Der Tote am Gletscher
Band 1
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Lenz Koppelstätter

1. Der Tote am Gletscher

Der Tote am Gletscher

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Markus Völlenklee

Spieldauer

6 Stunden und 54 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2015

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Markus Völlenklee

Spieldauer

6 Stunden und 54 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.08.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

116

Verlag

Argon Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783732414260

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Wenn keiner weiß, was jeder weiß

Helga Graf aus Herzogenrath am 08.05.2023

Bewertungsnummer: 1937834

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Einsiedler, tot, eine alte Pfeilspitze in der Schulter, wird hoch oben im eisigen Schnee des Gletschers gefunden. Sollte es etwa ein „neuer“ Ötzi sein?!? Schnell wird klar, beim Toten handelt es sich um eine „frische“ Leiche, um einen ehemaligen Dorfbewohner. Zwischen Dorfintrigen, Mobbing und angeblichen Erinnerungslücken begeben sich die Ermittler Commissario Grauner und der Ispettore Saltapepe auf Spurensuche. Lenz Koppelstätter hat einen soliden Kriminalroman verfasst, der mit dem Team Grauner / Saltapepe ein neues Duo in die Welt der Polizeiarbeit entlässt. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und leben regelrecht mit ihren Eigenheiten. Für mich ein angenehmer Krimi, der ohne überbordende Gewalt, jedoch mit gewisser Spannung daherkommt. Gute Unterhaltung. Lenz Koppelstätter Der Tote am Gletscher, Kriminalroman, Taschenbuch, Verlag: Kiepenheuer & Witsch, 320 Seiten, Erscheinungstermin 17.08.2015
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Wenn keiner weiß, was jeder weiß

Helga Graf aus Herzogenrath am 08.05.2023
Bewertungsnummer: 1937834
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Einsiedler, tot, eine alte Pfeilspitze in der Schulter, wird hoch oben im eisigen Schnee des Gletschers gefunden. Sollte es etwa ein „neuer“ Ötzi sein?!? Schnell wird klar, beim Toten handelt es sich um eine „frische“ Leiche, um einen ehemaligen Dorfbewohner. Zwischen Dorfintrigen, Mobbing und angeblichen Erinnerungslücken begeben sich die Ermittler Commissario Grauner und der Ispettore Saltapepe auf Spurensuche. Lenz Koppelstätter hat einen soliden Kriminalroman verfasst, der mit dem Team Grauner / Saltapepe ein neues Duo in die Welt der Polizeiarbeit entlässt. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und leben regelrecht mit ihren Eigenheiten. Für mich ein angenehmer Krimi, der ohne überbordende Gewalt, jedoch mit gewisser Spannung daherkommt. Gute Unterhaltung. Lenz Koppelstätter Der Tote am Gletscher, Kriminalroman, Taschenbuch, Verlag: Kiepenheuer & Witsch, 320 Seiten, Erscheinungstermin 17.08.2015

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Spannendes Buch

Bewertung aus St.Gallen am 10.07.2018

Bewertungsnummer: 1116775

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einfach geschrieben, so dass man es gut lesen kann. Ein Vorteil ist auch noch, dass die Handlung immer wieder kurz in eins bis zwei Sätze zusammengefasst wird im verlaufe des Lesens. Man kann sich auch gut in die landschaftliche Gegebenheit reinversetzen und hat dazu noch eine Karte des Südtirols am Ende des Buches. Ich persönlich finde die Gliederung nach Tagen sehr gut beim Handlungsstrang.
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Spannendes Buch

Bewertung aus St.Gallen am 10.07.2018
Bewertungsnummer: 1116775
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist einfach geschrieben, so dass man es gut lesen kann. Ein Vorteil ist auch noch, dass die Handlung immer wieder kurz in eins bis zwei Sätze zusammengefasst wird im verlaufe des Lesens. Man kann sich auch gut in die landschaftliche Gegebenheit reinversetzen und hat dazu noch eine Karte des Südtirols am Ende des Buches. Ich persönlich finde die Gliederung nach Tagen sehr gut beim Handlungsstrang.

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Philipp Brandstötter

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3/5

Die erfrorene Leiche am Berg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Ötzi, der Gletschermumie, welche im österreichisch-italienischen Grenzgebiet gefunden wurde, kennt heute fast jeder. Erst nach einer Grenzstreitigkeit wurde klar, daß die Mumie aus der Jungsteinzeit, von österreichischen Forschern untersucht werden darf. Der Fund dieser Mumie ist auch die Ausgangssituation für diesen Krimi. Der Pistenraupenfahrer Toni entdeckt während seiner Arbeit eine Leiche. Er will diesen Fund gleich den örtlichen Behörden melden, wird jedoch von einem Unbekannten niedergeschlagen und seines Fahrzeuges beraubt. So kommen erst Stunden später die leitenden Beamten zum vermeindlichen Tatort. Der führende Kommissar, im Roman immer italienisch als Commissario bezeichnet, ist Manfred Grauner. Eigentlich ist Grauner Landwirt und nur nebenberuflich Kommissar. Es gibt in der idyllischen Bergregion Südtirols einfach zu wenig Morde. Kurze Zeit später erkennt der Kommissar, daß die Leiche fast so aussieht wie die bekannte Glteschermumie Ötzi im Museum. Der Commissario hat eigentlich kaum Lust diesen Fall zu lösen. Die Landwirtschaft kostet ihn schon genügend Zeit und Geduld. Um seine schlechte Laune noch zu erhärten wird ihm aus Zentralitalien ein Hilfskommissar zur Seite gestellt. Grauner und seine ungewollte rechte Hand beginnen nun die Ermittlungen. Sie stoßen dabei auf grantige Bürgermeister kleiner Orte, betrunkene Wirtshausbesucher und ehemalige Schiliftbetreiber. Die Handlung als solches ist leider ab Mitte der Lektüre sehr vorhersehbar und es gibt eigentlich überhaupt keine Überraschungen. Auch die Idee einen Krimi, dessen Handlung am 21. Dezember beginnt, in der heißesten Zeit des Jahres auf den Markt zu bringen, überzeugt mich nicht so ganz. Der Schauplatz Südtirols und ihrer Gletscher ist allerdings ein neues Gebiet für einen Krimi.
3/5

Die erfrorene Leiche am Berg

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte von Ötzi, der Gletschermumie, welche im österreichisch-italienischen Grenzgebiet gefunden wurde, kennt heute fast jeder. Erst nach einer Grenzstreitigkeit wurde klar, daß die Mumie aus der Jungsteinzeit, von österreichischen Forschern untersucht werden darf. Der Fund dieser Mumie ist auch die Ausgangssituation für diesen Krimi. Der Pistenraupenfahrer Toni entdeckt während seiner Arbeit eine Leiche. Er will diesen Fund gleich den örtlichen Behörden melden, wird jedoch von einem Unbekannten niedergeschlagen und seines Fahrzeuges beraubt. So kommen erst Stunden später die leitenden Beamten zum vermeindlichen Tatort. Der führende Kommissar, im Roman immer italienisch als Commissario bezeichnet, ist Manfred Grauner. Eigentlich ist Grauner Landwirt und nur nebenberuflich Kommissar. Es gibt in der idyllischen Bergregion Südtirols einfach zu wenig Morde. Kurze Zeit später erkennt der Kommissar, daß die Leiche fast so aussieht wie die bekannte Glteschermumie Ötzi im Museum. Der Commissario hat eigentlich kaum Lust diesen Fall zu lösen. Die Landwirtschaft kostet ihn schon genügend Zeit und Geduld. Um seine schlechte Laune noch zu erhärten wird ihm aus Zentralitalien ein Hilfskommissar zur Seite gestellt. Grauner und seine ungewollte rechte Hand beginnen nun die Ermittlungen. Sie stoßen dabei auf grantige Bürgermeister kleiner Orte, betrunkene Wirtshausbesucher und ehemalige Schiliftbetreiber. Die Handlung als solches ist leider ab Mitte der Lektüre sehr vorhersehbar und es gibt eigentlich überhaupt keine Überraschungen. Auch die Idee einen Krimi, dessen Handlung am 21. Dezember beginnt, in der heißesten Zeit des Jahres auf den Markt zu bringen, überzeugt mich nicht so ganz. Der Schauplatz Südtirols und ihrer Gletscher ist allerdings ein neues Gebiet für einen Krimi.

Philipp Brandstötter
  • Philipp Brandstötter
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