GOTT

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Ein Theaterstück

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Beschreibung

Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod?

Richard Gärtner, 78, ein körperlich und geistig gesunder Mann, will seit dem Tod seiner Frau nicht mehr weiterleben. Er verlangt nach einem Medikament, das ihn tötet. Mediziner, Juristen, Pfarrer, Ethiker, Politiker und Teile der Gesellschaft zweifeln, ob Ärzte ihm bei seinem Suizid helfen dürfen. Die Ethikkommission diskutiert den Fall.

Ferdinand von Schirach verhandelt in seinem neuen Theaterstück das Sterben des Menschen. Und wie schon in seinem ersten Drama »Terror« müssen wir am Ende selbst ein Urteil fällen. Wem gehört unser Leben? Wer entscheidet über unseren Tod? Wer sind wir? Und wer wollen wir sein?

Ergänzt wird der Band um Essays von drei namhaften Wissenschaftlern, die das Thema der ärztlichen Suizidbegleitung aus medizinethischer, juristischer und theologisch-philosophischer Perspektive beleuchten.

Details

Verkaufsrang

2495

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Beschreibung

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

2495

Erscheinungsdatum

14.09.2020

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

975 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641256067

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Zum Nachdenken...

Bewertung aus Wiesbaden am 21.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe schon seit Monaten auf die Veröffentlichung dieses Buches hingefiebert und wurde nun nicht enttäuscht. Ein Werk das zum Nachdenken anregt. Auf faszinierende Weise werden verschiedene Meinungen dargestellt, kritisch hinterfragt und dagegengehalten, bis man selbst ein bisschen von seiner festgefahrenen Meinung abweicht. Durch die Darstellung dieses Themas als Buch und insbesondere Theaterstück befasst man sich mit Ansichten der Kirche, des Staates, der Ärzte, der Privatpersonen und muss jedem auch seine Meinung zugestehen. Am Ende bin ich selbst nicht mehr ganz sicher mit meiner vorgefassten Meinung, aber auf jeden Fall bin ich begeistert mich mit diesem kritischen Thema auseinander gesetzt haben zu dürfen.

Zum Nachdenken...

Bewertung aus Wiesbaden am 21.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe schon seit Monaten auf die Veröffentlichung dieses Buches hingefiebert und wurde nun nicht enttäuscht. Ein Werk das zum Nachdenken anregt. Auf faszinierende Weise werden verschiedene Meinungen dargestellt, kritisch hinterfragt und dagegengehalten, bis man selbst ein bisschen von seiner festgefahrenen Meinung abweicht. Durch die Darstellung dieses Themas als Buch und insbesondere Theaterstück befasst man sich mit Ansichten der Kirche, des Staates, der Ärzte, der Privatpersonen und muss jedem auch seine Meinung zugestehen. Am Ende bin ich selbst nicht mehr ganz sicher mit meiner vorgefassten Meinung, aber auf jeden Fall bin ich begeistert mich mit diesem kritischen Thema auseinander gesetzt haben zu dürfen.

Solide, alte Argumente

Bewertung aus Mannheim am 14.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Direkt vorweg: ich hatte mir sehr viel mehr erwartet! Die Diskussion, ob ein gesunder Mensch lediglich aus Lebensüberdruss durch ärztliche Hilfe Suizid leisten darf, wurde nicht geführt meiner Meinung nach, obwohl dies das Thema des Theaterstücks sein sollte. Es wird so gut wie nicht auf den Aspekt "gesunder Mensch" und wenig auf die Rolle des Arztes eingegangen. Dafür zu genüge wieder einmal die alten Argumente, die ich inzwischen zig mal in jedem Ethikseminar im Medizinstudium durchkauen musste. Kein Erkenntnisgewinn somit. Einzelne Ausführungen einiger Argumente regten dennoch zum Nachdenken an und haben meine Meinung zum Thema Sterbehilfe doch beeinflusst, weshalb ich dem Buch noch 3 Sterne geben kann. Die Essays im Anhang des Buchs sind mit Abstand der beste Teil und würden alleine stehend 4,5 Sterne verdienen, nur das Theaterstück selbst ist wie gesagt gespickt mit alten Argumenten und diese nicht einmal neu aufgearbeitet, sondern lediglich abgearbeitet. Schade!

Solide, alte Argumente

Bewertung aus Mannheim am 14.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Direkt vorweg: ich hatte mir sehr viel mehr erwartet! Die Diskussion, ob ein gesunder Mensch lediglich aus Lebensüberdruss durch ärztliche Hilfe Suizid leisten darf, wurde nicht geführt meiner Meinung nach, obwohl dies das Thema des Theaterstücks sein sollte. Es wird so gut wie nicht auf den Aspekt "gesunder Mensch" und wenig auf die Rolle des Arztes eingegangen. Dafür zu genüge wieder einmal die alten Argumente, die ich inzwischen zig mal in jedem Ethikseminar im Medizinstudium durchkauen musste. Kein Erkenntnisgewinn somit. Einzelne Ausführungen einiger Argumente regten dennoch zum Nachdenken an und haben meine Meinung zum Thema Sterbehilfe doch beeinflusst, weshalb ich dem Buch noch 3 Sterne geben kann. Die Essays im Anhang des Buchs sind mit Abstand der beste Teil und würden alleine stehend 4,5 Sterne verdienen, nur das Theaterstück selbst ist wie gesagt gespickt mit alten Argumenten und diese nicht einmal neu aufgearbeitet, sondern lediglich abgearbeitet. Schade!

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Anneliese Weiß

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Was wäre wenn?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre wenn wir selbst über den Zeitpunkt unseres Todes bestimmen dürften? Was würde das mit uns und unserer Gesellschaft machen? Wie immer hat der Autor für sein Werk ein hochemotionales Thema gewählt und dieses durch die handelnden Personen von allen Seiten beleuchtet. Dieses Theaterstück lässt einem nicht so schnell los und sorgt garantiert für Gesprächsstoff. Auch diesmal lässt er Raum um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Wirkt lange nach!
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Was wäre wenn?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was wäre wenn wir selbst über den Zeitpunkt unseres Todes bestimmen dürften? Was würde das mit uns und unserer Gesellschaft machen? Wie immer hat der Autor für sein Werk ein hochemotionales Thema gewählt und dieses durch die handelnden Personen von allen Seiten beleuchtet. Dieses Theaterstück lässt einem nicht so schnell los und sorgt garantiert für Gesprächsstoff. Auch diesmal lässt er Raum um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Wirkt lange nach!

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Darf der Mensch selbstbestimmt sterben?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Richard Gärtner will sterben. Er ist müde, möchte nicht mehr Leben, möchte sein Leben in Würde beenden. Psychiatrische Gutachten zeigen, dass er keine Psychische Erkrankung hat und einfach selbstbestimmt aus dem Leben scheiden will. Es werden alle erforderlichen Stimmen der Ethikkommission vorgetragen die darüber zu entscheiden hat. Ein Mitglied des Ethikrates, ein/e Rechtssachverständige/r, ein/e medizinische/r Sachverständige/r ein/e theologische/r Sachverständige/r und natürlich die betroffene Person Selbst. Passend zum weitreichenden BVerfG-Urteil vom 26.02.2020 wonach die Suizidbeihilfe nicht mehr Strafbar ist, weil sie §217 StGB von 2015 aufhebt, platziert Ferdinand von Schirach das Thema der aktiven Sterbehilfe und der Möglichkeit des Selbstbestimmten Sterbens, im Öffentlichen Raum. Es bleibt uns selbst überlassen welche Meinung wir uns zu diesem Thema bilden und genau das ist das spannende und beeindruckende an Ferdinand von Schirachs Literatur.
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Darf der Mensch selbstbestimmt sterben?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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