Kalmann
detebe Band 24644

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Beschreibung

Er ist der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfn. Er hat alles im Griff. Doch in Kalmanns Kopf laufen die Räder manchmal rückwärts. Als er eines Winters eine Blutlache im Schnee entdeckt, überrollen ihn die Ereignisse. Mit seiner naiven Weisheit und dem Mut des reinen Herzens wendet er alles zum Guten. Kein Grund zur Sorge.

»Eine Entdeckung, die bleibt.«

Denis Scheck / ARD - druckfrisch

»Eine Entdeckung, die bleibt.«

Denis Scheck / ARD - druckfrisch

ARD - druckfrisch

Joachim B. Schmidt, geboren 1981, aufgewachsen im Schweizer Kanton Graubünden, ist 2007 nach Island ausgewandert. Seine Romane ›Tell‹ und ›Kalmann› waren Bestseller; mit ›Kalmann‹ erreichte er den 3. Platz beim Schweizer Krimipreis und erhielt den Crime Cologne Award. ›Tell‹ war auf Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste. Der Doppelbürger lebt mit seiner Frau und zwei gemeinsamen Kindern in Reykjavík.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,8/11,2/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

17,8/11,2/2,2 cm

Gewicht

258 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24644-5

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Ruhiger Krimi aus einer etwas anderen Perspektive

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 06.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe es wieder mal mit einem Krimi versucht: Der Bucherfolg aus dem Jahr 2020 „Kalmann“ von Joachim B. Schmidt, kürzlich im Taschenbuchformat bei Diogenes erschienen. Vordergründig handelt es sich um einen typischen Krimi: Vermisster, Blutlache, Polizeiarbeit – aber Kalmann ist viel mehr als das. Angefangen beim gleichnamigen Ich-Erzähler, selbsternannter Sheriff von Raufahrhöfn, oft als Dorftrottel verspottet, hat aber viel mehr zu bieten als man auf den ersten Blick annehmen kann. Es spielen aber auch Themen, wie Demografie, Umweltzerstörung und die Veränderung des ländlichen Raums eine Rolle. Der Plot ist stimmig und interessant, auch wenn er sich im Tempo seines Protagonisten zunächst recht langsam bewegt. Erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte nochmal Fahrt und Spannung auf. Auch sprachlich bewegt sich der Roman entsprechend seiner Hauptfigur. Gelungen sind die Beschreibungen des kleinen Nestchens im Norden Islands und seiner Bewohner. Und auch wenn ich zunächst ein bisschen gebraucht habe, um mich in den Ich-Erzähler hineinzufinden, ist er mir im Laufe des Buchs doch ans Herz gewachsen. Was mir nicht gefällt, sind Handlungsfäden, die ins Leere laufen [Achtung Spoiler: vor allem, was es mit dem Online-Freund Noi auf sich hat]. Alles in allem ein lesenswerter, ruhiger Krimi mit einem „echten Original“ als Protagonisten.

Ruhiger Krimi aus einer etwas anderen Perspektive

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 06.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe es wieder mal mit einem Krimi versucht: Der Bucherfolg aus dem Jahr 2020 „Kalmann“ von Joachim B. Schmidt, kürzlich im Taschenbuchformat bei Diogenes erschienen. Vordergründig handelt es sich um einen typischen Krimi: Vermisster, Blutlache, Polizeiarbeit – aber Kalmann ist viel mehr als das. Angefangen beim gleichnamigen Ich-Erzähler, selbsternannter Sheriff von Raufahrhöfn, oft als Dorftrottel verspottet, hat aber viel mehr zu bieten als man auf den ersten Blick annehmen kann. Es spielen aber auch Themen, wie Demografie, Umweltzerstörung und die Veränderung des ländlichen Raums eine Rolle. Der Plot ist stimmig und interessant, auch wenn er sich im Tempo seines Protagonisten zunächst recht langsam bewegt. Erst im letzten Drittel nimmt die Geschichte nochmal Fahrt und Spannung auf. Auch sprachlich bewegt sich der Roman entsprechend seiner Hauptfigur. Gelungen sind die Beschreibungen des kleinen Nestchens im Norden Islands und seiner Bewohner. Und auch wenn ich zunächst ein bisschen gebraucht habe, um mich in den Ich-Erzähler hineinzufinden, ist er mir im Laufe des Buchs doch ans Herz gewachsen. Was mir nicht gefällt, sind Handlungsfäden, die ins Leere laufen [Achtung Spoiler: vor allem, was es mit dem Online-Freund Noi auf sich hat]. Alles in allem ein lesenswerter, ruhiger Krimi mit einem „echten Original“ als Protagonisten.

Neue Sichtweise

Bewertung aus Borgentreich am 05.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Krimis sieht man meistens aus der Sicht des Opfers, der Sicht des Täters oder des Ermittlers. In "Kalmann" von JOachim B. Schmidt bekommt man eine ganz neue Sicht. Erwachsen und kindlich zu gleich mit Kalmann, ein junger Mann, der jedoch geistig etwas zurückgeblieben ist. Doch das macht ihn und seine Art die Welt zu sehen ganz besonders. Es macht Spaß die Welt so zusehen und sie Stück für Stück zusammenzusetzen. Erst dachte ich, dass die Geschichte in Norwegen spielt, aber tut sie nicht - es ist Island. Ein Land/ eine Insel auf der ich noch nie war, aber schon sehr interessant ist und durch das Buch noch interessanter wurde. Die Spannung ist wirklich, aber sie wird durch den Protagonisten stark ausgebremst. Man selbst denkt, man könnte doch alles eigentlich viel schneller miteinander kombinieren, aber man arbeitet in einem anderen Tempo. Ein wirklich coller Krimi, der anders ist!

Neue Sichtweise

Bewertung aus Borgentreich am 05.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Krimis sieht man meistens aus der Sicht des Opfers, der Sicht des Täters oder des Ermittlers. In "Kalmann" von JOachim B. Schmidt bekommt man eine ganz neue Sicht. Erwachsen und kindlich zu gleich mit Kalmann, ein junger Mann, der jedoch geistig etwas zurückgeblieben ist. Doch das macht ihn und seine Art die Welt zu sehen ganz besonders. Es macht Spaß die Welt so zusehen und sie Stück für Stück zusammenzusetzen. Erst dachte ich, dass die Geschichte in Norwegen spielt, aber tut sie nicht - es ist Island. Ein Land/ eine Insel auf der ich noch nie war, aber schon sehr interessant ist und durch das Buch noch interessanter wurde. Die Spannung ist wirklich, aber sie wird durch den Protagonisten stark ausgebremst. Man selbst denkt, man könnte doch alles eigentlich viel schneller miteinander kombinieren, aber man arbeitet in einem anderen Tempo. Ein wirklich coller Krimi, der anders ist!

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Forrest Gump goes Gammelhai

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„Manchmal wünschte ich mir, ich wäre so ein Pinsel wie du. Ganz ehrlich! So wie du. So einfach, so simpel. Alles so einfach. Ein einfaches Leben. Alles schwarz und weiß. Alles grad oder krumm. […] Das Rezept für Glück ist nämlich Genügsamkeit.“ Für Kalmann Òdinnsson gibt es kein Grau, keine Lüge, keine Verstellung. Er ist, wie er ist und die Welt für ihn genau so, wie sie sich ihm präsentiert. Er mag etwas langsamer im Kopf sein als andere Menschen, manchmal sehr sensibel und verletzlich, manchmal unendlich frustriert und wütend auf sich selbst, aber stets mit klarem Herz – eine isländischer Forrest Gump. Als er eines Tages in einer endlosen Schneeebene um sich blickt, steht er inmitten einer riesigen Blutlache und ist sich nicht mehr ganz sicher, ob es sich um sein eigenes oder das Blut eines Anderen handelt und wie er eigentlich dort hingekommen ist. Gleichzeitig ist der reichste Bewohner des Fischerdörfchens Raufarhövn verschwunden, einer weniger als 200 Menschen fassenden Gemeinde. Dort ist Kalmanns Zuhause, auch wenn seine Mutter mittlerweile einige Autostunden entfernt als Krankenschwester in einer größeren Stadt lebt und sein Großvater in einem Pflegeheim zwischen verwirrten und klareren Momenten sein Leben verbringt. Joachim B. Schmidt erzählt die Geschichte eines vom Aussterben bedrohten Dorfes rund um die Jagd seiner BewohnerInnen nach Glück und der Sehnsucht, einen Platz im Leben zu finden, an dem man sich angekommen fühlen kann. Und das aus der außergewöhnlichen Perspektive eines erwachsenen Ich-Erzählers, der sich selbst und seine Umgebung in allen Momenten für bare Münze nimmt, keinen doppelten Boden kennt oder vermutet. Das führt zu vielen humorvollen, berühren und philosophischen Momenten, wenn dieser kindlich naive Blick offenbart, wie man auch ganz einfach das Leben sehen und nehmen könnte. Diesem Buch ein einzelnes Genre zuzuordnen, fällt eher schwer: Der Schweizer Autor mischt Elemente aus Krimi, Familiengeschichte und Adoleszenzroman zu einer abwechslungsreichen und sich sehr kurzweilig lesenden Mixtur, die ihren besonderen Charme und Blickwinkel durch die außergewöhnliche Figur des Erzählers erhält. „Darf ich vorstellen: Kalmann. Der Sheriff von Raufarhöfn.“
4/5

Forrest Gump goes Gammelhai

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Manchmal wünschte ich mir, ich wäre so ein Pinsel wie du. Ganz ehrlich! So wie du. So einfach, so simpel. Alles so einfach. Ein einfaches Leben. Alles schwarz und weiß. Alles grad oder krumm. […] Das Rezept für Glück ist nämlich Genügsamkeit.“ Für Kalmann Òdinnsson gibt es kein Grau, keine Lüge, keine Verstellung. Er ist, wie er ist und die Welt für ihn genau so, wie sie sich ihm präsentiert. Er mag etwas langsamer im Kopf sein als andere Menschen, manchmal sehr sensibel und verletzlich, manchmal unendlich frustriert und wütend auf sich selbst, aber stets mit klarem Herz – eine isländischer Forrest Gump. Als er eines Tages in einer endlosen Schneeebene um sich blickt, steht er inmitten einer riesigen Blutlache und ist sich nicht mehr ganz sicher, ob es sich um sein eigenes oder das Blut eines Anderen handelt und wie er eigentlich dort hingekommen ist. Gleichzeitig ist der reichste Bewohner des Fischerdörfchens Raufarhövn verschwunden, einer weniger als 200 Menschen fassenden Gemeinde. Dort ist Kalmanns Zuhause, auch wenn seine Mutter mittlerweile einige Autostunden entfernt als Krankenschwester in einer größeren Stadt lebt und sein Großvater in einem Pflegeheim zwischen verwirrten und klareren Momenten sein Leben verbringt. Joachim B. Schmidt erzählt die Geschichte eines vom Aussterben bedrohten Dorfes rund um die Jagd seiner BewohnerInnen nach Glück und der Sehnsucht, einen Platz im Leben zu finden, an dem man sich angekommen fühlen kann. Und das aus der außergewöhnlichen Perspektive eines erwachsenen Ich-Erzählers, der sich selbst und seine Umgebung in allen Momenten für bare Münze nimmt, keinen doppelten Boden kennt oder vermutet. Das führt zu vielen humorvollen, berühren und philosophischen Momenten, wenn dieser kindlich naive Blick offenbart, wie man auch ganz einfach das Leben sehen und nehmen könnte. Diesem Buch ein einzelnes Genre zuzuordnen, fällt eher schwer: Der Schweizer Autor mischt Elemente aus Krimi, Familiengeschichte und Adoleszenzroman zu einer abwechslungsreichen und sich sehr kurzweilig lesenden Mixtur, die ihren besonderen Charme und Blickwinkel durch die außergewöhnliche Figur des Erzählers erhält. „Darf ich vorstellen: Kalmann. Der Sheriff von Raufarhöfn.“

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liebenswertes Lesevergnügen

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Seit sein Großvater im Heim lebt, ist Kalmann auf sich allein gestellt. Sein Großvater war Jäger und Haifischfänger. Er hat ihm alles beigebracht, was man fürs Leben und Überleben wissen muss. Kalmann ist auf dem Heimweg, als er sich anders entscheidet und noch zum Arctic Henge hinauf steigt. Dort entdeckt er eine Stelle mit Blut. Sehr viel Blut....
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Seit sein Großvater im Heim lebt, ist Kalmann auf sich allein gestellt. Sein Großvater war Jäger und Haifischfänger. Er hat ihm alles beigebracht, was man fürs Leben und Überleben wissen muss. Kalmann ist auf dem Heimweg, als er sich anders entscheidet und noch zum Arctic Henge hinauf steigt. Dort entdeckt er eine Stelle mit Blut. Sehr viel Blut....

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