Der Brand

Daniela Krien

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Beschreibung

Rahel und Peter sind seit fast 30 Jahren verheiratet. Sie sind angekommen in ihrem Leben, sie schätzen und achten einander, haben zwei Kinder großgezogen. Erst leise und unbemerkt, dann mit einem großen Knall hat sich die Liebe aus ihrer Ehe verabschiedet. Ein Sommerurlaub soll bergen, was noch zwischen ihnen geblieben ist, und die Frage beantworten, wie und mit wem sie das Leben nach der Mitte verbringen wollen.

»Weil ›Der Brand‹ ein Roman von Daniela Krien ist, entwickelt sich die Handlung in sommerlicher Leichtigkeit, die gedankliche Tiefe dieses Buches erschließt sich wie nebenbei.«
Der Spiegel, Hamburg

Produktdetails

Verkaufsrang 7229
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 28.07.2021
Verlag Diogenes
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 19,1/12,7/2,3 cm
Gewicht 292 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07048-4

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Schwere Zeiten

Eine Kundin/ein Kunde aus Luckenwalde am 28.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

"Der Brand" von Daniela Krien ist ein eher ruhiger Roman, der es schaffte, mich vollständig in die Atmosphäre mit einzubeziehen. Rahel und Peter sind lange verheiratet, die Kinder aus dem Haus, sie wissen sich zu schätzen, aber nicht so recht, wohin ihr Weg weitergehen soll. Ihr Urlaubsziel, eine Hütte in den Alpen, brennt ab, somit haben sie Zeit, auf dem Hof einer guten Freundin zu helfen, Tiere versorgen, Gartenarbeit und sowas. Es bleibt auch viel Zeit für sich selbst zu zweit, die sie aber jeder für sich verbringen. Peter ist der eher ruhige Professor an der Uni, Rahel eine lebenslustige Psychologin. Jeder hat sich zusätzlich zum gemeinsamen Eheleben in eine andere Richtung entwickelt. Warum das so ist und wie sich das für sie anfühlt, wird hier sehr schön in schlichte und ergreifende Worte gefasst. Nach und nach lernt man die Familie der beiden kennen und tiefer hinter die Fassaden zu blicken und begreift, dass da schon noch eine tiefe Liebe zueinander vorhanden ist. Sie wurde nur leider im Laufe der Jahre zur Nebensache in ihrem Leben. Die Beschreibung dieses Lebens in der Uckermark, dieses Einfache, Natürliche, Ruhige, das nimmt mich vollständig gefangen, ich konnte fast die Staubfahnen sehen. Es ist ein durchatmen, ein Zur-Ruhe-Kommen, ein Besinnen auf sich selber. Beide begreifen auch, dass man nicht alles ändern kann und muss, manches geschieht einfach so. Brände gibt es hier so einige, die den Titel erklären, mir hat das Buch sehr gut gefallen.

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Eine Kundin/ein Kunde aus Luckenwalde am 28.10.2021
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"Der Brand" von Daniela Krien ist ein eher ruhiger Roman, der es schaffte, mich vollständig in die Atmosphäre mit einzubeziehen. Rahel und Peter sind lange verheiratet, die Kinder aus dem Haus, sie wissen sich zu schätzen, aber nicht so recht, wohin ihr Weg weitergehen soll. Ihr Urlaubsziel, eine Hütte in den Alpen, brennt ab, somit haben sie Zeit, auf dem Hof einer guten Freundin zu helfen, Tiere versorgen, Gartenarbeit und sowas. Es bleibt auch viel Zeit für sich selbst zu zweit, die sie aber jeder für sich verbringen. Peter ist der eher ruhige Professor an der Uni, Rahel eine lebenslustige Psychologin. Jeder hat sich zusätzlich zum gemeinsamen Eheleben in eine andere Richtung entwickelt. Warum das so ist und wie sich das für sie anfühlt, wird hier sehr schön in schlichte und ergreifende Worte gefasst. Nach und nach lernt man die Familie der beiden kennen und tiefer hinter die Fassaden zu blicken und begreift, dass da schon noch eine tiefe Liebe zueinander vorhanden ist. Sie wurde nur leider im Laufe der Jahre zur Nebensache in ihrem Leben. Die Beschreibung dieses Lebens in der Uckermark, dieses Einfache, Natürliche, Ruhige, das nimmt mich vollständig gefangen, ich konnte fast die Staubfahnen sehen. Es ist ein durchatmen, ein Zur-Ruhe-Kommen, ein Besinnen auf sich selber. Beide begreifen auch, dass man nicht alles ändern kann und muss, manches geschieht einfach so. Brände gibt es hier so einige, die den Titel erklären, mir hat das Buch sehr gut gefallen.

5/5

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holdesschaf am 27.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Rahel und Peter sind seit fast 25 Jahren verheiratet, haben den Zenit des Lebens schon etwas überschritten, die Kinder sind aus dem Haus. Eigentlich haben sie es sich schön eingerichtet, ihr Dasein. Doch seit einiger Zeit sind sie sich nicht mehr so nah, wie Rahel es sich wünschen würde. Steht ihre Ehe kurz vor dem Aus? Zu allem Überfluss brennt die gebuchte Alpenhütte für den präzise durchgeplanten Urlaub ab. Stattdessen geht es, weil eine Freundin Hilfe braucht, auf einen kleinen Hof in der Uckermarck. Drei Wochen lang nur Peter, Rahel und die Distanz zwischen ihnen. Daniela Kriens Roman ist kein Spannungs- oder Liebesroman im engsten Sinne. Trotzdem zog es mich schon nach kurzer Zeit vollkommen in das Leben und die Ehe der beiden Protagonisten hinein. Aus der Sicht der doch recht lebenslustigen Psychologin Rahel erfahren wir so einiges, was in der Ehe bisher passiert ist. Oft geht es auch um die Arbeit von Peter, der als Uniprofessor sehr belesen ist und eher der ruhige Typ. Man merkt, dass die Prioriäten bei beiden in der Ehe etwas anders liegen. Dennoch hat man das Gefühl, die beiden verstehen sich und kennen sich in- und auswendig. Aber es geht nicht nur um die Ehe der beiden, es geht auch um die Familie: ihre Eltern, ihre gemeinsamen Kinder und die Enkelkinder. Es geht darum, was der Mensch braucht, um sich wohlzufühlen, darum, mit der Veränderung und der Zukunft umzugehen, um die heutige Generation, um Treue, auch Sterben ist ein Thema. Daniela Krien hat meiner Meinung nach gut beobachtet und analysiert, denn was sie schreibt ist sehr realistisch und trifft in vielen auch kleinen Facetten genau ins Schwarze. Alles wirkt so alltäglich und realistisch, dass man sich irgendwo wiederfindet. Und dabei sind es die ruhigen Töne, die sie anschlägt, die mir persönlich das Gefühl gegeben haben, ich könnte eine ihrer Figuren sein. Das hat mich sehr fasziniert. Zudem nehme ich die Erkenntnis mit, dass es im Leben einfach so ist, dass manches gut ausgeht und anderes eben nicht. Manchmal haben wir Einfluss darauf und manchmal nicht. Trotzdem sollte man das Beste daraus machen.

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holdesschaf am 27.10.2021
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Rahel und Peter sind seit fast 25 Jahren verheiratet, haben den Zenit des Lebens schon etwas überschritten, die Kinder sind aus dem Haus. Eigentlich haben sie es sich schön eingerichtet, ihr Dasein. Doch seit einiger Zeit sind sie sich nicht mehr so nah, wie Rahel es sich wünschen würde. Steht ihre Ehe kurz vor dem Aus? Zu allem Überfluss brennt die gebuchte Alpenhütte für den präzise durchgeplanten Urlaub ab. Stattdessen geht es, weil eine Freundin Hilfe braucht, auf einen kleinen Hof in der Uckermarck. Drei Wochen lang nur Peter, Rahel und die Distanz zwischen ihnen. Daniela Kriens Roman ist kein Spannungs- oder Liebesroman im engsten Sinne. Trotzdem zog es mich schon nach kurzer Zeit vollkommen in das Leben und die Ehe der beiden Protagonisten hinein. Aus der Sicht der doch recht lebenslustigen Psychologin Rahel erfahren wir so einiges, was in der Ehe bisher passiert ist. Oft geht es auch um die Arbeit von Peter, der als Uniprofessor sehr belesen ist und eher der ruhige Typ. Man merkt, dass die Prioriäten bei beiden in der Ehe etwas anders liegen. Dennoch hat man das Gefühl, die beiden verstehen sich und kennen sich in- und auswendig. Aber es geht nicht nur um die Ehe der beiden, es geht auch um die Familie: ihre Eltern, ihre gemeinsamen Kinder und die Enkelkinder. Es geht darum, was der Mensch braucht, um sich wohlzufühlen, darum, mit der Veränderung und der Zukunft umzugehen, um die heutige Generation, um Treue, auch Sterben ist ein Thema. Daniela Krien hat meiner Meinung nach gut beobachtet und analysiert, denn was sie schreibt ist sehr realistisch und trifft in vielen auch kleinen Facetten genau ins Schwarze. Alles wirkt so alltäglich und realistisch, dass man sich irgendwo wiederfindet. Und dabei sind es die ruhigen Töne, die sie anschlägt, die mir persönlich das Gefühl gegeben haben, ich könnte eine ihrer Figuren sein. Das hat mich sehr fasziniert. Zudem nehme ich die Erkenntnis mit, dass es im Leben einfach so ist, dass manches gut ausgeht und anderes eben nicht. Manchmal haben wir Einfluss darauf und manchmal nicht. Trotzdem sollte man das Beste daraus machen.

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Eine lange Beziehung, wo das Feuer nicht mehr so stark lodert, sondern so dahin brennt. Sie leben sich auseinander, sie verändern sich, jeder erwartet was anderes vom Leben, von der Beziehung, von der Liebe, von der Sexualität. Die Figuren sind real wie sie, sie gibt, unaufgeregt und berührend. Toll zu lesen, ein grandioses Ende.
4/5

3 Wochen.

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Eine lange Beziehung, wo das Feuer nicht mehr so stark lodert, sondern so dahin brennt. Sie leben sich auseinander, sie verändern sich, jeder erwartet was anderes vom Leben, von der Beziehung, von der Liebe, von der Sexualität. Die Figuren sind real wie sie, sie gibt, unaufgeregt und berührend. Toll zu lesen, ein grandioses Ende.

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Beziehungsgeschichte.

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Was passiert mit der Liebe nach 30 Jahren Ehe und warum beherrscht die Sprachlosigkeit den gemeinsamen Alltag? Rahel und Peter versuchen in einem dreiwöchigen Urlaub nicht nur diese Fragen zu beantworten, sondern sich auch mit dem schwierigen Verhältnis zu ihren Eltern und den gemeinsamen Kindern und der Angst vor dem Alter auseinanderzusetzen. Was sie über sich selbst und über die Geheimnisse ihrer Familie erfahren, fesselt den Leser bis zur letzten Seite.
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