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Produktbild: Regen

Regen Eine Liebeserklärung

40

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19299

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

413 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303242

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

19299

Erscheinungsdatum

23.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

112 (Printausgabe)

Dateigröße

413 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641303242

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Gedanken im Regen

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 19.10.2023

Bewertungsnummer: 2046984

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein echter Schirach: man liest und liest und ist begeistert und weiß nachher nicht mehr so ganz genau worum es eigentlich ging. Wunderbare Sprache, wie immer eine Geschichte in einem Guss. Ein Monolog, der im Herbst 2023 auf die Bühnen kommt. Überschrieben mit : Eine Liebeserklärung. Ein Mann wird zum Geschworenen bestimmt und will das eigentlich gar nicht. Um über die Formulierung seiner Befangenheitserklärung nachzudenken, geht er durch den Regen in eine Bar. Und da ziehen seine Gedanken große Kreise.

Gedanken im Regen

Mareike Kollenbrandt aus Jülich am 19.10.2023
Bewertungsnummer: 2046984
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein echter Schirach: man liest und liest und ist begeistert und weiß nachher nicht mehr so ganz genau worum es eigentlich ging. Wunderbare Sprache, wie immer eine Geschichte in einem Guss. Ein Monolog, der im Herbst 2023 auf die Bühnen kommt. Überschrieben mit : Eine Liebeserklärung. Ein Mann wird zum Geschworenen bestimmt und will das eigentlich gar nicht. Um über die Formulierung seiner Befangenheitserklärung nachzudenken, geht er durch den Regen in eine Bar. Und da ziehen seine Gedanken große Kreise.

Regen

Bewertung am 25.08.2023

Bewertungsnummer: 2007860

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein nur 50 Seiten starker innerer Monolog, der trotz seiner Kürze genug Freiraum bietet, um ihn sich einzuverleiben und zu eigen zu machen. Sehr klug, sehr sehr witzig, tiefgreifend und letztlich wunderschön! Mein bisheriges Lesehighlight 2023!

Regen

Bewertung am 25.08.2023
Bewertungsnummer: 2007860
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein nur 50 Seiten starker innerer Monolog, der trotz seiner Kürze genug Freiraum bietet, um ihn sich einzuverleiben und zu eigen zu machen. Sehr klug, sehr sehr witzig, tiefgreifend und letztlich wunderschön! Mein bisheriges Lesehighlight 2023!

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Regen

von Ferdinand von Schirach

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

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4/5

Regen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1998 habe ich im Rahmen meiner Maturaarbeit über Heinrich von Kleist auch sein fragmentarisches, nicht ganz dreißig Seiten umspannendes Werk „Robert Guiskard“ gelesen. Als Maturantin habe ich mir ob der geringen Seitenanzahl die Hände gerieben, immerhin hat das Fragment in Form eines Reclamhefts auch keine zwanzig Schilling gekostet. Das mehr als Zehnfache an Geld für ein Werk mit dieser Textlänge ausgeben? Sehr fraglich, auch wenn der Autor Ferdinand von Schirach heißt. Sein neues Buch, das einen Theatermonolog enthält, bei dem die Grenzen zwischen Romanfigur und Autor leicht verschwimmen, und außerdem ein sehr interessantes Interview mit Ferdinand von Schirach, umfasst gerade einmal 112 groß gedruckte Seiten. Und das ist für mehr als 20 Euro wirklich, wirklich wenig meiner Meinung nach. Es muss nicht jedes Buch ein dicker Schmöker sein, und von Schirachs Werken ist man es gewohnt, dass sie in der Regel etwa 200 Seiten umfassen. Aber das muss sich dann auch im Preis widerspiegeln. Was bisher immer gut gepasst war, oder sich zumindest noch im annehmbaren Rahmen bewegt hat, bekommt hier preislich schon eine leichte Schieflage. Normalerweise sage ich, dass der Preis bei einem fantastischen Buch zweitrangig ist und nicht der Rede wert, aber hier ist für mich einfach die Grenze der Unverhältnismäßigkeit erreicht. Beim Lesen des ebooks dachte ich zuerst nämlich noch, dass ein Fehler vorliegt und nicht der gesamte Text abgebildet ist. Inhaltlich gibt es an „Regen“ nichts zu bemängeln. Ferdinand von Schirach ist für mich ein Autor, der jedes Thema anpacken und für Leserinnen und Leser spannend aufbereiten kann. In diesem Fall handelt der Monolog von einem Schreiber, der vor Gericht als Schöffe fungieren muss, und seine Gedanken mit einem Barkeeper teilt. Sowohl bei der Geschichte als auch beim Interview werden mannigfaltige Themen angeschnitten, und auch Schirachs Lieblingsthemen Recht, Gerechtigkeit und das Dilemma, das daraus oft entsteht, werden aufgegriffen. Summa summarum würde ich sagen, dass das Buch sehr empfehlenswert ist, man sich aber bewusst dafür entscheiden muss, viel Geld für wenig Text auszugeben. Möchte man mehr über den Autoren und seine Gedankenwelt erfahren, dann ist das ausführliche Interview eine wahre Goldgrube. Ist man daran weniger oder gar nicht interessiert, weil man z.B. schon Interviews gelesen hat, dann macht es vermutlich mehr Sinn, zumindest auf die Taschenbuchausgabe zu warten. Die Bewertung ist für mich in dieser Hinsicht auch schwierig: bewerte ich rein den Inhalt oder bewerte ich auch den überhöhten Preis? Ich habe mich jetzt für letzteres entschieden: Normalerweise würde ich für die Geschichte und das Interview 5 Sterne vergeben, 1 Stern Abzug gibt es aber für die Preisgestaltung.
  • Pia Lemberger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Regen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1998 habe ich im Rahmen meiner Maturaarbeit über Heinrich von Kleist auch sein fragmentarisches, nicht ganz dreißig Seiten umspannendes Werk „Robert Guiskard“ gelesen. Als Maturantin habe ich mir ob der geringen Seitenanzahl die Hände gerieben, immerhin hat das Fragment in Form eines Reclamhefts auch keine zwanzig Schilling gekostet. Das mehr als Zehnfache an Geld für ein Werk mit dieser Textlänge ausgeben? Sehr fraglich, auch wenn der Autor Ferdinand von Schirach heißt. Sein neues Buch, das einen Theatermonolog enthält, bei dem die Grenzen zwischen Romanfigur und Autor leicht verschwimmen, und außerdem ein sehr interessantes Interview mit Ferdinand von Schirach, umfasst gerade einmal 112 groß gedruckte Seiten. Und das ist für mehr als 20 Euro wirklich, wirklich wenig meiner Meinung nach. Es muss nicht jedes Buch ein dicker Schmöker sein, und von Schirachs Werken ist man es gewohnt, dass sie in der Regel etwa 200 Seiten umfassen. Aber das muss sich dann auch im Preis widerspiegeln. Was bisher immer gut gepasst war, oder sich zumindest noch im annehmbaren Rahmen bewegt hat, bekommt hier preislich schon eine leichte Schieflage. Normalerweise sage ich, dass der Preis bei einem fantastischen Buch zweitrangig ist und nicht der Rede wert, aber hier ist für mich einfach die Grenze der Unverhältnismäßigkeit erreicht. Beim Lesen des ebooks dachte ich zuerst nämlich noch, dass ein Fehler vorliegt und nicht der gesamte Text abgebildet ist. Inhaltlich gibt es an „Regen“ nichts zu bemängeln. Ferdinand von Schirach ist für mich ein Autor, der jedes Thema anpacken und für Leserinnen und Leser spannend aufbereiten kann. In diesem Fall handelt der Monolog von einem Schreiber, der vor Gericht als Schöffe fungieren muss, und seine Gedanken mit einem Barkeeper teilt. Sowohl bei der Geschichte als auch beim Interview werden mannigfaltige Themen angeschnitten, und auch Schirachs Lieblingsthemen Recht, Gerechtigkeit und das Dilemma, das daraus oft entsteht, werden aufgegriffen. Summa summarum würde ich sagen, dass das Buch sehr empfehlenswert ist, man sich aber bewusst dafür entscheiden muss, viel Geld für wenig Text auszugeben. Möchte man mehr über den Autoren und seine Gedankenwelt erfahren, dann ist das ausführliche Interview eine wahre Goldgrube. Ist man daran weniger oder gar nicht interessiert, weil man z.B. schon Interviews gelesen hat, dann macht es vermutlich mehr Sinn, zumindest auf die Taschenbuchausgabe zu warten. Die Bewertung ist für mich in dieser Hinsicht auch schwierig: bewerte ich rein den Inhalt oder bewerte ich auch den überhöhten Preis? Ich habe mich jetzt für letzteres entschieden: Normalerweise würde ich für die Geschichte und das Interview 5 Sterne vergeben, 1 Stern Abzug gibt es aber für die Preisgestaltung.

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Memento Mori

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Theatermonolog tituliert und als Gedankenstrom verpackt, bleibt Herr von Schirach in seiner Komfortzone und lässt seinen Protagonisten über „Gott und die Welt“ fabulieren. Mit Bildungsauftrag und pastellfarbenem, philosophischem Anstrich versehen, flicht er die romantische Komponente des Büchleins wirklich sehr gelungen ein. Aufgrund der doch vorhandenen humoristischen Zeilen bleibt der Witz nicht allein beim Preis der gebundenen Ausgabe für die knapp unter 8o Seiten.
  • Silvio Weitzl
  • Buchhändler/-in

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3/5

Memento Mori

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Theatermonolog tituliert und als Gedankenstrom verpackt, bleibt Herr von Schirach in seiner Komfortzone und lässt seinen Protagonisten über „Gott und die Welt“ fabulieren. Mit Bildungsauftrag und pastellfarbenem, philosophischem Anstrich versehen, flicht er die romantische Komponente des Büchleins wirklich sehr gelungen ein. Aufgrund der doch vorhandenen humoristischen Zeilen bleibt der Witz nicht allein beim Preis der gebundenen Ausgabe für die knapp unter 8o Seiten.

Meinung aus der Buchhandlung

Regen

von Ferdinand von Schirach

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