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Produktbild: Männer töten
Neu
Artikelbild von Männer töten
Eva Reisinger

1. Männer töten

Männer töten Ungekürzt

Gesprochen von
32

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anja Stadlober

Spieldauer

4 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754026113

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Anja Stadlober

Spieldauer

4 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

6

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754026113

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  • Bewertung

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    überraschend gut

    Ein tolles Buch, es hat die Spannung gehalten und seinen Zweck erfüllt. Eine Kleinigkeit, die mich gestört hat, waren die plötzlichen Plot Twists in der Handlung, die ich am Anfang nicht nachvollziehen konnte, aber ansonsten ein sehr gutes Stück! Es war so detailliert dargestellt, dass man sich ein perfektes Kopfkino vorstellen konnte!!!

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    21.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessantes Gedankenspiel

    Dieser Roman hat mich durch seinen Titel neugierig gemacht, denn worum geht es hier? Darum, dass Männer töten? Oder um das Töten von Männern? Interessanterweise passt zu der Geschichte tatsächlich beides, und das hat mich wirklich beeindruckt. Ich habe selten so einen guten Titel gelesen! Die Geschichte ist fiktiv, sie ist ein Gedankenexperiment, indem das Patriachat, indem wir leben, in ein Matriachat umgekehrt wird. Das Buch berührt Themen wie häusliche und sexuelle Gewalt, Rache, Verbrechen. Aber trotz dieser Themen ist es auch oft sarkastisch, sogar humorvoll. Es regt unweigerlich zum Nachdenken an. Manchmal waren mir einzelne Cliffhanger oder Zeit- und Perspektivwechsel nicht direkt ersichtlich, wodurch in etwas gebraucht habe, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Aber nachdem mir das gelungen war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

  • Frimada

    aus Rhein-Sieg-Kreis

    5/5

    21.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman hat mich durch…

    Dieser Roman hat mich durch seinen Titel neugierig gemacht, denn worum geht es hier? Darum, dass Männer töten? Oder um das Töten von Männern? Interessanterweise passt zu der Geschichte tatsächlich beides, und das hat mich wirklich beeindruckt. Ich habe selten so einen guten Titel gelesen! Die Geschichte ist fiktiv, sie ist ein Gedankenexperiment, indem das Patriachat, indem wir leben, in ein Matriachat umgekehrt wird. Das Buch berührt Themen wie häusliche und sexuelle Gewalt, Rache, Verbrechen. Aber trotz dieser Themen ist es auch oft sarkastisch, sogar humorvoll. Es regt unweigerlich zum Nachdenken an. Manchmal waren mir einzelne Cliffhanger oder Zeit- und Perspektivwechsel nicht direkt ersichtlich, wodurch in etwas gebraucht habe, um richtig in die Geschichte hineinzufinden. Aber nachdem mir das gelungen war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

  • Melanie Schöllnhammer

    aus Steiermark

    5/5

    07.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannende Idee

    Die Idee zu dem Buch fand ich gut und ich konnte es gut lesen. Es war teilweise wirklich sehr witzig geschrieben und sehr lebensnah. Es könnte durchaus so ein Dorf existieren. Vielleicht.

  • Heike

    aus Draßburg

    5/5

    26.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Utopie gegen Femizide

    Das bunte Cover und der zweideutige Titel sind nicht die einzigen Gründe, warum man und frau unbedingt zu diesem flott erzählten modernen Märchen greifen sollten. Viele Frauen kennen sicher die Ausgangssituation aus eigener Erfahrung. Eva Reisinger spielt dann aber mit dem Gedanken: Was wäre, wenn es einmal anders wäre? Dabei geht sie soweit, wie es die Wahrscheinlichkeiten gerade noch zulassen. Und dann? Ich wurde am Ende geradezu aus der Handlung herausgeschleudert und habe ein paar Minuten gebraucht, bis ich wieder im hier und jetzt gelandet war. Dennoch ist das Buch sehr viel mehr als nur gute Unterhaltung und bietet eine gute Grundlage zur Diskussion über herrschende Verhältnisse und wie gefährlich es ist, als Frau in Österreich zu leben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (32)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Emma Hartmann

    Emma Hartmann

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller feministischer Roman

    Engelhartskirchn – ein kleines Österreichisches Dorf und der Schauplatz für einen gewaltigen Roman, der wichtige Themen wie Femizide und Gewallt an Frauen behandelt. Ein spannendes Buch, in dem das Patriachart in dem wir leben, in ein Matriachart umgekehrt wird.
  • Zum Bewerterprofil von Lynn B.

    Lynn B.

    Thalia Wien – Millennium City

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Matriarchat statt gewohntes Patriarchat

    Ein Buch mit einem sehr provokanten Titel, auf den ein ebenso provokanter Inhalt folgt. Eva Reisinger skizziert ein Matriarchat in einem ländlichen Milieu in Österreich. Dabei spielt sie mit Gender und Normen, die im Gegensatz zum realen Gesellschaftsbild stehen. Es ist angenehm leicht zu lesen und fesselt Leser*innen mit einem geschickt konstruierten Spannungsbogen. Besonders gut hat mir der weibliche Zusammenhalt und die damit verbundenen Freundschaften gefallen, ebenso wie die (unterschwellige) Kritik an dem patriarchalen System, das unsere Gesellschaft durchzieht. Allerdings muss bei der Lektüre dieses Romans selbst mitgedacht und reflektiert werden, damit Feminismus nicht mit Gewalt gleichgesetzt wird - auch wenn hier die Rollen einfach nur umgekehrt werden.
  • Zum Bewerterprofil von Victoria B.

    Victoria B.

    Thalia Wien – Mitte / W3

    Buchhändler*in

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    4/5

    18.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Feminismus in der österreichischen Provinz

    Was passiert, wenn alles ganz anders ist, als es scheint? Genau dies erfährt Anna Maria, die Protagonistin in "Männer töten", als sie in der österreichischen Provinz Engelhartskirchen ankommt. Frisch aus einer von Missbrauch geprägten Beziehung lernt sie in einem Berliner Club den jungen Bauern Hannes kennen und folgt ihm in sein oberösterreichisches Dorf. Hier lernt sie aber schnell die dunkle Seite des Dorfes kennen - immer wieder verschwinden Männer auf mysteriöse Weise oder werden umgebracht. Es herrscht ein regelrechtes Matriarchat in einem Dorfsetting. Mir gefiel besonders der schwungvolle und rasante Schreibstil der Debütautorin Eva Reisinger, mit dem sie auch wichtige gesellschaftliche Themen wie die hohe Femizidrate in Österreich humorvoll verpackt. Besonders die charmanten und exzentrischen weiblichen Figuren haben einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen! Der einzige Kritikpunkt ist das durchaus abrupte Ende, das mir zuviel Spielraum für Interpretationen offen ließ. Dennoch ein gelungenes Debüt der Autorin!
  • Zum Bewerterprofil von Anita Summer

    Anita Summer

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Buchhändler*in

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    4/5

    11.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gewalt, Macht und vertauschte Rollen

    "Männer töten" behandelt Gewalt an Frauen in Partnerschaften und die Dynamik männlicher Dominanz. Die Protagonistin ist eine junge Frau, die nach dem Ende einer toxischen Beziehung einen freundlichen Jungbauern kennenlernt. Gemeinsam zieht sie nach Engelhartskirchen, um dort ein neues Leben aufzubauen und ihre Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie freundet sich mit anderen Bewohnerinnen an, merkt aber bald, dass unter der scheinbar freundlichen Fassade des Ortes etwas brodelt: Männer sterben oder verschwinden dort immer wieder auf mysteriöse Weise. Das Buch lässt sich leicht lesen und vermittelt auf überraschende Weise ein Gefühl von Ausgleich, da die Rollen einmal vertauscht werden. Besonders die feministisch geprägten Charaktere haben mir gut gefallen. Ein spannender, feministisch geprägter Roman, der zum Nachdenken anregt. Das Ende lässt bewusst Raum für Interpretation und Diskussion – persönlich empfand ich es etwas unbefriedigend, doch das ist nur meine Sichtweise.
  • Zum Bewerterprofil von Majo C.

    Majo C.

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    3/5

    24.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Guter Wille, kein Fan der Umsetzung

    Reisinger schreibt eiskalt und in leichter Sprache (das sind beides gute Dinge!) darüber, was sich in einem Mini-Matriarchat in Österreich abspielen könnte, würden Frauen anfangen wollen sich für Femi(ni)zide zu rächen, statt nur Gleichberechtigung zu fordern. Ich bin großer Fan der Idee, fand die Umsetzung aber suboptimal. An manchen Stellen war es mir zu fiktional, nicht weil es unrealistisch war, sondern weil ich nicht zuordnen konnte, wann wir in der Realität, wann im Wunschdenken und wann in einer Traumsequenz oder Parallelwelt sind. Dazu kommt, dass in meinen Augen die Moral der Geschichte am Ende einfach ist: Ja, Männer morden, aber Frauen sind auch nicht besser. Gute Lektüre für Feminismuseinsteiger:innen, die geschockt werden wollen und noch ungeübt im Viellesen sind, ansonsten nicht mein Fall.

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Bewertungen (5)

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