Vom Ende der Einsamkeit
detebe Band 24444

Vom Ende der Einsamkeit

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein.
Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.

»Der Roman entwickelt einen Sog wie ein guter Krimi, lebensklug und voller Mitgefühl für seine Figuren. Mit Anfang dreißig schreibt Wells wie ein alter Meister.«

Martin Wolf / Literaturspiegel, Hamburg

Details

Verkaufsrang

2491

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2491

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2018

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18/11,3/2,4 cm

Gewicht

268 g

Auflage

15. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24444-1

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Dieser Roman hat mir weh getan

NiWa am 13.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules und seine Geschwister stehen von einem Moment auf den anderen ohne Familie da. Ihre Eltern sterben bei einem Unfall und fortan quält sich jeder für sich durch’s Leben, während ihnen die Einsamkeit an der Seele nagt. „Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein äußerst aufwühlender Roman von Benedict Wells. Der Autor behandelt die bedeutungsvollen Themen des Lebens wie Familie, Zugehörigkeit und selbstverständlich die ganz große Liebe. Die Geschichte beginnt vor dem Unfall und führt den Leser an das glückliche Familienleben der Moreaus heran. Protagonist Jules erzählt vom Erleben des familiären Alltags, dem Verhältnis zu seinen älteren Geschwistern Liz und Vincent, den Freuden und den Sorgen, die manchmal die Sonne trüben. Von Anfang an bewegt sich der Erzählweg auf den alles verändernden Unfall der Eltern zu. In einem Moment war ein ärgerlicher Zwist mit dem Vater wichtig, im nächsten Augenblick hat sich alles verändert. Daraufhin reißt es Jules, Liz und Vincent auseinander, wobei die Frage im Raum steht, ob sie jemals aneinandergebunden waren. Der Autor spannt den Roman bis zum Ende der Einsamkeit, die in seinem gesamten Werk deutlich den Ton angibt. Jules steht als erzählende Figur im Vordergrund und der Leser begleitet ihn auf seinem Weg. Man ist dabei, als er sich im Internat mit den älteren Jungs anlegt, später von Job zu Job driftet und die große Liebe findet, die ihm das Leben womöglich verwehrt. Benedict Wells hat einen tragischen, aufwühlenden Roman geschrieben, der arg an meiner Seele nagt. Das trübe Schicksal, das mit dem Unfall der Eltern in Jules Leben Einzug hält, beutelt ihn durch, drückt ihn nieder und nimmt das Zepter über alle Lagen in die Hand. Es gibt kaum unbeschwerte Momente oder ausgelassene Hochgefühle, sondern er sinniert über sein Leben, treibt durch die Tage, verliert sich in Jahren, bis er der Einsamkeit entrinnt. Einerseits ist Jules Leben tragisch und traurig, andrerseits entspricht es meinem Gefühl nach dem berühmten Päckchen, das jeder Mensch auf seine Weise zu tragen hat. Ich war absolut gefesselt und mitgerissen, und dieser Roman hat mir weh getan. All die Wunden, die niemals verheilen, manchmal aufreißen, notdürftig zusammengeflickt bis zum nächsten Schlag halten, werden in ruhigem Ton und unaufgeregt beschrieben, während aus jeder Seite pure Einsamkeit dringt. Trotz der deprimierenden Stimmung gibt es einen Lichtblick, weil Wells Hoffnung durchschimmern und die Einsamkeit zu Ende gehen lässt. Der Autor schreibt gefühlvoll, emotional, teilweise mit einem Hang zum Pathetischen, was insgesamt ausgezeichnet ins Gesamtbild passt. Für mich ist „Vom Ende der Einsamkeit“ ein ganz großer Roman, der mich aber dermaßen getroffen hat, dass ich auf weitere Werke des Schriftstellers verzichte. Wer die emotionale Stabilität aufweist, sich der grausamen Einsamkeit hinzugeben, dem rate ich zu diesem Buch, worin man letztendlich Geborgenheit finden mag.

Dieser Roman hat mir weh getan

NiWa am 13.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jules und seine Geschwister stehen von einem Moment auf den anderen ohne Familie da. Ihre Eltern sterben bei einem Unfall und fortan quält sich jeder für sich durch’s Leben, während ihnen die Einsamkeit an der Seele nagt. „Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein äußerst aufwühlender Roman von Benedict Wells. Der Autor behandelt die bedeutungsvollen Themen des Lebens wie Familie, Zugehörigkeit und selbstverständlich die ganz große Liebe. Die Geschichte beginnt vor dem Unfall und führt den Leser an das glückliche Familienleben der Moreaus heran. Protagonist Jules erzählt vom Erleben des familiären Alltags, dem Verhältnis zu seinen älteren Geschwistern Liz und Vincent, den Freuden und den Sorgen, die manchmal die Sonne trüben. Von Anfang an bewegt sich der Erzählweg auf den alles verändernden Unfall der Eltern zu. In einem Moment war ein ärgerlicher Zwist mit dem Vater wichtig, im nächsten Augenblick hat sich alles verändert. Daraufhin reißt es Jules, Liz und Vincent auseinander, wobei die Frage im Raum steht, ob sie jemals aneinandergebunden waren. Der Autor spannt den Roman bis zum Ende der Einsamkeit, die in seinem gesamten Werk deutlich den Ton angibt. Jules steht als erzählende Figur im Vordergrund und der Leser begleitet ihn auf seinem Weg. Man ist dabei, als er sich im Internat mit den älteren Jungs anlegt, später von Job zu Job driftet und die große Liebe findet, die ihm das Leben womöglich verwehrt. Benedict Wells hat einen tragischen, aufwühlenden Roman geschrieben, der arg an meiner Seele nagt. Das trübe Schicksal, das mit dem Unfall der Eltern in Jules Leben Einzug hält, beutelt ihn durch, drückt ihn nieder und nimmt das Zepter über alle Lagen in die Hand. Es gibt kaum unbeschwerte Momente oder ausgelassene Hochgefühle, sondern er sinniert über sein Leben, treibt durch die Tage, verliert sich in Jahren, bis er der Einsamkeit entrinnt. Einerseits ist Jules Leben tragisch und traurig, andrerseits entspricht es meinem Gefühl nach dem berühmten Päckchen, das jeder Mensch auf seine Weise zu tragen hat. Ich war absolut gefesselt und mitgerissen, und dieser Roman hat mir weh getan. All die Wunden, die niemals verheilen, manchmal aufreißen, notdürftig zusammengeflickt bis zum nächsten Schlag halten, werden in ruhigem Ton und unaufgeregt beschrieben, während aus jeder Seite pure Einsamkeit dringt. Trotz der deprimierenden Stimmung gibt es einen Lichtblick, weil Wells Hoffnung durchschimmern und die Einsamkeit zu Ende gehen lässt. Der Autor schreibt gefühlvoll, emotional, teilweise mit einem Hang zum Pathetischen, was insgesamt ausgezeichnet ins Gesamtbild passt. Für mich ist „Vom Ende der Einsamkeit“ ein ganz großer Roman, der mich aber dermaßen getroffen hat, dass ich auf weitere Werke des Schriftstellers verzichte. Wer die emotionale Stabilität aufweist, sich der grausamen Einsamkeit hinzugeben, dem rate ich zu diesem Buch, worin man letztendlich Geborgenheit finden mag.

Kein bleibender Eindruck

Bewertung am 07.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aus ganz verschiedenen Ecken habe ich Empfehlungen für diesen Roman gehört: er sei berührend, brillant und großartig... ich sag mal: nein. Ich fand den Text mühselig und verschlossen. Die Hauptfigur wirkt bemüht jede Episode, jedes Gespräch bedeutungsvoll aufzuladen. Jeder Satz einer anderen Figur muss wirken wie ein philosophischer Kosmos. Echte Emotionen bleiben dadurch außen vor. Die Tragödie des Buches: der Verlust - wirkt gelegentlich nur wie ein Vehikel, um den Protagonisten in Verzweiflungsspiralen zu stürzen, um dann wie Phoenix aus der Asche als besserer Mensch am Ende des Buches aus der Traurigkeit und Einsamkeit hervorzukrauchen. Auch fand ich die Frauenfiguren very lame. Alle sehen perfekt aus, zerbrechlich und wunderschön (die Schwester ist zwischendurch sogar Model - Come on!). Ihr Aussehen schiebt sie vor ihre Seelenwelt, die dadurch unterentwickelt bleibt. Beim Lesen beschlich mich auch immer wieder das Gefühl, ich hätte das Buch bereits einmal gelesen, nur vergessen. Falls dem so ist: auch dieses Mal hat es keinen bleibenden Eindruck hinterlassen...

Kein bleibender Eindruck

Bewertung am 07.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Aus ganz verschiedenen Ecken habe ich Empfehlungen für diesen Roman gehört: er sei berührend, brillant und großartig... ich sag mal: nein. Ich fand den Text mühselig und verschlossen. Die Hauptfigur wirkt bemüht jede Episode, jedes Gespräch bedeutungsvoll aufzuladen. Jeder Satz einer anderen Figur muss wirken wie ein philosophischer Kosmos. Echte Emotionen bleiben dadurch außen vor. Die Tragödie des Buches: der Verlust - wirkt gelegentlich nur wie ein Vehikel, um den Protagonisten in Verzweiflungsspiralen zu stürzen, um dann wie Phoenix aus der Asche als besserer Mensch am Ende des Buches aus der Traurigkeit und Einsamkeit hervorzukrauchen. Auch fand ich die Frauenfiguren very lame. Alle sehen perfekt aus, zerbrechlich und wunderschön (die Schwester ist zwischendurch sogar Model - Come on!). Ihr Aussehen schiebt sie vor ihre Seelenwelt, die dadurch unterentwickelt bleibt. Beim Lesen beschlich mich auch immer wieder das Gefühl, ich hätte das Buch bereits einmal gelesen, nur vergessen. Falls dem so ist: auch dieses Mal hat es keinen bleibenden Eindruck hinterlassen...

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ein Buch das mich tief berührt hat

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Benedict Wells erzählt in diesem tollen Buch die Geschichte von 3 Geschwistern die in jungen Jahren ihre Eltern verlieren. Sie meistern ihren weiteren Lebensweg auf ganz unterschiedliche Weise, verlieren sich aus den Augen und finden am Ende auch wieder zusammen. Schicksalsschläge, Liebesgeschichte und eine Geschichte die unglaublich toll geschrieben ist. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Benedict Wells! Das Buch hat mich begeistert, zum Nachdenken angeregt und zu Tränen gerührt. Absolute Empfehlung!
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ein Buch das mich tief berührt hat

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Benedict Wells erzählt in diesem tollen Buch die Geschichte von 3 Geschwistern die in jungen Jahren ihre Eltern verlieren. Sie meistern ihren weiteren Lebensweg auf ganz unterschiedliche Weise, verlieren sich aus den Augen und finden am Ende auch wieder zusammen. Schicksalsschläge, Liebesgeschichte und eine Geschichte die unglaublich toll geschrieben ist. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Benedict Wells! Das Buch hat mich begeistert, zum Nachdenken angeregt und zu Tränen gerührt. Absolute Empfehlung!

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ein Buch mit vielen Emotionen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein gefühlvoller Roman mit sehr viel Tiefgang und wunderschön poetischer Sprache. Benedict Wells erzählt das Leben von drei Geschwistern- deren Charakter wird ebenso genau beschrieben wie deren Verluste und Erfolge. Ganz schlicht gesagt: „Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein Buch über das Leben. Vielschichtig wie in der Realität- nicht immer nur schön & leicht, sondern auch traurig & tragisch. Die Summe unserer Entscheidungen und Erfahrungen bilden unseren Charakter- das erkennen auch die Protagonisten in diesem Buch. Ein ganz toller Roman mit einer riesen Leseempfehlung von mir!
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„Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein gefühlvoller Roman mit sehr viel Tiefgang und wunderschön poetischer Sprache. Benedict Wells erzählt das Leben von drei Geschwistern- deren Charakter wird ebenso genau beschrieben wie deren Verluste und Erfolge. Ganz schlicht gesagt: „Vom Ende der Einsamkeit“ ist ein Buch über das Leben. Vielschichtig wie in der Realität- nicht immer nur schön & leicht, sondern auch traurig & tragisch. Die Summe unserer Entscheidungen und Erfahrungen bilden unseren Charakter- das erkennen auch die Protagonisten in diesem Buch. Ein ganz toller Roman mit einer riesen Leseempfehlung von mir!

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