Produktbild: Die Vegetarierin
Band 3333

Die Vegetarierin Roman | Nobelpreis für Literatur 2024

88

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2,1 cm

Gewicht

181 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

27. Auflage

Originaltitel

채식주의자 (The Vegetarian)

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3333-6

Beschreibung

Rezension

»Han Kang hat ein zartes, leises, surreales Widerstandsbuch von ungeheuerlicher Kraft geschrieben. Einer Kraft, die langsam wirkt, dann aber gewaltig.« ("DIE ZEIT")
»Hang Kangs Sprache ist auf den Punkt gebracht, bildhaft, aber schnörkellos.« ("n-tv Nachrichtenfernsehen")
»Kang schreibt in einer extremen Art, was eine FRAU alles dulden muss, was sie alles ertragen muss, bis sie bricht und es kein Zurück mehr gibt.« ("Instagram")
»Ein spannender, berührender, sehr zum Nachdenken anregender Roman« ("Melsunger Allgemeine")
»Han Kang ist keine schwärmerische Träumerin, sie ist eine schonungslose, radikale Realistin.« ("DIE ZEIT")
»Eine großartige Schriftstellerin, die menschlichem Leid eine unerhörte Sprache gibt.« ("DIE ZEIT")

Produktdetails

Verkaufsrang

22730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.09.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

19,2/11,6/2,1 cm

Gewicht

181 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

27. Auflage

Originaltitel

채식주의자 (The Vegetarian)

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3333-6

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Niya

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen den Zeilen lesen

    Der Roman “Die Vegetarierin” von Han Kang entfaltet seine Wirkung weniger durch das offen Gesagte als vielmehr durch das, was zwischen den Zeilen verborgen bleibt. Die Autorin zeichnet eine subtile, zugleich verstörende psychologische Studie über einen Menschen, der in einer Welt lebt, in der Individualität und inneres Erleben keinen Raum finden. Im Zentrum der Erzählung steht eine Frau, deren innerer Schmerz lange unsichtbar bleibt. Sie gehört zu jenen Menschen, die ihr wahres Ich nie zeigen dürfen - weder in der Familie, noch in der Gesellschaft. Stattdessen wird von ihr erwartet, eine Rolle zu erfüllen, eine Maske zu tragen und sich den Normen anzupassen. Gefühle, Zweifel und Verletzungen werden verdrängt, bis sie sich schließlich auf radikale Weise Bahn brechen. Der scheinbar einfache Entschluss der Protagonistin, kein Fleisch mehr zu essen, wirkt zunächst wie eine persönliche Entscheidung. Doch bald wird deutlich, dass dieser Schritt mehr ist als eine Ernährungsumstellung. Er wird zu einem stillen Akt des Widerstands gegen eine Welt, die sie nicht versteht und nicht verstehen will. Ihr Umfeld reagiert mit Unverständnis, Druck und Gewalt - denn Abweichung von der Norm wird nicht toleriert. Je stärker die Gesellschaft versucht, sie wieder “normal” zu machen, desto weiter zieht sich die Protagonistin zurück. Schließlich verweigert sie nicht nur Fleisch, sondern jede Form der Nahrung. In dieser radikaler Selbstverweigerung liegt zugleich ein paradoxes Moment der Kontrolle: Der eigene Körper ist das letzte Territorium, über das sie selbst bestimmen kann. Wenn ihr schon Stimme, Freiheit und Identität genommen werden, bleibt ihr wenigstens die Macht über ihren Körper. Han Kang gelingt es, mit großer literarischer Präzession die zerstörerische Kraft sozialer Erwartungen und familiärer Zwänge sichtbar zu machen. “Die Vegetarierin” ist kein leicht zugänglicher Roman, sondern ein Werk, das Aufmerksamkeit und Sensibilität verlangt. Wer bereit ist zwischen den Zeilen zu lesen, entdeckt darin eine tiefgründige Reflexion über Unterdrückung, Identität und den verzweifelten Versuch eines Menschen, sich selbst zu behaupten.

  • Eva <3

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlich, extrem, verstörend

    Der Autor führt uns in eine Welt, in der eine gewöhnliche Frau von gruseligen Träumen geplagt wird und daraufhin ihren gesamten Lebensstil ändern. Keine tierischen Produkte auf dem Teller oder Lederkleidung im Kleiderschrank mehr… Von Mal zu Mal wird die Hauptperson skurriler und greift zu immer härteren Mitteln. Ihr Kopf spielt ihr einen Streich und ihre gesamte Familie weiß kaum noch weiter. Die Geschichte ist unfassbar sonderbar, was sie jedoch so fesselnd macht. Ich hab das Buch an einem Tag verschlungen und sitze nun mit vielen offenen Fragen hier, auf die ich nicht mal eine Antwort erhalten möchte.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sonderbar absonderlich

    In diesem in 3 Teile gegliederten Roman erfahren wir die Geschichte der Protagonistin Yeong-Hye, die allerdings selbst kaum zu Wort kommt. Auf Grund eines äußerst realen, verstörenden Traums entscheidet sie eines Tages, kein Fleisch mehr zu essen. Im 1. Teil blickt ihr Ehemann auf Yeong-Hye. Seine Perspektive ist nüchtern, selbstbezogen & erschreckend emotionslos. Er versteht seine immer dünner werdende Frau nicht als eigenständiges Subjekt bzw. gar als Mensch, sondern als funktionalen Bestandteil seines geordneten Lebens. Im 2. Teil rückt ihr Schwager in den Fokus. Er ist Videokünstler, der von Yeong-Hyes Naturverbundenheit & Andersartigkeit fasziniert ist. Seine Sichtweise lässt die Story in eine künstlerische, fast surreale, erotische Dimension kippen. Im 3. Teil folgt die Sicht ihrer Schwester. Sie begegnet Yeong-Hye mit echter Nähe. Doch während sie versucht, zu ihr durchzudringen wie durch dichtes Geäst, bricht ganz langsam die Fragestellung durch, ob Anpassung wirklich schützt oder einfach nur eine andere Form der Selbstverleugnung ist. Liegt Yeong-Hyes Entscheidung tatsächlich nur ein Traum zugrunde oder steckt etwas viel Tiefgreifenderes dahinter? ✨ Skurril ist gar kein Begriff. Überwältigend abstoßend oder abstoßend überwältigend? Ich kann mich nicht entscheiden. Dies ist ein stilles, verstörendes und zugleich hochpoetisches Buch, das sich jeder einfachen Deutung entzieht. Ein psychologisches & gesellschaftliches Panorama, das sich langsam, aber unerbittlich unter die Haut gräbt. So erging es zumindest mir. Ein Roman über Körper, Kontrolle, Gewalt, Widerstand & die Radikalität einer Entscheidung, die von außen betrachtet banal wirkt, aber existenzielle Sprengkraft besitzen kann. Genau das hat mich auch so süchtig gemacht. Diese Unverblümtheit trotz all der Blumen, diese tiefe Beunruhigung beim Lesen. Dass manches krank ist, wir aber etwas auch schnell als krank bezeichnen, nur weil es eben nicht in unser Bild passt. Große Leseempfehlung! Und mein persönliches JAHRESHIGHLIGHT!!

  • Bewertung

    5/5

    01.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn nichts mehr zu kontrollieren ist, bleibt oft nur der Körper als eine Form der „Grenzsetzung“.

    Ich habe das Buch aufgrund der Empfehlungen des Zeit-Verlags (siehe Weltklassiker) ausgewählt und konnte mich von der ersten Seite an kaum von ihm lösen. Das Buch geht tief auf Themen wie mehrgenerationale Traumata und das „Frau-Sein“ in einer von oftmals Männern dominierten, objektivierenden Perspektive ein. Es behandelt Fragen der Identität, der Loslösung und der Rebellion in vermeintlich festgefahrenen Strukturen, in denen das „Sein“ vorgegeben ist. Wenn nichts mehr zu kontrollieren ist, bleibt oft nur der Körper als eine Form der „Grenzsetzung“. CN/TW: Körperliche Gewalt, sexueller Missbrauch, psychische Erkrankungen (u.a. Essstörungen), selbstverletzendes Verhalten, Sexualität und sexuelle Obsession, Verlust und Trauer, zwanghafte Gedanken und Handlungen.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    So viel bedeutung

    Ich fands toll und spannend zu lesen. Man hatte beim lesen so viele gefühle. Es war total verwirrend aber mit so viel bedeutung dahinter. Ich hab das Gefühl man muss das Buch drei mal lesen um komplett zu verstehen was die Autorin sagen wollte. Aber auf eine Gute art

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (88)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lilian

    Lilian

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Stiller Protest

    Ein Buch, das einen noch lange nach dem Lesen beschäftigt und definitiv 'Female Rage' auslöst. Bedrückend, skurril, und gleichzeitig hypnotisierend wird das Leben von Yong-Hye beschrieben, ihr vergeblicher Kampf um ein kleines bisschen Selbstbestimmung, der sie letztendlich an ihrem eigenen Menschsein und der Zugehörigkeit zu ihresgleichen zweifeln lässt. Hauptsächlich erzählt aus der Sicht von anderen, wird auch so die Unterdrückung und Fremdbestimmung der Protagonistin durch die Menschen um sie herum deutlich. Für mich ein mehr als lesenswertes Buch, das lange nachhallt.
  • Zum Bewerterprofil von Delitcia C.

    Delitcia C.

    Thalia Wien – Schottengasse

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    … so … bizarr... und unvergesslich.

    Als ich die letzte Seite zuklappte, war ich genauso ratlos wie am Anfang. Und auch Wochen später bin ich es noch. Es ist ein seltsames Gefühl, denn ich kann nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat oder dass es eine Qual war. Im Gegenteil, es las sich sehr flüssig, aber … so … bizarr. Es gibt eine sehr interessante Mischung aus Themen, die aus drei verschiedenen Erzählperspektiven miteinander verwoben sind: dem Ehemann der Hauptfigur (Yeong-hye), ihrem Schwager und ihrer Schwester. Yeong-hye hat gewalttätige, blutige Träume (die sehr detailliert beschrieben werden), die sie plötzlich dazu bringen, kein Fleisch mehr zu essen. Diese Veränderung wird von ihrem Mann und ihrer Familie missverstanden, was sie zunehmend isoliert. Durch die Augen der Menschen in ihrem Umfeld erkundet Han Kang die Herausforderung der Selbstbestätigung, insbesondere aber, wie die Menschen um sie herum die Identität des geliebten Menschen wahrnehmen. Ich entdeckte darin auch eine sehr ehrliche Darstellung des koreanischen Patriarchats (übrigens sehr schwer zu ertragen), in der Art, wie Yeong-hyes Ehemann sie behandelt, sie beschreibt, mit ihr spricht, Gefälligkeiten von ihr erwartet und sie schließlich verlässt, als sie ihn nicht mehr befriedigt. Der Roman geht nicht näher auf das Thema Vegetarismus selbst ein; vielmehr spiegelt er wider, wie die Menschen Yeong-hye wahrnehmen, weil sie sie nicht verstehen. Ihr Wunsch ist nicht, Vegetarierin zu sein, sondern sich so weit wie möglich zu entmenschlichen, zu einer Pflanze zu werden, bis hin zum Sterben, indem sie die menschliche Existenz ablehnt, die sie zum Essen zwingt. Der Roman wirft auch die Frage nach der Grenze zwischen persönlichem Willen und psychischer Erkrankung auf, wodurch andere für uns verantwortlich gemacht werden. Ihre Schwester lässt sie einweisen und zwingt die Ärzte, sie zu „heilen“, entgegen Yeong-hyes Wünschen. Sie will nicht so leben, hört auf zu sprechen, sich zu bewegen, zu atmen und lässt sich selbst dahinsiechen. Han Hang gelang es, zwei Themen miteinander zu verknüpfen, die ich zuvor noch nie zusammen gelesen hatte: den weiblichen Körper in all seiner Zerbrechlichkeit, Sinnlichkeit, Begehrenswürdigkeit und Sexualisierung durch die Natur. Indem sie ihren Körper mit Blumen bemalt, wird Yeong-hye zum Objekt unwiderstehlicher Begierde (was zu ihrem Tod durch die Hand eines nahen Verwandten führt). Doch ich glaube, nie zuvor war sie so sehr sie selbst wie mit diesen Mustern, die sie für immer bewahren möchte. Was aus ihr geworden ist, hat sowohl ihre Beziehungen zu ihrer engsten Familie als auch alle Beziehungen zwischen ihren Mitgliedern zerstört. Es ist eine Familientragödie. Der Stil ist so bizarr, so absurd, so einzigartig, dass er verstörend wirkt. Letztendlich ist es vielmehr ein Leseerlebnis, etwas, das man selbst erfahren muss, als etwas, das man nacherzählt. Es war eindrucksvoll. Bizarr. Aber unvergesslich.
  • Zum Bewerterprofil von Mona

    Mona

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Baum in einer Welt aus Fleisch

    Das Buch „Die Vegetarierin“ von Han Kang war für mich ein äußerst lesenswertes, gesellschaftskritisches Werk. Ein wichtiger Aspekt, über den man sich vor und während der Lektüre bewusst sein sollte, sind die kulturellen Unterschiede im Vergleich zu unserer europäischen Welt und Gesellschaft. In dem Buch werden sehr heikle – und insbesondere in Korea äußerst verpönte – Themen behandelt, wie Veganismus (nicht Vegetarismus), Pornographie, psychische Erkrankungen, Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken, aber auch Trigger-Themen wie sexuelle Gewalt und Vergewaltigung. Daher ist es definitiv kein Buch für schwache Nerven. Aufgeteilt in drei Teile, die jeweils die Perspektive einer anderen Figur beleuchten, ist „Die Vegetarierin“ ein literarisch anspruchsvoller geschriebenes Buch, bei dem es manchen LeserInnen möglicherweise schwerfallen könnte, einen durchgängigen Lesefluss zu finden. Die Hauptfigur Yeong-hye fasst den plötzlichen Entschluss, kein Fleisch und keine tierischen Produkte mehr zu konsumieren. Auslöser sind verstörende Träume, in denen sie immer wieder mit Szenen voller Blut, Gewalt und rohem Fleisch konfrontiert wird. Im Verlauf der Handlung wird sie durch diese wiederkehrenden Träume zunehmend entmenschlicht und beginnt, vom Leben als Baum zu fantasieren – und das in einer Welt voller „Fleischfresser“. Ich persönlich finde das Buch sehr empfehlenswert und habe es ausgesprochen genossen. Das etwas abrupt wirkende, offene Ende lässt Raum für Interpretationen und Spekulationen.
  • Zum Bewerterprofil von Leonie Schölmberger

    Leonie Schölmberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.11.2024

    eBook (ePUB)

    Die Veganerin!

    Die Vegetarierin bleibt einem auf jedem Fall im Gedächtnis. Han Kang versteht sich darin, viele Problemthemen in ihren Werken zu integrieren: das strikt traditionsbewusste Korea, die Unterwerfung der Frau in einer patriarchalen Gesellschaft, sexuelle und häusliche Gewalt - dieses Buch ist schon ein harter Brocken, der nicht leicht zu schlucken ist. Der Stil, die Erzählweise und der allgemeine Inhalt haben mir sehr gefallen und mich von der ersten Seite weg gefesselt. Das einzige Manko für mich persönlich: die sexuelle Darstellung der Charaktere war für mich einfach zu derb und zu "krankhaft", da musste ich dann oft ein bisschen drüberfliegen. Ich finde, ein Roman kann auch ohne derartig grafische Szenen schockierend und aufwühlend sein... Im Großen und Ganzen aber auf jeden Fall lesenswert, nur nichts für schwache Nerven!
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    4/5

    01.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bleibt definitv im Gedächtnis!

    Die Geschichte ist in drei Abschnitte geteilt. Abschnitt 1 war der lyrischste Teil, vor allem die Traumsequenzen der Protagonistin sind sehr symbolisch beschrieben. Abschnitt 2 hat mir weniger gut gefallen, weil ich die künstlerischen Intensionen des Schwagers nicht ganz verstanden habe. Abschnitt 3 hat einen guten emotionalen Einblick in die Schwester und die Protagonistin geboten. Der Stil des 3. Abschnitts hat mir sehr gut gefallen, vor allem weil sich die Episoden hervorragend ineinander überleiten. Ein sehr persönliches, emotionales und vor allem verstörendes Werk abseits vom Mainstream.

Unsere Meinungen

Bewertungen (9)

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