Produktbild: Lichtspiel

Lichtspiel Roman | "Ein Geniestreich von einem Roman, ein Buch, das bleiben wird." ARD Druckfrisch

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

218

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1643 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018457

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

218

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1643 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644018457

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Lichtspiel

Bewertung am 11.11.2023

Bewertungsnummer: 2066410

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman gefällt mir sehr gut. Die Hauptfigur war ein der Nazizeit bekannter Regisseur. Ich lese eBooks weil ich für unterwegs das leichte Gewicht der Lektüre schätze. Ansonsten lese ich lieber Print Ausgaben.

Lichtspiel

Bewertung am 11.11.2023
Bewertungsnummer: 2066410
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman gefällt mir sehr gut. Die Hauptfigur war ein der Nazizeit bekannter Regisseur. Ich lese eBooks weil ich für unterwegs das leichte Gewicht der Lektüre schätze. Ansonsten lese ich lieber Print Ausgaben.

Hochinteressanter Inhalt, hervorragend erzählt

Bewertung aus Küsnacht ZH am 06.11.2023

Bewertungsnummer: 2062880

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Leben des Erfolgs - Regisseurs Pabst habe ich geschichtlich & moralisch als sehr interessant empfunden. Das Buch wird aber erst durch die hervorragende Erzählkunst von Daniel Kehlmann zum Meisterwerk. Jeder einzelne "Mosaikstein" ist spannend zu lesen, wobei mir insbesondere Schattenspiel, witzig erzählt aus der Sicht von Rupert Wooster sowie Molander mit der krimihaft beschriebenen Flucht aus Prag noch lange in Erinnerung bleiben werden. Sehr empfehlenswert und es bleibt zu hoffen, dass wir nicht wieder so lange auf ein neues Werk von Kehlmann warten müssen, wie seit Tyll.

Hochinteressanter Inhalt, hervorragend erzählt

Bewertung aus Küsnacht ZH am 06.11.2023
Bewertungsnummer: 2062880
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Leben des Erfolgs - Regisseurs Pabst habe ich geschichtlich & moralisch als sehr interessant empfunden. Das Buch wird aber erst durch die hervorragende Erzählkunst von Daniel Kehlmann zum Meisterwerk. Jeder einzelne "Mosaikstein" ist spannend zu lesen, wobei mir insbesondere Schattenspiel, witzig erzählt aus der Sicht von Rupert Wooster sowie Molander mit der krimihaft beschriebenen Flucht aus Prag noch lange in Erinnerung bleiben werden. Sehr empfehlenswert und es bleibt zu hoffen, dass wir nicht wieder so lange auf ein neues Werk von Kehlmann warten müssen, wie seit Tyll.

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Lichtspiel

von Daniel Kehlmann

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Johannes Altenberger

Thalia Salzburg – Europark

Zum Portrait

5/5

Was für ein "Film"!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman zeichnet sich besonders durch die Erzählweise sowie die Mischung aus Fiktion und Historie aus. Die Erzählperspektive wechselt häufig und es gibt sowohl szenische als auch visuelle Schnitte. So bekommt man das Gefühl, einen "Film" zu lesen, der spannend und atmosphärisch geschrieben ist.
  • Johannes Altenberger
  • Buchhändler/-in

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5/5

Was für ein "Film"!

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Roman zeichnet sich besonders durch die Erzählweise sowie die Mischung aus Fiktion und Historie aus. Die Erzählperspektive wechselt häufig und es gibt sowohl szenische als auch visuelle Schnitte. So bekommt man das Gefühl, einen "Film" zu lesen, der spannend und atmosphärisch geschrieben ist.

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Rafael Wallner

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

5/5

Vom Regen in die Traufe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kehlmann malt das Porträt eines Mann der sein ganzes Leben der Kunst widmete, in diesem Fall der Filmkunst. G. W. Pabst ist eine Ikone der Stummfilmära, ein Meister im Schnitt und bekannt für zahlreiche Klassiker, wie die Verfilmung von Brechts "Dreigroschenoper" zu Zeiten der Weimarer Republik. Mit der Machtergreifung der NSDAP flüchtet Pabst mit seiner Familie nach Amerika, um dort als Regisseur ganz groß rauszukommen. Doch sein Englisch ist grottig, und die Amerikaner kennen seine Filme nicht. Immer wieder wird er für die Sci-Fi Perle & Meisterdystopie "Metropolis" gelobt, obwohl Friz Lang hierfür Regie führte. Wie ein Running Gag zieht sich dieser Vergleich durch die Erzählung. Unter dem Vorwand die kranke Mutter in einem Pflegeheim unterzubringen kehrt er in seine österreichische Heimat zurück. Der von den Nazis beherrschten Ostmark kann sich Pabst jedoch nicht mehr entziehen. Er distanziert sich von seiner Familie und klammert sich mit aller Kraft an die Filmkunst. Er trifft eine Einigung mit Reichspropagandaminister Goebbels, der ihm zusichert keine politischen Filme inszenieren zu müssen. Doch mit dem andauernden Weltkrieg wird ihm das Budget gekürzt. Pabst klammert sich so sehr an die Kunst, dass er auch nicht mehr davor davor zurückschreckt mit den Nazis zu kollaborieren. Frei nach dem Motto der Zweck heiligt die Mittel. Kunst ist nach der Auffassung von Pabst von allen Umwelteinflüssen losgelöst, ein Produkt für die Nachwelt, das nicht im Kontext der Zeit spielt. Die vollständige Trennung von Kunst und Künstler. Pabst verliert sich so sehr in seinem Schaffen, dass er komplett übersieht, wie die destruktive Ideologie des Nationalsozialismus die Gedankenwelt seines einzigen Kindes zersetzt. Eine derart präzise und lebendige Charakter- und Milieustudie sucht seines Gleichen. Die Dramaturgie ergibt sich aus einer schwindelerregenden Fallhöhe, einer sukzessiven Demontage des Protagonisten.
  • Rafael Wallner
  • Buchhändler/-in

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5/5

Vom Regen in die Traufe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kehlmann malt das Porträt eines Mann der sein ganzes Leben der Kunst widmete, in diesem Fall der Filmkunst. G. W. Pabst ist eine Ikone der Stummfilmära, ein Meister im Schnitt und bekannt für zahlreiche Klassiker, wie die Verfilmung von Brechts "Dreigroschenoper" zu Zeiten der Weimarer Republik. Mit der Machtergreifung der NSDAP flüchtet Pabst mit seiner Familie nach Amerika, um dort als Regisseur ganz groß rauszukommen. Doch sein Englisch ist grottig, und die Amerikaner kennen seine Filme nicht. Immer wieder wird er für die Sci-Fi Perle & Meisterdystopie "Metropolis" gelobt, obwohl Friz Lang hierfür Regie führte. Wie ein Running Gag zieht sich dieser Vergleich durch die Erzählung. Unter dem Vorwand die kranke Mutter in einem Pflegeheim unterzubringen kehrt er in seine österreichische Heimat zurück. Der von den Nazis beherrschten Ostmark kann sich Pabst jedoch nicht mehr entziehen. Er distanziert sich von seiner Familie und klammert sich mit aller Kraft an die Filmkunst. Er trifft eine Einigung mit Reichspropagandaminister Goebbels, der ihm zusichert keine politischen Filme inszenieren zu müssen. Doch mit dem andauernden Weltkrieg wird ihm das Budget gekürzt. Pabst klammert sich so sehr an die Kunst, dass er auch nicht mehr davor davor zurückschreckt mit den Nazis zu kollaborieren. Frei nach dem Motto der Zweck heiligt die Mittel. Kunst ist nach der Auffassung von Pabst von allen Umwelteinflüssen losgelöst, ein Produkt für die Nachwelt, das nicht im Kontext der Zeit spielt. Die vollständige Trennung von Kunst und Künstler. Pabst verliert sich so sehr in seinem Schaffen, dass er komplett übersieht, wie die destruktive Ideologie des Nationalsozialismus die Gedankenwelt seines einzigen Kindes zersetzt. Eine derart präzise und lebendige Charakter- und Milieustudie sucht seines Gleichen. Die Dramaturgie ergibt sich aus einer schwindelerregenden Fallhöhe, einer sukzessiven Demontage des Protagonisten.

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Lichtspiel

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