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Ever since she kissed me Roman | Friends to Lovers und Second Chance – queere New-Adult-Romance von der SPIEGEL-Bestsellerautorin

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

443

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

2 SW-Abb.

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56941-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

443

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • Second Chance
  • Queer Romance

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Abbildungen

2 SW-Abb.

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,2 cm

Gewicht

392 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56941-2

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Jennie

    aus Essen

    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Über Verlust, Trauer und doch so viel Liebe

    Wer eine typische Lovestory sucht ist hier fehl am Platz. Bei Inka findest du komplexe Charaktere, tiefgründige Beziehungen und so viele schwere Gefühle. Wunderschöne Freundschaften mit unbegrenzter Nähe und wichtige Themen, die sonst nicht einfach so in Young Adult Romanen aufgegriffen werden. Es wird nicht unnötig dramatisch und die Entscheidungen sind nicht alle vorauszusehen. Ich wurde jedes Mal aufs Neue überrascht und geschüttelt. Wer bei diesem Buch keine Träne vergießt… Es geht um Label, Outings, Queerness und wie hart es in der Schule sein kann wenn man nicht heterosexuell ist. Wie es nach der Schule im Alltag weiter geht und doch wie schön es sein kann wenn man die richtigen Menschen um sich herum hat. Doch im Fokus bleibt Lola und ihre Trauer um ihren erkrankten Vater, den Sie Stück für Stück verblassen sieht. Sowas kann man nur authentisch beschreiben, wenn man es selber erlebt hat.

  • Julia

    aus Marburg

    5/5

    24.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Macht Platz für ganz viele Gefühle

    Auf dem Weg zur Arbeit, morgens um 6 Uhr, erstmal in der Bahn heulen? Ja, das stand auch nicht unbedingt auf meiner To-Do-Liste. Dann las ich zwei einfache Worte: „Mein Mädchen", und sämtliche Dämme brachen auf einmal ein. „Ever since she kissed me" von Inka Lindberg ist mehr als ein queeres Romance-Buch. In diesem Buch steckt so viel Verletzlichkeit, Emotionalität, Wut, Hoffnung, Trauer, aber auch ganz, ganz viel Liebe. Nicht nur Liebe im romantischen Sinn, sondern auch freundschaftliche Liebe, die Liebe zu Familienmitgliedern, zu vergangenen Erinnerungen; und außerhalb des Plots spürt man auf jeder Seite die Liebe der Autorin für diese Geschichte, die Figuren und die Verbindung, die die zwei Protagonistinnen miteinander teilen. Dieses Buch unterscheidet sich in seiner Tiefe und der Schwere der Themen nochmal deutlich von Inkas bisherigen Büchern. Jedes ihrer Bücher eröffnet andere Facetten und Entwicklungsstufen von jungen Menschen in ihren (Mitte-)Zwanzigern, die irgendwie versuchen, ihren Weg und sich selbst zu finden. Im neuesten Roman haben wir erstmalig zwei Hauptfiguren, deren Sichtweisen wir verfolgen, Lola und Maxi. Lola muss seit ihrem Schulabschluss mitansehen, wie sich die frühzeitige Demenz ihres Vaters immer weiter verschlechtert. Als nahezu einzige Pflegeperson sieht sie ihre Jugend vor ihren Augen vorbeiziehen. Die nachfolgenden zwei Zitate haben mich besonders berührt, da sie die Gefühlswelt von Lola unglaublich gut widerspiegeln und gleichzeitig die Ausweglosigkeit und Verzweiflung von pflegenden Menschen repräsentieren: „Seit Papas Zustand sich so weit verschlimmert hat, ist jeder Tag so berechenbar wie das Wetter im April. In Momenten wie diesen fühle ich mich wie eine Mutter, die zu jung für ihre Rolle ist, obwohl ich inzwischen selbst Mitte zwanzig bin." (S. 19) und „Aber manchmal bin ich so am Ende, dass ich am liebsten wegrennen würde. Das sage ich natürlich niemanden. Allein, dass ich diese Gedanken habe, löst in mir ein schlechtes Gewissen aus. Gleichzeitig macht es mich sauer." (S. 69) Ich bin ganz sicher, dass Lolas Rolle im Roman sehr viele Menschen berühren wird. Dieses Buch bringt nicht nur Sichtbarkeit für queere Liebe, sondern auch für (junge) Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden wie Lola – gefangen zwischen Verzweiflung, Fürsorge und schlechtem Gewissen. Die (zumeist eher stille und zurückgezogene) Geschichte dieser Menschen findet in diesem Buch einen Platz und Gehör in der Öffentlichkeit. Aber auch die zweite Protagonistin Maxi bringt ihre ganz eigene Facette und Geschichte ein und lehrt uns, wie die Balance aus Selbstschutz und Nachsicht innerhalb einer Freundschaft gelingen kann, selbst wenn aufkeimende romantische Gefühle die Gesamtsituation nur umso komplizierter machen. „In den Fluten meiner Emotionen ist sie der sprichwörtliche Fels in der Brandung, obwohl ich sie so lange von mir weggestoßen habe." (S. 282) „Ever since she kissed me" ist kein Nebenbei-Roman. Dieses Buch muss gefühlt werden, und oh Mann, wird beim Lesen hier viel gefühlt. Inka Lindberg zeigt eine ganz neue Facette ihres Schreibens, und ich bin begeistert. Achtet beim Lesen unbedingt auf euch, denn das Buch ist zeitweise keine leichte Kost, aber es zeigt auch auf, wofür es sich lohnt durchzuhalten: dass es okay ist, Hilfe nicht nur anzunehmen, sondern auch anzufragen, dass nicht alles allein geschultert werden muss und dass Vertrauen und Ehrlichkeit mit sich selbst und anderen dabei helfen kann, Schritt für Schritt auch aus den tiefsten Löchern wieder hinauszufinden.

  • Bewertung

    5/5

    15.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bei Inka Lindberg wird man nicht enttäuscht

    Und wieder einmal ein unfassbar gutes Buch von Inka… Die Geschichte von Lola und Maxi hat mich ab der ersten Seite in ihren Bann gezogen und ich konnte garnicht mehr aufhören zu lesen. Das Thema war nicht einfach - und ja, es sind Tränen geflossen - aber es hat sich gelohnt. Danke Inka, dass du Menschen das Gefühl gibst, gesehen zu werden.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle, tiefgründige Geschichte über Freundschaft, queere Liebe und Familie

    Ich habe das Buch bereits als E-Book lesen können und bin begeistert! Ich habe es in einem Rutsch auf einer Zugfahrt durchgelesen. Ich war so begeistert von der sich entwickelnden Liebe der beiden Protagonistinnen Lola und Maxi und zu Tränen gerührt vom Schicksal ihrer Familien. Bisher habe ich noch wenig Bücher über pflegende Familienangehörige gelesen, daher hat sich für mich hier nochmal eine neue Tür geöffnet. Außerdem finde ich es immer total schön, „normale“ Geschichten aus der Perspektive von queeren Personen zu lesen. Ich liebe Inkas Bücher, weil sie mich auf der Reise, meine eigene Sexualität zu entdecken und auch benennen zu können, begleiten und ich mich einfach ganz oft wiederfinden kann. 10/10 Empfehlung!!!

  • Bewertung

    5/5

    19.07.2026

    eBook (ePUB)

    Trauer, Hoffnung und ganz viel Gefühl

    Das Buch ist unfassbar berührend und emotional, es zieht einen in den Bann und lässt einen nicht los. Trotz des hochemotionalen Themas findet die Autorin die richtigen Worte. Sie zeigt, wie schmal der grad zwischen Trauer und Hoffnung ist. Sie lässt Raum für die leichten Momente und schreckt gleichzeitig nicht vor den schweren zurück. Obwohl ich bisher noch keine Berührung mit der Pflege von Angehörigen hatte und auch keine Personen mit Demenz in meinem Umfeld habe, konnte ich mich dennoch stark in die Protagonistin einfühlen und mit ihr leiden, hoffen, verwirrt sein und gleichzeitig das Verlangen nach Sicherheit und Liebe spüren. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Danke, Inka, für ein weiteres wunderbares liebevolles queeres Buch ❤️

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