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Band 3

Das Haus der Bücher und Schatten Die historische Roman-Reihe von SPIEGEL Bestseller-Autor Kai Meyer

131

25,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36154

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,7 cm

Gewicht

740 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29359-1

Beschreibung

Rezension

"Kai Meyer gehört heute zu den erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands - ohne Zwerge und Orks, aber mit guten und bösen Charakteren." ("WDR 2 Sonntagsfragen (WDR)")
"Überaus spannend." ("Chemnitzer Morgenpost")
"Das ganze Buch tropft vor Atmosphäre und gerade Bücherfans werden jede der Seiten in sich aufsaugen." ("Straubinger Tagblatt")
"Wie Kai Meyer das legendäre Graphische Viertel mitsamt seinen Bewohnern wieder lebendig werden lässt, wie er den eskalierenden Nationalsozialismus seziert, wie er die ersten Verfolgungen von Andersdenkenden, Kommunisten und Juden schildert und dabei die Brandbeschleuniger des Antisemitismus entlarvt, all das zeugt von großem schriftstellerischem Können." ("Kölner Stadt-Anzeiger")
"Wer es schaurig mag, der kann mit Kai Meyers Roman um Mord, Okkultismus und mysteriöse Schriftsteller komplett die Zeit vergessen." ("Freundin")

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Verkaufsrang

36154

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/4,7 cm

Gewicht

740 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-29359-1

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

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  • Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog

    5/5

    14.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vielschichtiger, düsterer Roman

    Es gibt Bücher, die ziehen einen mit einem feinen Sog in ihre Seiten – und lassen einen nicht mehr los. Kai Meyers neuer Roman „Das Haus der Bücher und Schatten“ ist genauso eines: atmosphärisch dicht, historisch verwurzelt und durchzogen von einer dunklen, beinahe greifbaren Spannung. Wieder entführt uns Kai Meyer ins graphische Viertel in Leipzig des Jahres 1933, kurz nach der Machtergreifung Hitlers, wo wir dem Kommissar Cornelius bei der Klärung eines mysteriösen Doppelmords begleiten. In einer zweiten Erzählebne folgen wir der Lektorin Paula ins verschneite Baltikum, um den neuen Roman des eigentümlichen Autors Aschenbrand abzuholen. Der bewährte Wechsel beider Erzählstränge ist nicht nur dramaturgisch geschickt, sondern verleiht dem Roman eine besondere Tiefe. Die Atmosphäre im einsamen Herrenhaus, in dem Aschenbrand wohnt, ist mysteriös, dunkel, bedrohlich. Hier wandelt Meyer auf einem schmalen Grat zu seinen früheren Horrorromanen. Ganz anders – und doch ebenso bedrückend – ist die Stimmung im Leipziger Graphischen Viertel: Hier spürt man den aufkommenden Faschismus in jeder Begegnung, in jedem Satz, in der Enge der Straßen. Die reale politische Bedrohung steht im scharfen Kontrast zur eher mystisch aufgeladenen Atmosphäre der Vergangenheit – beide Ebenen ergänzen sich auf kluge Weise. Was den Roman neben Myers Erzähltalent auszeichnet, ist auch sein Genre-Mix: Historischer Thriller, politischer Roman, Mystery mit okkulten Anklängen – das alles fügt sich weitgehend schlüssig zusammen. Allerdings muss ich sagen: Manches war mir zu unheimlich und an die beiden Vorgängerromane aus dem graphischen Viertel kommt es nicht ganz ran. 4,5/5

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wieder ein gelungene Geschichte rund um das Graphische Viertel

    Das Haus der Bücher und Schatten ist ein typischer Kai-Meyer-Roman im allerbesten Sinne: atmosphärisch dicht, sprachlich elegant und mit einer Handlung, die Realität und Fantastik kunstvoll miteinander verwebt. Besonders gefesselt hat mich der Erzählstrang, der im Jahr 1913 spielt. Die düstere, leicht geheimnisvolle Stimmung dieser Zeit ist Kai Meyer perfekt gelungen. Man spürt förmlich den Staub alter Bibliotheken, die Magie der Bücher – und das bedrohliche Flüstern ihrer Schatten. Dieser historische Handlungsbogen hatte eine ganz eigene Sogkraft, der ich mich kaum entziehen konnte. Ein weiteres Highlight war, wie liebevoll Meyer Figuren aus seinen früheren Werken in die neue Geschichte eingeflochten hat. Für Fans seines Schaffens ist das wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten – subtil genug, um auch Neueinsteiger nicht zu überfordern, aber als Kenner erkennt man die feinen Verbindungen sofort. Dieses Spiel mit dem eigenen literarischen Universum verleiht dem Buch zusätzliche Tiefe und einen Hauch von Magie. Insgesamt ist Das Haus der Bücher und Schatten ein spannender, klug konstruierter Roman, der einmal mehr zeigt, warum Kai Meyer zu den besten deutschen Erzählern im phantastischen Genre gehört. Fazit: Eine packende Geschichte zwischen Realität und Magie, mit liebevoll eingebauten Verweisen auf Meyers frühere Werke. Vor allem der historische Strang in 1913 bleibt lange im Gedächtnis. Für Fans ein Muss – und für Neulinge ein perfekter Einstieg in die Welt von Kai Meyer.

  • Eliza

    5/5

    16.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mystischer Roman mit Krimielementen

    Ein sehr atmosphärischer Roman der mit einem Zeitabstand von 20 Jahren auf zwei Zeitebenen spielt. In Leipzig im Jahr 1933 ermittelt der zuvor von den Nazis entlassene Kommissar Cornelius Frey in zwei Mordfällen. Dabei geht ihm der Mord an einem jungen Mädchen persönlich sehr nahe. Er muss dabei gegen die politischen Strömungen und seine Vergangenheit ankämpfen. Zwanzig Jahre früher im Baltikum reist die junge Lektorin Paula mit ihrem Verlobten Jonathan zu einem abgelegenen Anwesen, um dort das Manuskript des Schriftstellers Aschenbrand einzusehen. Doch bald kommen Zweifel an dem Verhalten Aschenbrands auf. Was hat er zu verbergen? Sehr spannend sind die beiden Geschichten konzipiert worden. Dabei hat es der Autor geschafft den tragenden Charakteren viel Tiefe zu geben. Durch die beiden grandiosen Hörbuchsprecher Luise Helm und Johann von Bülow bekommen die Figuren noch mehr menschliche Züge. Sehr schön finde ich es immer wieder, wenn wir bekannten Figuren aus einem den anderen Bänden um das Graphische Viertel begegnen, solches Cross-over mag ich einfach. Die Spannung wird von einer besonderen Atmosphäre getragen. Man hat immer das Gefühl das noch Geheimnisse offenbart werden, was im Laufe der Erzählung auch immer mehr geschieht. Das Setting ist geprägt von einem einzigartigen Schauerroman-Feeling, sei es die Abgeschiedenheit im Baltikum oder der Nebel in den Gassen des Graphischen Viertels in Leipzig. Weitere Themen des Romans sind Seáncen und der Glaube an Übernatürliches, der Nationalsozialismus und die Verstrickungen der Polizei in die Politik. Aber auch die Bewältigung der Vergangenheit und die Liebe zu Büchern spielt eine ganz große Rolle. Sehr atmosphärisch und schön erzählend ist der Schreibstil des Autors. Er schafft es durch eine bildhafte Sprache die Umgebung vor den Augen der Lesenden bzw. Hörenden wie einen Film abzubilden. Was mir sehr gut gefallen hat war die Entwicklung der Geschichte, die sich im Laufe der Erzählung immer mehr zu einem Krimi entwickelt. Das Ende ist überraschend und hat mich fasziniert zurückgelassen. Ein großartig konzipierter Roman der mit Krimifeeling und mystischen Elementen spielt. Bei seiner Lesung in Aachen hat der Autor bereits verraten, dass zwei weitere Bände geplant sind, was uns sehr gefreut hat. Eine klare Leseempfehlung und ein großer Dank an den Autor für die schönen Lese- bzw. Hörstunden.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    14.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Haus der Bücher und Schatten

    Das Haus der Bücher und Schatten ist der dritte Band über das Graphische Viertel in Leipzig, das Herz der Bücherstadt Leipzig. Es gibt zwei Zeitebenen, zwei Erzählstränge. 1933: Cornelius Frey kehrt nach seiner Entlassung wieder in den Polizeidienst zurück, um einen Mord an ein junges Mädchen und Kriminalkommissar aufzuklären. Am Tag zuvor, ist er genau diesem Mädchen begegnet. Bei seinen Ermittlungen stößt er in ein Netz aus Verschwörern, Freimaurern und Fanatikern. 1913: Baltikum kurz vor Beginn des ersten Weltkrieges. Die junge Lektorin Paula reist mit ihrem Verlobten Jonathan nach Livland, um das Manuskript des Autors Aschenbrands einzusehen bzw. zurück nach Leipzig zu bringen. Aschenbrand entpuppt sich als faszinierender Exzentriker, der ein dunkles Mysterium wahrt. Cornelius versucht indessen 20 Jahre später den besagten Mord aufzuklären, nicht nur die Nazis machen ihm die Ermittlungen schwer - während der Spurensuche stellt sich plötzlich die Frage: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Paula und Jonathan und den jüngsten Verbrechen in der Gegenwart? Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen - spannend, mystisch, schaurig, ich konnte richtig gut ins Geschehen abtauchen. Der Erzählstrang in der Vergangenheit packte mich etwas mehr, es entwickelt sich eine unglaubliche Atmosphäre, ich war mit Paula ständig auf der Hut… Kai Meyer versteht es ausgezeichnet, Zweifel zu säen, man springt total darauf an und traut am Ende gar keinen mehr. In der Gegenwart - hier 1933 ist die die politische Lage natürlich sehr präsent, mit jedem Ermittlungsergebnis wird es für Cornelius ungemütlicher. Die Auflösung empfand ich so tragisch, dennoch absolut genial. Insgesamt hat mich dieser Roman von der ersten Seite an gepackt und ich gebe eine klare Kaufempfehlung inkl. fünf Sterne. Danke an Droemer Knaur für das Rezensionsexemplar.

  • Bewertung

    aus Rostock

    5/5

    04.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreißend, atmosphärisch und mystisch

    1913, kurz von Beginn des zweiten Weltkriegs, reisen die Lektorin Paula und ihr Verlobter und Autor Jonathan ins Baltikum zu einem schauerlichen Herrenhaus, um dort die Abgabe des Manuskripts des Schriftstellers Aschenbrand zu beschleunigen und mitzunehmen. Jonathan ist glühender Verehrer seiner Arbeit und Paula hatte einen regen Kontakt mit dem Autor, den sie nun zum ersten Mal persönlich trifft. Dieser Erzählstrang wird aus der Ich-Perspektive von Paula erzählt, während die andere Perspektive zwanzig Jahre in die Zukunft springt, in der Kommissar Cornelius in Leipzig einen Mord aufklären will. Bei seinen Ermittlungen sind es vor allem die Begegnungen, die Verhöre, die er führt, um Informationen zu sammeln, und die Dialoge, die sich daraus ergeben, die die Handlung formen. Dabei angelt er sich von einem Hinweis zum nächsten. Hier begegnen Cornelis kuriose Dinge, wie Geisterbeschwörung und erotische Darstellung sowie gefährliche Personen. Seine Freundin und Musiklehrerin Felicie bildet dabei eine wichtige Konstante. Erst ungefähr ab der Mitte des Buches ergab sich für mich ein Zusammenhang zwischen den zwei Perspektiven und es wurde immer spannender. Ich fragte mich stets, was mit Paula passiert ist und mochte vor allem die atmosphärische Handlung in dem schaurigen Haus und Paulas Mut, ihrem Gespür zu vertrauen und der Wahrheit auf den Grund zu gehen. Die Geschichte war für mich nicht vorhersehbar und ich mochte die zahlreichen historischen Fakten, die mühelos einfließen, die verträumt schönen Sätze und das dunkle Mysterium. Trotz der hohen Seitenanzahl waren keine Längen spürbar und ich wurde grandios unterhalten.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    04.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Cornelius Frey

    Zwei Erzählstränge erzählen diese Geschichte die sich zu einem historischen Krimi verwandelt. Zum einen, 1913 die Lektorin Paula, macht sich mit ihrem Verlobten Jonathan nach Königsberg auf, um ein Manuskript abzuholen, beide kehren nicht mehr zurück. 20 Jahre später wird ein junges Mädchen und der Bruder von Jonathan getötet. Nun ermittelt Cornelius Frey, das falsche Parteibuch in der Tasche. Welchen Zusammenhang haben diese beiden Geschichten? Alles dreht sich hier um die Welt der Bücher und die Welt in Ihnen. Hat sich das alles so zugetragen oder alles nur Erfunden? Wir können hier unserer Fantasy freien Raum geben. Wahnsinnig tolles Buch. Empfehlung!

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