Produktbild: Ava liebt noch

Ava liebt noch Roman | SPIEGEL-Bestseller: Der ungewöhnlichste und schönste Liebesroman des Jahres

156

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2907 KB

Auflage

V01. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732345

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

17

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

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2907 KB

Auflage

V01. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732345

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    22.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Für mich die schönste Liebesgeschichte seit Lovestory

    Meine Meinung >>Es muss was dran sein, dass wir das Leben zwar nur vorwärts leben, aber immer nur rückwärts verstehen können.<< (Zitat aus dem Buch) Die Geschichte um Ava und ihre große Liebe Kieran hat mich besonders beeindruckt, da die Autorin sehr wichtige Themen zum Ausdruck gebracht hat. Es geht um die Liebe einer verheirateten Frau, zu einem wesentlich jüngeren Mann. Die in ihrer Ehe das Gefühl hat, in Aspik zu stecken. Nichts bewegt sich mehr. Ihr Ehemann ist freundlich, aber in keinster Weise spürt Ava noch aufrichtige Liebe zueinander. Sie funktioniert für ihre drei Kinder und hat selbst kaum noch Zeit für eigene Interessen. Bis sie im Supermarkt Kieran kennenlernt und sich seit langem zum ersten Mal wieder selbst wahrnimmt. Er möchte ihr das Schwimmen beibringen und vor allem das Leben. Darf eine Frau ihre Kinder verlassen, um ein neues Leben zu beginnen? Für Ava stellt sich diese Frage nicht, da sie ihre Kinder niemals verlassen würde, da sie in einem kleinen Ort wohnen und die ganze Familie darunter leiden müsste. Die 43-jährige Ava hadert mit ihrem Alter und dem Leben, das sie führt. In finanzieller Hinsicht geht es ihr gut, da ihr Mann erfolgreich eine Anwaltskanzlei betreibt. Ava und Kieran sind für mich ein richtiges Traumpaar. Da spielt der Altersunterschied wirklich keine Rolle. Ich habe die Geschichte der Beiden wahnsinnig gerne verfolgt und war sehr gespannt, ob ein gemeinsames Leben für sie möglich ist. Ehrlich gesagt, habe ich nicht mehr daran geglaubt. "Ava liebt noch" ist ein Buch, das für mich einen totalen Sog entwickelt hat, aus dem ich mich bis zum Ende nicht mehr befreien konnte und wollte. Mit Ava und Kieran hat Vera Ziscke Figuren gezeichnet, deren Entwicklung spannend und sehr emotional daher kommt. Kieran wirkte auf mich sehr empathisch; besonders in einer schlimmen Situation, in der Ava steckte. Ich hatte nicht einmal an diesem jungen Mann gezweifelt. Ava steckte in einem Zwiespalt, um den ich sie wahrlich nicht beneidet habe. Der wunderbare Schreibstil hat mir das Gefühl gegeben, die Figuren alle zu kennen. Mehr verrate ich nicht mehr, da ich Euch die gleiche Faszination wünsche, die ich bei dieser Liebesgeschichte, mit viel Tiefgang, verspürt habe. Lasst Euch von vielen wunderschönen Zitaten verzaubern. Danke Vera Ziscke. Das war für mich die schönste Liebesgeschichte seit "Lovestory!"

  • Bewertung

    5/5

    23.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mein neues Lieblingsbuch

    So eine wundervolle Geschichte über das Frau und Mutter sein. Über Gefühle, Ängste und Zweifel, Liebe geliebt werden und verletzen. Ein Buch welches mich sehr gefesselt hat bis zur letzten Seite!

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    06.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    2 Leben - 1 Liebe

    "Ava liebt noch" von Vera Zischke ist ein großartiger Debütroman über Ava (43 Jahre, verheiratet, 3 Kinder), die sich in den 19 Jahre jüngeren Kieran verliebt. Es ist eine berührende Liebesgeschichte, aber viel mehr noch eine kritische Auseinandersetzung mit der Rolle als Frau & Mutter. Ist Ava noch Frau oder nur noch Mutter? Gehört ihr Körper noch ihr? Muss sie 24 Stunden am Tag für die Familie verfügbar sein? Darf sie an sich denken, ohne sich schuldig zu fühlen? Kann sie sich in der Mutterrolle nicht mehr wohlfühlen und ihre Kinder trotzdem aufrichtig lieben? Dieser Roman ist wunderbar & fesselnd geschrieben. Auf der einen Seite locker & bewegend und auf der anderen Seite sehr präzise & auf den Punkt gebracht - und tiefgründig & zum Nachdenken anregend. Ich habe Ava gebannt auf ihrem Weg des Freischwimmens begleitet; habe mitgefühlt & mitgelitten. "Ich werde untergehen, aber es wird sich anfühlen wie schweben." (Ebook Seite 32) Absolute Leseempfehlung.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    04.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Hat mir sehr gut gefallen

    Zum Inhalt: Seit Ava ihre Kinder hat, fühlt sie sich nur noch fremdbestimmt durch die Familie, sie selbst mit ihren Bedürfnissen ist einfach nicht mehr existent. Als der viel jüngere Kieran ihre Tochter rettet und er ihr Schwimmunterricht anbietet, fühlt sie dass sie doch noch die Ava ist, die sie mal war und beginnt eine stürmische Affäre. Und auch Jahre später geht Kieran ihr nicht aus dem Kopf. Meine Meinung: Tja, Mutter sein und Frau bleiben hört sich einfach an, ist es aber nicht. Ava stellt lange Zeit ihre Bedürfnisse hint an und wird immer unglücklicher und ich habe durch das ganze Buch gehofft, dass sie irgendwann den Mut finden wird nicht nur zu funktionieren sondern auch ihr Leben zu leben. Kieran und Ava fand ich als Protagonisten total interessant und spannend und auch wenn im Grunde ja nur die Probleme eines ganz normalen Lebens geschildert wurden, fand ich das Buch schon spannend, weil man irgendwie mitgefiebert, ob es den beiden irgendwann gelingen wird, ihre Wünsche und Träume zu erfüllen und zu leben. Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und viel zu schnell zu Ende gelesen. Fazit: Hat mir sehr gut gefallen

  • Bewertung

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Herzensempfehlung

    Mich sprechen Bücher oft zuerst wegen ihres Covers an – so war es auch hier. Klappentexte überzeugen mich dagegen selten. Dieses Buch hat mich allerdings schon mit dem ersten Satz gecatcht: „Mutter werden und Frau bleiben.“ Da war für mich sofort klar: Das muss ich lesen. Und ich wurde absolut nicht enttäuscht. Während des Lesens habe ich mich selbst immer wieder erkannt. Ich wurde teilweise wütend, traurig und manches hat mich wirklich tief berührt. Es wird auf Bookstagram so oft gefragt, welches Buch einen zuletzt emotional richtig aufgewühlt hat. Für mich ist es definitiv dieses. Es hat mich seit langer Zeit mal wieder zu Tränen gerührt. Besonders beeindruckt hat mich, wie ehrlich das Thema Mental Load und die oft unsichtbare Care-Arbeit dargestellt werden. Gleichzeitig zeigt das Buch, wie leicht man sich in der Mutterschaft selbst verlieren kann. Plötzlich ist man vor allem Mama oder Ehefrau und vergisst dabei, wer man selbst eigentlich noch ist. Genau diese Frage – Wer bin ich heute eigentlich? – hat mich dieses Jahr selbst oft beschäftigt. Denn durch die Elternschaft verändert man sich. Man entwickelt sich weiter und ist einfach nicht mehr dieselbe Person wie vorher. Genau davon erzählt dieses Buch: von Selbstfindung, davon, sich selbst neu kennenzulernen und trotz aller Rollen die eigene Identität nicht aus den Augen zu verlieren. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm. Das Buch lebt nicht von atemloser Spannung, sondern von seiner Geschichte und den Emotionen. Genau das macht es so besonders. Mein Fazit: Lest dieses Buch. Wirklich. Es erinnert daran, dass man sich trotz aller Rollen im Leben selbst nicht verlieren sollte. Absolute Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (156)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ema H.

    Ema H.

    Thalia M4 Wörgl

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Es ist nie zu spät schwimmen zu lernen."

    Dieses Buch hat mich auf eine ganz leise, aber eindringliche Art und Weise berührt. Ava steht mitten im leben - als Mutter und Ehefrau, die sich irgendwie selbst verloren hat. Als plötzlich unerwartete Gefühle aufkommen, die alles infrage stellen, beginnt eine Geschichte über Sehnsucht, Mut und die Frage: Lebe ich wirklich mein eigenes Leben?
  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bin ich noch ich? oder funktioniere ich nur noch?

    "Ava liebt noch" hat mich richtig getroffen - weil ich mich in so vielen Gedanken wiedergefunden habe. Ein ehrlicher Roman über eine Frau, die funktioniert und sich fragt. "War`s das schon? Bin ich noch ich?". Die Begegnung mit einem jüngeren Mann, bringt alles ins Wanken: Gefühle, Moral, Selbstbild. Genau dieser innere Kampf macht das Buch so stark. Ein Buch das sich im Inneren abspielt, intensiv und lange nachwirkend. Das ist der erste Roman der Autorin und ich freue mich schon auf das nächste Buch "Pina fällt aus".
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Egarter

    Sandra Egarter

    Thalia Spittal – Stadtpark Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesehighlight

    Dieses Buch hat mich nicht nur berührt.... es hat mich getroffen! Still, eindringlich, fast heimlich. So wie eine Erinnerung, von der man dachte, man hätte sie längst abgelegt. Ava liebt noch erzählt keine spektakuläre Geschichte im äußeren Sinne, sondern eine, die unter der Oberfläche arbeitet. In den leisen Momenten. In den Gedanken, die wir nicht laut sagen. In dem Wunsch danach, wieder als Mensch gesehen zu werden.... nicht nur als Funktion. Ava ist 43. Mutter von drei Kindern. Ehefrau. Verlässlich, organisiert, präsent. Und in ihrem Inneren seit Jahren erstarrt. Ihr Leben läuft wie auf Schienen, gleichförmig, pflichtbewusst, müde. Als Kieran, deutlich jünger, mit offenen Augen und echter Zuwendung in ihr Leben tritt, wird sie nicht verführt, sie wird erinnert. An die Frau, die sie einmal war. An die Wärme und das Brennen, die sie verloren glaubte. Was die Autorin so unverwechselbar macht, ist die behutsame Ehrlichkeit. Sie schreibt nicht reißerisch. Sie urteilt nicht. Sie entschuldigt nichts. Stattdessen legt sie die innere Zerrissenheit offen, die Verantwortung für die Familie, die Liebe zu den Kindern, die Angst, alles zu zerstören, und gleichzeitig die Sehnsucht, endlich wieder lebendig zu sein. Das ist kein Buch über Affären. Es ist ein Buch über Bedürfnisse, die man zu lange weggeschoben hat. Über das Recht, als Frau ein eigenes Leben zu haben, nicht nur ein funktionierendes. Die Perspektivwechsel zwischen Ava und Kieran sind besonders stark. Kieran wird nicht zum Klischee des jugendlichen Abenteuers gemacht, sondern zu einem Menschen mit Tiefe, Verletzlichkeit und echter Liebe. Man versteht beide. Man fühlt beide. Und genau das macht die Geschichte so schmerzhaft real. Mich hat die Atmosphäre getragen, sanft, aber bestimmt. Traurig, aber nicht hoffnungslos. Die Sprache ist klar und nahbar. Kein Satz zu viel, keiner zu wenig. Ich habe oft innegehalten, Sätze zweimal gelesen, weil sie so ehrlich und wahr klingen. Vieles davon bleibt nach dem Lesen hängen und arbeitet weiter. Was dieses Buch so besonders macht, ist, dass es nicht urteilt, sondern Fragen stellt: Darf ich fühlen, was ich fühle? Wann habe ich aufgehört, mich selbst zu sehen? Warum fällt es uns so schwer, für uns einzustehen, wenn niemand stirbt außer wir selbst – innerlich? Und ja, diese Geschichte ist fiktiv. Aber sie ist möglich. Und sie ist nah. Ich bin mir sicher, viele Frauen werden sich in Ava erkennen. Vielleicht leise. Vielleicht mit einem Kloß im Hals. Für mich ist Ava liebt noch ein Roman über Mut, Liebe, Verantwortung und die kostbare, fragile Selbstachtung einer Frau. Ein Buch, das wehtut und gleichzeitig wärmt. Das nachklingt, lange nach dem Schluss.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mich in diese Geschichte verliebt!

    Vera Zischke hat vor Kurzem ihr neues Buch, „Pina fällt aus“, veröffentlicht, da habe ich mich daran erinnert, dass ich „Ava liebt noch“ auf meinem Stapel ungelesener Bücher habe. Und was soll ich sagen? „Ava liebt noch“ verdient es, sofort gelesen zu werden, denn es geht mitten ins Herz und bleibt dort auch lange, nachdem man die letzte Seite gelesen hat. Worum geht es? Vera Zischke erzählt von einer Frau, die zwischen ihrer Mutterrolle und dem eigenen Ich feststeckt – und davon, was passiert, wenn verloren geglaubte Gefühle wieder an die Oberfläche kommen. Ava ist 43 Jahre alt, hat drei Kinder und fühlt sich eingefroren. Muttersein macht ihr nicht immer nur Spaß, es ist anstrengend und aufwühlend. Beim Einkaufen trifft Ava den jungen Mitarbeiter Kieran – und etwas in ihr taut auf. Fortan liebt sie es, einzukaufen, nur um ihm nahe zu sein. Als er eines Tages verschwunden ist und Ava herausfindet, dass er im Schwimmbad Kurse gibt, meldet sie kurzerhand ihre Tochter dazu an. Und ihre gemeinsame Geschichte beginnt ... Die Autorin behandelt Themen wie Mutterschaft, Frausein, Elternsein, Liebe, Partnerschaft und Ehe, Altersunterschiede in Beziehungen – und das auf eine sehr authentische und ehrliche Weise. Schon auf den ersten Seiten findet man sich wieder, wenn man selbst Mutter ist und das alltägliche Chaos kennt. Hier wird nichts beschönigt, nichts dramatisiert. Dadurch ist die Geschichte stets echt, nahbar und man kann mit Ava und ihrem täglichen Chaos mitfühlen. Besonders wichtig finde ich, dass Mutterschaft als komplexe und vielschichtige Aufgabe dargestellt wird. Am Ende sagt Ava sogar zu ihrem nun erwachsenen Sohn, was ich besonders eindrücklich finde: „Man kann seine Kinder lieben und Mutterschaft trotzdem hassen.“ Mutter sein und Frau bleiben – über dieses Spannungsfeld wird im Buch oft nachgedacht. Ebenso über die Frage, ob und wen eine Frau lieben darf, sobald sie Mutter ist und Verantwortung trägt. Die Angst, die Ava empfindet, weil sie den 19 Jahre jüngeren Kieran liebt, wird eindringlich dargestellt. Was würden denn die Leute denken, wenn das rauskäme? Was würden sie über ihre Kinder sagen? Die Gesellschaft hat ganz genaue Vorstellungen darüber, in welchem Alter die Menschen sein dürfen, die man liebt. Dass diese Grenze aufgebrochen wird, hat mir besonders gut gefallen. Ich hatte nicht erwartet, dass wir auch Kierans Perspektive kennenlernen. Diese war im Nachhinein essenziell für das Verständnis der Figur. So blieb er nie nur eine Art blasser Love Interest, sondern war eine Figur mit eigener Geschichte und Ecken und Kanten. Ich habe ihn genauso gerne gemocht wie Ava. Eine Figur, die Literaturwissenschaft studiert, hat bei mir sowieso Pluspunkte. Die vielen Zeitsprünge haben es möglich gemacht, Ava und Kieran (aber auch Avas ganze Familie) in unterschiedlichen Lebensabschnitten kennenzulernen und wachsen zu sehen. Kieran ist am Ende so alt wie Ava, als das Buch beginnt. Für mich war es faszinierend, wie die beiden immer wieder zueinanderfinden oder sich trennen müssen. Vera Zischke erzählt eine leise Geschichte. Eine zarte. Eine eindringliche. Eine traurige. Eine schöne. Und vor allem die Geschichte, dass es nie zu spät ist, um schwimmen zu lernen.

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