Oben Erde, unten Himmel

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

781

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

781

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Wagenbach, K

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,9/14,2/3,5 cm

Gewicht

488 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8031-3353-3

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naja

Misaki am 18.02.2024

Bewertungsnummer: 2133634

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war sehr mühsam es fertig zu lesen. Die Geschichte ist an sich interessant aber für mein Geschmack hat sich es zu sehr gezogen. Als das Mädchen bei den Leihenfundort Reinigern anfängt zu arbeiten war das sehr interessant. Die Geschichte wurde danach zu eintönig zu langweilig, was das lesen erschwert hat. Um es fertig zu lesen, habe ich es immer wieder in die Hand genommen. Zum Schluss wurde es wieder ein bisschen interessant. Aber im großen und ganzen hat das Buch mich nicht überzeugt. Es bringt schon einem zum nachdenken wegen Tod und was man alles so hinterlässt aber würde das Buch nicht weiterempfehlen
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naja

Misaki am 18.02.2024
Bewertungsnummer: 2133634
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es war sehr mühsam es fertig zu lesen. Die Geschichte ist an sich interessant aber für mein Geschmack hat sich es zu sehr gezogen. Als das Mädchen bei den Leihenfundort Reinigern anfängt zu arbeiten war das sehr interessant. Die Geschichte wurde danach zu eintönig zu langweilig, was das lesen erschwert hat. Um es fertig zu lesen, habe ich es immer wieder in die Hand genommen. Zum Schluss wurde es wieder ein bisschen interessant. Aber im großen und ganzen hat das Buch mich nicht überzeugt. Es bringt schon einem zum nachdenken wegen Tod und was man alles so hinterlässt aber würde das Buch nicht weiterempfehlen

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Leichenfundortreiniger

Aischa aus Kissing am 08.01.2024

Bewertungsnummer: 2104699

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Setting des dritten Romans der österreichisch-japanischen Autorin Milena Michiko Flašar hat mich zunächst an die NDR-Fernsehserie "Der Tatortreiniger" erinnert. Wie der dortige "Schotty" ist auch die Protagonistin Suzuki fürs Reinemachen an ungewöhnlichen Orten zuständig. Nur dass es sich in ihrem Fall nicht um Schauplätze von Verbrechen handelt, sondern um die Wohnungen sogenannter "Kodokusha". Dies ist die japanische Bezeichnung für einsam in ihrem Zuhause Verstorbene, die erst nach langer Zeit entdeckt werden. Ein reichlich morbides Setting also - und doch ist dieser Roman voller zauberhafter, geradezu poetischer Momente. (Wobei ich nicht verschweigen möchte, dass es durchaus auch Szenen gibt, die nichts für empfindliche Leser*innen sind, ich sag nur: Maden ...) Flašar versteht es wunderbar, sich den Tabuthemen Tod und Einsamkeit einfühlsam, tiefsinnig und manchmal auch überraschend komisch zu nähern. Außerdem hat mir gut gefallen, wie sich Suzu im Lauf des Romans entwickelt, von einer fast schon autistisch anmutenden Eigenbrötlerin hin zu einer jungen Frau, die ihren gestrauchelten, kranken Kollegen bei sich zu Hause aufnimmt. Selbst "nur" zur Hälfte japanischer Abstammung hat Flašar für mich klar eine typisch japanische Handschrift als Autorin, und ich schätze japanische Romane in der Regel sehr. (Für alle, die wenig mit der japanischen Kultur vertraut sind, gibt es im Anhang ein hilfreiches Glossar.) Eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr!
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Leichenfundortreiniger

Aischa aus Kissing am 08.01.2024
Bewertungsnummer: 2104699
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Setting des dritten Romans der österreichisch-japanischen Autorin Milena Michiko Flašar hat mich zunächst an die NDR-Fernsehserie "Der Tatortreiniger" erinnert. Wie der dortige "Schotty" ist auch die Protagonistin Suzuki fürs Reinemachen an ungewöhnlichen Orten zuständig. Nur dass es sich in ihrem Fall nicht um Schauplätze von Verbrechen handelt, sondern um die Wohnungen sogenannter "Kodokusha". Dies ist die japanische Bezeichnung für einsam in ihrem Zuhause Verstorbene, die erst nach langer Zeit entdeckt werden. Ein reichlich morbides Setting also - und doch ist dieser Roman voller zauberhafter, geradezu poetischer Momente. (Wobei ich nicht verschweigen möchte, dass es durchaus auch Szenen gibt, die nichts für empfindliche Leser*innen sind, ich sag nur: Maden ...) Flašar versteht es wunderbar, sich den Tabuthemen Tod und Einsamkeit einfühlsam, tiefsinnig und manchmal auch überraschend komisch zu nähern. Außerdem hat mir gut gefallen, wie sich Suzu im Lauf des Romans entwickelt, von einer fast schon autistisch anmutenden Eigenbrötlerin hin zu einer jungen Frau, die ihren gestrauchelten, kranken Kollegen bei sich zu Hause aufnimmt. Selbst "nur" zur Hälfte japanischer Abstammung hat Flašar für mich klar eine typisch japanische Handschrift als Autorin, und ich schätze japanische Romane in der Regel sehr. (Für alle, die wenig mit der japanischen Kultur vertraut sind, gibt es im Anhang ein hilfreiches Glossar.) Eines meiner Lesehighlights in diesem Jahr!

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von Milena Michiko Flašar

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Hans Wilhelm Schmölzer

Thalia Villach – Atrio

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5/5

„Ich war gerne allein. Und eigentlich hat sich daran auch nichts geändert.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neue Job als Leichenfundort-Reinigerin bringt Veränderung ins Leben der jungen Suzu, einer alleinstehenden Aushilfskellnerin mit Hamster Punsuke als wichtigster „Bezugsperson“. Leichtfüßiger Stil und schwergewichtige Themen: Allein-Sein und Einsamkeit, Tod und Sterben, soziale Beziehungen und Liebe. Einfühlsam, humorvoll, philosophisch. Sehr schöne Literatur. „Mit Beziehungen war es wie mit Weihnachtsbäumen. Es war schön einen zu haben, andererseits auch egal, wenn man keinen hatte. Problematisch wurde es eher dann, wenn man unbedingt einen haben wollte und keinen bekam.“
5/5

„Ich war gerne allein. Und eigentlich hat sich daran auch nichts geändert.“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der neue Job als Leichenfundort-Reinigerin bringt Veränderung ins Leben der jungen Suzu, einer alleinstehenden Aushilfskellnerin mit Hamster Punsuke als wichtigster „Bezugsperson“. Leichtfüßiger Stil und schwergewichtige Themen: Allein-Sein und Einsamkeit, Tod und Sterben, soziale Beziehungen und Liebe. Einfühlsam, humorvoll, philosophisch. Sehr schöne Literatur. „Mit Beziehungen war es wie mit Weihnachtsbäumen. Es war schön einen zu haben, andererseits auch egal, wenn man keinen hatte. Problematisch wurde es eher dann, wenn man unbedingt einen haben wollte und keinen bekam.“

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Danijela Turkijevic-Zauner

Thalia Gmunden – SEP

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5/5

Tiefgründig.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Jobsuche einer jungen Frau endet bei dem schrägen Putztrupp einer Entrümpelungsfirma. Das Besondere daran: die Verstorbenen sind einsam und unbemerkt gegangen. Wie man damit umgeht und was die Hinterlassenschaft über das Leben der Einzelnen verrät, wird hier sehr einfühlsam und charmant erzählt. Eine schöne Geschichte über Leben und Tod, menschliche Nähe und Einsamkeit.
5/5

Tiefgründig.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Jobsuche einer jungen Frau endet bei dem schrägen Putztrupp einer Entrümpelungsfirma. Das Besondere daran: die Verstorbenen sind einsam und unbemerkt gegangen. Wie man damit umgeht und was die Hinterlassenschaft über das Leben der Einzelnen verrät, wird hier sehr einfühlsam und charmant erzählt. Eine schöne Geschichte über Leben und Tod, menschliche Nähe und Einsamkeit.

Danijela Turkijevic-Zauner
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