Alters des Romans wirkt die Geschichte erstaunlich aktuell und beunruhigend. Ein wichtiges Buch, das noch lange nach dem Lesen nachhallt und zum Nachdenken über die eigene Gesellschaft anregt.

  • Antonia

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anschaulich und sehr gut gemacht.

    Der Comic ist sehr gut gemacht, schön gestaltet. Es ist eine sehr gute Idee eine solch harte Literatur als Comic zu verfassen, um auch die abzuholen, denen Lesen manchmal schwer fällt. Vor allem die Sprache ist bei so einer Literatur ja teilweise sehr schwer.

  • Bewertung

    5/5

    03.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr wichtig, aber auch sehr beängstigend

    Klasse geschrieben, auch wenn man am Anfang eher schwer reinkommt und wenig Spannung hergestellt wird. Ab Mitte des Buches war ich sehr begeistert. Empfehle dieses Buch jedem! Ein sehr wichtiger Roman, der zeigt in welche beängstigende Richtung sich die Welt bewegen könnte.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schwalbe entflieht den Bösewichten

    Der Report der Magd hat mich tief beeindruckt und nachhaltig beschäftigt. Besonders faszinierend fand ich, wie sich Desfred – trotz der vollkommen entwürdigenden und grausamen Bedingungen, unter denen sie lebt – innerlich nicht brechen lässt. In einer Welt, in der Frauen ihrer Identität, Freiheit und Würde beraubt werden, bewahrt sie sich ein erstaunliches Maß an innerer Widerstandskraft. Atwood zeigt dabei auf eindringliche Weise, wie Rebellion nicht immer laut und heroisch sein muss. Es sind Desfreds Gedanken, Erinnerungen und ihr hartnäckiges Festhalten an einem inneren Kern, die deutlich machen, dass sie sich nicht vollständig unterwerfen lässt. Gerade diese leisen Formen des Widerstands machen die Figur so greifbar und menschlich – und verleihen dem Roman eine enorme emotionale Wucht. Zudem gelingt es Atwood, eine beklemmende, dystopische Welt zu schaffen, die erschreckend realistisch wirkt. Die nüchterne, präzise Sprache, kombiniert mit der subjektiven Perspektive, verstärkt das Gefühl der Unmittelbarkeit. Man liest nicht nur über Desfreds Lage – man erlebt sie mit. Der Report der Magd ist für mich ein eindrucksvolles literarisches Werk, das zeigt, wie zerbrechlich Freiheit sein kann und wie stark selbst leise menschliche Widerstandskraft wirken kann. Ein Roman, der lange nachhallt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

40

4

21

3

4

2

3

1

2

Bewertungen (70)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Luca

    Luca

    Thalia Imst – FMZ

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    01.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopisch und trotzdem aktuell wie nie!

    Der Report der Magd ist ein unglaublich gutes Buch was ich jedem weiterempfehlen würde. Auch wenn man etwas reinkommen muss überzeugt es mit seinem Schreibstill und der allgültigen Aktuellität. Frauen werden ihrer Rechte beraubt und müssen als Mägde für reiche Ehepaare Kinder austragen. Wie Eigentum werden sie behabdelt und überwacht. Ein absolut dystopisches Werk, welches sich aber realitätsnah anfühlt. Erschreckend und nachdenklich stimmend.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra P.

    Sandra P.

    Thalia Spittal – Stadtpark Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Pflichtlektüre

    Ein beklemmendes Meisterwerk, das heute relevanter denn je wirkt. Wer die großartige Serie kennt, sollte das Buch unbedingt lesen: Es fokussiert sich viel stärker auf Desfreds innere Gedankenwelt und ihre Isolation. Das macht den Horror der Unterdrückung noch persönlicher, subtiler und eindringlicher.
  • Zum Bewerterprofil von Chiara Pilat

    Chiara Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    09.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Besser, heißt nie besser für alle, sondern immer schlechter für manche.

    Ein extrem wichtiger dystopischer Roman, welcher Generationen überdauern wird. Mit nüchterner Wortwahlerzählt die Autorin, von der Grausamkeit zu welcher die Menschen fähig sind und von Dingen die leider nicht so abwegig scheinen, was das Lesen noch schmerzhafter macht. Gemeinsam mit Desfred sitzen wir in ihrem Zimmer, sind mit ihr Ahnungslos und versuchen der Verzweiflung zu entrinnen
  • Zum Bewerterprofil von Victoria B.

    Victoria B.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Erschreckend aktuell....

    Ich hörte von dem Buch das erste Mal durch die Serie "The Handmaids Tale". Dabei handelt der Roman von dem fiktiven totalitären Staat Gilead, der in Folge einer atomaren Verseuchung in Nordamerika errichtet wurde. Frauen werden hierbei als reine "Gebärmaschinen" angesehen und in drei Gruppen eingeteilt: die Ehefrauen von Führungskräften, Mägde & Dienerinnen. Dabei ist die Gesellschaft geprägt von Machtmissbrauch und der strengen Orientierung an christlichen Idealen. Sollten die Mägde es nicht schaffen, Kinder für die Ehefrauen auszutragen, werden sie in "die Kolonien" abgeschoben, wo sie gefährliche Arbeiten verrichten müssen. Die Hauptfigur Desfred, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, kommt als "Zweitfrau" in die Familie des Kommandanten Fred, wo sie sich dem brutalen Regime unterziehen soll. Dabei ist sie eingeschlossen und darf nur selten das Haus verlassen. Es keimt aber immer wieder Hoffnung auf, den Zwängen der Gesellschaft zu entrinnen und Freiheit zu erlangen. Mich hat das Lesen des Buches zutiefst aufgewühlt und stark zum Nachdenken angeregt. Besonders in Hinblick auf die heutige Gesellschaft ist die Geschichte erschreckend aktuell.
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    28.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Farben, Kontraste und wenig Worte

    1985, also ein Jahr vor dem Handlungszeitpunkt von George Orwells berühmtem dystopischen Roman erschien „Der Report der Magd“. In den vergangenen Jahrzehnten diente das Buch als Vorlage für Adaption verschiedenster Kunstformen, darunter eine musikalische Vertonung, ein Spielfilm als auch eine 2017 gestartete Fernsehserie. In den vergangenen Jahren betätigte sich die Kanadierin mehrfach auch als Comic-Autorin und so wirkt die so genannte „Graphic Novel“-Adaption auch nicht als schnelle Geldmache um auf den Zug ihrer aktuell wieder aufgebrandeten Popularität aufzuspringen, sondern ernsthaftes Herzensprojekt. Verantwortlich für die grafische Adaption des Textes ist die aus Vancouver stammende Künstlerin Renée Nault. In fließenden Wasserfarben und Tusche gestaltet sie die Welt von Gilead als einen Ort der Klaustrophobie, bestimmt von starken geometrischen Linien, die immer wieder das Gefühl eines allumfassenden Gefängnisses beim Lesen vermitteln. Die Geschichte spielt in einer unbestimmten, aber augenscheinlich nicht all zu fernen Zukunft, in der nach diversen Gift- und Atomkatastrophen ein Großteil der Menschheit unfruchtbar geworden ist. Die USA haben sich in die Republik Gilead verwandelt, einen Staat unter strikt religiös-ultrakonservativer Führung, in dem Frauen zu den neuen Sklavinnen geworden sind. Die wenigen verbliebenen, noch fruchtbaren Frauen gehen als „Mägde“ in die Haushalte gesellschaftlich hochrangiger Familien und werden zu deren Gebärmaschinen. Aus der Perspektive solch einer Magd wird diese unbekannte Welt erzählt. Sie berichtet von den Zuständen ihrer Unfreiheit, ihren Erinnerungen an Mutter, Tochter und Mann und die Qualen ihrer täglichen psychischen wie körperlichen Misshandlungen. Renée Nault setzt die beinahe grellen Töne der einfärbigen Uniformen von Mägden, Soldaten und Hausangestellten als Leitmotiv das gesamte Buch hindurch ein. Das schneidende Rot der Mägde, findet sich beispielsweise immer wieder als Symbol für die Leiden der Protagonistin als auch die in sie gesetzte Hoffnung, neues Leben einer Welt zu schenken, die knapp vor dem Sterben ist. Darüber hinaus bricht die Künstlerin immer wieder das traditionelle Panel-Gerüst der klassischen Bildrahmen pro Doppelseite auf und ersetzt sie durch ganzseitige Illustrationen, die sich frei über die Seiten erstrecken und sich nicht in geometrischen Flächen einsperren lassen. Diese Technik verwendet sie vor allem in Rückblenden, in denen sie die Erinnerungen der Protagonistin an eine Zeit – unsere Zeit – darstellt, die glücklicher, unbeschwerter, freier war. Nicht zuletzt fallen die verstärkt eingesetzt textlosen Sequenzen auf, die Ereignisse, Orte oder Emotionen stumm präsentieren und den Bildern das Erzählen überlassen. Die durch Margaret Atwood autorisierte Bearbeitung des Ursprungstextes gliedert das Geschehen in 15 Kapitel. Dabei wird den einzelnen Szenen in etwa gleichberechtigt jeweils eine Doppelseite eingeräumt. Dadurch hat die Erzählung einen sehr gleichmäßigen, leicht zu folgenden Rhythmus; gleichermaßen verliert sich aber dabei ein wenig die narrative Gewichtung, wenn alle Bestandteile den gleichen Platz eingeräumt bekommen. Generell wäre womöglich eine noch stärkere Reduzierung auf weniger Handlungsstränge nützlich gewesen, um dafür mehr Platz Szenen einzuräumen, die den LeserInnen noch mehr Möglichkeiten eröffnet, sich der Hauptfigur und ihrer Welt anzunähern. Insgesamt ist „Der Report der Magd“ eine der gelungeneren Comic-Adaptionen von Literaturklassikern von einer vergleichbaren Qualität wie „Jane“ [Eyre] von Ramon Perez aus dem vergangenen Jahr.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Der Report der Magd