• Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
Band 3 Vorbesteller

Das Haus der Bücher und Schatten Die historische Roman-Reihe von SPIEGEL Bestseller-Autor Kai Meyer

132

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29361-4

Beschreibung

Rezension

"Kai Meyer gehört heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands - ohne Zwerge und Orks, aber mit guten und bösen Charakteren." ("WDR 2 Sonntagsfragen (WDR)")
"Überaus spannend." ("Chemnitzer Morgenpost")
"Das ganze Buch tropft vor Atmosphäre und gerade Bücherfans werden jede der Seiten in sich aufsaugen." ("Straubinger Tagblatt")
"Wie Kai Meyer das legendäre Graphische Viertel mitsamt seinen Bewohnern wieder lebendig werden lässt, wie er den eskalierenden Nationalsozialismus seziert, wie er die ersten Verfolgungen von Andersdenkenden, Kommunisten und Juden schildert und dabei die Brandbeschleuniger des Antisemitismus entlarvt, all das zeugt von großem schriftstellerischem Können." ("Kölner Stadt-Anzeiger")
"Wer es schaurig mag, der kann mit Kai Meyers Roman um Mord, Okkultismus und mysteriöse Schriftsteller komplett die Zeit vergessen." ("Freundin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2026

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

528

Maße (L/B)

19/12,5 cm

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29361-4

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Bühne

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz klasse!

    Wieder ein tolles Buch von Kai Meyer über Bücher, die alte Zeit und das Graphische Viertel. Dieses Mal sind wir 1933 und 1913, die Verknüpfung der beiden Zeitlinien ist wie immer gelungen. Ich liebe diese Bücher sehr, da die Figuren so tiefgründig aufgebaut sind, dass ich sie sehr lebendig vor mir sehen kann. Auch die historische Einordnung ist jedes Mal wieder sehr gut recherchiert und ebenso bildhaft und detailreich beschrieben. Schön ist auch, dass ich nicht sofort weiß, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Das lässt mir Spielraum für eigene Ideen, mit denen ich mal richtig und mal daneben liege, was die Geschichte sehr spannend macht. Der Schreibstil ist flüssig und zieht mich sofort in die Geschichte, die mich nicht mehr loslässt. Es ist der dritte Band über das Graphische Viertel in Leipzig, ich habe die beiden anderen auch geradezu verschlungen. Man kann sie unabhängig von einander lesen und ich kann sie alle drei nur wärmstens empfehlen.

  • Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielschichtiger, düsterer Roman

    Es gibt Bücher, die ziehen einen mit einem feinen Sog in ihre Seiten – und lassen einen nicht mehr los. Kai Meyers neuer Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ ist genauso eines: atmosphärisch dicht, historisch verwurzelt und durchzogen von einer dunklen, beinahe greifbaren Spannung. Wieder entführt uns Kai Meyer ins graphische Viertel in Leipzig des Jahres 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, wo wir dem Kommissar Cornelius bei der Klärung eines mysteriösen Doppelmords begleiten. In einer zweiten Erzählebne folgen wir der Lektorin Paula ins verschneite Baltikum, um den neuen Roman des eigentümlichen Autors Aschenbrand abzuholen. Der bewährte Wechsel beider Erzählstränge ist nicht nur dramaturgisch geschickt, sondern verleiht dem Roman eine besondere Tiefe. Die Atmosphäre im einsamen Herrenhaus, in dem Aschenbrand wohnt, ist mysteriös, dunkel, bedrohlich. Hier wandelt Meyer auf einem schmalen Grat zu seinen früheren Horrorromanen. Ganz anders – und doch ebenso bedrückend – ist die Stimmung im Leipziger Graphischen Viertel: Hier spürt man den aufkommenden Faschismus in jeder Begegnung, in jedem Satz, in der Enge der Straßen. Die reale politische Bedrohung steht im scharfen Kontrast zur eher mystisch aufgeladenen Atmosphäre der Vergangenheit – beide Ebenen ergänzen sich auf kluge Weise. Was den Roman neben Myers Erzähltalent auszeichnet, ist auch sein Genre-Mix: Historischer Thriller, politischer Roman, Mystery mit okkulten Anklängen – das alles fügt sich weitgehend schlüssig zusammen. Allerdings muss ich sagen: Manches war mir zu unheimlich und an die beiden Vorgängerromane aus dem graphischen Viertel kommt es nicht ganz ran. 4,5/5

  • Tintenweberin

    aus Dahlen

    5/5

    25.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Atmosphärisch!

    Kai Meyer hat bei mir mit seinen Romanen, die im Graphischen Viertel in Leipzig angesiedelt sind, echt einen Nerv getroffen. "Das Haus der Bücher und Schatten" hat mich ganz tief in seine Geschichte gesogen und zum Ende hin absolut überrascht! Ich kann an dieser Stelle schonmal eine ganz klare Empfehlung aussprechen. Der Roman, der teils Familiensaga, teils Kriminal- und Schauerroman ist, spielt auf zwei Zeitebenen. Zum einen folgt man dem Kommissar Cornelius Frey durchs Graphische Viertel im Jahr 1933. Die Zeiten sind rau, die Nazis auf dem Vormarsch und die Polizei eigentlich nur dazu da, Verbrechen konsequent den Kommunisten anzulasten. Cornelius, eigentlich aus dem Dienst suspendiert (da er sich geweigert hat, eben jene Kommunisten einfach zu verhaftet) verdient sich seinen Lebensunterhalt mittlerweile als Nachtwächter in der Deutschen Bücherei. Eines Nachts beobachtet er einen Mord an seinem ehemaligen Kollegen und einer jungen Frau, der ihn nicht mehr loslässt. Durch katzbuckeln darf er zurück in den Dienst und beginnt seine Ermittlungen, die ihn auf die Spur von Séancen, einer Schule für Buchhändlerinnen, Geisterfotografen und ehemaligen Bekannten bringt. Der zweite Erzählstrang spielt im Jahr 1913. Die Lektorin Paula reist mit ihrem Verlobten Jonathan von Leipzig nach Livland, um den dritten Roman des Autors Aschenbrand abzuholen. Seine ersten beiden Bücher waren ein Erfolg und der Verlag braucht dringend Geld, daher schickt man Paula, um ein wenig Druck aufzubauen. Sie und Aschenbrand hatten in den letzten Jahren regelmäßig Briefkontakt und scheinen sich gut zu kennen. Doch angekommen im Haus, wo Aschenbrand bei einer reichen baltendeutschen Familie wohnt, die den Winter in Riga verbringt, beginnt sich Paula zu fragen, wie gut sie den Autor eigentlich kennt. Das riesige Herrenhaus steckt voller Geheimnisse und Aschenbrand gibt ihr immer mehr Rätsel auf. Sie beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren und erhält Antworten, die sie immer tiefer in den Abgrund ziehen. Cornelius ist ein recht eigenwilliger Charakter mit dem Herzen am rechten Fleck. Er macht sich mit seiner Art wenig Freunde, aber ich mochte ihn gern. Paula ist sehr ehrgeizig und sehr von sich überzeugt, lässt sich jedoch auch klein halten (von ihrem Verlobten zum Beispiel). Ihr Charakter ist schwer zu fassen, obwohl man ihr als Leser fast näher ist als Cornelius. Auf den ersten Blick verbindet beide Erzählstränge nur die Stadt Leipzig. Man fragt sich schnell, wie alles zusammenhängt. 1933 wird alles aus der Sicht des Er-Erzählers geschildert während man Paula in der Ich-Perspektive begegnet. Das macht den Roman sehr reizvoll und wirft am Ende die große Frage der Glaubhaftigkeit auf. Meyer versteht es, den Leser bei Laune zu halten. Er streut hier und da Hinweise auf Verknüpfungen und in mir hat es pauenlos gerattert. Die Geschichte hat mich von Beginn an gepackt, weil alles so atmosphärisch beschrieben ist. Die erste Seite ist so ein wundebar poetischer Vorhang, hinter dem das Graphische Viertel lauert und omnipräsent seine Rauchschwaden ausstößt. Und 1913 lauern die Geheimnisse des Hauses an jeder Ecke. Man rechnet immer mit Gefahren und verdächtig jeden. Diese Spannung zu halten ist eine wirkliche Meistenleistung. Generell fand ich die Verzahnung der Zeiten, Geschehnisse und Personen unglaublich gut gelungen. Man konnte einiges erahnen, aber bei Weitem nicht alles. Ich wurde wieder und wieder überrascht und habe mich durchweg sehr gut unterhalten gefühlt. Noch dazu kann man sein (Geschichts-)Wissen ordentlich erweitern und ich kann mir vorstellen, dass da einiges an Recherche dahinter steckt. Und der "übernatürliche " Aspekt ist auch so gehalten, dass immer ein Funken Realität durchscheint und man sich immer fragt, wie die Wahrheit aussieht. Wenn man, wie ich, auch noch einige Jahre in Leipzig gewohnt hat (und dazu Buchbinderin ist), ist das Ganze natürlich zusätzlich reizvoll, da man viele Schauplätze kennt und verorten kann. Das hat mir die Lektüre sehr versüßt. Alles in allem hat mich "Das Haus der Bücher und Schatten " absolut begeistert und ich freue mich auf jeden weiteren Roman, der im Graphischen Viertel angesiedelt ist.

  • the2bookaholics

    5/5

    03.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Historischer Krimi x Gothic Novel

    "Sie weinen alle im Keller ohne Treppe" ⟡ ݁₊ . Man gebe einen historischen Krimi und eine Gothic Novel in einen Hexenkessel hinein. Anschließend noch etwas von einer Essenz, die aus Büchern hergestellt wurde. Nachdem alles gut vermischt, lang genug gerührt und gekocht wurde, entsteht am Ende dieses Meisterwerk. Nämlich direkt aus der Hexenküche von Kai Meyer. Es ist der dritte Band der Reihe um das historische Buchviertel in Leipzig und wird auf zwei Zeitebenen - 1933 und 1913 - Alle Bände können auch unabhängig voneinander gelesen werden. 1933 befinden wir uns in Leipzig. Dem Autor ist es gut gelungen, diese ganze Amosphäre von damals einzufangen, was auf jeden Fall zum Nachdenken anregt. Cornelius ist ein Polizist, der an einem Mordfall ermittelt. Zusätzlich wird man hier mit der Thematik der Geisterbeschwörungen, den sogenannten Séancen, die damals sehr in Mode waren, konfrontiert - und zwar vorwiegend nicht auf eine mystische Weise. Uns werden darüber Dinge enthüllt, die so ganz anders sind als vielleicht erwartet. 1913 geht es um Paula, die als Lektorin für einen Verlag arbeitet und sich mit ihrem Verlobten auf den Weg zu einem Schriftsteller aufmacht, um sein neues Werk zu lektorieren. In dieser Zeitebene bekommen wir sogar noch ein Spukhaus samt seiner Geheimnisse und Toten und einen unerwarteten Plottwist. Die Atmosphäre ist hier schaurig und düster, wie es bei einer Gothic Novel ist. Die zwei Zeitebenen sind sehr gekonnt miteinander verflochten. Je weiter man kommt, desto mehr Sinn ergibt alles und am Ende fügen sich die Puzzleteile zusammen. Das Zitat "Sie weinen alle im Keller ohne Treppe" löst Gänsehaut aus und verbindet beide Zeitebenen miteinander. Auf welche Weise? Nun das erfährt man zum Schluss in seiner ganzen Tragweite.

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein gelungene Geschichte rund um das Graphische Viertel

    Das Haus der Bücher und Schatten ist ein typischer Kai-Meyer-Roman im allerbesten Sinne: atmosphärisch dicht, sprachlich elegant und mit einer Handlung, die Realität und Fantastik kunstvoll miteinander verwebt. Besonders gefesselt hat mich der Erzählstrang, der im Jahr 1913 spielt. Die düstere, leicht geheimnisvolle Stimmung dieser Zeit ist Kai Meyer perfekt gelungen. Man spürt förmlich den Staub alter Bibliotheken, die Magie der Bücher – und das bedrohliche Flüstern ihrer Schatten. Dieser historische Handlungsbogen hatte eine ganz eigene Sogkraft, der ich mich kaum entziehen konnte. Ein weiteres Highlight war, wie liebevoll Meyer Figuren aus seinen früheren Werken in die neue Geschichte eingeflochten hat. Für Fans seines Schaffens ist das wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten – subtil genug, um auch Neueinsteiger nicht zu überfordern, aber als Kenner erkennt man die feinen Verbindungen sofort. Dieses Spiel mit dem eigenen literarischen Universum verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe und einen Hauch von Magie. Insgesamt ist Das Haus der Bücher und Schatten ein spannender, klug konstruierter Roman, der einmal mehr zeigt, warum Kai Meyer zu den besten deutschen Erzählern im phantastischen Genre gehört. Fazit: Eine packende Geschichte zwischen Realität und Magie, mit liebevoll eingebauten Verweisen auf Meyers frühere Werke. Vor allem der historische Strang in 1913 bleibt lange im Gedächtnis. Für Fans ein Muss – und für Neulinge ein perfekter Einstieg in die Welt von Kai Meyer.

Kundinnen und Kunden meinen

5

81

4

43

3

8

2

0

1

0

Bewertungen (132)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cornelius Frey

    Zwei Erzählstränge erzählen diese Geschichte die sich zu einem historischen Krimi verwandelt. Zum einen, 1913 die Lektorin Paula, macht sich mit ihrem Verlobten Jonathan nach Königsberg auf, um ein Manuskript abzuholen, beide kehren nicht mehr zurück. 20 Jahre später wird ein junges Mädchen und der Bruder von Jonathan getötet. Nun ermittelt Cornelius Frey, das falsche Parteibuch in der Tasche. Welchen Zusammenhang haben diese beiden Geschichten? Alles dreht sich hier um die Welt der Bücher und die Welt in Ihnen. Hat sich das alles so zugetragen oder alles nur Erfunden? Wir können hier unserer Fantasy freien Raum geben. Wahnsinnig tolles Buch. Empfehlung!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten
  • Produktbild: Das Haus der Bücher und Schatten