Hinter dem kleinen Tierfriedhof liegt eine verwünschte indianische Grabstätte. Ob Katze oder Mensch: Wer hier beerdigt wird, wird zum Albtraum für die Hinterbliebenen. Der weltweit erfolgreichste Horrorroman »Der beängstigendste Roman, den Stephen King je geschrieben hat.« Publishers Weekly
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
25.04.2023
Buch (Taschenbuch)
Manchmal ist der Tod besser
Ich habe dieses Buch als Teenagerin gelesen und bis heute kann ich sagen, dass es mit eines meiner Lieblingsbücher von King ist.
Die Spannung nimmt kein Ende und ich muss sagen das ich an so manchen Stellen noch immer Gänsehaut bekomme.
Die Katze, was mit der Familie geschieht, der Friedhof ganz besonders, einfach alles hinterlässt einen Schauer und zieht einen in seinen Bann.
Klare empfehlung meinerseits.
Bewertung
5/5
12.09.2022
Buch (Taschenbuch)
Klassiker und immer noch spannend und mitreißend!
Die Katze stirbt, das ist sehr traurig. Vor allem für die Kinder. Doch was wäre, wenn die Katze widerbelebt werden könnte? Durch einen alten Friedhof? Das würde die Kinder sicherlich freuen...
Und was passiert, wenn noch wer anderes stirbt?
Die Geschichte hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Und man fragt sich zwischendurch: würde man evtl. genauso reagieren? Wirklich gruselig und keine Minute langweilig. Eines von Stephen Kings weiteren wirklich guten Büchern!
Ein Klassiker der nichts von seiner Faszination verloren hat!
Kristina
aus Thüringen
5/5
12.09.2022
Buch (Taschenbuch)
Ein alter Friedhof, welcher besser verborgen geblieben wäre
Stephen King ist nicht umsonst Meister des Horror. Dieses Buch mag zwar schon eines seiner älteren Werke sein, doch hat es nichts von seinem Charme verloren.
Die Familie Creed zieht in das verschlafene Städtchen Ludlow in Maine. Alles scheint perfekt und idyllisch zu sein, doch der Anschein kann trügen.
Eine Geschichte über Tod, Verlust und wie viel ein Mensch ertragen kann.
Spannend und detailreich geschrieben, hat mich dieses Buch beim ersten Lesen gefesselt und auch bis heute gehört es noch zu meinen Lieblingswerken dieses Autors.
Für Fans von Horror oder Stephen King absolut empfehlenswert.
Bewertung
3/5
28.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Die Spannung kam erst spät...
Als Louis Creed mit seiner Familie nach Ludlow zieht, ahnt er noch nichts von dem Tierfriedhof, hinter dem sich ein dunkles Geheimnis verbirgt, das zu Recht auch nur die wenigsten Einheimischen kennen...
Das Cover ist passend zum Thema gewählt und vermittelt bereits einen ersten Eindruck der Atmosphäre, die sich auch in der Handlung widerspiegelt.
Die Hinführung zum Buch hat mir sehr gut gefallen und einen fließenden Übergang zur eigentlichen Geschichte geschaffen, sodass ich sofort im Geschehen war und mich aufgenommen gefühlt habe. Dann erfolgte jedoch eine sehr lange Beschreibung des Alltags der Familie Creed, was mich persönlich zu Beginn eher weniger störte, später allerdings dann doch ein wenig anstrengend wurde.
Der erste Spannungsmoment war gut gesetzt, doch von da an ging es mehr und mehr bergab und es wollte einfach nichts mehr passieren. Die Handlung wurde zunehmend flacher und demzufolge schwand auch mein Interesse am Weiterlesen. Es hätte so viel mehr Spannung aufgebaut werden können, aber es war, als gäbe es beinahe keinen Spannungsbogen. Vielleicht wurde auch nicht einschlägig genug geschrieben, um eben gerade das gewisse Etwas zu erzeugen.
Es fehlte für mich zudem an einem besonderen Plot Twist. Vieles war zu vorhersehbar, wodurch an einigen Stellen schon im Vorhinein klar war, was passieren würde, was wiederum die Spannung stark dämpfte. Dabei klang die eigentliche Storyline ja sehr vielversprechend und hatte ziemlich großes Potenzial, was ich persönlich als zu gering ausgenutzt empfand.
Besonders enttäuscht war ich vom Protagonisten Louis Creed, für den ich zuerst wachsende Sympathie empfand, die jedoch nach dem Schicksalsschlag und der darauf folgenden Trauer seiner Familie wieder zusehends schwand. Sein Handeln war ab da für mich nicht mehr sonderlich gut nachvollziehbar und die Gründe für sein Tun waren aus meiner Perspektive mehr oder weniger dürftig. So wurde es mir zumindest vermittelt. Die imaginäre Stimme, die ihn zu seinen Taten bewog, habe ich nicht so deutlich wahrgenommen, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Ich habe deren Macht nicht wirklich spüren können.
An dieser Stelle fehlte es meiner Meinung nach an einer guten Beschreibung und Darstellung dessen, was in Louis vor sich ging.
Zu seiner Vergangenheit erfuhr man recht wenig, was ich bei ihm ein wenig schade fand, da er immerhin der Protagonist in "Friedhof der Kuscheltiere" war.
Ansonsten waren die Charaktere in Ordnung. Judson Crandall empfand ich als eine der angenehmsten Rollen. Er war definitiv ein Sympathieträger der Geschichte. Sein Hintergrund wurde näher beleuchtet, sodass man nicht nur den inzwischen altgewordenen Mann, sondern auch dessen jüngeres Ich sah und somit ein facettenreiches Bild dieser Figur erhielt. Rachel, Louis` Frau, war für meinen Geschmack ein bisschen zu wehleidig, was an ihrer traurigen Geschichte liegen mochte, mir aber nicht sonderlich gut gefiel. Die weiteren Charaktere waren etwas weniger im Vordergrund, was sehr angenehm war, da der Fokus dementsprechend auf die drei beschriebenen Figuren gerichtet blieb, ganz besonders natürlich auf Louis und "Jud".
Insgesamt habe ich die Handlung als schleppend und stark gestreckt wahrgenommen. Ganz anders der Schreibstil. Sehr bedachter, gewählter und wortgewandter Stil, der eine Sprache in ganz verschiedenen Farben und Emotionen ermöglicht.
In dieser Hinsicht ist Stephen King für mich ein ganz hervorragendes Beispiel für Sprachkunst. Es ist wahrhaft erstaunlich, wie er mich dazu gebracht hat, das Buch zu Ende zu lesen, trotz Wechselbads aus Gefühlen und Skepsis. Die Sprache ist einfach unglaublich bildhaft, allesumschreibend und vermittelt ein perfektes Bild jeder Situation und deren Stimmung.
Leider lassen sich diese positiven Aspekte nicht auf das Ende der Geschichte übertragen. Ich war, um ehrlich zu sein, sehr enttäuscht. Statt aus seinen Fehlern zu lernen, wiederholt Louis diese erneut, was ihn sehr engstirnig und beinahe egoistisch erscheinen lässt. In diesem Moment schien ihm nicht nur seine Tochter, sondern auch seine sonstige Umwelt völlig egal zu sein. Sehr schade, da ich es ansonsten mag, wenn ein Ende offen bleibt, was hier für mich jedoch nicht wirklich im guten Sinne hervorsticht.
Abschließend lässt sich sagen, dass sich bei diesem Buch leider nicht der erhoffte Nervenkitzel eingestellt hat und dass die Handlung zwar nicht "dahinplätschert" ist, aber auch nicht spürbar bewusst in eine bestimmte Richtung gelenkt wurde. Stilistisch wäre hier noch eine Menge Spielraum gewesen, der somit ungenutzt geblieben ist.
Sprachlich brilliert dieser "King" jedoch ebenso wie viele andere Werke, wodurch das Gesamtwerk nicht als ganz schlecht abgetan werden kann. Den Versprechungen des Klappentextes kann das Buch aber nicht gerecht werden.
Bewertung
5/5
16.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Einmal angefangen, nicht mehr wegzulegen!
Dieses Buch fesselt durch eine groteske Mischung aus schönem Alltag eines arbeitenden Mannes mit seiner Familie und blankem Horror. Weniger ein Buch, welches durch plötzliche Schock-Momente Angst hervorruft, als durch schleichendes, fortwährendes Unbehagen. Dennoch ist die Aufarbeitung des Themas „Verlust“ und „Tod“ wahrlich gelungen, ebenso wie die Darstellung der damit verbunden Gefühle.
Eine schaurig schöne Leseempfehlung, die ich jederzeit wieder aus dem Regal nehmen würde.
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5/5
21.08.2023
Hörbuch (MP3-CD)
Manchmal ist der Tod besser...
Manchmal schmerzt der Verlust eines geliebten Wesens so sehr, dass man alles tun würde, um es wieder zurückzubekommen. Was aber auf dem alten Indianerfriedhof begraben wird, kommt tatsächlich zurück -aber gefährlich verändert... Atmosphärisch, spannend und grauenhaft gruselig (und besonders hart für Jungeltern wie mich): Dieser Klassiker von Stephen King lässt einen nicht mehr los. Wie immer meisterhaft gelesen von Stephen-King-Stammsprecher David Nathan, der deutschen Synchronstimme z.B von Johnny Depp oder Christian Bale!
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5/5
14.10.2014
Buch (Taschenbuch)
Horror pur!
Dieser King Roman gehört zu seinen absoluten Klassikern (wie "Es", "Carrie",...). Und auch zu seinen Besten! Manchmal wäre es besser, einfach tot zu bleiben. Es kann nicht gut ausgehen, die Toten zu erwecken und schon gar nicht, wenn Stephen King sie erweckt. Absoluter Horror, muss man als Fan des Genres gelesen haben!!
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4/5
16.05.2020
Buch (Taschenbuch)
Eine großartige Geschichte, die...
Eine großartige Geschichte, die den Leser in die Handlung hineinreißt, subtilen Horror auslöst und ihn mit einem ebenso erschreckenden Ende zurücklässt. Nicht umsonst mittlerweile ein Klassiker der Horrorliteratur.
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4/5
11.02.2020
Buch (Taschenbuch)
Der Klassiker schlechthin!
Mit "Friedhof der Kuscheltiere" setzt sich Stephen King mit dem schwierigen Thema "Tod" auseinander. Für mich begann damals in den 90er Jahren dank dieses Romans meine große Begeisterung für das Gesamtwerk des Autors. Das Buch fesselte mich wie selten ein anderes zuvor. Jetzt, circa 25 Jahre später, kann ich nach erneutem Lesen getrost sagen; "Friedhof der Kuscheltiere" ist und bleibt einer der besten Romane des Meisters des Horrors. Wer nicht weiß, mit welchem Werk der umfangreichen Backlist des Autors er oder sie beginnen soll; hier habt ihr den perfekten Einstieg! Das ist klassische Horrorliteratur, und genau das, wofür Stephen King berühmt wurde. Dass der Autor mittlerweile weit über solch eng definierte Genregrenzen hinausgewachsen ist, mindert den Lesegenuss dieses frühen Werkes in keinster Weise!
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