• Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen

Der Tod in ihren Händen Roman

9

22,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Smaragd

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

DEATH IN HER HANDS

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26940-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Smaragd

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

DEATH IN HER HANDS

Übersetzt von

Anke Caroline Burger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26940-8

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag GmbH & Co.KG
Kolbergerstr. 22
81679 München
DE
info@hanser.de

Kundinnen und Kunden meinen

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1580383

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vesta spaziert mit ihrem Hund durch den Wald. Wie jeden Morgen. Heute aber reißt sie ein Zettel auf dem Waldboden aus ihrer Routine: „Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.“ Es ist nicht Ungewöhnliches zu entdecken, doch die Sache lässt Vesta nicht mehr los und sie ist entschlossen, Magda und ihrem Mörder auf die Spur zu kommen. Je tiefer sie jedoch nachbohrt, desto mehr wird klar: Auch Vesta hat so ihre Abgründe. Wie immer bei Ottessa Moshfegh macht ein etwas absurd anmutender Plot und der düster-humorvolle Ton den großen Reiz des Buches aus.

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1580383
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vesta spaziert mit ihrem Hund durch den Wald. Wie jeden Morgen. Heute aber reißt sie ein Zettel auf dem Waldboden aus ihrer Routine: „Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.“ Es ist nicht Ungewöhnliches zu entdecken, doch die Sache lässt Vesta nicht mehr los und sie ist entschlossen, Magda und ihrem Mörder auf die Spur zu kommen. Je tiefer sie jedoch nachbohrt, desto mehr wird klar: Auch Vesta hat so ihre Abgründe. Wie immer bei Ottessa Moshfegh macht ein etwas absurd anmutender Plot und der düster-humorvolle Ton den großen Reiz des Buches aus.

Die Frau im Wald

MissBookRead aus Hessen am 09.04.2021

Bewertungsnummer: 1473559

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Vesta Guhl ist 72 Jahre alt, sie hat ihren Mann Walter an Krebs verloren und jetzt will sie ihr "altes Leben" hinter sich lassen. Der Neubeginn startet im Osten der USA, nahe der Kleinstadt Levant. Sie kauft sich dort ein riesiges Grundstück mit viel Wald, dabei eine rustikale Hütte und im nahen Wasser liegt noch eine Insel, die ihr auch gehört. Ein stilles, ruhiges, durchgetacktetes Leben mit einer Liste wo sie ihre täglich wiederkehrenden Abläufe abhakt. Sie braucht nur ihren Hund Charlie bei sich, keine Dorfkontakte, keine Freundinnen. Bis sie auf ihrer morgendlichen Runde einen Brief im Wald entdeckt, mit Steinchen beschwert, der folgenden Text enthält: "Sie hieß Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie ermordet hat. Ich war es nicht. Hier ist ihre Leiche." (Zitat) Ab diesem Punkt kommt Unruhe und Leben in die Geschichte. Nichts ist mehr so wie es war, die Alltagsroutine ist durcheinander gebracht und Vesta mutiert zur Hobbydetektivin. Aber nicht auf althergebrachte Weise, sondern sie phantasiert sich Magdas Leben herbei. Dieser "Mord" beherrscht jetzt ihr Leben und ihre Gedanken. Ich fühlte mich wie in einem Strudel, immer tiefer reingezogen in die Gespinste von Vesta. Die gewählte Ich-Form ist hervorragend, denn niemand sonst hätte diese Geschichte intensiver und besser erzählen können als der Hauptcharakter selbst. Das wird für mich garantiert nicht das letzte Buch von Ottessa Moshfegh gewesen sein, welches ich gelesen habe. "Eileen" steht schon ganz oben auf meiner "Muss ich lesen"- Liste. Mein Fazit: Ich hatte was ganz anderes, storymässig, erwartet, aber ich habe mich darauf eingelassen und wurde überrascht.

Die Frau im Wald

MissBookRead aus Hessen am 09.04.2021
Bewertungsnummer: 1473559
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Vesta Guhl ist 72 Jahre alt, sie hat ihren Mann Walter an Krebs verloren und jetzt will sie ihr "altes Leben" hinter sich lassen. Der Neubeginn startet im Osten der USA, nahe der Kleinstadt Levant. Sie kauft sich dort ein riesiges Grundstück mit viel Wald, dabei eine rustikale Hütte und im nahen Wasser liegt noch eine Insel, die ihr auch gehört. Ein stilles, ruhiges, durchgetacktetes Leben mit einer Liste wo sie ihre täglich wiederkehrenden Abläufe abhakt. Sie braucht nur ihren Hund Charlie bei sich, keine Dorfkontakte, keine Freundinnen. Bis sie auf ihrer morgendlichen Runde einen Brief im Wald entdeckt, mit Steinchen beschwert, der folgenden Text enthält: "Sie hieß Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie ermordet hat. Ich war es nicht. Hier ist ihre Leiche." (Zitat) Ab diesem Punkt kommt Unruhe und Leben in die Geschichte. Nichts ist mehr so wie es war, die Alltagsroutine ist durcheinander gebracht und Vesta mutiert zur Hobbydetektivin. Aber nicht auf althergebrachte Weise, sondern sie phantasiert sich Magdas Leben herbei. Dieser "Mord" beherrscht jetzt ihr Leben und ihre Gedanken. Ich fühlte mich wie in einem Strudel, immer tiefer reingezogen in die Gespinste von Vesta. Die gewählte Ich-Form ist hervorragend, denn niemand sonst hätte diese Geschichte intensiver und besser erzählen können als der Hauptcharakter selbst. Das wird für mich garantiert nicht das letzte Buch von Ottessa Moshfegh gewesen sein, welches ich gelesen habe. "Eileen" steht schon ganz oben auf meiner "Muss ich lesen"- Liste. Mein Fazit: Ich hatte was ganz anderes, storymässig, erwartet, aber ich habe mich darauf eingelassen und wurde überrascht.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Tod in ihren Händen

von Ottessa Moshfegh

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

4/5

Fiktion oder Realität?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es liest sich wie ein Krimi, doch es ist keiner. Eine Notiz mit einem Hinweis auf einen Mord lässt Sie spekulieren und mit den nicht vorhandenen Indizien spielt Sie die Geschichte durch. Sie verliert sich, Sie vermischt Realität und Fantasie. Alles nur ein Hirngespinst?. Lassen Sie sich darauf ein. Wirklich gut geschrieben.
  • Ingrid Führer
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Fiktion oder Realität?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es liest sich wie ein Krimi, doch es ist keiner. Eine Notiz mit einem Hinweis auf einen Mord lässt Sie spekulieren und mit den nicht vorhandenen Indizien spielt Sie die Geschichte durch. Sie verliert sich, Sie vermischt Realität und Fantasie. Alles nur ein Hirngespinst?. Lassen Sie sich darauf ein. Wirklich gut geschrieben.

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

4/5

Einpersonenstück im Wald

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sie hieß Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie ermordet hat. Ich war es nicht. Hier ist ihre Leiche.“ Diesen Zettel findet Vesta im Wald, doch von einer Leiche ist nichts zu sehen. Dies ist die Keimzelle des neuen Romans von Ottessa Moshfegh, die mit „Mein Jahr der Ruhe und Entspannung“ zwei Jahre zuvor einen Überraschungserfolg landen konnte, der sowohl von Publikum als auch Kritik gelobt wurde. Was zu Beginn nach einem Krimi klingt, entwickelt sich zu einem Psychodrama rund um eine ältere, verwitwete Frau, die zurückgezogen und ohne wirkliche soziale Kontakte in einem Haus mit ihrem geliebten Hund in der Abgeschiedenheit New Englands lebt. Vesta beginnt sich Gedanken über „ihren Fall“ zu machen: Wer könnte die Tote gewesen, wie sah ihr Leben aus, mit wem lebte sie zusammen und wer hinterließ die mysteriöse Nachricht im Wald? Und so füllt sie die Einsamkeit ihres eigenen Daseins mit den Spekulationen und Erdichtungen des Schicksals jener fremden Frau, die vielleicht ja auch so etwas wie ihre eigene Tochter hätte sein können. Die Besonderheit dieses Buchs liegt in seiner absoluten Fokussierung: Das gesamte Geschehen dreht sich um das zurückgezogene Leben der Erzählerin, ihre Gedanken kreisen um ihre eigene Geschichte und sie nutzt Magda als Projektionsfläche um ihre Sehnsüchte, Hoffnungen und bereuten Entscheidungen neu durch zu spielen und ihnen ein Ziel zu geben. Die Ich-Perspektive zieht einen von Beginn an in Vestas innere Welt und auch die Nebenfiguren kommen derart sporadisch vor und tauchen fast ausschließlich jeweils einmalig auf, was den Blick ungebrochen auf die Protagonistin und ihrer Einsamkeit wirft – eine literarische Variante des Einpersonenstücks. „Der Tod in ihren Händen“ ist ein figurengetriebenes Drama, das die Handlung an den Rand stellt und dafür mit einer dezent lyrischen, aber niemals von Sprachbildern überfrachteten Sprache die Geschichte eines Lebens erzählt und gleichzeitig die Kraft unserer Geschichten in den Mittelpunkt rückt, die wir uns selbst und unserem Umfeld erzählen, um unserem Leben Zusammenhang, Sinn und Ziel zu verleihen.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Einpersonenstück im Wald

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sie hieß Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie ermordet hat. Ich war es nicht. Hier ist ihre Leiche.“ Diesen Zettel findet Vesta im Wald, doch von einer Leiche ist nichts zu sehen. Dies ist die Keimzelle des neuen Romans von Ottessa Moshfegh, die mit „Mein Jahr der Ruhe und Entspannung“ zwei Jahre zuvor einen Überraschungserfolg landen konnte, der sowohl von Publikum als auch Kritik gelobt wurde. Was zu Beginn nach einem Krimi klingt, entwickelt sich zu einem Psychodrama rund um eine ältere, verwitwete Frau, die zurückgezogen und ohne wirkliche soziale Kontakte in einem Haus mit ihrem geliebten Hund in der Abgeschiedenheit New Englands lebt. Vesta beginnt sich Gedanken über „ihren Fall“ zu machen: Wer könnte die Tote gewesen, wie sah ihr Leben aus, mit wem lebte sie zusammen und wer hinterließ die mysteriöse Nachricht im Wald? Und so füllt sie die Einsamkeit ihres eigenen Daseins mit den Spekulationen und Erdichtungen des Schicksals jener fremden Frau, die vielleicht ja auch so etwas wie ihre eigene Tochter hätte sein können. Die Besonderheit dieses Buchs liegt in seiner absoluten Fokussierung: Das gesamte Geschehen dreht sich um das zurückgezogene Leben der Erzählerin, ihre Gedanken kreisen um ihre eigene Geschichte und sie nutzt Magda als Projektionsfläche um ihre Sehnsüchte, Hoffnungen und bereuten Entscheidungen neu durch zu spielen und ihnen ein Ziel zu geben. Die Ich-Perspektive zieht einen von Beginn an in Vestas innere Welt und auch die Nebenfiguren kommen derart sporadisch vor und tauchen fast ausschließlich jeweils einmalig auf, was den Blick ungebrochen auf die Protagonistin und ihrer Einsamkeit wirft – eine literarische Variante des Einpersonenstücks. „Der Tod in ihren Händen“ ist ein figurengetriebenes Drama, das die Handlung an den Rand stellt und dafür mit einer dezent lyrischen, aber niemals von Sprachbildern überfrachteten Sprache die Geschichte eines Lebens erzählt und gleichzeitig die Kraft unserer Geschichten in den Mittelpunkt rückt, die wir uns selbst und unserem Umfeld erzählen, um unserem Leben Zusammenhang, Sinn und Ziel zu verleihen.

Meinung aus der Buchhandlung

Der Tod in ihren Händen

von Ottessa Moshfegh

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen
  • Produktbild: Der Tod in ihren Händen