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  • Produktbild: Die weiße Stunde
  • Produktbild: Die weiße Stunde
Band 6
Artikelbild von Die weiße Stunde
Alex Beer

1. Die weiße Stunde

Die weiße Stunde Ein Fall für August Emmerich - Kriminalroman

Gesprochen von
17

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168242

Beschreibung

Rezension


»Gelesen wird die ungekürzte Hörbuchversion von Cornelius Obonya, der mit passenden Tonlagen perfekt den unterschiedlichen Persönlichkeiten Charakter verleiht.« ("Main-Echo")

Produktdetails

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

9 Stunden und 51 Minuten

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837168242

Herstelleradresse

Random House Audio
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    13.10.2024

    Hörbuch (Audio)

    Spannende Jagd auf einen Serienmörder

    „Was hat die Frau nur getan, um so zu enden?!“ Kriminalinspektor August Emmerich und sein Mitarbeiter Ferdinand Winter haben ja schon einiges gesehen, aber die tote Marita Hochmeister erschreckt sie trotzdem. Ihre Zugehfrau hat sie zugedeckt im Bett gefunden, darunter war Marita nackt und blutverschmiert, alle Glieder wurden verrenkt und ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Dabei hat der Täter keine Spuren hinterlassen, scheint nicht eingebrochen zu sein, hat nichts gestohlen und sich auch nicht an ihr vergangen. War es einer der Gäste, die am Vorabend Maritas Geburtstag mit ihr gefeiert haben? Während Emmerich und Winter erste Überlegungen anstellen, mischt sich Heinrich Wertheim, der ehemalige Leiter der Abteilung Leib und Leben, in ihre Ermittlungen ein. Sein letzter Fall vor der Pensionierung vor 10 Jahren war ein Frauenmörder, der auf genau die gleiche Art und Weise dreimal getötet hat. Es gab damals einen Verdächtigen, dem sie die Taten allerdings nie nachweisen konnten und der dann plötzlich verschwunden war. Wertheim ist überzeugt, dass er jetzt zurückgekehrt ist und es nicht bei der einen Toten bleiben wird. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Doch das ist nicht Emmerichs einziges Problem. Er hat beim letzten Fall endlich herausgefunden, wer sein Vater war, und ihn auch beerbt. Leider stellt sich die Villa als Fass ohne Boden heraus. Emmerich fehlt das Geld für den Unterhalt des alten Gemäuers. Seine ganze Hoffnung liegt auf einem Schlüssel, der mit zum Erbe gehört und ihm hoffentlich die Tür zu einem Schatz öffnet – wenn er sie nur endlich finden würde. Außerdem hängt ihm sein alter Freund Veit Kolja im Nacken. Der Schwarzhändler ist inzwischen in der Politik und wird (vermutlich von den Hakenkreuzler) wegen seiner Vergangenheit bedroht. Emmerich soll die Beweise dafür vernichten, dann sagt ihm Kolja, wo der Schlüssel passt … Winter hat es ebenfalls nicht leicht. Seine Großmutter will ihn endlich unter die Haube bringen und trifft einfach Verabredungen für ihn. Das wiederum findet Emmerich gut. Die Damen sind nämlich aus besseren Kreisen und kannten Marita, Winter könnte also das (Un-)Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. „Aber bei dem Gedanken, ein Rendezvous für solche Zwecke auszunutzen, fühle ich mich schmutzig, bissl wie … eine Hure.“ Auch „Die weiße Stunde“, der 6. Fall von August Emmerich, ist wieder wahnsinnig spannend. Wertheim fokussiert sich auf den Täter von damals und mischt sich dauernd in die Ermittlungen ein, die Emmerich und Winter in die High Society von Wien, in die sich Marita hochgearbeitet hatte, und auf den Friedhof der Namenlosen führen. Denn mit einem hatte Wertheim recht, es folgen weitere tote Frauen. Ich hatte mich übrigens auch irgendwann auf einen Täter eingeschossen – und lag grandios daneben. Chapeau, wie Alex Beer den Fall am Ende aufgelöst hat, die literarische Referenz hat mir sehr gut gefallen. Außerdem will ich nach dem Cliffhanger natürlich wissen, wie es in Emmerichs Leben weitergeht. Ich mag auch die Einbindung der privaten Hintergründe der Ermittler und wie sie von den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen beeinflusst werden. 1923 beherrscht die Hyperinflation den Alltag und Emmerich und seine kleine Familie versuchen sich als Selbstversorger. Auch dieser Band wurde wieder grandios von Cornelius Obonya eingelesen. Er schafft es, jeder Figur ihre ganz eigene Stimme zu geben und die charakterlichen Merkmale herauszuarbeiten. Das ist ganz großes Hör-Kopf-Kino.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    13.10.2024

    Hörbuch (Audio)

    Spannende Jagd auf einen…

    Spannende Jagd auf einen Serienmörder „Was hat die Frau nur getan, um so zu enden?!“ Kriminalinspektor August Emmerich und sein Mitarbeiter Ferdinand Winter haben ja schon einiges gesehen, aber die tote Marita Hochmeister erschreckt sie trotzdem. Ihre Zugehfrau hat sie zugedeckt im Bett gefunden, darunter war Marita nackt und blutverschmiert, alle Glieder wurden verrenkt und ihr Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerstört. Dabei hat der Täter keine Spuren hinterlassen, scheint nicht eingebrochen zu sein, hat nichts gestohlen und sich auch nicht an ihr vergangen. War es einer der Gäste, die am Vorabend Maritas Geburtstag mit ihr gefeiert haben? Während Emmerich und Winter erste Überlegungen anstellen, mischt sich Heinrich Wertheim, der ehemalige Leiter der Abteilung Leib und Leben, in ihre Ermittlungen ein. Sein letzter Fall vor der Pensionierung vor 10 Jahren war ein Frauenmörder, der auf genau die gleiche Art und Weise dreimal getötet hat. Es gab damals einen Verdächtigen, dem sie die Taten allerdings nie nachweisen konnten und der dann plötzlich verschwunden war. Wertheim ist überzeugt, dass er jetzt zurückgekehrt ist und es nicht bei der einen Toten bleiben wird. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Doch das ist nicht Emmerichs einziges Problem. Er hat beim letzten Fall endlich herausgefunden, wer sein Vater war, und ihn auch beerbt. Leider stellt sich die Villa als Fass ohne Boden heraus. Emmerich fehlt das Geld für den Unterhalt des alten Gemäuers. Seine ganze Hoffnung liegt auf einem Schlüssel, der mit zum Erbe gehört und ihm hoffentlich die Tür zu einem Schatz öffnet – wenn er sie nur endlich finden würde. Außerdem hängt ihm sein alter Freund Veit Kolja im Nacken. Der Schwarzhändler ist inzwischen in der Politik und wird (vermutlich von den Hakenkreuzler) wegen seiner Vergangenheit bedroht. Emmerich soll die Beweise dafür vernichten, dann sagt ihm Kolja, wo der Schlüssel passt … Winter hat es ebenfalls nicht leicht. Seine Großmutter will ihn endlich unter die Haube bringen und trifft einfach Verabredungen für ihn. Das wiederum findet Emmerich gut. Die Damen sind nämlich aus besseren Kreisen und kannten Marita, Winter könnte also das (Un-)Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. „Aber bei dem Gedanken, ein Rendezvous für solche Zwecke auszunutzen, fühle ich mich schmutzig, bissl wie … eine Hure.“ Auch „Die weiße Stunde“, der 6. Fall von August Emmerich, ist wieder wahnsinnig spannend. Wertheim fokussiert sich auf den Täter von damals und mischt sich dauernd in die Ermittlungen ein, die Emmerich und Winter in die High Society von Wien, in die sich Marita hochgearbeitet hatte, und auf den Friedhof der Namenlosen führen. Denn mit einem hatte Wertheim recht, es folgen weitere tote Frauen. Ich hatte mich übrigens auch irgendwann auf einen Täter eingeschossen – und lag grandios daneben. Chapeau, wie Alex Beer den Fall am Ende aufgelöst hat, die literarische Referenz hat mir sehr gut gefallen. Außerdem will ich nach dem Cliffhanger natürlich wissen, wie es in Emmerichs Leben weitergeht. Ich mag auch die Einbindung der privaten Hintergründe der Ermittler und wie sie von den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen beeinflusst werden. 1923 beherrscht die Hyperinflation den Alltag und Emmerich und seine kleine Familie versuchen sich als Selbstversorger. Auch dieser Band wurde wieder grandios von Cornelius Obonya eingelesen. Er schafft es, jeder Figur ihre ganz eigene Stimme zu geben und die charakterlichen Merkmale herauszuarbeiten. Das ist ganz großes Hör-Kopf-Kino.

  • K.

    aus A.

    5/5

    13.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wie immer toll..

    wie die anderen Teile auch ist es ein spannender Fall, mit sympathischen Charakteren, wie immer ein tolles Setting... man will in das alte Wien eintauchen. Bin ein Fan großer Fan..

  • Bewertung

    5/5

    07.06.2025

    eBook (ePUB)

    Spannung bis zum Schluss

    Es war mein erstes Buch, dass ich von Alex Beer gelesen hab. Obwohl es von der Emmerich Reihen das 6 Buch ist kann man der Geschichte problemlos folgen. Die Spannung war bis zur letzten Seite vorhanden, der unkomplizierte und direkte, nicht abschweifende Schreibstiel hat mich beeindruckt. Absolute Leseempfehlung.

  • Chrisi

    aus Niederösterreich

    5/5

    29.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach Grossartig

    Wieder ein toller Roman von Alex Beer. Habe bis jetzt alle Ihrer Fälle gelesen. Mit diesem Band ist ihr wieder ein Volltreffer gelungen. Ich warte schon jetzt auf den nächsten Band.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Leonie Schölmberger

    Leonie Schölmberger

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein ester Fall mit August Emmerich

    Man musste mich leider zugegebenermaßen fast schon zu meinem Glück zwingen, denn nach historischen Kriminalromanen greife ich recht selten - ein großer Fehler! Alex Beer hat hier einen tollen Krimi geschaffen - gut recherchiert zeichnet sie ein lebhaftes Bild der damaligen Zeit in Wien, und zeigt, wie sowohl das gemeine Volk als auch die hohe Gesellschaft in der Zwischenkriegszeit gelebt hat. Der Fall war spannend und plausibel ermittelt, die Charaktere und deren Dialoge witzig und authentisch wienerisch, und das Lesen war ein wahres Vergnügen. Gerne mehr von der köstlichen Kombination Emmerich-Winter, Frau Beer!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.10.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Wien 1923

    Wie immer spannend. Alex Beer garantiert spannende Stunden. Das Hörbuch wird großartig dargeboten vom Schauspieler. Cornelius Obonya Bildhaft beschreibt Alex Beer das Jahr 1923, und die politischen Geschehnisse die sich anbahnen. Der Fall bringt Emmerich und seinen Kollegen ins Grübeln. Der Schluss lässt auf eine Fortsetzung hoffen. Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Susanne Krickl

    Susanne Krickl

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Buchhändler*in

    5/5

    15.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Serienmorde in Wien

    Ein spannender Krimi von Alex Beer. Inspektor Emmerich verfolgt einen Serienmörder, der schon 10 Jahre bevor er den Fall bekommen hat , drei Frauen auf bestialische Art getötet hat . Nun sind es wieder drei Frauen. Wird er den Fall lösen können bevor es noch jemanden trifft? Ist es der selbe Mörder? Sehr unterhaltsam geschrieben, mit vielen Details von Wien in den Kriegsjahren.

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