Der Tote am Gletscher
Band 1
Artikelbild von Der Tote am Gletscher
Lenz Koppelstätter

1. Der Tote am Gletscher

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Lenz Koppelstätter

1. Der Tote am Gletscher

Der Tote am Gletscher

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Der Tote am Gletscher

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Markus Völlenklee

Spieldauer

9 Stunden und 2 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2015

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Markus Völlenklee

Spieldauer

9 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

135

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732450831

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Alto Adige

Bewertung am 21.01.2017

Bewertungsnummer: 994352

Bewertet: Hörbuch-Download

Der Protagonist ist der sympathische Commissario Grauner, frühmorgens Bauer und tagsüber Commissario. Er ist verheiratet und hat eine fünfzehnjährige Tochter. Desweiteren wird, mit viel Humor und Lokalkolorit, das italienische bzw. südtiroler Polizeisystem beschrieben. Die Zusammenarbeit mit seinem Kollegen, Ispettore Saltapepe, scheint nicht immer einfach zu sein, zumal dieser Mühe hat, sich als Napolitaner in Südtirol zurechtzufinden. Dazwischen immer historische und geografische Erklärungen. Nach einigem Hin und Her gelangen sie endlich an den Fundort der vom Skipisten-Toni gefundenen Leiche. Dieser Autor war mir bisher nicht bekannt, zumal es ja sein erstes Buch ist. Die Leseprobe gefiel mir sehr gut, jedoch war ich beim Weiterlesen des Buches ein wenig enttäuscht. Der sympathische Protagonist entpuppt sich eher als mürrisch und unzufrieden. Dafür ist sein Kollege Saltapepe ein netter Genosse. Die erste Hälfte des Buches enthält sehr viele Infos über Geschichte, Geografie, Eigenarten der Südtiroler usw. - vielleicht doch ein bisschen zuviel Lokalkolorit für Leser, die Südtirol nicht kennen - wobei der eigentliche Fall etwas zu kurz kommt. Die Geschichte um Ötzi ist durchaus interessant, Auch kann man nicht unbedingt von Spannung reden. Das Geschriebene plätschert so vor sich hin. Die Polizei geht verschiedenen Spuren nach, aber irgendwie ist alles ein bisschen nebulös und abgehackt. Das letzte Drittel des Buches wird dann etwas lebhafter, aber insgesamt ist das Buch nicht sehr gut aufgebaut. Kann also beim nächsten Fall nur besser werden. Ein unterhaltsamer Krimi, eher empfehlenswert für Südtirol-Kenner bzw. Leser, die es werden wollen. Das Buch bekommt von mir 3,5 Sterne, die ich hier leider abrunden muss.
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Alto Adige

Bewertung am 21.01.2017
Bewertungsnummer: 994352
Bewertet: Hörbuch-Download

Der Protagonist ist der sympathische Commissario Grauner, frühmorgens Bauer und tagsüber Commissario. Er ist verheiratet und hat eine fünfzehnjährige Tochter. Desweiteren wird, mit viel Humor und Lokalkolorit, das italienische bzw. südtiroler Polizeisystem beschrieben. Die Zusammenarbeit mit seinem Kollegen, Ispettore Saltapepe, scheint nicht immer einfach zu sein, zumal dieser Mühe hat, sich als Napolitaner in Südtirol zurechtzufinden. Dazwischen immer historische und geografische Erklärungen. Nach einigem Hin und Her gelangen sie endlich an den Fundort der vom Skipisten-Toni gefundenen Leiche. Dieser Autor war mir bisher nicht bekannt, zumal es ja sein erstes Buch ist. Die Leseprobe gefiel mir sehr gut, jedoch war ich beim Weiterlesen des Buches ein wenig enttäuscht. Der sympathische Protagonist entpuppt sich eher als mürrisch und unzufrieden. Dafür ist sein Kollege Saltapepe ein netter Genosse. Die erste Hälfte des Buches enthält sehr viele Infos über Geschichte, Geografie, Eigenarten der Südtiroler usw. - vielleicht doch ein bisschen zuviel Lokalkolorit für Leser, die Südtirol nicht kennen - wobei der eigentliche Fall etwas zu kurz kommt. Die Geschichte um Ötzi ist durchaus interessant, Auch kann man nicht unbedingt von Spannung reden. Das Geschriebene plätschert so vor sich hin. Die Polizei geht verschiedenen Spuren nach, aber irgendwie ist alles ein bisschen nebulös und abgehackt. Das letzte Drittel des Buches wird dann etwas lebhafter, aber insgesamt ist das Buch nicht sehr gut aufgebaut. Kann also beim nächsten Fall nur besser werden. Ein unterhaltsamer Krimi, eher empfehlenswert für Südtirol-Kenner bzw. Leser, die es werden wollen. Das Buch bekommt von mir 3,5 Sterne, die ich hier leider abrunden muss.

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Wenn keiner weiß, was jeder weiß

Helga Graf aus Herzogenrath am 08.05.2023

Bewertungsnummer: 1937834

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Einsiedler, tot, eine alte Pfeilspitze in der Schulter, wird hoch oben im eisigen Schnee des Gletschers gefunden. Sollte es etwa ein „neuer“ Ötzi sein?!? Schnell wird klar, beim Toten handelt es sich um eine „frische“ Leiche, um einen ehemaligen Dorfbewohner. Zwischen Dorfintrigen, Mobbing und angeblichen Erinnerungslücken begeben sich die Ermittler Commissario Grauner und der Ispettore Saltapepe auf Spurensuche. Lenz Koppelstätter hat einen soliden Kriminalroman verfasst, der mit dem Team Grauner / Saltapepe ein neues Duo in die Welt der Polizeiarbeit entlässt. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und leben regelrecht mit ihren Eigenheiten. Für mich ein angenehmer Krimi, der ohne überbordende Gewalt, jedoch mit gewisser Spannung daherkommt. Gute Unterhaltung. Lenz Koppelstätter Der Tote am Gletscher, Kriminalroman, Taschenbuch, Verlag: Kiepenheuer & Witsch, 320 Seiten, Erscheinungstermin 17.08.2015
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Wenn keiner weiß, was jeder weiß

Helga Graf aus Herzogenrath am 08.05.2023
Bewertungsnummer: 1937834
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Einsiedler, tot, eine alte Pfeilspitze in der Schulter, wird hoch oben im eisigen Schnee des Gletschers gefunden. Sollte es etwa ein „neuer“ Ötzi sein?!? Schnell wird klar, beim Toten handelt es sich um eine „frische“ Leiche, um einen ehemaligen Dorfbewohner. Zwischen Dorfintrigen, Mobbing und angeblichen Erinnerungslücken begeben sich die Ermittler Commissario Grauner und der Ispettore Saltapepe auf Spurensuche. Lenz Koppelstätter hat einen soliden Kriminalroman verfasst, der mit dem Team Grauner / Saltapepe ein neues Duo in die Welt der Polizeiarbeit entlässt. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und leben regelrecht mit ihren Eigenheiten. Für mich ein angenehmer Krimi, der ohne überbordende Gewalt, jedoch mit gewisser Spannung daherkommt. Gute Unterhaltung. Lenz Koppelstätter Der Tote am Gletscher, Kriminalroman, Taschenbuch, Verlag: Kiepenheuer & Witsch, 320 Seiten, Erscheinungstermin 17.08.2015

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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3/5

Die erfrorene Leiche am Berg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Ötzi, der Gletschermumie, welche im österreichisch-italienischen Grenzgebiet gefunden wurde, kennt heute fast jeder. Erst nach einer Grenzstreitigkeit wurde klar, daß die Mumie aus der Jungsteinzeit, von österreichischen Forschern untersucht werden darf. Der Fund dieser Mumie ist auch die Ausgangssituation für diesen Krimi. Der Pistenraupenfahrer Toni entdeckt während seiner Arbeit eine Leiche. Er will diesen Fund gleich den örtlichen Behörden melden, wird jedoch von einem Unbekannten niedergeschlagen und seines Fahrzeuges beraubt. So kommen erst Stunden später die leitenden Beamten zum vermeindlichen Tatort. Der führende Kommissar, im Roman immer italienisch als Commissario bezeichnet, ist Manfred Grauner. Eigentlich ist Grauner Landwirt und nur nebenberuflich Kommissar. Es gibt in der idyllischen Bergregion Südtirols einfach zu wenig Morde. Kurze Zeit später erkennt der Kommissar, daß die Leiche fast so aussieht wie die bekannte Glteschermumie Ötzi im Museum. Der Commissario hat eigentlich kaum Lust diesen Fall zu lösen. Die Landwirtschaft kostet ihn schon genügend Zeit und Geduld. Um seine schlechte Laune noch zu erhärten wird ihm aus Zentralitalien ein Hilfskommissar zur Seite gestellt. Grauner und seine ungewollte rechte Hand beginnen nun die Ermittlungen. Sie stoßen dabei auf grantige Bürgermeister kleiner Orte, betrunkene Wirtshausbesucher und ehemalige Schiliftbetreiber. Die Handlung als solches ist leider ab Mitte der Lektüre sehr vorhersehbar und es gibt eigentlich überhaupt keine Überraschungen. Auch die Idee einen Krimi, dessen Handlung am 21. Dezember beginnt, in der heißesten Zeit des Jahres auf den Markt zu bringen, überzeugt mich nicht so ganz. Der Schauplatz Südtirols und ihrer Gletscher ist allerdings ein neues Gebiet für einen Krimi.
3/5

Die erfrorene Leiche am Berg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Ötzi, der Gletschermumie, welche im österreichisch-italienischen Grenzgebiet gefunden wurde, kennt heute fast jeder. Erst nach einer Grenzstreitigkeit wurde klar, daß die Mumie aus der Jungsteinzeit, von österreichischen Forschern untersucht werden darf. Der Fund dieser Mumie ist auch die Ausgangssituation für diesen Krimi. Der Pistenraupenfahrer Toni entdeckt während seiner Arbeit eine Leiche. Er will diesen Fund gleich den örtlichen Behörden melden, wird jedoch von einem Unbekannten niedergeschlagen und seines Fahrzeuges beraubt. So kommen erst Stunden später die leitenden Beamten zum vermeindlichen Tatort. Der führende Kommissar, im Roman immer italienisch als Commissario bezeichnet, ist Manfred Grauner. Eigentlich ist Grauner Landwirt und nur nebenberuflich Kommissar. Es gibt in der idyllischen Bergregion Südtirols einfach zu wenig Morde. Kurze Zeit später erkennt der Kommissar, daß die Leiche fast so aussieht wie die bekannte Glteschermumie Ötzi im Museum. Der Commissario hat eigentlich kaum Lust diesen Fall zu lösen. Die Landwirtschaft kostet ihn schon genügend Zeit und Geduld. Um seine schlechte Laune noch zu erhärten wird ihm aus Zentralitalien ein Hilfskommissar zur Seite gestellt. Grauner und seine ungewollte rechte Hand beginnen nun die Ermittlungen. Sie stoßen dabei auf grantige Bürgermeister kleiner Orte, betrunkene Wirtshausbesucher und ehemalige Schiliftbetreiber. Die Handlung als solches ist leider ab Mitte der Lektüre sehr vorhersehbar und es gibt eigentlich überhaupt keine Überraschungen. Auch die Idee einen Krimi, dessen Handlung am 21. Dezember beginnt, in der heißesten Zeit des Jahres auf den Markt zu bringen, überzeugt mich nicht so ganz. Der Schauplatz Südtirols und ihrer Gletscher ist allerdings ein neues Gebiet für einen Krimi.

Philipp Brandstötter
  • Philipp Brandstötter
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