• Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
Band 1

Der Tote am Gletscher Ein Fall für Commissario Grauner

31

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

41558

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Abbildungen

2 farbige Karten

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,5 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04728-8

Beschreibung

Rezension

»Koppelstätter präsentiert uns die coolste Ermittlerfigur seit Jahren.« ("Bild am Sonntag")
»Ein starkes Debüt, das hoffentlich bald fortgesetzt wird.« ("WDR 2")
»Gekonnt spielt Autor Lenz Koppelstätter mit seinem Krimidebüt seine Südtiroler Herkunft aus.« ("Geo Saison")
»[...] ich würd mich gern mal am Ferner einschneien lassen mit dem Grauner.« ("Die Welt")
»Erstklassiger Krimistoff.« ("SWR")
»Koppelstätters Krimi ist so spannend, dass man die Nacht durchliest.« ("Freundin")
»Gelungener Erstlingskrimi mit einem rustikalen Ermittler und viel Lokalkolorit.« ("BR Hörfunk")

Produktdetails

Verkaufsrang

41558

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Abbildungen

2 farbige Karten

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,5 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04728-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    06.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Vor der Kulisse des Ötztales spielt...

    Vor der Kulisse des Ötztales spielt der Krimi, der uns in das verschneite Südtirol entführt. Kommissar Grauner ermittelt auf den Spuren Ötzis. Sympathische Ermittler, klasse Krimi!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    25.01.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sensationelles Debüt, nicht nur für Krimiliebhaber!

    Ich bin begeistert! Das Debüt des Autoren Lenz Koppelstätter bildet zugleich den Auftakt einer Krimireihe um das Südtiroler Urgestein Commissario Grauner und den jungen, italienischen Ispettore Saltapepe. Allein sein Name brachte mich zum Schmunzeln. Die Geschichte in "Der Tote am Gletscher" dreht sich um einen Toten, der am Gletscher aufgefunden wird und dessen Mord erstaunlich viel mit der vor Jahren beinahe am selben Ort gefundenen Steinzeitleiche Ötzi gemein hat. Unerwartete, überraschende Wendungen in einer raffinierten Geschichte, bezaubernd gezeichnete Charaktere und Protagonisten zum Liebhaben sorgen für absoluten Lesegenuss! Spaß an diesem Buch werden auf alle Fälle alle Südtirol- und Krimiliebhaber haben und auch die Leser, die wie ich nur ganz selten einen Krimi zur Hand nehmen, werden in den Sog dieses Buches geraten. Südtirol ist landschaftlich und menschlich sensationell dargestellt. Vielleicht kein Buch für den Sommer, spielt die Geschichte doch vor Weihnachten in Schnee und Eis und dennoch hat sie mich an Sommertagen nicht mehr Loslassen können. Bis zu Letzt ist mir unklar gewesen, wer der Mörder des Toten ist. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so hochspannend war es. Gleichzeitig zum Toten am Gletscher werden Geschehnisse aus der Vergangenheit des Ermittlerduos angedeutet, die sich hoffentlich mit jedem Fall der Beiden ein wenig mehr lösen werden. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten und möchte dringend mehr von Commissario Grauner und Ispettore Saltapepe lesen! Sehr süß fand ich auch die "Minigletscher", die innerhalb eines Kapitels einen Szenenwechsel verdeutlichen sollten.

  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    03.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Ötzi Mord

    Nachts am Gletscher da ist man nicht, da hat man nicht zu sein. Vor allem nicht im Winter wenn es stürmt oder schneit. Doch genau das ist es was Skipisten Toni am liebsten hat. Eines Nachts jedoch stolpert er fast über die Leiche des Einsiedlers Sattler. Er wird niedergeschlagen und muß zu Fuß den Berg hinunter rennen. Mit diesem spannenden Prolog beginnt dieser Regional Krimi aus Südtirol. Fast wie Ötzi der vor rund 25 Jahren in dieser Gegend von Wanderern gefunden wurde liegt Sattler mit einem historischen Pfeil im Hals tot am Gletscher. Das ungleiche Ermittler Duo Commissario Grauner, Südtiroler und nebenbei noch Viechbauer und der aus Neapel versetzte Ispettore Claudio Saltapepe beginnen mit den Ermittlungen und tauchen immer tiefer in die Vergangenheit ein bis sie ein eisiges Geheimnis lösen können und mit einem großen Showdown am Weihnachtsabend den Mörder überführen können. Der Schreibstil ist flüssig und lebendig. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Gauner und von Saltapepe erzählt. Dabei kommt der Lokalkolorit von Südtirol, diesem Stück Land zwischen Österreich und Italien gut rüber. Saltapepe versteht dieses Alpending nicht, ist er doch mit ganzen Herzen Neapolitaner der sich am liebsten als Mafia Jäger einen Ruf machen will und Grauner der seine Ofenbank liebt und lieber als Viechbauer sein Geld verdienen möchte. Der eine isst um 12 Uhr Mittags bodenständige Hausmannskost, der andere nie vor 13 Uhr italienische Spezialitäten. Der Roman hat zwar ein paar Längen aber durch die teilweise humorigen Szenen und Beschreibungen der Südtiroler Kultur bleibt das Buch durchweg interessant. Ich bin gespannt ob es noch Fortsetzungen mit diesem unterschiedlichen Ermittler Duo geben wird die ich gerne lesen möchte.

  • esposa1969

    aus Mannheim

    5/5

    01.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Verlagsbeschreibung: Alpenkuli…

    Verlagsbeschreibung: Alpenkulisse, italienisches Flair und ein raffinierter Fall – ein Muss für alle Südtirol-Fans Nachts auf dem Gletscher, da gehört der Mensch nicht hin. Da sind nur die Geister der Toten und der Sturm und der Schnee. Trotzdem entdeckt Skipisten-Toni im Dezember hoch oben ein seltsames Licht – und wenig später die Leiche eines Einsiedlers. Mit einer Pfeilspitze in der Schulter. Fast am selben Ort, an dem viele Jahre zuvor Ötzi, die weltberühmte Steinzeitmumie, gefunden wurde, die mittlerweile im Bozener Museum liegt. Ebenfalls von einer Pfeilspitze durchbohrt. Commissario Grauner, der an manchen Tagen lieber nur »Viechbauer« wäre, macht sich im tief verschneiten Schnalstal an die Ermittlungen. Unterstützt wird er von Saltapepe, seinem jungen Ispettore aus Neapel, der noch immer nicht versteht, was die Einheimischen an den Bergen finden. Zwischen Dorfintrigen, wortkargen Bewohnern, glühweinseligen Touristen, den kriminellen Machenschaften eines Skiliftunternehmers und kuriosen Ötzi-Spuren entwickelt sich ein hochspannender Fall, der weit in die Vergangenheit führt und die Ermittler vor immer neue Rätsel stellt. Leseeindrücke: In einer stürmischen Vorweihnachtsnacht entdeckt der Skipisten-Toni die Leiche des Einsiedlers Peppi Sattler. Der Tote hat eine Pfeilspitze im Hals, und wird ungefähr da aufgefunden wie seinerzeit die Gletschermumie Ötzi. Der Leichenfund ruft Commissario Johann Grauner und seinen neuen Kollegen Saltapepe aus Neapel auf den Plan. Zwischen wortkargen Einheimischen, Dorfintigen und kuriosen Ötzi-Spuren wird dies kein einfacher Fall werden… Mit "Der Tote am Gletscher" hat Lenz Koppelstätter einen packenden Regionalkrimi geschaffen, der mich begeistert und gefesselt hat. Gerade der Südtiroler Lokalkolorit hat mir sehr gefallen, habe ich sogar schon oft dort geurlaubt und schon in den vorne und hinten angefügten Karten viele bekannte Stellen wiedergefunden. Auch bin ich mit dem Ötzi-Fall sehr vertraut, besuchte ich Ötzi doch selbst schon im Bozener Museum. Sämtliche Charaktere sind sehr speziell und werden wunderbar authentisch beschrieben. Der gesamte Roman liest sich flüssig und ohne dass die Handlung langatmig oder flach wird. Der Spannungsbogen bleibt von Anfang bis Ende straff gespannt. 19 angenehm spannende Kapitel, die sich auf 310 Seiten verteilen und sich auch Dank der augenfreundlich großen Schrift zügig lesen ließen. Das Cover zeigt ein nebliges Gletschergebiet und könnte kaum treffender gewählt sein. Sehr gerne vergebe ich 5 Sterne! © esposa196

  • lucyca

    5/5

    11.08.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Commissario Grauner und sein spezieller Mordfall

    Wie immer muss Skipisten-Toni abends noch seine Arbeit erledigen. Wie immer liebt er es besonders, wenn es draussen stürmt und schneit. Doch diesmal ist es anders, er hat das Gefühl, dass noch jemand auf dem Gletscher ist. Als er nachsehen will, wird er niedergeschlagen. Als er wieder erwachte, liegt neben ihm ein Toter, den er sofort erkennt. Commissario Grauner ein Einheimischer und sein Assistent Saltapepe aus Napoli versuchen zusammen oder jeder auf seine Art den Fall so rasch wie möglich zu klären. Kein einfaches Unternehmen, da die Tiroler Bevölkerung nicht gerade die grosse Hilfe ist. Schon die ersten paar Kapitel versprechen einen spannenden Krimi mit viel Lokalkolarit . Grauner und Saltapepe verfolgen viele Spuren, die irgendwas mit diesem Mordfall zu tun haben könnten. Ich war schon öfter im Südtirol und auch im Schnalztal. Die Einheimischen sind herzlich aber auch eigenbrötlerisch. So konnte ich mit gut mit den einzelnen Protagonisten auseinandersetzen. Dem Autor ist sein Erstlingswerk ganz gut gelungen. Vielleicht sind die eine oder andere Erklärungen etwas zu ausführlich geschrieben. Insgesamt gesehen ein spannender und unterhaltsamer Lokal-Krimi. Bin gespannt, welchen Fall Commissario Grauner und sein Team als nächsten lösen muss.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

16

3

5

2

0

1

0

Bewertungen (31)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    16.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Ötzi für einen weiteren Mord herhalten darf

    Ötzi, die Gletschermumie, welche im österreichisch-italienischen Grenzgebiet zu Tage kam, ist uns allen bekannt. Anfangs mussten aber Ungereimtheiten zum Fundort entlang der Staatsgrenze aus dem Weg geräumt werden. Nach dessen eindeutiger Abklärung konnte die Mumie aus der Jungsteinzeit von österreichischen Forschern untersucht werden. Der Fund der Mumie ist die Ausgangssituation für diesen Krimi. Der Pistenraupenfahrer Toni entdeckt bei seiner Arbeit eine Leiche. Er will diesen Fund den Behörden melden, wird jedoch von einem Unbekannten niedergeschlagen und seines Fahrzeuges beraubt. So gelangen erst Stunden später die leitenden Beamten zum vermeintlichen Tatort. Der führende Kommissar, im Roman immer italienisch als Commissario bezeichnet, ist Manfred Grauner. Eigentlich ist Grauner Landwirt und nur nebenberuflich Kommissar. Es gibt in der idyllischen Bergregion Südtirols einfach zu wenig Mordfälle. Der Kommissar erkennt, dass die Leiche Ähnlichkeiten mit der bekannten Gletschermumie Ötzi aufweist. Ihm zur Seite steht ein von Süditalien in die bergige Region versetzter Kollege. Dieser verfügt aber über keinen einwandfreien Leumund. Auch der örtliche und zugleich einzige Dorfpolizist werden Grauner zur Seite gestellt. Doch das ist nicht das einzige Problem das in beschäftigt. Der Commissario zeigt wenig Ambitionen um diesen Fall zu lösen. Die Landwirtschaft kostet ihn schon genügend Zeit und Geduld. Um seine schlechte Laune noch zu erhärten wird ihm aus Zentralitalien ein Hilfskommissar zur Seite gestellt. Grauner und seine ungewollte rechte Hand beginnen nun die Ermittlungen. Sie haben es dabei nicht nur mit wenig kooperativen Bürgermeistern zu tun. Auch betrunkene Wirtshausbesucher, aufdringliche amerikanische Touristen und ehemalige Schiliftbetreiber machen ihnen zu schaffen. Ihre Ermittlungen führen sie neben den in Südtirol zahlreichen Schiliften auch in Wirtshäuser, verrauchte Amtsstuben und moderne Einkaufszentren. Auch das mittlerweile weltberühmte Ötzi Museum und eine ganze Anzahl an sehr dubiosen Etablissements werden zu Schauplätzen. Allein Südtirol finde ich an sich als gelungenes Platzieren eines Regionalkrimis. Eine Karte beschreibt wo es Grauner und seine nicht allzu hilfreichen beiden Comissarios bei ihrer Arbeit hinführt. Tolle Kulisse für einen Krimi und zugleich lernt man viel über die Forschungsarbeit um die Ötzi Manie, welche etwas aus den Medien verschwunden ist.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher
  • Produktbild: Der Tote am Gletscher