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Unshame Empowerment von der beliebten Influencerin — Wie wir uns von Idealen befreien und den weiblichen Körper wertschätzen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2027

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07579-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.07.2027

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (B/H)

12/18,7 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-07579-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Weckruf für mehr Selbstliebe und weibliche Solidarität

    Manchmal begegnet einem ein Buch, das nicht unbedingt völlig neue Erkenntnisse liefert, sondern vielmehr das eigene Bewusstsein noch einmal schärft. Genau so ging es mir mit Unshame von Luise Dellert. Ich habe das Hörbuch nahezu in einem Rutsch gehört, weil mich die angesprochenen Themen so sehr beschäftigt und bewegt haben. Obwohl ich mich bereits intensiv mit gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen, patriarchalen Strukturen und Bodyshaming auseinandergesetzt habe, hat mich dieses Buch an vielen Stellen noch einmal wachgerüttelt. Besonders eindrücklich fand ich die Auseinandersetzung damit, wie tief gesellschaftliche Schönheitsideale und Erwartungen in unserem Denken verankert sind und wie sehr ganze Industrien davon profitieren, dass Frauen an sich selbst zweifeln. Auch der Einfluss von Social Media und der ständige Vergleich mit anderen bekommen dadurch noch einmal eine andere Bedeutung. Was mich persönlich am meisten berührt hat, war die Erkenntnis, dass selbst in meinen eigenen Gedanken noch Muster stecken, die ich längst überwunden glaubte. Das zu erkennen, war teilweise erschreckend, aber gleichzeitig unglaublich wertvoll. Seitdem achte ich wieder bewusster darauf, wie ich über mich selbst und andere Frauen denke. Das Buch hat mich außerdem darin bestärkt, wie wichtig es ist, dass wir Frauen solidarischer miteinander umgehen, uns gegenseitig unterstützen und gesellschaftliche Erwartungen gemeinsam hinterfragen.

  • Bücherhausen

    aus Falkensee

    5/5

    15.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Plädoyer für Körpervielfalt

    Kennen wir das nicht alle? Dieser eine leise Gedanke im Hinterkopf: „Was denken die anderen eigentlich gerade über mich und mein Äußeres?“ Obwohl ich in meiner Jugend gar nicht so extrem viel Social Media oder klassische Medien konsumiert habe, erwische ich mich selbst immer wieder dabei, wie ich mit meinem Körper hadere. Der Grund dafür ist so simpel wie bitter: Der sogenannte Male Gaze – dieser männlich geprägte Blick auf die Welt – ist einfach allgegenwärtig. Er redet uns Frauen subtil und manchmal ganz unverblümt ein, dass wir ohne vollkommene Makellosigkeit weniger wert sind. Umso dankbarer bin ich für Bücher, die genau hier ansetzen, uns an die Hand nehmen und das gesamte System dahinter einmal gründlich auseinandernehmen. Unshame" von Louisa Dellert ist genau so eines und ich möchte es euch allen ans Herz legen. Zitat: „Dieses Buch ist eine Einladung, die dir dabei helfen soll, nachsichtiger und sanfter zu deinem Körper zu sein. Ich wünsche mir für dich, dass du daraus mitnimmst, dich innerlich zurückzulehnen, und die Fähigkeit entwickelst, dich selbst und andere Menschen weniger zu verurteilen.“ (Louisa Dellert: Unshame. Seite 17) Die Autorin: Louisa Dellert (geboren 1989) ist Content-Creatorin und Moderatorin. Ihre enorme Reichweite auf Social Media nutzt sie, um gegen toxische Schönheitsideale laut zu werden sowie Mut für mentale Gesundheit und ein gesundes Körperbild zu machen. Inzwischen hat sie sich mit dem gemütlichen Buchcafé SISU LOU in Braunschweig einen absoluten Lesetraum erfüllt. Inhalt: Der Blick in den Spiegel verleitet viele Menschen zu strenger Selbstkritik – eine Erfahrung, die Louisa Dellert aus ihrer Zeit als Fitnessinfluencerin nur zu gut kennt. In ihrem Buch deckt sie die Mechanismen der Schönheitsindustrie und des Patriarchats auf, die systematisch mit den Verunsicherungen von Frauen Geld verdienen. Schonungslos ehrlich und zugleich einfühlsam zeigt sie, wie wir den Teufelskreis aus Vergleichen und Schönheitsnormen durchbrechen können. Es ist eine persönliche aber auch aufklärerische Einladung, Frieden mit sich selbst zu schließen und den eigenen Körper wieder als ein Zuhause zu begreifen. Gedanken zum Ratgeber: Das Äußere des Buches setzt sofort ein klares, kompromissloses Zeichen: Ein ehrlicher Blick auf einen weiblichen Körper, der genau so gezeigt wird, wie er ist. Denn sobald wir uns hinsetzen, entstehen ganz natürlich Bauchfalten – und Haut ist nun mal eine lebendige Hülle mit Textur, Poren und Struktur, keine perfekt weichgezeichnete Leinwand. Das Motiv ist der Ausschnitt eines Fotos, das Louisa Dellert bereits auf Social Media veröffentlich hat. Unverstellt und ohne schützende Hülle hält sie der Scheinwelt aus Filter und Photoshop damit ein reales Bild entgegen. Ein kraftvolles visuelles Statement, das von Worten gerahmt wird: Oben ihr Name, unten der Titel UNSHAME – ein dringendes Plädoyer, die unnütze Scham über all diese völlig natürlichen Alltäglichkeiten endlich abzulegen. Zitat: „[…] dass da am Tisch gerade fünf großartige Frauen Mitte dreißig sitzen, die alle so viele Fähigkeiten, Gedanken und Träume haben, und trotzdem definieren sie sich stark über ihr Aussehen und tun alles dafür, um bloß nicht ihre Schönheit zu verlieren.“ (Louisa Dellert: Unshame. Seite 236) Die Reise beginnt mit einer spannenden Einführung in das Frauenbild über die Zeit und zeigt auf, wie unterschiedlich Schönheit in den verschiedenen Regionen der Welt verstanden wurde und wird. Von da an arbeitet sich das Buch durch die drängendsten Themen unserer Zeit. Inhaltlich spannt die Autorin einen weiten Bogen von individuellen Verhaltensmustern bis hin zu tief sitzenden gesellschaftlichen Strukturen. Es beleuchtet eindringlich das sogenannte Pretty Privilege und den Halo-Effekt – also das Phänomen, dass attraktiv wahrgenommenen Menschen unbewusst auch Eigenschaften wie Kompetenz oder Freundlichkeit zugeschrieben werden. Louisa Dellert belässt es jedoch nicht bei der reinen Analyse, wie Attraktivität Türen öffnet, sondern gibt konkrete Tipps an die Hand, um diesen unbewussten Halo-Effekt bei sich selbst auszuhebeln und sich für die eigenen Vorurteile zu sensibilisieren. Zitat: „Die Brust einer Frau darf nie einfach nur eine Brust sein. Sie wird fetischisiert. Sie wird sexualisiert. Sie ist Lustobjekt. Sie soll dem Ideal entsprechen, an dem wir und alle messen: rund, straff und faltenfrei sein. Nicht hängen. Und trotzdem stets bei Bedarf für die Blicke der Männer herhalten. Sobald allerdings Frauen selbst darüber entscheiden, wie und wann sie ihre Brüste zeigen, sind sie billig und willig.“ (Louisa Dellert: Unshame. Seite 208) Ebenso scharf blickt die Autorin auf den allgegenwärtigen Diätenkult und den Trend zu Beautyeingriffen, der sich von drastischen Mommy Makeovern bis hin zum immensen gesellschaftlichen Druck erstreckt, der rund um das weibliche Altern aufgebaut wird. Dahinter werden die eigentlichen Machtstrukturen und Mechanismen der Verunsicherung sichtbar: Bodyshaming, White Privilege, die angefeuerte Rivalität unter Frauen und die perfekt inszenierten Fakes auf Social Media. Sie alle nutzen unsere eigene Scham gezielt aus, um daraus einen ständigen Kaufanreiz für Kosmetik- und Optimierungsprodukte zu schaffen. Was dieses Buch so besonders macht, ist die Sprache. Es liest sich nicht wie eine trockene akademische Abhandlung, sondern wie ein intensives, ehrliches Gespräch unter guten Freundinnen. Zitat: „Trainiere deinen Blick umzulenken, indem du versuchst, nicht mehr darauf zu achten, wie jemand aussieht, sondern was die Person zu sagen hat oder gesellschaftlich bewegt.“ (Louisa Dellert: Unshame. Seite 94) Besonders wertvoll: Am Ende der einzelnen Abschnitte gibt es direkte Anleitungen und Reflexionsfragen. Sie helfen dabei, das Gelesene sofort im eigenen Alltag anzuwenden, die eigenen Denkmuster zu hinterfragen und das eigene Verhalten gegenüber sich selbst und anderen Schritt für Schritt zu verändern. Im Anhang finden sich zudem eine wunderbare Zusammenstellung von Menschen, die inspirieren, linierte Seiten für eigene, ganz persönlichen Gedanken sowie ein umfangreiches Quellenverzeichnis für alle, die noch tiefergründiger recherchieren möchten. Mein Fazit: "Unshame" ist ein kraftvolles Plädoyer für Körpervielfalt und Akzeptanz. Es ist eine absolute Leseempfehlung für wirklich alle, die selbst immer wieder mit ihrem Körper struggeln – aber genauso für jene, die schlichtweg besser verstehen wollen, welchen täglichen Hürden und Erwartungen vor allem Frauen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sind. Es ist eine tiefgründige und gleichzeitig extrem nahbare Bestandsaufnahme darüber, was es bedeutet, als weiblich gelesene Person durch eine Welt zu gehen, die unsere Körper pausenlos bewertet. Ein Buch, das aufklärt, tröstet und uns ein großes Stück Freiheit zurückgibt.

  • JS

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend ehrlich und informativ

    Kurz vorab: Unshame von Louisa Dellert ist für mich bisher das Buch, das mich 2026 am meisten berührt hat. Doch eins nach dem anderen. Cover und Gestaltung des Buchs sind unaufgeregt, harmonisch in Pastellfarben und durch das phänomenale Foto eines "nicht perfekten" Körpers Hingucker zugleich. Die gefürchteten Speckröllchen machen deutlich: es geht ans Eingemachte. Und besonders der Einstieg und das Ende von Louisas Buch, die eine Verbindung zu ihrem jüngeren Ich aufbaut, was den Leser unweigerlich in die eigene Kindheit und auf damalige, körperbezogene Erlebnisse zurückblicken lässt, haben mich zugegebenermaßen zu Tränen gerührt. In jedem folgenden Kapitel widmet sich die Autorin einem der vielen Teilaspekte, die das Gesamtbild der Scham des eigenen Körpers ausmachen. Es werden Hintergründe, eine Geschichte vermeintlicher Schönheit, Pretty Privilege und vieles mehr beleuchtet, in Frage gestellt und mit Referenzen von Studien, weiteren Artikeln und persönlichen Anekdoten bereichert. Am Ende eines jeden Kapitels hat man selbst die Möglichkeit, verinnerlichte Denkweisen aktiv zu hinterfragen. Dabei fühlt es sich durch den persönlichen Schreibstil und die intimen persönlichen Einblicke der Autorin eher so an, als würde ich mich mit einer guten Freundin oder großen Schwester unterhalten. Letztlich hat mich, wie vllt viele andere auch, die eigene Unsicherheit zu Unshame greifen lassen. Ein großes Danke an Louisa Dellert. Meine Unsicherheiten hinsichtlich meines Körpers sind zwar nicht verschwunden und das werden sie wohl nie ganz, was ok ist. Aber das ist auch nicht Sinn und Zweck dieses Buchs, denn ich blicke nun freundlicher auf mich selbst und andere, verstehe Hintergründe des Bodyshamings besser und möchte in der Zukunft nicht mehr mein schönstes, sondern mein gesündestes Ich sein. Eine große Leseempfehlung an jeden, der sich jemals unwohl in seinem eigenen Körper gefühlt hat.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    03.10.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein Hörbuch, das sensibilisiert und zum Nachdenken anregt

    Unshame – 4,5 ⭐️ Rezensionsexemplar. Vielen Dank an Netgalley für die Bereitstellung. Unshame beschäftigt sich mit einem unglaublich wichtigen Thema: unserem Verhältnis zum eigenen Körper, mit Schönheitsidealen, Bodyshaming und den gesellschaftlichen Erwartungen, denen wir tagtäglich begegnen. Da ich mich selbst schon intensiver mit diesen Themen auseinandergesetzt habe, waren viele der angesprochenen Aspekte für mich nicht völlig neu. An manchen Stellen hätte ich mir deshalb etwas mehr Tiefe gewünscht. Wer eine sehr wissenschaftliche und detaillierte Auseinandersetzung erwartet, wird das Buch vermutlich stellenweise als etwas oberflächlich empfinden. Aber genau darin liegt für mich gleichzeitig eine Stärke von Unshame: Nicht immer braucht es wissenschaftliche Abhandlungen, Zahlen und Studien. Manchmal ist es mindestens genauso wertvoll, die Perspektive einer Betroffenen zu hören und zu erfahren, was Schönheitsideale, Bodyshaming und der gesellschaftliche Druck ganz konkret mit einem Menschen machen können. Dadurch ist das Buch sehr zugänglich und eignet sich meiner Meinung nach besonders gut, um überhaupt erst einmal in das Thema einzusteigen. Es schafft Aufmerksamkeit, regt dazu an, die eigenen Denkweisen zu hinterfragen, und kann Menschen erreichen, die sich bisher vielleicht noch gar nicht intensiver damit beschäftigt haben. Und genau das finde ich bei einem Thema wie diesem unglaublich wichtig. Denn auch wenn mir persönlich manche Aspekte bereits bekannt waren, macht das die Botschaft dahinter nicht weniger relevant. Zum Hörbuch: Die Sprecherin Luise Georgi habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich konnte ihr wunderbar zuhören und fand ihre Stimme passend für dieses persönliche und teilweise nachdenkliche Thema. FAZIT: Ein wichtiges, zugängliches Hörbuch, das vielleicht nicht immer ganz tief in die wissenschaftlichen Hintergründe eintaucht – dafür aber auf einer persönlichen Ebene sensibilisiert, Denkanstöße gibt und hoffentlich dazu beiträgt, dass wir sehr viel offener über diese Themen sprechen.

  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    24.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wichtige Fragen

    Wahrscheinlich hat sich jede Frau schon die Frage gestellt, ob sie zu dick ist, hübsch genug, attraktiv, … ob der Körper gut aussieht … Warum gibt es so viele und strenge Vorschriften, wie ein weiblicher Körper auszusehen hat? Viele der Fragen, die in diesem Buch behandelt werden, habe ich mir auch schon gestellt und es ist so wichtig, dass wir merken, dass wir kein Einzelfalls sind. Wir sind so stark von unserer Umgebung und den Idealen geprägt, dass wir gar nicht mehr merken, wie absurd manches ist. Ich habe immer noch die Szene im Kopf, die die Autorin im Buch beschreibt: Ein dickes Mädchen an der Schule hatte ein Tshirt an, auf dem das Team von Bay Watch und Pamela Andersen zu sehen ist. Sie fand es cool und war neidisch, aber die jungen Männer haben das Mädchen verspottet, weil sie so gar nicht wie Pamela aussah … sie selbst aber waren auch kein Abziehbild von Ken - das brachte aber keiner zur Sprache oder merkte es auch nur … das sagt für mich alles. Eine ähnliche Szene erlebte ich neulich in einer Eisdiele, als sich am Nachbartisch Männer über eine angeblich sehr hässliche Frau unterhielten. Der, der am lautesten quakte, hatte wohl länger nicht mehr in den Spiegel geschaut. Trotzdem maßte er sich ein Urteil an … Traurig, dass auch 2026 immer noch wichtig ist, wie schön eine Frau ist. Was auch immer Schönheit bedeutet und wie sie definiert ist. Klar, dass junge Frauen dann denken, sie haben ein Problem, wenn sie keine Modelmaße haben oder vielleicht die falsche Haarfarbe (wobei man die ja noch recht einfach ändern könnte). Schönheitsideale können krank machen, sie erzeugen Druck und Scham. Der erste Schritt, sich dessen bewusst zu machen und vielleicht auch gegensteuern zu können, ist es, dieses Buch zu lesen! Mich hat es sehr berührt und beschäftigt!

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  • Zum Bewerterprofil von Denise Raisp

    Denise Raisp

    Thalia Graz – Murpark

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.09.2026

    eBook (ePUB)

    Ein unfassbar wichtiges Buch

    Bereits mit ihrem Vorwort und den eigenen Erfahrungen hat mich die Autorin sofort abgeholt, dicht gefolgt von der Entwicklung der Schönheitsideale über Jahrhunderte. Zwischen Body-Positivity und Schönheitsoperationen ist das Buch sehr nah an der Realität geschrieben und eine klare Empfehlung meinerseits!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Röhrs

    Simone Röhrs

    Thalia Wiener Neustadt – Hauptplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein so wichtiges Buch in der heutigen Gesellschaft.

    Es werden Fragen wie „Woher kommt eigentlich das sogenannte Schönheitsideal?“ beantwortet. Doch die wichtigste Frage ist doch eigentlich - Wem nutzt dein Körper? Dir, Deiner Gesundheit und Deinem Wohlbefinden oder Deinem Umfeld, das sowieso meist was auszusetzen hat?! Es ist ein unglaublich gutes und vor allem wichtiges Buch, das ich jeder Frau in jedem Alter absolut empfehle! Denn es regt zum Nachdenken an, wie wir mit unserem Körper umgehen, diesen sehen und vielleicht auch in Zukunft richtig SEHEN KÖNNEN. Und auch, wie wir miteinander – insbesondere unter FRAUEN – umgehen. Wir müssen uns nicht jeden Tag lieben, aber wir können definitiv lernen, uns selbst zu akzeptieren und mit uns selbst liebevoller und sanfter umzugehen.

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