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Produktbild: Männer töten

Männer töten Roman

33

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7826

Erscheinungsdatum

14.08.2023

Verlag

Leykam Buchverlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1294 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701183104

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

7826

Erscheinungsdatum

14.08.2023

Verlag

Leykam Buchverlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1294 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783701183104

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Utopie gegen Femizide

Heike aus Draßburg am 26.09.2023

Bewertungsnummer: 2030974

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das bunte Cover und der zweideutige Titel sind nicht die einzigen Gründe, warum man und frau unbedingt zu diesem flott erzählten modernen Märchen greifen sollten. Viele Frauen kennen sicher die Ausgangssituation aus eigener Erfahrung. Eva Reisinger spielt dann aber mit dem Gedanken: Was wäre, wenn es einmal anders wäre? Dabei geht sie soweit, wie es die Wahrscheinlichkeiten gerade noch zulassen. Und dann? Ich wurde am Ende geradezu aus der Handlung herausgeschleudert und habe ein paar Minuten gebraucht, bis ich wieder im hier und jetzt gelandet war. Dennoch ist das Buch sehr viel mehr als nur gute Unterhaltung und bietet eine gute Grundlage zur Diskussion über herrschende Verhältnisse und wie gefährlich es ist, als Frau in Österreich zu leben.

Utopie gegen Femizide

Heike aus Draßburg am 26.09.2023
Bewertungsnummer: 2030974
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das bunte Cover und der zweideutige Titel sind nicht die einzigen Gründe, warum man und frau unbedingt zu diesem flott erzählten modernen Märchen greifen sollten. Viele Frauen kennen sicher die Ausgangssituation aus eigener Erfahrung. Eva Reisinger spielt dann aber mit dem Gedanken: Was wäre, wenn es einmal anders wäre? Dabei geht sie soweit, wie es die Wahrscheinlichkeiten gerade noch zulassen. Und dann? Ich wurde am Ende geradezu aus der Handlung herausgeschleudert und habe ein paar Minuten gebraucht, bis ich wieder im hier und jetzt gelandet war. Dennoch ist das Buch sehr viel mehr als nur gute Unterhaltung und bietet eine gute Grundlage zur Diskussion über herrschende Verhältnisse und wie gefährlich es ist, als Frau in Österreich zu leben.

Matriarchale Utopie?

Birte H. am 26.09.2023

Bewertungsnummer: 2030743

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schon als ich von dem Titel des Romans „Männer töten“ das erste Mal gehört hatte, war mir klar, das Buch will ich lesen. Der doppeldeutige Titel passt sowohl zum Inhalt, als auch zur Intention des Romans. Die Autorin rückt das Thema der geschlechtsspezifischen Gewalt in den Fokus der Geschichte. Die in Berlin lebende Protagonistin Anna Maria findet sich nach zahlreichen Rückschlägen in ihrem Leben in einem Dorf in Oberösterreich wieder. Schnell wird ihr klar, dass dieses Dorf anders ist, als die patriarchale Welt, die sie gewohnt ist. Dort leben vor allem Frauen, die sich gegenseitig unterstützen. Neben der Geschichte von Freundschaft und Solidarität geht es jedoch auch um weitaus ernstere Themen. Wie gehen Opfer mit Gewalt, vor allem auch sexueller Gewalt und Übergriffen anderer Art. Es geht um Dynamiken zwischen Opfern und Tätern und was passiert, wenn die „Opfer“ beschließen keine mehr zu sein. Durch Eva Reisingers Erzählstil flogen die Seiten beim Lesen nur so an mir vorbei. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Nur das Ende gibt mir immer noch gewisse Rätsel auf. Insgesamt hat mir der Roman jedoch sehr gut gefallen. Vor allem, weil er auch auf die oft von der Gesellschaft tolerierten bzw. ignorierten Übergriffe aufmerksam macht, denen Frauen oft ausgesetzt sind. Es finden sich also viele wichtige Themen, über die mehr gesprochen und gelesen werden sollte.

Matriarchale Utopie?

Birte H. am 26.09.2023
Bewertungsnummer: 2030743
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Schon als ich von dem Titel des Romans „Männer töten“ das erste Mal gehört hatte, war mir klar, das Buch will ich lesen. Der doppeldeutige Titel passt sowohl zum Inhalt, als auch zur Intention des Romans. Die Autorin rückt das Thema der geschlechtsspezifischen Gewalt in den Fokus der Geschichte. Die in Berlin lebende Protagonistin Anna Maria findet sich nach zahlreichen Rückschlägen in ihrem Leben in einem Dorf in Oberösterreich wieder. Schnell wird ihr klar, dass dieses Dorf anders ist, als die patriarchale Welt, die sie gewohnt ist. Dort leben vor allem Frauen, die sich gegenseitig unterstützen. Neben der Geschichte von Freundschaft und Solidarität geht es jedoch auch um weitaus ernstere Themen. Wie gehen Opfer mit Gewalt, vor allem auch sexueller Gewalt und Übergriffen anderer Art. Es geht um Dynamiken zwischen Opfern und Tätern und was passiert, wenn die „Opfer“ beschließen keine mehr zu sein. Durch Eva Reisingers Erzählstil flogen die Seiten beim Lesen nur so an mir vorbei. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Nur das Ende gibt mir immer noch gewisse Rätsel auf. Insgesamt hat mir der Roman jedoch sehr gut gefallen. Vor allem, weil er auch auf die oft von der Gesellschaft tolerierten bzw. ignorierten Übergriffe aufmerksam macht, denen Frauen oft ausgesetzt sind. Es finden sich also viele wichtige Themen, über die mehr gesprochen und gelesen werden sollte.

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Männer töten

von Eva Reisinger

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Emma Hartmann

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Toller feministischer Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Engelhartskirchn – ein kleines Österreichisches Dorf und der Schauplatz für einen gewaltigen Roman, der wichtige Themen wie Femizide und Gewallt an Frauen behandelt. Ein spannendes Buch, in dem das Patriachart in dem wir leben, in ein Matriachart umgekehrt wird.
  • Emma Hartmann
  • Buchhändler/-in

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4/5

Toller feministischer Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Engelhartskirchn – ein kleines Österreichisches Dorf und der Schauplatz für einen gewaltigen Roman, der wichtige Themen wie Femizide und Gewallt an Frauen behandelt. Ein spannendes Buch, in dem das Patriachart in dem wir leben, in ein Matriachart umgekehrt wird.

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Lynn B.

Thalia Wien – Millennium City

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4/5

Matriarchat statt gewohntes Patriarchat

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch mit einem sehr provokanten Titel, auf den ein ebenso provokanter Inhalt folgt. Eva Reisinger skizziert ein Matriarchat in einem ländlichen Milieu in Österreich. Dabei spielt sie mit Gender und Normen, die im Gegensatz zum realen Gesellschaftsbild stehen. Es ist angenehm leicht zu lesen und fesselt Leser*innen mit einem geschickt konstruierten Spannungsbogen. Besonders gut hat mir der weibliche Zusammenhalt und die damit verbundenen Freundschaften gefallen, ebenso wie die (unterschwellige) Kritik an dem patriarchalen System, das unsere Gesellschaft durchzieht. Allerdings muss bei der Lektüre dieses Romans selbst mitgedacht und reflektiert werden, damit Feminismus nicht mit Gewalt gleichgesetzt wird - auch wenn hier die Rollen einfach nur umgekehrt werden.
  • Lynn B.
  • Buchhändler/-in

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4/5

Matriarchat statt gewohntes Patriarchat

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch mit einem sehr provokanten Titel, auf den ein ebenso provokanter Inhalt folgt. Eva Reisinger skizziert ein Matriarchat in einem ländlichen Milieu in Österreich. Dabei spielt sie mit Gender und Normen, die im Gegensatz zum realen Gesellschaftsbild stehen. Es ist angenehm leicht zu lesen und fesselt Leser*innen mit einem geschickt konstruierten Spannungsbogen. Besonders gut hat mir der weibliche Zusammenhalt und die damit verbundenen Freundschaften gefallen, ebenso wie die (unterschwellige) Kritik an dem patriarchalen System, das unsere Gesellschaft durchzieht. Allerdings muss bei der Lektüre dieses Romans selbst mitgedacht und reflektiert werden, damit Feminismus nicht mit Gewalt gleichgesetzt wird - auch wenn hier die Rollen einfach nur umgekehrt werden.

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Männer töten

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