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Ava liebt noch Roman | SPIEGEL-Bestseller: Der ungewöhnlichste und schönste Liebesroman des Jahres

156

23,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24222

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

12,8/21 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36078-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Der Autorin Vera Zischke ist mit ›Ava liebt noch‹ ein wunderbarer Debütroman gelungen, nicht nur für Mütter, sondern für Frauen – und auch Männer – die sich die Frage stellen: Lebe ich wirklich mein Leben? Was liegt brach? Was will gelebt und geliebt werden?«

Produktdetails

Verkaufsrang

24222

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

12,8/21 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36078-1

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    15.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herzensempfehlung

    Normalerweise unterstreiche, markiere und übermale ich Texte in Büchern, die mich extrem catchen. Ich hätte aber in den 13 Stunden, die ich trotz zwei Kindern für dieses Buch gebraucht habe, den Stift nicht aus der Hand gelegt. Um es mit den Worten der Generation Z zu unterstreichen: Girl, same!

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So schön

    Dieses Buch war mein Lesehighlight seit langem. Ich habe so mitgefühlt mit Ava und Kieran ❤️ Die Geschichte so toll, der Schreibstil war genau meins, ich konnte das Buch nur sehr schwer weglegen.

  • Bewertung

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig

    Das beste Buch, das ich seit langem gelesen habe. So wunderschön die Gefühle von so vielen Frauen einzufangen, ist eine Kunst. Ich habe es verschlungen und würde es jedem empfehlen

  • Bewertung

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight

    Absolut, tolles und sehr, sehr lesenswertes Buch. Danke dafür. Ich habe es sehr geliebt. Wunderbarer Schreibstil, tolle Geschichte und ich war sehr traurig, als es vorbei war. Freue mich auf das nächste Buch.

  • whatabout_nadine

    aus Handewitt

    5/5

    27.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wundervoller, aufwühlender und ehrlicher Roman auch wenn er einge Klischees bedient

    „Ava liebt noch“ hat mich mitten ins Herz getroffen. Aufwühlend, herzzerreißend und so voller schmerzhafter Wahrheit, dass ich beim Lesen oft schlucken musste. Es zeigt schonungslos, wie es sich anfühlt, wenn man nicht das Glück hat, einen Partner auf Augenhöhe zu finden – wenn Zuhören, Wertschätzung und das Teilen von Verantwortung fehlen. Gerade die Mutterschaft, die so viel Kraft und Liebe fordert, wird oft nicht als das gesehen, was sie ist: echte Arbeit. Ich habe Ava auf jeder Seite gespürt – dieses stille Leiden, das innere Abstumpfen, das Gefühl, in der eigenen Welt gefangen zu sein. Und dazu der Druck von außen: Verurteilungen, Häme, Schuldzuweisungen. All das lastet so schwer, dass es mich selbst beim Lesen bedrückt hat. Berührend finde ich die wichtige Botschaft– Liebe kennt keine Grenzen. Weder Alter noch Geschlecht sollten ihr im Weg stehen und man sollte nicht vergessen auch sich selbst zu lieben, sich nicht aufzugeben. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil an manchen Stellen unnötige Klischees bemüht wurden. Das war schade, denn die Themen, die Vera Zischte hier anspricht, tragen allein schon so viel Gewicht und Bedeutung, dass es keine Stereotype gebraucht hätte. Trotzdem: Ich habe das Buch an einem Abend verschlungen. Es hat mich traurig gemacht, wütend, nachdenklich – und am Ende mit einer Art stiller Hoffnung zurückgelassen. Ein Roman, der tief geht und den ich definitiv weiterempfehle!

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Bewertungen (156)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ema H.

    Ema H.

    Thalia M4 Wörgl

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Es ist nie zu spät schwimmen zu lernen."

    Dieses Buch hat mich auf eine ganz leise, aber eindringliche Art und Weise berührt. Ava steht mitten im leben - als Mutter und Ehefrau, die sich irgendwie selbst verloren hat. Als plötzlich unerwartete Gefühle aufkommen, die alles infrage stellen, beginnt eine Geschichte über Sehnsucht, Mut und die Frage: Lebe ich wirklich mein eigenes Leben?
  • Zum Bewerterprofil von Maria Brandstetter

    Maria Brandstetter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bin ich noch ich? oder funktioniere ich nur noch?

    "Ava liebt noch" hat mich richtig getroffen - weil ich mich in so vielen Gedanken wiedergefunden habe. Ein ehrlicher Roman über eine Frau, die funktioniert und sich fragt. "War`s das schon? Bin ich noch ich?". Die Begegnung mit einem jüngeren Mann, bringt alles ins Wanken: Gefühle, Moral, Selbstbild. Genau dieser innere Kampf macht das Buch so stark. Ein Buch das sich im Inneren abspielt, intensiv und lange nachwirkend. Das ist der erste Roman der Autorin und ich freue mich schon auf das nächste Buch "Pina fällt aus".
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Egarter

    Sandra Egarter

    Thalia Spittal – Stadtpark Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesehighlight

    Dieses Buch hat mich nicht nur berührt.... es hat mich getroffen! Still, eindringlich, fast heimlich. So wie eine Erinnerung, von der man dachte, man hätte sie längst abgelegt. Ava liebt noch erzählt keine spektakuläre Geschichte im äußeren Sinne, sondern eine, die unter der Oberfläche arbeitet. In den leisen Momenten. In den Gedanken, die wir nicht laut sagen. In dem Wunsch danach, wieder als Mensch gesehen zu werden.... nicht nur als Funktion. Ava ist 43. Mutter von drei Kindern. Ehefrau. Verlässlich, organisiert, präsent. Und in ihrem Inneren seit Jahren erstarrt. Ihr Leben läuft wie auf Schienen, gleichförmig, pflichtbewusst, müde. Als Kieran, deutlich jünger, mit offenen Augen und echter Zuwendung in ihr Leben tritt, wird sie nicht verführt, sie wird erinnert. An die Frau, die sie einmal war. An die Wärme und das Brennen, die sie verloren glaubte. Was die Autorin so unverwechselbar macht, ist die behutsame Ehrlichkeit. Sie schreibt nicht reißerisch. Sie urteilt nicht. Sie entschuldigt nichts. Stattdessen legt sie die innere Zerrissenheit offen, die Verantwortung für die Familie, die Liebe zu den Kindern, die Angst, alles zu zerstören, und gleichzeitig die Sehnsucht, endlich wieder lebendig zu sein. Das ist kein Buch über Affären. Es ist ein Buch über Bedürfnisse, die man zu lange weggeschoben hat. Über das Recht, als Frau ein eigenes Leben zu haben, nicht nur ein funktionierendes. Die Perspektivwechsel zwischen Ava und Kieran sind besonders stark. Kieran wird nicht zum Klischee des jugendlichen Abenteuers gemacht, sondern zu einem Menschen mit Tiefe, Verletzlichkeit und echter Liebe. Man versteht beide. Man fühlt beide. Und genau das macht die Geschichte so schmerzhaft real. Mich hat die Atmosphäre getragen, sanft, aber bestimmt. Traurig, aber nicht hoffnungslos. Die Sprache ist klar und nahbar. Kein Satz zu viel, keiner zu wenig. Ich habe oft innegehalten, Sätze zweimal gelesen, weil sie so ehrlich und wahr klingen. Vieles davon bleibt nach dem Lesen hängen und arbeitet weiter. Was dieses Buch so besonders macht, ist, dass es nicht urteilt, sondern Fragen stellt: Darf ich fühlen, was ich fühle? Wann habe ich aufgehört, mich selbst zu sehen? Warum fällt es uns so schwer, für uns einzustehen, wenn niemand stirbt außer wir selbst – innerlich? Und ja, diese Geschichte ist fiktiv. Aber sie ist möglich. Und sie ist nah. Ich bin mir sicher, viele Frauen werden sich in Ava erkennen. Vielleicht leise. Vielleicht mit einem Kloß im Hals. Für mich ist Ava liebt noch ein Roman über Mut, Liebe, Verantwortung und die kostbare, fragile Selbstachtung einer Frau. Ein Buch, das wehtut und gleichzeitig wärmt. Das nachklingt, lange nach dem Schluss.
  • Zum Bewerterprofil von Magda W.

    Magda W.

    Thalia Oberwart

    Buchhändler*in

    5/5

    14.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mich in diese Geschichte verliebt!

    Vera Zischke hat vor Kurzem ihr neues Buch, „Pina fällt aus“, veröffentlicht, da habe ich mich daran erinnert, dass ich „Ava liebt noch“ auf meinem Stapel ungelesener Bücher habe. Und was soll ich sagen? „Ava liebt noch“ verdient es, sofort gelesen zu werden, denn es geht mitten ins Herz und bleibt dort auch lange, nachdem man die letzte Seite gelesen hat. Worum geht es? Vera Zischke erzählt von einer Frau, die zwischen ihrer Mutterrolle und dem eigenen Ich feststeckt – und davon, was passiert, wenn verloren geglaubte Gefühle wieder an die Oberfläche kommen. Ava ist 43 Jahre alt, hat drei Kinder und fühlt sich eingefroren. Muttersein macht ihr nicht immer nur Spaß, es ist anstrengend und aufwühlend. Beim Einkaufen trifft Ava den jungen Mitarbeiter Kieran – und etwas in ihr taut auf. Fortan liebt sie es, einzukaufen, nur um ihm nahe zu sein. Als er eines Tages verschwunden ist und Ava herausfindet, dass er im Schwimmbad Kurse gibt, meldet sie kurzerhand ihre Tochter dazu an. Und ihre gemeinsame Geschichte beginnt ... Die Autorin behandelt Themen wie Mutterschaft, Frausein, Elternsein, Liebe, Partnerschaft und Ehe, Altersunterschiede in Beziehungen – und das auf eine sehr authentische und ehrliche Weise. Schon auf den ersten Seiten findet man sich wieder, wenn man selbst Mutter ist und das alltägliche Chaos kennt. Hier wird nichts beschönigt, nichts dramatisiert. Dadurch ist die Geschichte stets echt, nahbar und man kann mit Ava und ihrem täglichen Chaos mitfühlen. Besonders wichtig finde ich, dass Mutterschaft als komplexe und vielschichtige Aufgabe dargestellt wird. Am Ende sagt Ava sogar zu ihrem nun erwachsenen Sohn, was ich besonders eindrücklich finde: „Man kann seine Kinder lieben und Mutterschaft trotzdem hassen.“ Mutter sein und Frau bleiben – über dieses Spannungsfeld wird im Buch oft nachgedacht. Ebenso über die Frage, ob und wen eine Frau lieben darf, sobald sie Mutter ist und Verantwortung trägt. Die Angst, die Ava empfindet, weil sie den 19 Jahre jüngeren Kieran liebt, wird eindringlich dargestellt. Was würden denn die Leute denken, wenn das rauskäme? Was würden sie über ihre Kinder sagen? Die Gesellschaft hat ganz genaue Vorstellungen darüber, in welchem Alter die Menschen sein dürfen, die man liebt. Dass diese Grenze aufgebrochen wird, hat mir besonders gut gefallen. Ich hatte nicht erwartet, dass wir auch Kierans Perspektive kennenlernen. Diese war im Nachhinein essenziell für das Verständnis der Figur. So blieb er nie nur eine Art blasser Love Interest, sondern war eine Figur mit eigener Geschichte und Ecken und Kanten. Ich habe ihn genauso gerne gemocht wie Ava. Eine Figur, die Literaturwissenschaft studiert, hat bei mir sowieso Pluspunkte. Die vielen Zeitsprünge haben es möglich gemacht, Ava und Kieran (aber auch Avas ganze Familie) in unterschiedlichen Lebensabschnitten kennenzulernen und wachsen zu sehen. Kieran ist am Ende so alt wie Ava, als das Buch beginnt. Für mich war es faszinierend, wie die beiden immer wieder zueinanderfinden oder sich trennen müssen. Vera Zischke erzählt eine leise Geschichte. Eine zarte. Eine eindringliche. Eine traurige. Eine schöne. Und vor allem die Geschichte, dass es nie zu spät ist, um schwimmen zu lernen.

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