Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 25.08.2026 ab einem Mindestbestellwert von 30€ auf Spielzeug, Schreibwaren, Filme, Geschenke & Trends, Musik, tolino eReader & Zubehör, Hörbücher und Hörbuch-Downloads (außer Abo), nicht preisgebundene Bücher und Kalender online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Aufgrund der Buchpreisbindung sind deutschsprachige Bücher und eBooks ausgenommen. Zusätzlich ausgenommen sind preisgebundene Artikel, Abos & Flatrates, eBooks, Games, Geschenkkarten/-boxen, Shelfies, Software, Zeitschriften sowie einzelne Artikel von tonies®. Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet. Nicht gültig für Versandkosten und Services. Preisgebundene Artikel sind vom Mindestbestellwert ausgeschlossen.

Produktbild: Ever since she kissed me
Neu
Artikelbild von Ever since she kissed me
Inka Lindberg

1. Ever since she kissed me

Ever since she kissed me

12
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4394

Gesprochen von

Hannah Schepmann + weitere

Spieldauer

10 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

202

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732485710

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4394

Gesprochen von

Spieldauer

10 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • Second Chance
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

202

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732485710

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Franci

    aus Ilmenau

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Intensive Second Chance Romance mit gewichtigen Themen

    Als Frank erkrankt, sieht sich seine Tochter gezwungen, ihr Leben zu pausieren. Statt Partys, Dates, FreundInnen und einem Job verlaufen Lolas Tage fortan strukturiert, sind voll mit Sorgen, Medikamentenplänen und Arztterminen. Die Mittzwanzigerin läuft auf Autopilot, um keine Fehler zu machen. Um für ihren Vater, der so viel für sie getan hat, da zu sein. Dass die neue Physiotherapeutin ausgerechnet Maxi ist, zieht ihr jedoch den Boden unter den Füßen weg, bringt die junge Frau Erinnerungen mit, für die in Lola kein Platz mehr sind. Keiner mehr sein sollte. Einst beste Freundinnen haben es die beiden sieben Jahre geschafft, sich nicht zu begegnen. Jahre, in denen Maxi nie wieder so empfunden hat wie damals. Frank jetzt so zu sehen, einen Mann, der mehr Verständnis für sie übrig hatte als ihre eigenen Eltern, der sie aufgenommen hat, als ihre Mutter sie nicht wollte, tut weh. Doch auch Lolas Anblick zwickt: Statt Lebenslust ist da nur noch Erschöpfung, statt bissigem Humor ist da … kaum noch etwas übrig … Während es Lolas Vater merklich schlechter geht, erwachen die verdrängten Gefühle der Frauen erneut. Doch was, wenn das Happy-End anklopft, gerade dann, wenn alles auseinanderfällt? In „Ever since she kissed me“ erzählt Inka Lindberg eine queere Second Chance-Romance, in der die Beziehung zwischen Maxi und Lola zwar eine zentrale Rolle bildet, jedoch nicht in der Lage ist, die schweren, gewichtigen Themen zu überschatten. Wir verfolgen das Geschehen über Monate hinweg aus wechselnder Perspektive, was uns den Raum gibt, die Protagonistinnen und ihre Lebensrealitäten kennenzulernen. Schien Lola oft distanziert, bemüht resigniert, hat sie doch längst akzeptiert, dass nichts mehr besser wird, unwillig, um Hilfe zu bitten, zusammenzubrechen, ist Maxi ein konträrer Part: Mitten im Berufsleben hat sie Ausgleich im Sport gefunden, mit Quinn den perfekten Mitbewohner; strahlt selbstbewusst und geht Flirts nicht aus dem Weg. Könnte Lola auf einige LeserInnen kühl und abgeklärt wirken, fand ich sie in Anbetracht all dessen, was sie verpassen und aufgeben musste, mit all ihren (Selbst)Zweifeln und Sorgen, ihren Ängsten und mentalen Problemen einfach nur echt. So verdammt verletzlich. Da die Autorin Rückblenden einfließen lässt, wird die persönliche Geschichte der Frauen, ihr Zueinanderfinden und ihr Ende, im selben Maße greifbar wie Lolas Veränderung. In diesen Kapiteln wird auf eine besondere Weise neben Freundschaft auch Maxis Queerness, ihr Coming-out und die Hürden, Anfeindungen und Unsicherheiten, die damit einhergingen, behandelt. Stets an ihrer Seite stand Lola. Schlagfertig und gleichgültig ob der Meinungen anderer. Wir treffen im Jetzt keine Fremden, sondern Vertrautheit, Konflikte und Wehmut. Ungesagte Worte, nie vergessene Empfindungen. Ihr Verhältnis entwickelt sich den Umständen und Hintergründen entsprechend. Aus distanzierten, rein professionellen, erzwungenen Gesprächen wurden neckende Nachrichten. Pläne. Intimität. Humorvoll, den Anschein von Unverbindlichkeit weckend, öfter jedoch von Ernst durchtränkt, von stiller Trauer. Ein fragiles, sich nur langsam verdichtendes Band. Ich genoss es, wie hartnäckig und beständig Maxi blieb, wie sich Lola langsam öffnete, endlich erkannte, nicht immer stark sein, alleine kämpfen zu müssen. Lindberg setzt auf prickelnde Tension und Sanftheit statt auf Spice und Schnelligkeit, was sich hervorragend in die atmosphärisch-ruhige, bedrückende Handlung fügt. Für mich war der Dreh- und Angelpunkt der Story aber die Demenz von Frank. Denn aus dieser entstehen Lolas Überforderung, ihre merklich spürbare körperliche wie mentale Erschöpfung, ausgebrannt von der endlosen Aufopferung und ihrem Pflichtgefühl. Selbst Lolas Großeltern – Franks Eltern – waren auf eine Art involviert, die uns ein unvorstellbares, ein grausames Leiden zugänglich macht. Zu sehen, wie das eigene erwachsene Kind dahinsiecht, immer weniger wird, ist eine Erfahrung, die niemand machen sollte. Subtil kritisiert werden zurecht u. A. die unzureichenden (und unbezahlbaren) Hilfsmöglichkeiten, die überlasteten Pflegestellen, das wenig Sicherheit bietende Gesundheitssystem für Erkrankte und Angehörige und das Unverständnis Außenstehender. All das wurde sensibel und verständlich behandelt; die Handlung war mit Melancholie und durchdringender Verzweiflung gespickt. Lindberg griff zu einfühlsamen Worten, zu einem Hauch Poesie, nahbaren und echten Emotionen, zeigt einen Alltag, der uns alle treffen könnte. Authentisch, schwermütig und eindringlich. Frau Berthold und Quinn brachten hier und da Leichtigkeit mit, indes sind es innige Augenblicke und Zärtlichkeit, die den Romantik-Faktor sacht puschen. „Ever since she kissed me“ erinnert daran, dass es niemals zu spät für neue Erfahrungen ist, dass nicht alles ein Label braucht und Selbstfürsorge nie egoistisch, immer essenziell ist. Dass wir jeden klaren Moment genießen sollten, denn nichts ist so sicher wie der Tod, der uns alle irgendwann – manche viel zu früh – trifft. Viele, viele Gedanken und Momente gehen nah, treffen tief, stimmen nachdenklich und lassen innehalten – nicht, kein einziges Mal aufgrund überzogener Dramatik, sondern einzig aufgrund der Realitätsnähe. Inka sorgt für Gänsehaut, für schwer Schlucken. Gleichzeitig schafft sie Sichtbarkeit für Betroffene von Demenz und Angehörige, für die Not.

  • Bewertung

    5/5

    15.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    einfach gut

    Das Buch hat sich einfach so weggelesen. Es ist so natürlich und einfach geschrieben. Es verpackt die schweren Themen Demenz & Tod so locker und zeigt gleichzeitig die Schwere die Betroffene erleben und durchleben müssen. Danke auch für den Raum der anfangs ungewissen Beziehung von Lola und Maxi und die Gefühle und Gedanken die damit einhergehen. Ein absolut bezauberndes Buch. Ich freue mich schon auf das nächste Buch!

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ich will mehr Inka Lindberg!

    Diese Review kommt 1 Jahr zu spät, aber: Ich habe mich wirklich selten so repräsentiert gefühlt! Gerade als bisexuelle Frau, aber auch in allen anderen Belangen. Ich kann es kaum richtig beschreiben. Es wurde sich mit vielen Vorurteilen beschäftigt, auch innerhalb der Community, die meiner Meinung nach viel zu selten Raum bekommen und das hat mich tief berührt. Das wird nicht das letzte Buch sein, welches ich von Inka gelesen habe

  • Jennie

    aus Essen

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Über Verlust, Trauer und doch so viel Liebe

    Wer eine typische Lovestory sucht ist hier fehl am Platz. Bei Inka findest du komplexe Charaktere, tiefgründige Beziehungen und so viele schwere Gefühle. Wunderschöne Freundschaften mit unbegrenzter Nähe und wichtige Themen, die sonst nicht einfach so in Young Adult Romanen aufgegriffen werden. Es wird nicht unnötig dramatisch und die Entscheidungen sind nicht alle vorauszusehen. Ich wurde jedes Mal aufs Neue überrascht und geschüttelt. Wer bei diesem Buch keine Träne vergießt… Es geht um Label, Outings, Queerness und wie hart es in der Schule sein kann wenn man nicht heterosexuell ist. Wie es nach der Schule im Alltag weiter geht und doch wie schön es sein kann wenn man die richtigen Menschen um sich herum hat. Doch im Fokus bleibt Lola und ihre Trauer um ihren erkrankten Vater, den Sie Stück für Stück verblassen sieht. Sowas kann man nur authentisch beschreiben, wenn man es selber erlebt hat.

  • Julia

    aus Köln

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Platz für ganz viele Gefühle

    Auf dem Weg zur Arbeit, morgens um 6 Uhr, erstmal in der Bahn heulen? Ja, das stand auch nicht unbedingt auf meiner To-Do-Liste. Dann las ich zwei einfache Worte: „Mein Mädchen", und sämtliche Dämme brachen auf einmal ein. „Ever since she kissed me" von Inka Lindberg ist mehr als ein queeres Romance-Buch. In diesem Buch steckt so viel Verletzlichkeit, Emotionalität, Wut, Hoffnung, Trauer, aber auch ganz, ganz viel Liebe. Nicht nur Liebe im romantischen Sinn, sondern auch freundschaftliche Liebe, die Liebe zu Familienmitgliedern, zu vergangenen Erinnerungen; und außerhalb des Plots spürt man auf jeder Seite die Liebe der Autorin für diese Geschichte, die Figuren und die Verbindung, die die zwei Protagonistinnen miteinander teilen. Dieses Buch unterscheidet sich in seiner Tiefe und der Schwere der Themen nochmal deutlich von Inkas bisherigen Büchern. Jedes ihrer Bücher eröffnet andere Facetten und Entwicklungsstufen von jungen Menschen in ihren (Mitte-)Zwanzigern, die irgendwie versuchen, ihren Weg und sich selbst zu finden. Im neuesten Roman haben wir erstmalig zwei Hauptfiguren, deren Sichtweisen wir verfolgen, Lola und Maxi. Lola muss seit ihrem Schulabschluss mitansehen, wie sich die frühzeitige Demenz ihres Vaters immer weiter verschlechtert. Als nahezu einzige Pflegeperson sieht sie ihre Jugend vor ihren Augen vorbeiziehen. Die nachfolgenden zwei Zitate haben mich besonders berührt, da sie die Gefühlswelt von Lola unglaublich gut widerspiegeln und gleichzeitig die Ausweglosigkeit und Verzweiflung von pflegenden Menschen repräsentieren: „Seit Papas Zustand sich so weit verschlimmert hat, ist jeder Tag so berechenbar wie das Wetter im April. In Momenten wie diesen fühle ich mich wie eine Mutter, die zu jung für ihre Rolle ist, obwohl ich inzwischen selbst Mitte zwanzig bin." (S. 19) und „Aber manchmal bin ich so am Ende, dass ich am liebsten wegrennen würde. Das sage ich natürlich niemanden. Allein, dass ich diese Gedanken habe, löst in mir ein schlechtes Gewissen aus. Gleichzeitig macht es mich sauer." (S. 69) Ich bin ganz sicher, dass Lolas Rolle im Roman sehr viele Menschen berühren wird. Dieses Buch bringt nicht nur Sichtbarkeit für queere Liebe, sondern auch für (junge) Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie Lola – gefangen zwischen Verzweiflung, Fürsorge und schlechtem Gewissen. Die (zumeist eher stille und zurückgezogene) Geschichte dieser Menschen findet in diesem Buch einen Platz und Gehör in der Öffentlichkeit. Aber auch die zweite Protagonistin Maxi bringt ihre ganz eigene Facette und Geschichte ein und lehrt uns, wie die Balance aus Selbstschutz und Nachsicht innerhalb einer Freundschaft gelingen kann, selbst wenn aufkeimende romantische Gefühle die Gesamtsituation nur umso komplizierter machen. „In den Fluten meiner Emotionen ist sie der sprichwörtliche Fels in der Brandung, obwohl ich sie so lange von mir weggestoßen habe." (S. 282) „Ever since she kissed me" ist kein Nebenbei-Roman. Dieses Buch muss gefühlt werden, und oh Mann, wird beim Lesen hier viel gefühlt. Inka Lindberg zeigt eine ganz neue Facette ihres Schreibens, und ich bin begeistert. Achtet beim Lesen unbedingt auf euch, denn das Buch ist zeitweise keine leichte Kost, aber es zeigt auch auf, wofür es sich lohnt durchzuhalten: dass es okay ist, Hilfe nicht nur anzunehmen, sondern auch anzufragen, dass nicht alles allein geschultert werden muss und dass Vertrauen und Ehrlichkeit mit sich selbst und anderen dabei helfen kann, Schritt für Schritt auch aus den tiefsten Löchern wieder hinauszufinden.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

1

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (12)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia

    Claudia

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Queer Romance <3

    Eine wunderbar einfühlsame und authentische Romance über zweite Chancen, Verlust, Liebe und Aufopferung. Lola lebt seit ihrem Schulabschluss nur mehr für ihren Vater, der viel zu jung eine Demenz Diagnose erhielt. Anstatt Universität, Auslandreisen und neuen Lieben besteht ihr Alltag aus Pflege, Organisation und Trauer - so sehr, dass sie sich selbst bei all dem völlig vergisst. Erst als ihre ehemals beste Freundin Maxi wieder in das Leben von Lola und ihrem Vater als dessen neue Physiotherapeutin tritt, scheint sie zu verstehen, dass sie nicht all die Last der Welt einzig und allein auf ihren Schultern tragen muss. Als Lola kurz nach dem Abi den Kontakt zu Maxi abrupt abgebrochen hat, sich nicht mehr bei ihr meldete oder auf Nachrichten reagierte, dachte sie, ihr damit einen Gefallen zu tun - doch Maxi konnte Lols nie vergessen und setzt nun alles daran, sie nicht nochmals zu verlieren. Inka Lindberg schreibt so intensiv und voller Gefühl, ich habe jede Seite davon geliebt zu lesen, auch wenn ich immer wieder unterbrechen musste, weil neue Taschentücher her mussten. Sie schreibt nicht nur besonders feinfühlige queer Romance, sondern verwebt Lolas Geschichte mit ihrem Vater so ein, dass Lesende ganz nah an den Charakteren sind und sich direkt in deren Leben einfühlen können. Ein so tolles Buch über Queer Joy, Found Family und was es bedeuten und auch wie schwer es oft sein kann, für sich selbst zu stehen. Ganz viel Liebe hierfür! 

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Ever since she kissed me