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Produktbild: Die Räuber
Band 15

Die Räuber Ein Schauspiel. Textausgabe mit Anmerkungen/Worterklärungen

170

4,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

381

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/1,5 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 15

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000015-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

381

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

14,6/9,5/1,5 cm

Gewicht

92 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 15

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-000015-1

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • MC Solaar

    5/5

    18.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Die Gangster“ vom Friedrich

    Der Schiller hat mit seiner neuen Story mal wieder massiv abgeliefert. Sein Schreibstyle erquickt wie gewohnt des Lesers Herz, auch wenn er als etwas zu stürmisch erscheinen mag. Obwohl sein erstes Drama, hat er es doch geschafft damit die Literaturszene zu busten. Abschliesen möchte ich mit einer rhetorischen Frage: „Warum nicht?“

  • Isolani

    aus Linz

    4/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur eine Schullektüre

    "Die Räuber" sind mitreißend, es passiert sehr viel binnen kürzester Zeit, darum wird es garantiert nicht fad. Von Handlungsarmut kann man hier garantiert nicht sprechen. Auch wenn Schiller in späteren Jahren an manchen Charakteren Kritik übt, nichts desto trotz: man muss es gelesen und gesehen haben.

  • Sam

    5/5

    25.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Top.

    Shakespeare ist wie immer großartig. Kennt man ohne es gelesen zu haben nur bestimmte Stellen, lohnt sich das Buch. Shakespeare ist in der deutschen Übersetzung übrigens leichter Verständnis als Goethe. Perfektes Drama, perfektes Dreieck. Einfach Klasse.

  • J.M.L.

    5/5

    23.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine einfache Einführung in eine unerwartete Sicht auf das Schachspiel sowie die menschliche Psyche.

    Stefan Zweigˋs Novelle hat mich auf zwei Sichten überrascht. Das herausstechendste dabei war die erstaunlich einfache Schriftweise. Zweig versucht nicht, krampfhaft hochgestochene Worte zu verwenden, wie manch andere Autoren es tun. Dies ist jedoch keines Falles zum Nachteil des Wertes der Geschichte. Einzelne Passagen, besonders in der Mitte, zeugen von seiner Fähigkeit als Schriftsteller sowie seiner Einsicht in die menschliche Psyche. Mit einfachen Worten schafft er es, komplexe psychologische Inhalte verständlich und passend zur Handlung wiederzugeben. Des weiteren empfand ich die Schilderung der Hintergrundgeschichte eines Hauptcharakters als erfrischend anders. Sie war (keine Spoiler) eine ganz andere Art, als man gewöhnt ist, was es interessant machte zu lesen. Auch das Ende, wenn man es in einer übertragenen Sicht sehen möchte, als Kampf zweier „Gedanken-/Vorangehensweisen“, war in vollem Umfang passend zu dem Rest der Geschichte, ein würdiger Abschluss dieser Novelle. Das Ende erhält mehr Gewicht, wenn man auch den traurigen Suizid Zweigˋs wenige Monate nach Veröffentlichung der Novelle im Jahre 1942 bedenkt. All dies wurde auf gerade mal an die hundert Seiten gebracht, verschiedene Perspektiven und Themenschwerpunkte auf typischer Novellenlänge. Alles in allem ein absolut lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle. Ich habe es in keinster Weise bereut haben. Es freute mich auch zu hören, dass die Novelle ab und an als Schullektüre gelesen wurde/wird. Das halte ich für eine sehr vorteilhafte Entscheidung.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    06.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ab ins Bett, der Sandmann kommt!

    Immer wieder abends kommt die Familie im Arbeitszimmer des Vaters zusammen, dort erzählt dieser dann spannende Geschichten. Nathanel liebt diese Abende, die auf einmal aufhören. Die Mutter begründet es mit dem geheimnisvollen Sandmann, von dem sie schaurige Geschichten erzählt. Tatsächlich erhält der Vater Besuch vom Anwalt Coppelius, so dass Nathanel annimmt, dass dieser wohl der Sandmann ist. Plötzlich passiert etwas sehr Schlimmes. Auch Jahre später, als Nathanael dann studiert, fühlt er sich vom Sandmann weiterhin verfolgt. Von Freunden wird dies aber als blühende Fantasie abgetan. Tatsächlich kannte ich dieses Werk von E. T. A. Hoffmann bisher überhaupt nicht. (Mir war ja nicht einmal bekannt, dass E. T. A. für Ernst Theodor Amadeus Hoffmann steht.) Umso mehr war ich gespannt auf dieses Buch und die Umsetzung. Die Bilder im Buch gefallen mir unheimlich gut. Dorota Wünsch bildet wunderbar ab, wie man sich den Anwalt Coppelius anhand der Schilderungen vorstellt. Mir gefällt die Art und Weise, wie sie malt wirklich gut. Es wird alles sehr anschaulich verdeutlicht, macht auch Spaß, die Bilder anzusehen. Die Geschichte ist tatsächlich schon auch irgendwie krass, wenn man dann natürlich erfährt, dass sie in der Tradition der damaligen Schwarzen Romantik verfasst wurde, weiß man, woher der Stil kommt. Inhaltlich ist es meiner Ansicht nach gut zu verstehen, natürlich sind es immer mal wieder für die damalige Zeit übliche Ausdrucksweisen. Mir hat das unheimlich gut gefallen, dass man auch hier zahlreiche Zitate übernommen hat, die man dann extra kursiv gesetzt hat (und außerdem dem modernen Deutsch angepasst hat), damit man diese gleich erkennt. Das macht es für mich wirklich authentisch. Ansonsten finde ich die Nacherzählung von Anna Kindermann wirklich toll. Ob ich der Altersempfehlung, die bei einem Lesealter von acht Jahren liegt, selbst auch so berücksichtigen würde, weiß ich nicht. Es ist ja schon ein Stück weit harter Stoff. Ich denke, sowas muss jeder für sich selbst sehen. In meinen Augen ist dieses Stück der Weltliteratur für Kinder wunderbar umgesetzt, so machen Klassiker absolut Spaß, wecken das Interesse. Von mir gibt es hier 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (170)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Emelie

    Emelie

    Thalia Linz – Lentia

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Was ist ein Name? Was uns Rose heißt, wie es auch hieße, würde lieblich duften.“

    Die Graphic Novel ist wirklich wunderschön illustriert und ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen. Gerade Klassiker sind oft eher schwer zugänglich, weil viele Begriffe und Redewendungen verwendet werden, die heute kaum noch im Sprachgebrauch sind. Durch die Umsetzung als Graphic Novel lassen sich diese Geschichten jedoch viel leichter verstehen und es macht dabei auch noch Spaß.
  • Zum Bewerterprofil von Silvio Weitzl

    Silvio Weitzl

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Literarisch unvergleichliche Reise

    Die unveröffentlichten Romanfragmente bilden eine gute Addition zum Verständnis des hohen literarischen Geistes des Bürohengstes aus Prag. Es sind jedoch die Erzählungen, in welchen sich der schriftstellerische Charakter Franz Kafkas am aufschlussreichsten zeigt. Mit gut recherchiertem biografischem Beiwerk (z.B.: Rüdiger Safranskis „Kafka – Um sein Leben schreiben“ im Verlag Hanser) erschließt sich auch die außergewöhnliche Persönlichkeit dahinter. Die neue, gebundene Ausgabe des Verlages S. Fischer deckt (beinahe) alle Zeilen aus der erzählenden Feder Kafkas ab. Als Anhänger des Lesens in chronologischer Reihenfolge und um die Vollständigkeit zu gewährleisten, empfiehlt es sich, auch die Ausgabe des Verlages Anaconda zu erwerben. Kafkas Werk ist bei Weitem nicht so rätselhaft wie die Reihung der Erzählungen im Band vom Verlag S. Fischer. Chronologisch geordnet findet man sie jedoch weder bei S. Fischer noch bei Anaconda.
  • Zum Bewerterprofil von Helena-Zoé Pilat

    Helena-Zoé Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    4/5

    28.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der beste Sinn ist der WahnSinn

    Eine Geschichte die auf wenigen Seiten so viel Tiefe und Inhalt vermittel, was manch dicker Schmöker nicht erreicht. Mit den Stilmitteln des Realismus zieht uns Stefan Zweig wiedereinmal in die unendlichen psychischen Abgründe des menschlichen Verstands. Unerwartet fesselnd und mit zahlreichen geschichtlichen Aspekten aus dem österreichischen Nationalsozialismus gespickt. Eine auf vielen Ebenen bildende Novelle.
  • Zum Bewerterprofil von S. Naderer

    S. Naderer

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    4/5

    03.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schachnovelle

    Eine fesselnde Erzählung über eine Gefangenschaft, den Wahnsinn, den die Einsamkeit und Isolation auslöst und ein Schachduell, das den Höhepunkt der Geschichte darstellt. Czentovics Vorgeschichte hätte gern etwas kürzer, Dr. B.'s Vorgeschichte gerne etwas länger ausfallen können für meinen Geschmack.
  • Zum Bewerterprofil von Helmuth Fahrngruber

    Helmuth Fahrngruber

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    4/5

    29.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Absurd

    Mit der Lektüre dieses Buches stürzt man in den tragikomischen Kosmos des Franz Kafka. Hilflose Ungewissheit quälen den Bankbeamten Josef K., nachdem er ohne Angabe von Gründen und "ohne daß er etwas Böses getan hätte" eines Morgens verhaftet wurde. Josef K. dringt auf Dachböden als Orte einer undurchschaubaren Gerichtsbarkeit vor und begegnet Personen, von denen er sich vergeblich Hilfe erhofft. Ohnmächtig und einsam irrt er auf der Suche nach Klarheit und Aufklärung herum, gerät immer wieder in bizarre Situationen, die in ihrer dunklen Absurdität stets auch tragikomische Züge aufweisen. Kafkaesk!

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