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Jonathan Franzen

1. Crossroads

Crossroads

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3181

Gesprochen von

Sascha Rotermund

Spieldauer

26 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

329

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Crossroads (Farrar, Straus and Giroux)

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783844542684

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3181

Gesprochen von

Sascha Rotermund

Spieldauer

26 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

329

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Crossroads (Farrar, Straus and Giroux)

Übersetzt von

Bettina Abarbanell

Sprache

Deutsch

EAN

9783844542684

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Natalie

    5/5

    13.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In meiner Top 5 !!

    Wirklich ein Lese-Highlight der letzten Jahre. Habe mittlerweile mehrere Romane von dem Autor gelesen und muss sagen, Crossroads hat mir bisher am besten gefallen. Man kann so schön in die Geschichte eintauchen, alles um einen rum vergessen, man fühlt mit den Charakteren mit, und ist sofort in diesem wirklich mitreißenden Schreibstil gefangen. Konnte es kaum zur Seite legen. Franzen beschreibt die Charaktere so genau ohne dass es eine langweilige Aneinanderreihung von Eigenschaften wäre, ich hab mich nach dem ersten Drittel gefühlt, als würde ich die Familie persönlich kennen. Und war echt traurig, als der Roman zu Ende war...

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    22.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Meisterwerk der Literatur

    “Crossroads” von Jonathan Franzen ist ein literarisches Meisterwerk, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Franzen hat sich mit diesem Roman endgültig in die Riege meiner Lieblingsautoren katapultiert. Seine Fähigkeit, komplexe Charaktere und emotionale Tiefe zu erschaffen, ist einfach überwältigend. Der Roman spielt in den 1970er Jahren und folgt der Familie Hildebrandt durch eine Zeit des Wandels und der inneren Konflikte. Franzens Erzählweise ist so lebendig und detailreich, dass man sich direkt in die Zeit und das Leben der Charaktere versetzt fühlt. Jeder Protagonist wird mit solcher Präzision und Einfühlungsvermögen dargestellt, dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterlebt. Besonders beeindruckend fand ich, wie Franzen die moralischen Dilemmata und die Suche nach persönlicher Erlösung der Figuren behandelt. Die Geschichte ist nicht nur spannend, sondern regt auch zum Nachdenken an. Die Themen von Schuld, Vergebung und der Suche nach Sinn im Leben sind universell und zeitlos. Die Ankündigung, dass “Crossroads” der Auftakt einer Trilogie ist, lässt mein Leserherz höher schlagen. Ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzungen in die Hände zu bekommen und noch tiefer in die Welt der Familie Hildebrandt einzutauchen. Franzen hat hier einen so starken ersten Band abgeliefert, dass die Erwartungen für die kommenden Bücher enorm hoch sind – und ich bin überzeugt, dass er sie erfüllen wird. Nach dieser Lektüre werde ich auf jeden Fall auch die anderen Werke von Jonathan Franzen besorgen. Seine Fähigkeit, Geschichten zu erzählen und Charaktere zum Leben zu erwecken, ist einzigartig und macht ihn zu einem der herausragendsten Autoren unserer Zeit. “Crossroads” ist für mich ein absolutes Muss und eine uneingeschränkte Empfehlung für alle, die literarische Romane lieben. Franzen hat einmal mehr bewiesen, dass er ein Meister seines Fachs ist.

  • AchiM

    aus Deutschland

    5/5

    13.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Jonathan Franzen hat es…

    Jonathan Franzen hat es wieder getan. Mit „Crossroads“ geht Franzen konsequent den Weg weiter, den er in „Die Korrekturen“ bereits äußerst erfolgreich beschritten hat. Er greift einmal mehr tief hinein in diesen Schmelztiegel an Schicksalen, den man schlichtweg Leben nennt. Sein Spezialgebiet: Familienleben. In Crossroads nimmt uns der Autor mit in das Leben der US-amerikanischen Familie Hildebrandt Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Pikant, wie Franzen bereits mit dem Titel spielt und Ahnungen generiert. Crossroads bedeutet im Englischen sowohl Wegkreuzung als auch Scheideweg. Nichts anderes passiert in dieser, nein doch eigentlich in jeder Familie. Zuerst treffen sich stets und überall Vater und Mutter, die aber auch beide ihre ganz individuelle Vergangenheit haben, ihre guten Seiten, aber auch ihre Marotten und Schattenseiten. Bei Franzen sind es Vater Russ, Pastor in einer Vorstadtgemeinde und Möchtegern-Gigolo, und Mutter Marion, die über die monotone Erfüllung mütterlicher und familiärer Pflichten äußerlich zur Matrone degeneriert ist. Und dann kommen natürlich wie immer früher oder später die Kinder dazu, die die Lebenswege der Eltern und ihrer Geschwister kreuzen. Mal für eine kürzere, mal für eine längere Zeit. Mal in Harmonie, oft aber wegen der divergierenden Persönlichkeitsentwicklung auch im Dissens, der bis zum Hass gehen kann. Wiedererkennungseffekte? Aber natürlich, alles andere wären erfolgreiche Verdrängungsmechanismen, um nicht von der rosa Wolke zu fallen. Clem, Becky, Perry und Judson heißen die vier beispielhaften Kinder-Charaktere bei Franzen. Dass Crossroads nebenbei auch der Name einer kirchlichen Jugendgruppe im Buch ist, gerät in Anbetracht der Metaphorik des Gesamtromans fast zur Nebensächlichkeit. Das Grundkonstrukt dieses Familien-Epos bietet Raum für alles, was Familien landläufig ausmacht. Da gibt es Ehebruch, Drogensucht, psychische Erkrankungen, Lebenssinnkrisen, Ablöungsprozesse, ungewollte Schwangerschaft, Geschwisterkonflikte, Trennungsabsichten, um nur die essentiellsten zu nennen. Einen erwähnenswerten zusätzlichen Fokus richtet der Autor in „Crossroads“ auf das Thema Glauben. Das Panoptikum religiöser Überzeugungen reicht von Religion als Job über eine völlig kritikunfähige Verblendung sowie die Rückkehr zum Glauben durch eine plötzliche, imaginäre Erleuchtung bis hin zum überzeugten Atheismus. Dabei nimmt Franzen scheinbar die Funktion des aussenstehenden Erzählers ein. Er scheint vordergründig nicht zu werten. Nicht immer kann man ihm diese Rolle abnehmen und fragt sich dann als Leser an der ein oder anderen Stelle, ob man sich nicht doch einer geschickt gewobenen Persiflage religiöser Geisteshaltungen gegenüber sieht. Wo ist der Roman einfach nur Storytelling oder wo sind die Messages versteckt? Ein guter Autor wie Franzen lässt das offen. All diese facettenreichen Komponenten einer Familiendynamik mixt Franzen mit einem Schuss Dramatik zu einem qualitativ hochwertigen Potpourri. Zusammen mit seinem schon in „Die Korrekturen“ bestechenden Gefühl für den richtigen Flow und das richtige Schreibtempo reiht sich Franzen mühelos ein in die lange Liste anderer großer US-amerikanischer Geschichtenerzähler wie John Steinbeck, T. C. Boyle, Ernest Hemingway und viele andere. Aber das wussten Franzen-Leser ja schon. In Summe beste Unterhaltung, viel Buch fürs Geld und ganz nebenbei eine ganze Menge philosophischer und sprachlicher Highlights. Drei verführerische Kostproben aus dem Schatzkästchen eines literarischen Ausnahmekönners: „Sein Schmerz und sein Hass waren von einer horizontlosen Totalität“, „Die Abwesenheit von Negativa ergab nicht zwingend ein Positivum“ und „Hoffnung war die Zuflucht der Dämlichen“. Und die Quelle Franzen scheint unerschöpflich. Sicherlich zur Freude des Verlags. Teil zwei und Teil drei der Generationen übergreifenden Saga sind angekündigt.

  • Bewertung

    5/5

    24.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eines der absolut besten Bücher...

    Eines der absolut besten Bücher der letzten Jahre: absolut packende Familiengeschichte rund um die Pfarrersfamilie Hildebrandt Anfang der Fünfziger Jahre. Virtuos, detailreich und immer spannend erzählt. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil der Trilogie!

  • Bewertung

    5/5

    09.02.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Von den Korrekturen war ich schon...

    Von den Korrekturen war ich schon begeistert! Auch "Crossroads" ist absolut lesenswert!

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Oliver Mertens

    Oliver Mertens

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    3/5

    25.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Etwas überschätzt?

    Franzen, dessen "Korrekturen" ich gern gelesen habe, hat sich mit seiner geplanten Trilogie, deren erster Teil jetzt erschienen ist, viel vorgenommen. Es geht, so der Übertitel, um nichts weniger als dien "Schlüssel zu allen Mythologien". Dies ist eine Anspielung auf George Eliots "Middlemarch" in dem ein gewisser Geistlicher namens Reverend Edward Casaubons das gleiche Ziel verfolgt und daran scheitert. Diese Ironie, die das Scheitern eines solch megalomanischen Projekts gleich miteinbezieht, muss man Franzen anrechnen. Auch sein explizites Ansinnen einen literarischen Gegenpol zu Netflix und Co. zu schaffen, indem er sich auf die Stärken des großen Romans rückbesinnt, sind ambitioniert. Tatsächlich muss man sich aber fragen, ob man seinen Serienmarathon für dieses Buch wirklich unterbricht. Mich hat es gelangweilt von Seite 1 bis 300, weiter bin ich nicht vorerst gekommen. (Und ja, es ist anmaßend eine Rezension über ein Buch zu schreiben, das man nur zu einem Drittel gelesen hat.) Aber dem langatmigen und halbironischen Stil und den großväterlichen Umgang mit den holzschnittartigen Figuren kann ich nicht viel abgewinnen und ich hatte wenig Hoffnung, das sich das auf den verbleibenden rund 500 Seiten noch wesentlich ändert. Zudem scheint mir das Buch aus besagten Gründen weder zeitgemäß noch historisch besonders erhellend. Dafür sind mir die Figuren und die Situationen in die sie sich manövrieren ebenfalls zu klischeehaft (Der junge Mann, der seine Freundin verlässt um als Soldat nach Vietnam zu gehen / Der verheiratete Pfarrer, der eine andere Frau aus der Gemeinde begehrt / der Drogendealende hochintelligente Sohn etc.) Vielleicht habe ich aber auch die Monumentalität dieses Werkes nicht verstanden. Eine Franzen Kennerin, sagte mir jedenfalls kürzlich, seine Werke entfalten sich erst mit der Zeit. Dass Franzen sehr gut familiäre Neurosen sezieren und die psychologischen Mechanismen zwischenmenschlicher (und meistens triebgesteuerter) Beziehungen analysieren kann, steht auch außer Frage. Fraglich bleibt dennoch, ob man sich die viele Zeit dafür nehmen möchte.

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