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Produktbild: Die weiße Stunde
Band 6
Artikelbild von Die weiße Stunde
Alex Beer

1. Die weiße Stunde

Die weiße Stunde Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1908

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168259

Beschreibung

Rezension

»Hervorragend vorgetragen von Cornelius Obonya wird "Die weiße Stunde" zu einer Geschichte, bei der man nicht mehr aufhören kann, ihr zu lauschen.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1908

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168259

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Spannend

Bewertung am 21.11.2024

Bewertungsnummer: 2346935

Bewertet: Hörbuch-Download

Absolut spannend und genial gesprochen! Hoffentlich gibt es bald noch mehr von dieser Reihe zu hören. Habe alle in Folge gehört und freue mich, dass ich die Autorin entdeckt habe.

Spannend

Bewertung am 21.11.2024
Bewertungsnummer: 2346935
Bewertet: Hörbuch-Download

Absolut spannend und genial gesprochen! Hoffentlich gibt es bald noch mehr von dieser Reihe zu hören. Habe alle in Folge gehört und freue mich, dass ich die Autorin entdeckt habe.

Alex Beer in Bestform

Katjuschka am 20.10.2024

Bewertungsnummer: 2321394

Bewertet: Hörbuch-Download

Wien 1923. Die Stadt gleicht einem Pulverfass, die politischen Lager haben sich radikalisiert, die Hakenkreuzler sind auf dem Vormarsch. Mitten in dieser angespannten Situation geschieht ein aufsehenerregender Mord: Marita Hochmeister, eine stadtbekannte Gesellschaftsdame, wird brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Einen Tag später weist ein pensionierter Kriminalinspektor den Ermittler August Emmerich auf eine ungelöste Mordserie hin - damals, vor zehn Jahren, wurden drei Frauen auf ähnlich grausame Weise getötet wie das Opfer. Auch sie entstammten besseren Kreisen, und ihr Äußeres glich sich auf frappierende Weise. Kann es sein, dass der Mörder zurückgekehrt ist? Und wenn ja, kann Emmerich ihn stellen, bevor er erneut zuschlägt? Nach 3 Jahren Pause lässt Alex Beer den zuweilen etwas ruppigen August Emmerich endlich wieder im historischen Wien auf Verbrecherjagd gehen. Gemeinsam mit seinem Assistenten Ferdinand Winter muss er einen Mörder finden, der seine weiblichen Opfer brutal zu Tode prügelt. Ist der vermeintliche Täter von vor 10 Jahren wieder da? Die Eltern des damals Tatverdächtigen haben angeblich keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn. Emmerich ist jedoch davon überzeugt, dass die beiden etwas verschweigen. Der frühere, mittlerweile pensionierte Ermittler Wertheim lässt ebenfalls nicht locker - dass er seinen letzten Fall nicht lösen konnte nagt anscheinend sehr an ihm! Dieser neue Fall ist unglaublich spannend und man hat kaum Zeit um Luft zu holen. Alex Beer ist eine wahre Meisterin beim ersinnen von falschen Fährten und Hinweisen - die mich erneut spektakulär in die Irre geführt haben! Auch im Privatleben der Ermittler tut sich etwas: Emmerich hat endlich herausgefunden wer sein Vater ist. Dieser ist mittlerweile verstorben, das von ihm geerbte Haus ist jedoch dringend renovierungsbedürftig und Geld dafür ist natürlich nicht da. Aber seine kleine "Familie" hat endlich ein Zuhause. Ob der ominöse, zum Erbe gehörende Schlüssel womöglich einen Schatz birgt? Ferdinand Winters "Problem" ist seine Großmutter, denn die will ihn endlich verheiratet sehen und arrangiert für ihn Rendezvous! Sieht Winter denn nicht, dass die Sekretärin Fräulein Grete längst für ihn schwärmt? Das offene Ende (wohin ist Veit Kolya verschwunden?) verspricht weitere Fortsetzungen. Wie auch in den Vorgängern liest auch hier Cornelius Obonya wieder einfach großartig. Wie er es schafft sämtlichen Protagonist(inn)en eine eigene Stimme zu verleihen, dass ist unübertroffen!

Alex Beer in Bestform

Katjuschka am 20.10.2024
Bewertungsnummer: 2321394
Bewertet: Hörbuch-Download

Wien 1923. Die Stadt gleicht einem Pulverfass, die politischen Lager haben sich radikalisiert, die Hakenkreuzler sind auf dem Vormarsch. Mitten in dieser angespannten Situation geschieht ein aufsehenerregender Mord: Marita Hochmeister, eine stadtbekannte Gesellschaftsdame, wird brutal erschlagen in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Einen Tag später weist ein pensionierter Kriminalinspektor den Ermittler August Emmerich auf eine ungelöste Mordserie hin - damals, vor zehn Jahren, wurden drei Frauen auf ähnlich grausame Weise getötet wie das Opfer. Auch sie entstammten besseren Kreisen, und ihr Äußeres glich sich auf frappierende Weise. Kann es sein, dass der Mörder zurückgekehrt ist? Und wenn ja, kann Emmerich ihn stellen, bevor er erneut zuschlägt? Nach 3 Jahren Pause lässt Alex Beer den zuweilen etwas ruppigen August Emmerich endlich wieder im historischen Wien auf Verbrecherjagd gehen. Gemeinsam mit seinem Assistenten Ferdinand Winter muss er einen Mörder finden, der seine weiblichen Opfer brutal zu Tode prügelt. Ist der vermeintliche Täter von vor 10 Jahren wieder da? Die Eltern des damals Tatverdächtigen haben angeblich keinen Kontakt mehr zu ihrem Sohn. Emmerich ist jedoch davon überzeugt, dass die beiden etwas verschweigen. Der frühere, mittlerweile pensionierte Ermittler Wertheim lässt ebenfalls nicht locker - dass er seinen letzten Fall nicht lösen konnte nagt anscheinend sehr an ihm! Dieser neue Fall ist unglaublich spannend und man hat kaum Zeit um Luft zu holen. Alex Beer ist eine wahre Meisterin beim ersinnen von falschen Fährten und Hinweisen - die mich erneut spektakulär in die Irre geführt haben! Auch im Privatleben der Ermittler tut sich etwas: Emmerich hat endlich herausgefunden wer sein Vater ist. Dieser ist mittlerweile verstorben, das von ihm geerbte Haus ist jedoch dringend renovierungsbedürftig und Geld dafür ist natürlich nicht da. Aber seine kleine "Familie" hat endlich ein Zuhause. Ob der ominöse, zum Erbe gehörende Schlüssel womöglich einen Schatz birgt? Ferdinand Winters "Problem" ist seine Großmutter, denn die will ihn endlich verheiratet sehen und arrangiert für ihn Rendezvous! Sieht Winter denn nicht, dass die Sekretärin Fräulein Grete längst für ihn schwärmt? Das offene Ende (wohin ist Veit Kolya verschwunden?) verspricht weitere Fortsetzungen. Wie auch in den Vorgängern liest auch hier Cornelius Obonya wieder einfach großartig. Wie er es schafft sämtlichen Protagonist(inn)en eine eigene Stimme zu verleihen, dass ist unübertroffen!

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Die weiße Stunde

von Alex Beer

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Leonie Schölmberger

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

5/5

Mein ester Fall mit August Emmerich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man musste mich leider zugegebenermaßen fast schon zu meinem Glück zwingen, denn nach historischen Kriminalromanen greife ich recht selten - ein großer Fehler! Alex Beer hat hier einen tollen Krimi geschaffen - gut recherchiert zeichnet sie ein lebhaftes Bild der damaligen Zeit in Wien, und zeigt, wie sowohl das gemeine Volk als auch die hohe Gesellschaft in der Zwischenkriegszeit gelebt hat. Der Fall war spannend und plausibel ermittelt, die Charaktere und deren Dialoge witzig und authentisch wienerisch, und das Lesen war ein wahres Vergnügen. Gerne mehr von der köstlichen Kombination Emmerich-Winter, Frau Beer!
  • Leonie Schölmberger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mein ester Fall mit August Emmerich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Man musste mich leider zugegebenermaßen fast schon zu meinem Glück zwingen, denn nach historischen Kriminalromanen greife ich recht selten - ein großer Fehler! Alex Beer hat hier einen tollen Krimi geschaffen - gut recherchiert zeichnet sie ein lebhaftes Bild der damaligen Zeit in Wien, und zeigt, wie sowohl das gemeine Volk als auch die hohe Gesellschaft in der Zwischenkriegszeit gelebt hat. Der Fall war spannend und plausibel ermittelt, die Charaktere und deren Dialoge witzig und authentisch wienerisch, und das Lesen war ein wahres Vergnügen. Gerne mehr von der köstlichen Kombination Emmerich-Winter, Frau Beer!

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Wien 1923

Bewertet: Hörbuch-Download

Wie immer spannend. Alex Beer garantiert spannende Stunden. Das Hörbuch wird großartig dargeboten vom Schauspieler. Cornelius Obonya Bildhaft beschreibt Alex Beer das Jahr 1923, und die politischen Geschehnisse die sich anbahnen. Der Fall bringt Emmerich und seinen Kollegen ins Grübeln. Der Schluss lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Empfehlung!
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wien 1923

Bewertet: Hörbuch-Download

Wie immer spannend. Alex Beer garantiert spannende Stunden. Das Hörbuch wird großartig dargeboten vom Schauspieler. Cornelius Obonya Bildhaft beschreibt Alex Beer das Jahr 1923, und die politischen Geschehnisse die sich anbahnen. Der Fall bringt Emmerich und seinen Kollegen ins Grübeln. Der Schluss lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Empfehlung!

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Die weiße Stunde

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