Das Parfum
Band 22800

Das Parfum

Die Geschichte eines Mörders

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.1994

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

11,4/18,1/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Im Winter 1984 betrat ein Mann die literarische Szene, der seitdem zu den raffiniertesten und verblüffendsten Gestalten dieser an raffinierten und verblüffenden Gestalten nicht armen Epoche gehört.«

»Mit seinem Roman
Das Parfum
stürmte Patrick Süskind alle Bestsellerlisten. Und brachte das Erzählen in die deutsche Literatur zurück.«

»Im Winter 1984 betrat ein Mann die literarische Szene, der seitdem zu den raffiniertesten und verblüffendsten Gestalten dieser an raffinierten und verblüffenden Gestalten nicht armen Epoche gehört.«
»Mit seinem Roman ›Das Parfum‹ stürmte Patrick Süskind alle Bestsellerlisten. Und brachte das Erzählen in die deutsche Literatur zurück.«

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.1994

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

11,4/18,1/2,5 cm

Gewicht

254 g

Auflage

75. Auflage

Originaltitel

Das Parfum. Die Geschichte eines Mörders

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-22800-7

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Abstrus aber gut

Sophia (@soapsbookblog) am 03.03.2024

Bewertungsnummer: 2145426

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll ich nur anfangen? Das Buch stand bereits sehr, sehr lange bei mir im Regal und ich habe es immer mal wieder angeschaut und überlegt es zu lesen, aber irgendwie konnte ich mich nie so ganz dazu hinreißen lassen. Da mir im nächsten Jahr die Kanonprüfung bevorsteht und dieses Werk eines der Bücher auf der Liste ist, hatte ich nun endlich genügend Motivation es zu lesen. Grundsätzlich war es ein gutes Buch. Es wurde gut geschrieben und verfolgt eine klare Struktur und dennoch fand ich es teilweise etwas verstörend. Als angsteinflößend, wie es im Klappentext heißt, würde ich das Buch nicht bezeichnen. Auf jeden Fall ist es seltsam, aber genau so sollte es auch sein. Man soll sich mit der Hauptfigur im Buch nicht identifizieren können und genau das konnte ich auch nicht, also war dahingehend schon mal alles richtig gemacht worden. Das Buch ist in vier Teile untergliedert, die das Aufwachsen und die Reise Grenouilles darstellen. Dabei tauchen wir mal mehr und mal weniger in die Gedankenstruktur Grenouilles ein. Ich fand es gut das ganze Geschehen eher von außen zu verfolgen, als durch seine Augen und Gedanken (tatsächlich hatte ich sogar den ein oder anderen Traum, der was mit dem Buch zutun hatte, aber das erspare ich euch lieber). Anfangs war es auch eher beschwerlich in die Geschichte einzusteigen, aber nachdem ich den Stil ein bisschen besser verstehen und greifen konnte, konnte ich auch mal länger am Ball bleiben und auch mehr als nur 1-2 Kapitel am Tag lesen. Alles in allem war es dennoch ein gutes Buch und bekommt deshalb auch 4 von 5 möglichen Sternen von mir.
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Abstrus aber gut

Sophia (@soapsbookblog) am 03.03.2024
Bewertungsnummer: 2145426
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll ich nur anfangen? Das Buch stand bereits sehr, sehr lange bei mir im Regal und ich habe es immer mal wieder angeschaut und überlegt es zu lesen, aber irgendwie konnte ich mich nie so ganz dazu hinreißen lassen. Da mir im nächsten Jahr die Kanonprüfung bevorsteht und dieses Werk eines der Bücher auf der Liste ist, hatte ich nun endlich genügend Motivation es zu lesen. Grundsätzlich war es ein gutes Buch. Es wurde gut geschrieben und verfolgt eine klare Struktur und dennoch fand ich es teilweise etwas verstörend. Als angsteinflößend, wie es im Klappentext heißt, würde ich das Buch nicht bezeichnen. Auf jeden Fall ist es seltsam, aber genau so sollte es auch sein. Man soll sich mit der Hauptfigur im Buch nicht identifizieren können und genau das konnte ich auch nicht, also war dahingehend schon mal alles richtig gemacht worden. Das Buch ist in vier Teile untergliedert, die das Aufwachsen und die Reise Grenouilles darstellen. Dabei tauchen wir mal mehr und mal weniger in die Gedankenstruktur Grenouilles ein. Ich fand es gut das ganze Geschehen eher von außen zu verfolgen, als durch seine Augen und Gedanken (tatsächlich hatte ich sogar den ein oder anderen Traum, der was mit dem Buch zutun hatte, aber das erspare ich euch lieber). Anfangs war es auch eher beschwerlich in die Geschichte einzusteigen, aber nachdem ich den Stil ein bisschen besser verstehen und greifen konnte, konnte ich auch mal länger am Ball bleiben und auch mehr als nur 1-2 Kapitel am Tag lesen. Alles in allem war es dennoch ein gutes Buch und bekommt deshalb auch 4 von 5 möglichen Sternen von mir.

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Parfümsüchtiger Massenmörder

Bewertung am 11.01.2024

Bewertungsnummer: 2106858

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ist das Buch so interessant wie viele behaupten? Der Roman ,,Das Parfum" von Patrick Süskind (geb. 1949 in Ambach) vom Diogenes Verlag wurde 1985 veröffentlicht und beinhaltet 51 Kapitel auf 4 Abschnitte aufgeteilt. Die Hauptfigur ist Jean Baptiste Grenouille, ein Franzose ohne Eigengeruch aber mit erstaunlich ausgeprägtem Geruchssinn. Das Buch lässt sich, wegen den französischen Begriffen und Worten, teilweise gut aber dennoch stockend lesen. Ansich ist es eine spannende Geschichte mit einer interresanten Handlung, denn man erfährt viel über die damalige Zustände im alten Frankreich. Der Autor hat es trotzdem geschafft das Buch, durch Aufzählungen in jedem 3.-4. Satz, so langweilig zu gestalten, dass man im laufe des Buches die Aufmerksamkeit verliert und lieber eine Zusammenfassung durchliest. Die Aufzählungen bestehen meist aus Adjektiven, welche eine bereits klare Situation oder offensichtlichen Gegenstand bis in kleinste detail beschreiben müssen, was ein Gefühl von einer Streckung des Buches erzeugt. Empfehlen kann man das Buch trotzdem, denn selbst wenn es zum lesen nicht gut geeignet ist, hat es dennoch eine sehr interresante Handlung, die sich lohnt mal gelesen zu haben. Für Personen mit guten Französich Kentnissen ist dieses Buch gut geeignet, weil die vielen französichen Namen und Wörter eine Art Bildungszweck erfüllen.
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Parfümsüchtiger Massenmörder

Bewertung am 11.01.2024
Bewertungsnummer: 2106858
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ist das Buch so interessant wie viele behaupten? Der Roman ,,Das Parfum" von Patrick Süskind (geb. 1949 in Ambach) vom Diogenes Verlag wurde 1985 veröffentlicht und beinhaltet 51 Kapitel auf 4 Abschnitte aufgeteilt. Die Hauptfigur ist Jean Baptiste Grenouille, ein Franzose ohne Eigengeruch aber mit erstaunlich ausgeprägtem Geruchssinn. Das Buch lässt sich, wegen den französischen Begriffen und Worten, teilweise gut aber dennoch stockend lesen. Ansich ist es eine spannende Geschichte mit einer interresanten Handlung, denn man erfährt viel über die damalige Zustände im alten Frankreich. Der Autor hat es trotzdem geschafft das Buch, durch Aufzählungen in jedem 3.-4. Satz, so langweilig zu gestalten, dass man im laufe des Buches die Aufmerksamkeit verliert und lieber eine Zusammenfassung durchliest. Die Aufzählungen bestehen meist aus Adjektiven, welche eine bereits klare Situation oder offensichtlichen Gegenstand bis in kleinste detail beschreiben müssen, was ein Gefühl von einer Streckung des Buches erzeugt. Empfehlen kann man das Buch trotzdem, denn selbst wenn es zum lesen nicht gut geeignet ist, hat es dennoch eine sehr interresante Handlung, die sich lohnt mal gelesen zu haben. Für Personen mit guten Französich Kentnissen ist dieses Buch gut geeignet, weil die vielen französichen Namen und Wörter eine Art Bildungszweck erfüllen.

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Das Parfum

von Patrick Süskind

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Nesli

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5/5

“There was only one thing the perfume could not do. It could not turn him into a person who could love and be loved like everyone else. So, to hell with it he thought. To hell with the world. With the perfume. With himself”

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Patrick Süskinds deutscher Literaturklassiker „Das Parfum“ erzählt die Geschichte des hochintelligenten Außenseiters und Waisen Jean-Baptiste Grenouille. Grenouille wird am 17. Juli 1738 in Paris geboren. Seine außergewöhnliche Fähigkeit ist sein extrem ausgeprägter Geruchssinn und ein unglaubliches Gedächtnis für Gerüche. Er jedoch besitzt keinen Eigengeruch. Seine Mutter, die auf einem Fischmarkt arbeitet und zunächst glaubt, er wäre tot, wird beim Versuch den Säugling in der Seine zu entsorgen, festgenommen, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Für Grenouille beginnt somit das Leben als Waisenjunge. Er wird mehrere Male weitergereicht und schließlich an einen Gerber verkauft. Er beginnt die Welt der Gerüche zu erkunden und erst beim Parfümeur Baldini scheint seine Reise ein Ende zu nehmen. Hier beginnt er eine Ausbildung und setzt all sein Geschick und Wissen um die Welt der Düfte ein und wird europaweit bekannt. Er verlässt nach seiner Ausbildung Paris und begibt sich in Selbstisolation, wo er beginnt alle Gerüche in seinen Gedanken zu ordnen und analysieren. Als er schließlich den besonderen Duft von Menschen wahrnimmt, beginnt das Grauen seinen Lauf zu nehmen. Er beschließt, das beste Parfum der Welt zu kreieren und schreckt vor nichts zurück, um sein Ziel zu erreichen. Patrick Süskinds „Das Parfum“ ist ein Roman, der 1985 erschienen ist und den modernen Antihelden Grenouille zum zentralen Thema macht. „Das Parfum“ gilt als einer der größten deutschen Bucherfolge des 20. Jahrhunderts und wurde zu einem weltweiten Bestseller. Jean-Baptiste Grenouille steht schon von Anfang an im Mittelpunkt der Erzählung – sowohl im Positiven, da er als Genie beschrieben wird, als auch im Negativen, da ihm auch eine ausgeprägte Bösartigkeit zugeschrieben wird. Der Leser wird hin- und hergerissen zwischen Empathie für den armen Außenseiter ohne Familie (und Eigengeruch) und dem skrupellosen Mörder, der das unmögliche möglich macht. Das Leben in den Städten im 18. Jahrhundert beschreibt Süskind anschaulich, das Alltagsleben der Menschen, die diese bewohnen wunderbar real. Gerade dann aber, wenn es um die Beschreibung der Gerüche geht, fällt der Detailreichtum der Sprache auf und macht die Eindrücke des Jean-Baptiste Grenouille, für den Leser fast spürbar. Fazit: Ein Fest der Gerüche und Impressionen, von Süskind meisterhaft komponiert und erzählt. Eine spannende und gruselige Geschichte, die es schafft, beim Leser alle möglichen Gefühle zu wecken. Wer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen und höchst amüsanten Geschichte ist, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.
5/5

“There was only one thing the perfume could not do. It could not turn him into a person who could love and be loved like everyone else. So, to hell with it he thought. To hell with the world. With the perfume. With himself”

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Patrick Süskinds deutscher Literaturklassiker „Das Parfum“ erzählt die Geschichte des hochintelligenten Außenseiters und Waisen Jean-Baptiste Grenouille. Grenouille wird am 17. Juli 1738 in Paris geboren. Seine außergewöhnliche Fähigkeit ist sein extrem ausgeprägter Geruchssinn und ein unglaubliches Gedächtnis für Gerüche. Er jedoch besitzt keinen Eigengeruch. Seine Mutter, die auf einem Fischmarkt arbeitet und zunächst glaubt, er wäre tot, wird beim Versuch den Säugling in der Seine zu entsorgen, festgenommen, zum Tode verurteilt und hingerichtet. Für Grenouille beginnt somit das Leben als Waisenjunge. Er wird mehrere Male weitergereicht und schließlich an einen Gerber verkauft. Er beginnt die Welt der Gerüche zu erkunden und erst beim Parfümeur Baldini scheint seine Reise ein Ende zu nehmen. Hier beginnt er eine Ausbildung und setzt all sein Geschick und Wissen um die Welt der Düfte ein und wird europaweit bekannt. Er verlässt nach seiner Ausbildung Paris und begibt sich in Selbstisolation, wo er beginnt alle Gerüche in seinen Gedanken zu ordnen und analysieren. Als er schließlich den besonderen Duft von Menschen wahrnimmt, beginnt das Grauen seinen Lauf zu nehmen. Er beschließt, das beste Parfum der Welt zu kreieren und schreckt vor nichts zurück, um sein Ziel zu erreichen. Patrick Süskinds „Das Parfum“ ist ein Roman, der 1985 erschienen ist und den modernen Antihelden Grenouille zum zentralen Thema macht. „Das Parfum“ gilt als einer der größten deutschen Bucherfolge des 20. Jahrhunderts und wurde zu einem weltweiten Bestseller. Jean-Baptiste Grenouille steht schon von Anfang an im Mittelpunkt der Erzählung – sowohl im Positiven, da er als Genie beschrieben wird, als auch im Negativen, da ihm auch eine ausgeprägte Bösartigkeit zugeschrieben wird. Der Leser wird hin- und hergerissen zwischen Empathie für den armen Außenseiter ohne Familie (und Eigengeruch) und dem skrupellosen Mörder, der das unmögliche möglich macht. Das Leben in den Städten im 18. Jahrhundert beschreibt Süskind anschaulich, das Alltagsleben der Menschen, die diese bewohnen wunderbar real. Gerade dann aber, wenn es um die Beschreibung der Gerüche geht, fällt der Detailreichtum der Sprache auf und macht die Eindrücke des Jean-Baptiste Grenouille, für den Leser fast spürbar. Fazit: Ein Fest der Gerüche und Impressionen, von Süskind meisterhaft komponiert und erzählt. Eine spannende und gruselige Geschichte, die es schafft, beim Leser alle möglichen Gefühle zu wecken. Wer auf der Suche nach einer außergewöhnlichen und höchst amüsanten Geschichte ist, dem kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

Nesli
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Jenny Patterer

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5/5

Unbedingt lesen!

Bewertet: eBook (ePUB)

Lange habe ich überlegt mit welchen Worten ich es am besten formulieren soll. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden: Dieses Buch ist mit Abstand das genialste und abscheulichste Buch, welches ich je gelesen habe.
5/5

Unbedingt lesen!

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Lange habe ich überlegt mit welchen Worten ich es am besten formulieren soll. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden: Dieses Buch ist mit Abstand das genialste und abscheulichste Buch, welches ich je gelesen habe.

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