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Band 1

Sandmann Graphic Novel. Nach E.T.A. Hoffmanns "Sandmann", adaptiert von Dacia Palmerino und gezeichnet von Andrea Grosso Ciponte

Aus der Reihe Dust Novel
87

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

durchgehend vierfarbig

Illustriert von

Andrea Grosso Ciponte

Verlag

Edition Faust

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

32/23,1/1,3 cm

Gewicht

593 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

2

Übersetzt von

Myriam Alfano

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945400-03-6

Beschreibung

Rezension

»Das italienische Duo hat auch diesen klassischen Text aufregend in Szene gesetzt. Ciponte überzeugt durch seinen Variationsreichtum und lässt den voranschreitenden Wahnsinn Nathaniels durch die kluge Komposition der Bilder spürbar werden.«
Nils Köster (ekz-Informationsdienst)

Andrea Grosso Ciponte versteht es, Erfahrungen von instabilen Geisteszuständen und existenziellem Schrecken zu erzeugen und die auch in der Vorlage so bedrückende Sehnsucht Nathanaels begreifbar zu machen."
... Wer die Erzählung kennt, erkennt auch in der Adaption die albtraumhafte, aber von einer seltsamen Stringenz bestimmten Erzählweise wieder.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.12.2018

Abbildungen

durchgehend vierfarbig

Illustriert von

Andrea Grosso Ciponte

Verlag

Edition Faust

Seitenzahl

56

Maße (L/B/H)

32/23,1/1,3 cm

Gewicht

593 g

Farbe

Schwarz / Graugrün

Auflage

2

Übersetzt von

Myriam Alfano

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-945400-03-6

Herstelleradresse

edition faust
Grillparzerstraße 53
60320 Frankfurt
DE

Email: redaktion@editionfaust.de

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  • Bewertung

    5/5

    11.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein neuer Buchtipp für Sie!

    E.T.A. Hoffmanns Schauerklassiker "Der Sandmann" als schaurig schön illustrierte Graphic Novel.Als der Wetterglashändler Coppola vor der Tür des Studenten Nathanael erscheint, bricht in dessen Welt der Wahnsinn ein: er meint in Coppola den Advokaten Coppelius, Verursacher seines Kindheitstraumas, zu erkennen: "Ins Bett Kinder, der Sandmann kommt", so lautete der Spruch der Mutter, wenn die schweren Schritte des großen Unbekannten, der regelmäßig den Vater besuchte, im Treppenhaus ertönten. Doch Hoffmanns Sandmann hat nichts mit dem freundlichen "Sandmännchen" zu tun, das wir alle kennen - dieser Sandmann stiehlt den Kindern die Augen, um sie an seine spitzschnäbligen Kinder zu verfüttern. Als Nathanael nachforscht, entpuppt sich die Gestalt des Sandmannes als der garstige Advokat Coppelius - von dem Nathanael misshandelt wird und den er wenig später als Mörders seines Vaters ansieht. Jetzt, als junger Mann, scheint es, als hätte er das alles überwunden, er studiert, ist mit der schönen Clara verlobt - doch dann begegnet ihm Coppola und Tod, Schrecken und Wahnsinn fallen erneut über ihn her.Auch wenn Andrea Grosso Ciponte seine Interpretation des Sandmanns fast 200 Jahre nach Hoffmanns Original gezeichnet hat, trifft er die Stimmung dieser Erzählung für meinen Geschmack genau im Kern - düster, undurchsichtig, angsteinflößend. Und weil die Adaption die Vorlage in ihrer Rätselhaftigkeit ernst nimmt, lohnt sich auch das mehrmalige Lesen, genauso wie beim Original.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab ins Bett, der Sandmann kommt!

    Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es mit dem geheimnisvollen Sandmann, von dem sie schaurige Geschichten erzählt. Tatsächlich erhält der Vater Besuch vom Anwalt Coppelius, so dass Nathanel annimmt, dass dieser wohl der Sandmann ist. Plötzlich passiert etwas sehr Schlimmes. Auch Jahre später, als Nathanael dann studiert, fühlt er sich vom Sandmann weiterhin verfolgt. Von Freunden wird dies aber als blühende Fantasie abgetan. Tatsächlich kannte ich dieses Werk von E. T. A. Hoffmann bisher überhaupt nicht. (Mir war ja nicht einmal bekannt, dass E. T. A. für Ernst Theodor Amadeus Hoffmann steht.) Umso mehr war ich gespannt auf dieses Buch und die Umsetzung. Die Bilder im Buch gefallen mir unheimlich gut. Dorota Wünsch bildet wunderbar ab, wie man sich den Anwalt Coppelius anhand der Schilderungen vorstellt. Mir gefällt die Art und Weise, wie sie malt wirklich gut. Es wird alles sehr anschaulich verdeutlicht, macht auch Spaß, die Bilder anzusehen. Die Geschichte ist tatsächlich schon auch irgendwie krass, wenn man dann natürlich erfährt, dass sie in der Tradition der damaligen Schwarzen Romantik verfasst wurde, weiß man, woher der Stil kommt. Inhaltlich ist es meiner Ansicht nach gut zu verstehen, natürlich sind es immer mal wieder für die damalige Zeit übliche Ausdrucksweisen. Mir hat das unheimlich gut gefallen, dass man auch hier zahlreiche Zitate übernommen hat, die man dann extra kursiv gesetzt hat (und außerdem dem modernen Deutsch angepasst hat), damit man diese gleich erkennt. Das macht es für mich wirklich authentisch. Ansonsten finde ich die Nacherzählung von Anna Kindermann wirklich toll. Ob ich der Altersempfehlung, die bei einem Lesealter von acht Jahren liegt, selbst auch so berücksichtigen würde, weiß ich nicht. Es ist ja schon ein Stück weit harter Stoff. Ich denke, sowas muss jeder für sich selbst sehen. In meinen Augen ist dieses Stück der Weltliteratur für Kinder wunderbar umgesetzt, so machen Klassiker absolut Spaß, wecken das Interesse. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

  • Mrs.Bookwonderland

    aus Bobenheim-Roxheim

    5/5

    06.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Erzählung

    Die Geschichte von Romeo und Julia kennt man ja eigentlich. Trotzdem war ich neugierig auf diese Ausgabe vom Buch. Es geht wieder um die bekannte tragische Liebesgeschichte zwischen Romeo und Julia. Zwei Familien die verfeindet sind und eine Liebe, die eigentlich gar nicht sein darf. Der Einstieg fällt hier recht leicht. Gerade wenn man mit klassischen Texten manchmal seine Schwierigkeiten hat. Mir haben auch die Illustrationen im Buch gut gefallen. Sie passen gut zur Geschichte und bringen viele Szenen nochmal anders rüber. Dadurch kommt man auch ziemlich schnell durch die Seiten. Ich bin tatsächlich durch das Buch geflogen. Für mich war es ein Buch, das man gut zwischendurch lesen kann. Die Geschichte selbst kennt man natürlich schon, trotzdem fand ich es interessant sie nochmal in dieser Form zu erleben. Für mich war es eine schöne Möglichkeit einen bekannten Klassiker nochmal neu zu entdecken. Ich denke das Buch könnte sowohl für Leser interessant sein die die Geschichte schon kennen, als auch für welche die Romeo und Julia vielleicht zum ersten mal lesen.

  • Lisa-Maria

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    01.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine super Mischung aus Story, Kunst und Informationen rund um Shakespeare

    Ich habe Romeo und Julia tatsächlich noch nie als Stück gelesen, sondern nur in Berlin als Musical gesehen, fand die Graphic Novel aber richtig interessant, da ich dachte, dass sie einfach zu verstehen sein wird und dazu noch schön illustriert ist. Ich kann zwar nicht sagen, ob die Graphic Novel dem Originalstück entspricht, aber sie ist, mit ein paar eher größeren Unterschieden gegen Ende, im Kern sehr ähnlich zum Musical. Was an der Graphic Novel direkt auffällt, ist, dass nicht nur die Geschichte selbst enthalten ist, sondern zu Beginn auch etwas über Shakespeare, sein Leben und seine Inspirationen geschrieben wurde. Außerdem wird das Stück etwas erklärt sowie die an der Handlung beteiligten Personen vorgestellt. Als es dann zur eigentlichen Graphic Novel ging, war ich ziemlich begeistert von den Illustrationen, da diese sehr ausdrucksstark und schön koloriert sind. Man kann den Protagonisten die Gefühle deutlich aus den Gesichtern ablesen. Auch wenn ich mir manchmal ein bisschen mehr Gespräche und längere Sprechblasen gewünscht hätte, fand ich die Geschichte insgesamt sehr gut vermittelt. Am Ende des Buches befindet sich noch viel zusätzliches Material, wie zum Beispiel die Erzählstruktur von Romeo und Julia oder Hinweise darauf, dass William Shakespeare sich auch von anderen Schriftstellern seiner Zeit inspirieren ließ. Außerdem werden wie im Deutschunterricht die Motive des Stücks sowie die Sprache näher unter die Lupe genommen, und die bekannteste Szene am Balkon wird ebenfalls noch erläutert. Ich persönlich fand die ganze Aufarbeitung rund um das Stück sogar fast noch besser als die Graphic Novel selbst, da man die Geschichte dadurch sehr gut einordnen konnte. Und das war noch nicht alles: Es gibt auch Informationen zur Veröffentlichung des Stücks, zu seiner Aufführung, zu den Theatern, in denen es damals gespielt wurde, sowie einen Lebenslauf Shakespeares. Mein Fazit: Ich persönlich fand diese Graphic Novel unheimlich gut und habe vor allem die vielen zusätzlichen Informationen rund um das Stück und Shakespeares Leben sehr genossen. Ich kann sie jedem, der sich für Romeo und Julia interessiert, sehr ans Herz legen. Die Graphic Novel bekommt von mir 5 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    15.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Klassiker neu umgesetzt

    Hätte ich das Buch in der Schule gelesen, wäre ich von dem Klassiker fasziniert gewesen. Die Idee ist hier richtig gut umgesetzt – die Bilder erzählen viel mehr als die Worte. Die Sprache ist zwar altertümlich, aber trotzdem gut verständlich. Die Illustrationen sind gut getroffen und voller Emotionen und Gefühle. Diese Neuerzählung ist für mich etwas ganz Besonderes – es macht Spaß, sie zu lesen und den alten Klassiker neu zu entdecken❤️

Kundinnen und Kunden meinen

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    Emelie

    Thalia Linz – Lentia

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    5/5

    26.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Was ist ein Name? Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften.“

    Die Graphic Novel ist wirklich wunderschön illustriert und ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen. Gerade Klassiker sind oft eher schwer zugänglich, weil viele Begriffe und Redewendungen verwendet werden, die heute kaum noch im Sprachgebrauch sind. Durch die Umsetzung als Graphic Novel lassen sich diese Geschichten jedoch viel leichter verstehen und es macht dabei auch noch Spaß.

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