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  • Produktbild: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle
  • Produktbild: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle
Band 44115

Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle Kriminalroman

Aus der Reihe Heyne Bücher
176

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14538

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4,1 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Wollweiß / Cognac

Originaltitel

The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44115-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14538

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4,1 cm

Gewicht

422 g

Farbe

Wollweiß / Cognac

Originaltitel

The Seven Deaths of Evelyn Hardcastle

Übersetzt von

Dorothee Merkel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44115-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Maria

    5/5

    20.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenes Verwirrspiel - ohne den Faden zu verlieren

    Was für ein großartiger Rätselkrimi! Selten hat mich ein Buch so eingesogen, ohne dass ich entweder vor lauter Aufregung platze oder nach 50 Seiten vor Langeweile selbst sterbe. „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ ist herrlich verdreht, atmosphärisch und ein bisschen unheimlich – für mich ein bisschen wie Agatha Christie, die in ein Spiegelkabinett geraten ist. Mein absolutes Lieblingsbuch des Jahres und inzwischen eines, das ich mit Begeisterung weiterverschenke – bislang durchaus erfolgreich. Für mich war es außerdem der Beginn einer ausgedehnten Turton-Phase, denn natürlich mussten danach auch die anderen Romane dran glauben.

  • Starlight.of.Books

    aus Hessen

    5/5

    23.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und rätselhaft

    Nachdem ich vor kurzem „Der letzte Mord am Ende der Welt“ von Stuart Turton gelesen und wirklich begeistert war, war ich sehr neugierig auf die Bücher die er vorher schon geschrieben hat. Deshalb hatte ich mir zum Geburtstags „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ gewünscht. Tag für Tag wird sich Evelyn Hardcastles mysteriöser Tod wiederholen, so lange, bis der Mörder endlich gefasst ist und diesen Mörder muss Aiden Bishop finden. Bis der Mörder entlarvt ist, wiederholt sich der dramatische Tag in Endlosschleife. Doch damit nicht genug: Immer, wenn ein neuer Tag anbricht, erwacht Aiden im Körper eines anderen Gastes und muss das Geflecht aus Feind und Freund neu entwirren. Ein großes Lob an den Autoren auch für diesen unterhaltsamen Krimi, ich war begeistert vom ersten Kapitel an und hatte bis zum Ende hin keine Ahnung wer der Mörder von Evelyn ist. Der Schreibstil ist so anschaulich und packend, dass man das Gefühl hat mir Aiden zusammen den Fall lösen zu müssen. Wer auf spannende und geheimnisvolle Krimis mit ein wenig „Und täglich grüßt das Mutmeltier“ steht, dem kann ich das Buch absolut empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    16.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Respekt!

    …an den Autor! Dass er das alles zusammengekriegt hat. Ein sehr anspruchsvolles Lesevergnügen, sehr spannend bis zur letzten Seite. Mal so überfliegen geht nicht, man muss aufmerksam lesen. Kann ich nur empfehlen.

  • Julies Leseecke

    5/5

    24.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Cluedo, »Und täglich grüßt das Murmeltier« und »Shutter Island« in einem Buch vereint – nur noch viel genialer.

    Cluedo, »Und täglich grüßt das Murmeltier« und »Shutter Island« in einem Buch vereint – nur noch viel genialer. Diese Geschichte hat mich bis zur letzten Seite gefesselt und auf so viele falsche Fährten geführt, dass ich aufgehört habe zu zählen. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Knifflig, verzwickt und spannend

    Familie Hardcastle lädt zu einem Ball auf ihr Anwesen Blackheath und viele Freunde folgen dieser Einladung. Auch der Hauptprotagonist Aiden Bishop. Dieser erwacht aber zunächst in einem anderen Körper - und zwar in dem des Arztes Dr. Sebastian Bell. Schon bald findet Aiden heraus: Er erlebt den letzten Tag von Evelyn Hardcastle sieben Mal im Körper eines anderen und zwar so lange bis er den Mord an ihr lösen kann. Es klingt ein bisschen nach "Täglich grüßt das Murmeltier", doch es ist viel mehr als nur das Erleben ein und des selben Tages. Tag für Tag kommt Aiden dem Geheimnis um Evelyn Hardcastle näher und es beginnt schon bald ein Katz-und-Maus-Spiel, denn Aiden ist nicht der einzige der in diesem "Spiel" gefangen ist. Das der vermeintliche Selbstmord Evelyns ein Mord seien soll, wird auch für den Leser zu einem spannenden und vor allem undurchschaubaren Fall. Zusammen mit Aiden tappt man daher anfangs noch im Dunkeln, doch von Tag zu Tag und Seite zu Seite lichtet sich dieser verworrene Kriminalfall. Der Autor Stuart Turton hat ein ganz beachtliches Buch geschrieben, das mit Spannung und einer höchst intelligenten Handlung glänzt. Er hat zu jeder Zeit die Handlungsstränge gut im Auge und verzettelt sich zu keinem Zeitpunkt. Dadurch hat er einen ganz besonderen Krimi geschrieben, der mich komplett begeistert hat. Den Leser erwartet eine verzwickte Handlung, ein spannender Fall, großartige charaktere und ein angenehmer Schreibstil. Fazit: Für Krimi-Fans ein Muss!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (176)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.03.2020

    eBook (ePUB 3)

    Außergewöhnlich!

    Ich muss zugeben, bis zur Hälfte des Buches war ich vollkommen verwirrt, um es mit dem Worten des Protagonisten zu formulieren: "..aber es ist alles ein einziges Durcheinander. Es sind einfach zu viele Tage. Zu viele Gespräche.." Faszinierender Krimi. Der Mord, das Anwesen, die Zeit ähnelt dem Stil von Agatha Christie. Aber der Aufbau und die Geschichte dahinter ist außergewöhnlich und faszinierend! Tolle Leistung vom Autor. Bitte nicht weglegen und über die Verwirrung 'drüber' lesen, es lohnt sich!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Und täglich grüßt das Murmeltier....jeden...

    Und täglich grüßt das Murmeltier....jeden Tag aufs neue, bis der Mord aufgeklärt werden kann. Tolles Buch, anders als die anderen Bücher, dies gehört auf die Bestsellerliste. Einzigartig und skurril. Toll, bitte Lesen
  • Zum Bewerterprofil von Lukas Bärwald

    Lukas Bärwald

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.08.2019

    eBook (ePUB 3)

    Gefangen im Todesspiel

    Eine Frau schreit, verfolgt von einem vermummter Mann, ein Schuss fällt, Stille. Der Erzähler beobachtet diese nächtliche Szenerie wie aus einem Schleier heraus, denn er ist gerade zu Bewusstsein gekommen und hat jegliche Erinnerung an sein vorheriges Leben verloren. Am Ende dieses an sich schon verwirrenden Tages wird ein Mensch gewaltsam ums Leben gekommen sein, doch als der Protagonist am nächsten Morgen aufwacht – hat sich nichts verändert und er durchlebt den gleichen Tag ein weiteres Mal. Acht mal lässt Stuart Turton seine Hauptfigur den selben Tag wieder und wieder durchleben, jeden Tag im Körper eines anderen Menschen. Doch egal was er unternimmt, ganz gleich wie radikal er in den Ablauf dieses Tages eingreift, der Tod von Evelyn Hardcastle scheint unaufhaltsam zu sein. Doch nicht jeder Wirtskörper lässt sich von ihm so widerstandslos übernehmen und so muss er mitunter hart ankämpfen, um in ihnen immer noch er selbst zu bleiben und sich nicht von ihren Charaktereigenschaften zu stark beeinflussen zu lassen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, die sich immer wieder dem Zeitpunkt des Mordes nähert, nur um dann wieder auf Null zurück zu springen. Gleichzeitig ein Ringen mit den Lücken des eigenen Gedächtnisses: Was hat ihn eigentlich hierher gebracht, wie kann er diesem Kreislauf entfliehen und wer ist er selbst unter diesen acht Masken? Der Debütroman des englischen Reisejournalisten ist ein ungewöhnlich komplex und im positiven Sinne verworrenes Erzählkonstrukt, dessen Elemente an Agatha Christies „Mord im Orientexpress“, „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und David Levithans „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ erinnern. Wo in vielen Krimis und Thrillern die Sprache selbst nur als Transportmittel der Handlung dient, bedient sich der Autor einer kunstvollen, stimmungsreichen Sprache, die vor allem dann überzeugt, wenn es ihm gelingt, jeden der acht verschiedene Wirte unterschiedlich klingen zu lassen. „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ ist kein Buch zum Abschalten und genüsslich berieseln lassen. Hier ist Aufmerksamkeit, Mitdenken und ein gewisser Hang zum Um die Ecke-Denken gefragt. Wer dazu jedoch bereit ist, wird mit einem äußerst kurzweiligen Kriminalroman belohnt, der sich weit abseits der üblichen Pfade bewegt – nicht zuletzt Fans der TV-Serie „Dark“ sehr empfohlen.
  • Zum Bewerterprofil von Anna Brandstätter

    Anna Brandstätter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    2/5

    22.10.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Schreibstil, interessante...

    Toller Schreibstil, interessante Charaktere und viele dunkle Geheimnisse.
  • Zum Bewerterprofil von Gregor Schwarzenbrunner

    Gregor Schwarzenbrunner

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    05.10.2019

    eBook (ePUB 3)

    An Anfang war das Chaos

    „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ stechen aus der Masse der Krimi-Neuerscheinungen eindeutig hervor. Das liegt in erster Linie an der besonderen Stil und an dem Hauptcharakter, aus dessen Sicht diese Geschichte erzählt wird. Er wechselt die Körper, sobald dessen Wirt eingeschlafen ist und wacht am selben Tag, in einem anderen wieder auf. Er übernimmt dessen Leben, seine stärksten Charakterzüge und muss darüber hinaus einen Mord aufklären. Hier zeigt sich das stärkste Talent von Stuart Turton. Er kreiert wunderbare und authentische Personen, da könnte sich der eine oder andere Autor eine Scheibe abschneiden. Das Ganze klingt ein wenig chaotisch und ist es auch. Der Schriftsteller hält sich nicht lange mit einer Einleitung auf und der Leser wird ohne große Erklärung in die Geschichte reingeworfen. Es lohnt sich aber tatsächlich dran zu bleiben und auch wenn der Vergleich mit anderen Krimis ein wenig zu weit hergeholt ist. Das heruntergekommenes Anwesen Blackheath und eine mordlustige englische Gesellschaft reichen nicht aus, um hier tatsächlich Vergleiche mit Agatha Christie zu ziehen, wie im Klappentext beschrieben. Das überraschende und halboffene Ende war sehr gut gewählt. Der Übersetzerin Dorothee Merkel sollte hier lobenswert erwähnt werden. Die Sprache ist sehr gut ins Deutsche übersetzt worden, was bei englischen Krimis nicht immer der Fall ist. Stuart Turton hat mit „Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle“ ein gutes Debüt hingelegt, an dem er anscheinend über vier Jahre geschrieben hat. Wer sich einem handfesten Krimi in Agatha Christie Manier lesen möchte, dem empfehle ich die Bücher von Anne Perry.

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