Der Brand

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16506

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Verkaufsrang

16506

Erscheinungsdatum

28.07.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

901 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257612004

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4.5

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Belanglos plätschert es vor sich hin

Bewertung am 01.08.2023

Bewertungsnummer: 1992204

Bewertet: eBook (ePUB)

Mir erschließt sich weder der Titel noch hat mich der Inhalt gepackt. Habe es durchgelesen weil ich dachte, da kommt noch was…. Es kam aber nichts. Die Figuren bleiben unnahbare Unbekannte, die Protagonistin Rahel wurde mir sogar im Verlauf der Geschichte immer unsympathischer. Sprachlich ok, etwas behäbiger Schreibstil. Ich werde es jedenfalls nicht weiterempfehlen.
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Belanglos plätschert es vor sich hin

Bewertung am 01.08.2023
Bewertungsnummer: 1992204
Bewertet: eBook (ePUB)

Mir erschließt sich weder der Titel noch hat mich der Inhalt gepackt. Habe es durchgelesen weil ich dachte, da kommt noch was…. Es kam aber nichts. Die Figuren bleiben unnahbare Unbekannte, die Protagonistin Rahel wurde mir sogar im Verlauf der Geschichte immer unsympathischer. Sprachlich ok, etwas behäbiger Schreibstil. Ich werde es jedenfalls nicht weiterempfehlen.

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Einfach genial geschrieben

Bewertung am 31.10.2021

Bewertungsnummer: 1597377

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch ist sehr empfehlenswert. So richtig tief im langjährigen Eheleben gegraben.
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Einfach genial geschrieben

Bewertung am 31.10.2021
Bewertungsnummer: 1597377
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Dieses Buch ist sehr empfehlenswert. So richtig tief im langjährigen Eheleben gegraben.

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Der Brand

von Daniela Krien

4.5

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

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4/5

Wann ist es aus?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt so Bücher, die überzeugen direkt beim Lesen. Spannung, Drama, Humor, unerwartete Wendungen, ein einzigartiger Schreibstil, das alles führt dazu, dass man sich sogleich gepackt und gut unterhalten fühlt. Bei „Der Brand“ verhält es sich ein Stück anders: Leise, unaufgeregt, mit einer stillen Melancholie kommt das Buch daher, flüstert einem eher still seine Geschichte zu als mit großen Gesten und Spektakel ins Feld zu ziehen. Die Geschichte wirkt dafür langsam nach, die Bedeutungen und emotionalen Tiefen erschließen sich vielleicht erst im Gespräch mit Anderen, im darüber Reden und dabei reflektieren, was für Menschen und Beziehungsgeflechten man bei der Lektüre begegnet ist. Eigentlich wollten Rahel und Peter in eine abgelegene Unterkunft in den bayrischen Wäldern verreisen. Doch dann kommt es dort zu einem tragischen Brand – was nun? Denn gerade sie hatte große Hoffnungen auf den Urlaub gesetzt, um ihrer knapp drei Jahrzehnte alten Ehe den dringlich benötigten Schub zu geben. Denn es mangelt an vielem: Zeit, Verständnis, Nähe, einer gemeinsamen Vision für die zweite Hälfte des Lebens. Speziell seit die beiden Kinder aus dem Haus sind, beschränken sich die Gemeinsamkeiten auf ein alltägliches Minimum. Aber soll das genügend sein, um eine Beziehung für weitere Jahrzehnte am Laufen zu halten? Dann wendet sich eine Freundin mit der Bitte an sie, für einige Wochen auf ihren Hof aufzupassen, da ihr Mann im Krankenhaus mit dem Tod ringt. So gestaltet sich die Ausgangssituation von Daniela Kriens Roman. Sie erzählt von schleichender Entfremdung, problematischen Eltern-Kind-Beziehungen und der Angst um die Perspektive auf die eigene Zukunft. Jedoch existiert aber ebenfalls noch deutlich spürbar eine, wenn auch veränderte Form der Liebe, die womöglich ausreichen kann, um nicht aufzugeben, an ein Wiederaufkeimen der Gefühle zu glauben. Die Sprache der norddeutschen Autorin ist sehr angenehm zu lesen und entspricht dem unaufgeregten Ton des Buches. Ohne Effekthascherei und literarische Experimente öffnet sie in wenigen, aber präzisen Worten das Seelenleben ihrer Figuren, lässt sie Stellung beziehen aber zugleich auch genügend Leerstellen und Raum, dem man mit eigener Interpretation und Assoziationen füllen kann. Durch dieses Einbringen der eigenen Erfahrungen und Gedanken wächst diese ansonsten verhältnismäßig schlichte Geschichte in ihrer Bedeutung an und kann so mehr sein als nur die Worte ihrer Seiten. Abschließend also ein Buch, das womöglich nicht auf den ersten Blick Begeisterungsstürme auslöst, aber das Potenzial hat, um einen besonderen Nachhall zu erzeugen.
4/5

Wann ist es aus?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt so Bücher, die überzeugen direkt beim Lesen. Spannung, Drama, Humor, unerwartete Wendungen, ein einzigartiger Schreibstil, das alles führt dazu, dass man sich sogleich gepackt und gut unterhalten fühlt. Bei „Der Brand“ verhält es sich ein Stück anders: Leise, unaufgeregt, mit einer stillen Melancholie kommt das Buch daher, flüstert einem eher still seine Geschichte zu als mit großen Gesten und Spektakel ins Feld zu ziehen. Die Geschichte wirkt dafür langsam nach, die Bedeutungen und emotionalen Tiefen erschließen sich vielleicht erst im Gespräch mit Anderen, im darüber Reden und dabei reflektieren, was für Menschen und Beziehungsgeflechten man bei der Lektüre begegnet ist. Eigentlich wollten Rahel und Peter in eine abgelegene Unterkunft in den bayrischen Wäldern verreisen. Doch dann kommt es dort zu einem tragischen Brand – was nun? Denn gerade sie hatte große Hoffnungen auf den Urlaub gesetzt, um ihrer knapp drei Jahrzehnte alten Ehe den dringlich benötigten Schub zu geben. Denn es mangelt an vielem: Zeit, Verständnis, Nähe, einer gemeinsamen Vision für die zweite Hälfte des Lebens. Speziell seit die beiden Kinder aus dem Haus sind, beschränken sich die Gemeinsamkeiten auf ein alltägliches Minimum. Aber soll das genügend sein, um eine Beziehung für weitere Jahrzehnte am Laufen zu halten? Dann wendet sich eine Freundin mit der Bitte an sie, für einige Wochen auf ihren Hof aufzupassen, da ihr Mann im Krankenhaus mit dem Tod ringt. So gestaltet sich die Ausgangssituation von Daniela Kriens Roman. Sie erzählt von schleichender Entfremdung, problematischen Eltern-Kind-Beziehungen und der Angst um die Perspektive auf die eigene Zukunft. Jedoch existiert aber ebenfalls noch deutlich spürbar eine, wenn auch veränderte Form der Liebe, die womöglich ausreichen kann, um nicht aufzugeben, an ein Wiederaufkeimen der Gefühle zu glauben. Die Sprache der norddeutschen Autorin ist sehr angenehm zu lesen und entspricht dem unaufgeregten Ton des Buches. Ohne Effekthascherei und literarische Experimente öffnet sie in wenigen, aber präzisen Worten das Seelenleben ihrer Figuren, lässt sie Stellung beziehen aber zugleich auch genügend Leerstellen und Raum, dem man mit eigener Interpretation und Assoziationen füllen kann. Durch dieses Einbringen der eigenen Erfahrungen und Gedanken wächst diese ansonsten verhältnismäßig schlichte Geschichte in ihrer Bedeutung an und kann so mehr sein als nur die Worte ihrer Seiten. Abschließend also ein Buch, das womöglich nicht auf den ersten Blick Begeisterungsstürme auslöst, aber das Potenzial hat, um einen besonderen Nachhall zu erzeugen.

Lukas Bärwald
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Sigrid Klonner

Thalia Salzburg – Europark

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5/5

Everybody's changing

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie schon in "Die Liebe im Ernstfall" erweist sich Daniela Krien als Autorin mit genauem Blick für Beziehungen und ihre Dynamiken. Ganz ohne Hollywood-Kitsch werden uns Liebe und Beziehungen präsentiert, wie wir sie alle kennen, die nahe am Leben sind und uns berühren. Hier geht es in erster Linie um Menschen, die sich in unterschiedliche Richtungen entwickeln und um Reibungen unterschiedlicher Persönlichkeiten. Auf wenigen Seiten lässt Krien ein Familienporträit vor unserem Auge aufsteigen, dass durch die Thematisierung von Prägungen der Figuren durch Kindheit und Jugend an Tiefe gewinnt. Ich sehe dieses Buch jetzt schon als Film vor mir.
5/5

Everybody's changing

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie schon in "Die Liebe im Ernstfall" erweist sich Daniela Krien als Autorin mit genauem Blick für Beziehungen und ihre Dynamiken. Ganz ohne Hollywood-Kitsch werden uns Liebe und Beziehungen präsentiert, wie wir sie alle kennen, die nahe am Leben sind und uns berühren. Hier geht es in erster Linie um Menschen, die sich in unterschiedliche Richtungen entwickeln und um Reibungen unterschiedlicher Persönlichkeiten. Auf wenigen Seiten lässt Krien ein Familienporträit vor unserem Auge aufsteigen, dass durch die Thematisierung von Prägungen der Figuren durch Kindheit und Jugend an Tiefe gewinnt. Ich sehe dieses Buch jetzt schon als Film vor mir.

Sigrid Klonner
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von Daniela Krien

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